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AnnabellK

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.03.2025

Zuckersüße Geschichte über die erste Liebe

Maybe Meant To Be
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Die Bücher von K.L. Walther sind immer einfach und schnell zu lesen, sie machen einfach Spaß und lassen einen in die Geschichte abtauchen. So war es auch bei „Maybe meant to be“.
Sage und Charlie sind ...

Die Bücher von K.L. Walther sind immer einfach und schnell zu lesen, sie machen einfach Spaß und lassen einen in die Geschichte abtauchen. So war es auch bei „Maybe meant to be“.
Sage und Charlie sind seit Ewigkeiten beste Freunde und jeder denkt, dass da noch mehr zwischen den Beiden ist. Denn keiner weiß, das Sage in den Zwillingsbruder von Charlie verliebt ist und Charlie sich nicht auf diese Weise für Sage interessiert, da er auf Jungs steht. Doch eigentlich müssen die Beiden das erstmal selbst herausfinden. Was macht die erste große Liebe mit ihrer Freundschaft? Wie kann man in einer Beziehung ehrlich sein, wenn man das größte Geheimnis seines besten Freundes nicht verraten kann oder man nicht ehrlich zu sich selbst ist?
Die Geschichte von Sage und Nick ist wirklich schön, sie zeigt die Verbundenheit der Beiden aber eben auch die Verbundenheit von Sage zu Charlie, dessen Geheimnis sie nicht mal seinem Zwillingsbruder und damit ihrem Freund verraten darf. Allein ihren Grund, die Beziehung nicht zu wollen, obwohl Sage und Nick offensichtlich ineinander verliebt sind, hat mich gestört.
Die aufkommende Liebesgeschichte zwischen Charlie und Luke hat mir so gut gefallen und auch so viel gegeben. Luke, der schon geoutet ist und Charlie, der sich erst selbst noch finden muss und vor seinen Freunden und seiner Familie noch so viel von sich versteckt hält. Besonders die Entwicklung von Charlie hat mir sehr gut gefallen.
Das Buch hat mir aufgrund der Leichtigkeit, der wunderschönen Entwicklung von Charlie, der besonderen Freundschaft zwischen Sage und Charlie und dem wichtigen Thema des Coming-Outs sehr gut gefallen.

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Veröffentlicht am 11.03.2025

Mitten in der Realität

No Hard Feelings
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No hard feeings lässt sich ganz einfach mit einem Wort beschreiben: echt. Die Protagonistin Penny ist nicht perfekt, sie erwartet mehr von ihrer On-Off-Beziehung, traut es sich aber nicht zu sagen. Und ...

No hard feeings lässt sich ganz einfach mit einem Wort beschreiben: echt. Die Protagonistin Penny ist nicht perfekt, sie erwartet mehr von ihrer On-Off-Beziehung, traut es sich aber nicht zu sagen. Und wenn sie enttäuscht wird, geht sie doch wieder zurück. Ihre Freundinnen scheinen das Leben besser zu meistern und anstatt sich zu freuen, empfindet sie Neid. Und dann muss sie sich auch noch eingestehen, dass sie ihren Job zwar gut macht, aber ihr jetziger Arbeitsplatz nicht zu ihr passt und ihr die Aufgaben auch gar keine Freude bereiten.
Wenn man dieses Buch liest, zweifelt man häufig Pennys Entscheidungen an und muss sich dann doch fragen: Ist das nicht eine ganz normale Reaktion, weil es die einfache und sichere Option ist? Würde ich vielleicht sogar genauso handeln? Einem wird gezeigt, dass es in Ordnung ist, sich nicht „perfekt“ zu verhalten und dass es normal ist, auch negative Gefühle, wie Neid, zu empfinden.
Auch die Therapie, zu der Penny nach dem Rat ihrer Freundinnen geht, wird so ehrlich und ungeschönt gezeigt. Therapie verläuft eben nicht immer geradlinig und hilft nicht immer sofort.
Diese Echtheit macht das Buch sehr besonders.

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Veröffentlicht am 10.09.2023

Ein letztes Wiedersehen am St. Alex

Das St. Alex - Abendstern
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Dieses Buch war so ehrlich und wunderschön! Die Geschichte von Ella und Maya, und ganz besonders Maya, sind mir durch die authentische Art sehr ans Herz gewachsen. Nur Ellas Beweggründe waren für mich ...

