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Veröffentlicht am 10.04.2025

Eine Kleinstadt (und ihre Bewohner) zum verlieben

Story of My Life
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich freue mich immer wenn ein neues Buch von Lucy Score erscheint und auch mit Story of ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich freue mich immer wenn ein neues Buch von Lucy Score erscheint und auch mit Story of my Life hat sie mir einmal mehr wunderbare, humorvolle und ans Herz gehende Lesemomente beschert.
Hazel ist eine bekannte RomCom Autorin mit einer Schreibblockade, die auf der Suche nach einem Ausweg… oder im kleinen Anflug von Wahnsinns, spontan eine kleines Haus in Story Lake kauft. Und wenn es nach dem Namen der Stadt geht müsste sie ja schon mal bestens aufgehoben sein, doch natürlich läuft nicht alles nach Plan…
Hazel ist eine wirklich sympathische und süße Protagonistin, die man mit ihrer leichten Tollpatschigkeit und fröhlichen Art gleich ins Herz schließt. Gleichzeitig ist sie aber auch eher zurückhaltend und lebt in ihrem Kopf, da sie praktisch alles was sie erlebt gedanklich in ihren Geschichten versucht einzubauen. Es war wirklich interessant und witzig zu verfolgen, wie sie nun versucht ihre Schreibblockade zu überwinden und dabei hilft natürlich ein gewisser Handwerker… mehr oder weniger freiwillig 😅
Cam ist auf den ersten Blick eine hart zu knackende Nuss, der so gar keine Lust auf Hazel hat und das auch zeigt. Ich fand es auch ein wenig schwierig, das er versucht hat Dinge über Hazels Kopf hinweg zu entscheiden, aber glücklicherweise ist Hazel niemand der sich leicht unterkriegen lässt. Dennoch hat er auch viele gute Seiten, die er nach und nach zeigt und ich mochte ihn mit der Zeit richtig gerne.
Die beiden zusammen sind eine super witzige Mischung und haben mich mit ihren Wortgefechten mehr als einmal zum schmunzeln gebracht. Ihre Chemie war definitiv gegeben und was mir ebenfalls gut gefallen hat war, das keine großen Missverständnisse durch fehlende Kommunikation aufgetreten sind. Vor allem Hazel hat da ihre Hausaufgaben gemacht und vielleicht hat auch geholfen das beide schon in ihren 30ern sind.
Insgesamt hat mir das Buch wahnsinnig gut gefallen. Es war eine humorvolle Geschichte mit einem Setting das zum wohlfühlen einlädt. Story Lake und seine Bewohner haben mich genauso verzaubert wie Hazel und Cam und ich kann es gar nicht erwarten den zweiten Band zu lesen.

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Veröffentlicht am 10.04.2025

Mein bisher liebster Teil der Reihe

Everything I Need From You
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich mag die Reihe rund um die Mighty Bastards unglaublich gerne und da Theo bisher grundlegend ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich mag die Reihe rund um die Mighty Bastards unglaublich gerne und da Theo bisher grundlegend sympathisch wirkte, habe ich mich schon sehr auf seine Geschichte gefreut.
Und er hat mich alles andere als enttäuscht. Er ist der absolute Green Flag Bookboyfriend schlechthin und ich konnte gar nicht anders als ihn in mein Herz zu schließen. Theo ist der Gitarrist der Mighty Bastards, aber sehr bodenständig geblieben. Er ist ein wirklich aufmerksamer, liebevoller und einfühlsamer Charakter und damit nicht nur das perfekte Gegenstück zu Alicia, sondern auch genau das was sie braucht.
Alicia ist Schauspielerin und ebenfalls eine sehr sympathische Charakterin, die aber einiges mitgemacht hat und auch immer noch macht. Sie kämpft noch mit ihrer Vergangenheit und ihrer Gegenwart, die von ihrer furchtbar toxischen Mutter geprägt ist und von dessen Fesseln sie sich noch nicht richtig lösen kann. Es wirkt zudem als hätten sich zu viele Menschen in den Kopf gesetzt ihr Leben unglücklich zu machen, was wirklich traurig zu sehen war.
Doch zum Glück gibt es ja noch Theo der im Gegenzug alles daran setzt, das Alicia glücklich wird. Er unterstützt sie wirklich großartig auf ihrem Weg, der zwar alles andere als leicht ist und es gibt einige Hürden zu überwinden, aber sie macht eine richtig schöne Entwicklung durch. Auch abgesehen von ihrer persönlichen Entwicklung mochte ich die Beziehung von Alicia und Theo sehr. Sie haben eine tolle Chemie, ergänzen sich richtig gut und obwohl es einige Probleme und Geheimnisse gibt, mochte ich die tiefen Gefühle die sich zwischen ihnen entwickelt haben.
Insgesamt ein weiterer toller Teil der Reihe, bisher wahrscheinlich sogar mein liebster, weil er für mich der emotionalste Band war. Theo und Alicia sind zudem zwei sehr authentische Charaktere die mich mit ihrer emotionalen Achterbahnfahrt der Gefühle begeistern und mitreißen konnten.

