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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.03.2025

Fantasievoll

Karma Drama 2. Dämonische Bestimmung
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Livia versucht immer noch, mit ihren Freunden auf Dämonen- und Menschenseite, den bösen Oberdämon abzusetzen. Dieser glaubt, dass Livia inzwischen auch eine Dämonin geworden ist, und sie soll die entsprechende ...

Livia versucht immer noch, mit ihren Freunden auf Dämonen- und Menschenseite, den bösen Oberdämon abzusetzen. Dieser glaubt, dass Livia inzwischen auch eine Dämonin geworden ist, und sie soll die entsprechende Schule besuchen. Das stellt sie vor große Probleme, denn natürlich verfügt sie über keinerlei dämonische Fähigkeiten und kann jederzeit auffliegen.

Das Buch ist der zweite Teil der Reihe. Ich kannte den ersten Teil nicht, hatte aber bis auf wenige Details keine größeren Probleme, die Geschichte zu verstehen. Hilfreich wäre allerdings am Anfang ein Personenregister gewesen, dann hätte ich mich schneller zurecht gefunden. Aber es ging auch so. Die Geschichte ist an sich ist sehr fantasievoll und auch sehr abenteuerlich. Es geht dabei auch um Freundschaft und gegenseitige Hilfe, was mir gut gefallen hat. Von mir gibt es eine Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 11.03.2025

Etwas schwächer

Ein ungezähmtes Tier
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Sophie und Arpad haben scheinbar alles, was man sich wünscht. Gute Jobs, zwei gesunde Kinder, eine Luxusvilla in Genf und Sophies Vater, der mehr Geld hat, als er ausgeben kann. Doch die scheinbar so heile ...

Sophie und Arpad haben scheinbar alles, was man sich wünscht. Gute Jobs, zwei gesunde Kinder, eine Luxusvilla in Genf und Sophies Vater, der mehr Geld hat, als er ausgeben kann. Doch die scheinbar so heile Welt hat mehr als nur einen Riss und mehr als nur ein Problem, Doch das merkt erstmal niemand

Ich mag die Bücher von Dicker. Allerdings fand ich dieses schwächer als die Vorgängerbücher. Ich mochte am Anfang den ständigen Wechsel der Kapitel durch die verschiedenen Erzähler und die unterschiedlichen Zeiten nicht zu sehr, weil ich das sehr anstrengend zu lesen fand. Erst ab dem zweiten Drittel des Buches ging das wesentlich flüssiger und die verschiedenen Zeitebenen waren besser für mich verständlich. Insgesamt überrascht der Autor natürlich wieder mit vielen Wendungen, teilweise völlig unerwartet. Und zum Ende hin wird es richtig spannend, auch wenn mir das letztendliche Ende nicht wirklich gefallen hat. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Insgesamt gibt es von mir allerdings doch eine Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 10.03.2025

Humorvoll

Manche mögen's steil
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Victoria arbeitet als Software-Expertin. Sie kennt nur ihre Arbeit und das Handy und Social Media. Im echten Leben ist sie einsam und relativ verklemmt. In Ihrer Firma wird demnächst ein Job in einer leitenden ...

Victoria arbeitet als Software-Expertin. Sie kennt nur ihre Arbeit und das Handy und Social Media. Im echten Leben ist sie einsam und relativ verklemmt. In Ihrer Firma wird demnächst ein Job in einer leitenden Funktion frei und Voraussetzung dafür ist ein dreitägiges Wochenende in den Bergen mit Wandern und Klettern. Für Victoria der blanke Horror. Doch da muss sie durch, wenn sie weiter aufsteigen will.

Das Buch ist eine liebenswerte Erzählung über das moderne Leben im Social Media-Zeitalter. Es lässt sich gut lesen und stellt keine höheren Anforderungen. Für mich ein sehr schönes Urlaubsbuch und ich habe mich sehr amüsiert über die witzigen Dialoge. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 07.03.2025

Steigert sich

Die Komplizin – Ihr Mann ist ein Serienkiller. Was ist sie – Täterin oder Opfer?
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Eine Frau ist dafür angeklagt, dass sie der Polizei nicht gemeldet hat, dass ihr Mann ein Mehrfachmörder ist und sie davon gewusst habe. Eddie Flynn bekommt zwei Tage vor der Verhandlung das Mandat übertragen ...

Eine Frau ist dafür angeklagt, dass sie der Polizei nicht gemeldet hat, dass ihr Mann ein Mehrfachmörder ist und sie davon gewusst habe. Eddie Flynn bekommt zwei Tage vor der Verhandlung das Mandat übertragen und zusammen mit seinem Team versucht er, noch schnell eine Verteidigung aufzubauen. Doch das ist schwierig, vor allem weil die Angeklagte nicht zum Prozess erscheint und spurlos verschwindet. Und die Morde gehen weiter.

Anfangs hatte ich etwas Probleme, in das Buch hinein zu finden. Damit ist weder der Schreibstil noch das Verständnis gemeint, doch irgendwie fand ich die Geschichte ein wenig langweilig und langatmig und sie konnte mich nicht so packen. Das änderte sich erst ab Mitte des Buches, als die ganze Sache so richtig Fahrt aufnahm. Und vor allem gegen Ende hin gibt es noch einiges an sehr großen Überraschungen und das reißt die Geschichte dann wirklich wieder raus und so kann ich insgesamt eine Leseempfehlung aussprechen

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Veröffentlicht am 03.03.2025

DDR-Architektur

Die Allee
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Das Buch erzählt die Geschichte des berühmten Architekten Hermann Henselmann und seiner Familie. Speziell geht es um Hermann, seine Frau Isi und seine Tochter Isa. Alle anderen Kinder und Enkel kommen ...

Das Buch erzählt die Geschichte des berühmten Architekten Hermann Henselmann und seiner Familie. Speziell geht es um Hermann, seine Frau Isi und seine Tochter Isa. Alle anderen Kinder und Enkel kommen zwar vor, werden aber relativ kurz erwähnt. Es geht auch um die Geschichte berühmter Bauten in der DDR.

Prinzipiell hat mir das Buch gut gefallen. Ich bin zu einer Zeit geboren, als die meisten Bauten von Hermann Henselmann schon standen. Und ich gebe zu, mich hat bisher nie interessiert, wer der Architekt hinter diesen berühmten Straßen, Plätzen oder auch dem Fernsehturm war. So habe ich durch das Buch sehr viel Neues gelernt. Die Beschränkung auf die drei Mitglieder der großen Familie kann ich nachvollziehen, weil sonst das Buch wahrscheinlich zu sehr ausgerufert wäre. Das Leben in der DDR kann ich gut nachvollziehen, auch wenn die Familie weit über dem normalen Durchschnitt lebte und in anderen Kreisen verkehrte, als der übliche DDR-Bürger. Das Einzige, was mir nicht ganz so gut gefiel, war der Schreibstil. Er ähnelte eher einem Sachbuch als einer Familiengeschichte und mir fehlte persönlich ein wenig der emotionale Zugang zu den Personen. Trotzdem gibt es von mir eine Leseempfehlung

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