Dieses Buch war so ehrlich und wunderschön! Die Geschichte von Ella und Maya, und ganz besonders Maya, sind mir durch die authentische Art sehr ans Herz gewachsen. Nur Ellas Beweggründe waren für mich nicht immer ganz nachvollziehbar.

Was dieses Buch so stark gemacht hat, waren für mich auf jeden Fall wieder die tollen Nebencharaktere. Das ganze Team der Intensivstation hat mich immer mitfühlen lassen. Auch die Patienten der Station waren toll geschrieben. Und auch wenn es manchmal sehr traurig war, war es doch immer irgendwie schön.

Ein letztes Wiedersehen mit Samira, Louis, Tessa, Beck und Luca habe ich sehr genossen. Für mich definitiv der beste Band der Reihe und damit ein sehr gelungener Abschluss.

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Veröffentlicht am 07.10.2025

Düstere Fantasy trifft auf Ballett

Girls of Dark Divine − Eine Tänzerin. Ein Fluch. Eine verzweifelte Liebe.
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Girls of Dark Divine von E. V. Woods ist eine düstere und atmosphärische Geschichte über Emberlyn, die als Marionette in Malcom Manrows Ensemble als Primaballerina tanzt.
Malcolm Manrow ist ein Puppenspieler, ...

Girls of Dark Divine von E. V. Woods ist eine düstere und atmosphärische Geschichte über Emberlyn, die als Marionette in Malcom Manrows Ensemble als Primaballerina tanzt.
Malcolm Manrow ist ein Puppenspieler, er beherrscht seine Tänzerinnen wie Marionetten und kontrolliert durch einen dunklen Fluch und durch seine Macht deren Leben. Emberlyn möchte aus diesem Leben ausbrechen und findet in Étienne einen Verbündeten für ihre Pläne. Auch Étienne untersteht dem Fluch von Malcolm und hat seine ganz eigenen Gründe, an Malcolm Rache zu nehmen.
Der Schreibstil von E. V. Woods hat mir sehr gut gefallen, es war sehr atmosphärisch. Das ganze Magiesystem fand ich sehr spannend und die Ballettthematik wurde sehr präsent im Buch eingebaut. Auch das Ende der Geschichte fand ich sehr gut und habe ich auch so noch nie in einem Buch gelesen.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, jedoch fand ich das Verhalten mancher Charaktere teilweise sehr untypisch und nicht passend, was mich beim Lesefluss gestört hat.

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Veröffentlicht am 04.07.2025

Gemischte Gefühle

The summer that broke us (Lifeguard 1)
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The summer that broke us hat mir gut gefallen, konnte mich allerdings nicht komplett überzeugen.

Der Start ins Buch ist mir super leicht gefallen, ich war direkt in der Geschichte drin, wollte wissen, ...

The summer that broke us hat mir gut gefallen, konnte mich allerdings nicht komplett überzeugen.

Der Start ins Buch ist mir super leicht gefallen, ich war direkt in der Geschichte drin, wollte wissen, wie es weiter geht und die Sommervibes haben mich sofort gepackt. Die Charaktere fand ich super spannend, besonders unsere Protagonistin Sutton hat mir gut gefallen, weil sie authentisch und nicht fehlerfrei war. Der Suspense Anteil wurde gut voran getrieben und besonders die Tagebucheinträge, die immer mal wieder eingestreut werden, haben das Buch wirklich spannend werden lassen.
Allerdings gab es für mich auch einige Kritikpunkte. So war die Liebesgeschichte zwischen Sutton und Ben nicht wirklich greifbar, für mich hätte es die Romance einfach nicht gebraucht. Außerdem war der Plot Twist für mich zwar erst ein paar Kapitel vorher vorhersehbar, aber ich fand diesen einfach nicht gut umgesetzt.
Das Ende verspricht jedoch eine sehr gute Fortsetzung in Band 2. Besonders weil ich Layla sehr gerne als Nebenfigur mochte, freue ich mich darauf von ihr als Protagonisten im zweiten Teil zu lesen.

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