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Veröffentlicht am 29.03.2025

Eine wundervolle Reihe hat mit Mische und Asar eine großartige Fortsetzung gefunden❤️

The Songbird and the Heart of Stone (Crowns of Nyaxia 3)
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nachdem ich die ersten beiden Teile schon wirklich gerne mochte, war ich sehr gespannt ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nachdem ich die ersten beiden Teile schon wirklich gerne mochte, war ich sehr gespannt wie die Geschichte von Mische und Asar wird. Und was soll ich sagen, auch wenn wenn sie etwas gemächlicher startet und Mische ganz anders ist als Oraya war ich schnell gefesselt. Besonders die Mischung aus Vampirgeschichte, Götter und Mythologie hat mir richtig gut gefallen, aber natürlich machen auch Mische und Asar mit ihrem ganz eigenen Charme die Story spannend.
Mische mochte ich bereits in den letzten Bänden sehr, auch wenn sie ein wenig naiv wirkte und ja das ist sie vielleicht auch, aber irgendwie hat mich das gar nicht gestört, sondern fand es ganz süß und hat zu ihr gepasst. Sie ist eine vielschichtige und authentische Charakterin, bei der viele Handlungsweisen durch ihre Vergangenheit erklärbar sind. Sie wurde mehr oder weniger dazu erzogen für einen Gott zu leben und ihn zu lieben, das sie sich nun haltlos fühlt und gleichzeitig immer noch gebunden ist, war wirklich faszinierend zu verfolgen. Ihr Schmerz war spürbar, aber genauso auch ihre Entwicklung zu einem eigenen Leben. Der Kontrast wurde wirklich gut rübergebracht, auch ihre sich nach und nach zu entwickelnden Gefühle für Asar.
Asar ist als Bastardprinz aus dem Haus der Schatten ein ebenso interessanter und komplexer Charakter wie Mische. Obwohl er sie zunächst rettet, spannt er sie doch für seine eigenen Zwecke ein. Was ich wirklich faszinierend fand war, das beide eine traumatische Vergangenheit haben die sie prägen, aber auch ihre jeweilige Entwicklung bisher. Besonders auch seine Veränderung durch Mische, die ihm praktisch den Weg aus dem Schatten zur Sonne zeigt, war wirklich schön zu verfolgen.
Generell mochte ich beiden zusammen sehr. Sie ergänzen sich auf ihre ganz eigene Art und Weise und geben sich nach und nach Halt und lernen ganz neue Seiten an sich kennen.
Insgesamt hat mich der Auftakt zu Mische und Asar richtig gut gefallen. Ihre Chemie ist definitiv gegeben, dazu das grandiose Worldbuilding rund um Vampire und Götter, die düstere Atmosphäre und der Spannungsbogen der kontinuierlich aufgebaut wird. Und dann kommt dieses Ende… dieser wirklich fiese und unerwartete Cliffhanger … der fassungslos auf den nächsten Teil warten lässt.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Ein großartiger Auftakt, der gespannt auf mehr macht !

Spark of the Everflame
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe wirklich gut in das Buch hineingefunden, die Idee rund um die Descended als Nachfahren ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe wirklich gut in das Buch hineingefunden, die Idee rund um die Descended als Nachfahren der Götter, welche die Welt der Menschen beziehungsweise Mortals besiedelt und übernommen haben war man etwas erfrischend anderes und gut umgesetzt. Das Worldbuilding hat mir auch sehr gut gefallen, es ist detailliert und man erfährt auch genügend über die Geschichte hinter den Descended und den Mortals, so dass es ein schlüssiges Bild ergibt.
Es geht dabei hauptsächlich um Diem, die in Anbetracht der Umstände ein ziemlich gutes Leben hat. Ihre beiden Eltern sind angesehene Persönlichkeiten und sie ist ebenso wie ihre Mutter eine Heilerin, der es sogar gestattet ist als Mortal den Palast der Descended zu betreten. Ich mochte sie als Person dabei eigentlich ziemlich gerne, sie ist stark, hat einen Sinn für Gerechtigkeit und weiß was sie will. Also größtenteils zumindest, teilweise habe ich ihre Handlungen nicht ganz verstanden. Zum Beispiel in Bezug auf ihren Kindheitsfreund Henri, der seit einiger Zeit mehr für sie ist, aber dessen Chemie für mich leider nicht so recht gepasst hat. Gut das da noch jemand auf dem Spielfeld auftaucht und zwar Prinz Luther.
Luther ist ein Descended und gilt als der Erbe des sterbenden Königs. Er ist oftmals undurchschaubar, aber ich glaube in ihm steckt viel mehr als man zunächst vermutet und ich bin echt gespannt, wie es sich in den nächsten Teilen so zwischen ihm und Diem entwickelt.
Man muss sich dabei für die Beziehungsentwicklung der beiden auf wirkliche Slow Burn einstellen, denn für mich lag in diesem Teil der Fokus noch sehr auf der Einführung der Charaktere, der Welt und der Entwicklung von Diem. Das fand ich allerdings sogar gut, denn durch die langsamen Veränderungen in Diem als ihre Mutter verschwindet und sie anfängt die Dinge zu hinterfragen, baut sich erst das Gesamtkonstrukt der Welt richtig auf und macht die Geschichte richtig spannend. Dennoch war eine Chemie und Spannung zwischen den beiden, die mich schon sehr neugierig zurücklässt, wie es zwischen ihnen weitergeht.
Insgesamt fühlte sich das Buch an wie der Beginn einer spannenden neuen Reise, auch wenn es noch einige kleine Längen durch Erklärungen gab. Das ist für den ersten Teil einer Fantasy- Reihe aber eigentlich fast schon normal und spricht dafür, das viel Wert auf ein komplexes Worldbuilding und authentische Charaktere gelegt wird. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf den zweiten Teil.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Brittainy C. Cherry beweist einmal mehr warum sie meine Queen of Emotions ist

Was wir verloren glaubten
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich muss gestehen das Band eins der Problems- Reihe noch auf meinen SuB liegt, aber zum ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich muss gestehen das Band eins der Problems- Reihe noch auf meinen SuB liegt, aber zum Glück hat dies beim lesen nicht gestört, sondern mich nur dazu gebracht, nun wirklich auch den ersten Teil lesen zu wollen😅🙈
Aber nun zu Avery der ältesten Kingsley Schwester und ihren Ex-Freund Nathan, der als ehemaliger Baseball Profi nun zurück in Honey Creek ist und sich die Leitung des Highschool Baseballteams mit ihr teilen soll.
Ich habe durch den gewohnt flüssigen und leichten Schreibstil der Autorin schnell in die Geschichte hineingefunden und muss sagen, dass sie mich so emotional ergreifen konnte wie schon lange kein Buch mehr. Aber was habe ich auch bei einem Buch der Queen of Emotions anderes erwartet🫠
Avery ist mit Wesley verlobt, doch es wird schnell klar, das ihre Beziehung alles andere als glücklich ist. Ganz ehrlich? Ich konnte mit ihm auch einfach gar nichts anfangen und fand das sie etwas besseres verdient hat. Avery hat also nicht gerade Glück in der Liebe, doch zumindest ist ihr Traumjob Head Coach der Highschool Baseballmannschaft zu werden in greifbarer Nähe. Ich mochte es sehr wie viel Leidenschaft sie für den Sport und natürlich das Team mitbringt. Es war schön zu sehen, wie sehr sie die Jungs liebt und sich um sie kümmert, genau wie um ihre Schwestern, das liegt ihr als älteste, die alle Probleme zu ihren eigenen Macht, wohl einfach im Blut. Doch dann taucht Nathan auf, denn sie auf keinen Fall wiedersehen wollte, da er sie sehr verletzt hat und schnappt ihr ausgerechnet ihren Traumjob weg.
Nathan ist ein toller Charakter der es von Beginn an sehr betreut hat Avery damals zu verlassen. Er ist sehr reflektiert und setzt nun alles daran, das Avery glücklich wird. Das war wirklich schön zu verfolgen, wie er immer für sie da ist, auch wenn sie zu Beginn sehr abweisend und kalt ist. Das er ihr Verhalten versteht und dran bleibt. Zudem mochte ich auch seinen Umgang mit dem Team sehr.
Generell mochte die beiden und ihren Umgang miteinander sehr. Sie haben einige Probleme aufzuarbeiten, waren in ihren Gefühlen aber sehr authentisch. Von Averys anfänglicher Abneigung, bis zu ihrer Erkenntnis, das sie ihm noch eine Chance geben sollte und sie immer noch ein tolles Team sind. Es tauchen auch noch einige weitere Probleme auf, die beide aufarbeiten müssen, aber besonders Nathans Zuneigung und wie er immer für Avery da ist, hat mir sehr gefallen.
Insgesamt konnte mich das Buch komplett überzeugen, auch wenn es am Ende vielleicht ein klein wenig zu viel Drama gab, aber darüber konnte ich gut hinwegsehen. Denn es war eine sehr emotionale und feinfühlige Geschichte über zwei besondere Charaktere, die einiges durchgemacht haben, aber durch ihre gegenseitige Unterstützung das Beste aus sich herausholen konnten.

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