Platzhalter für Profilbild

RORO

Lesejury Profi
offline

RORO ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit RORO über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.10.2024

Ein Buch mit viel nicht ausgenutztem Potential

So Let Them Burn
0

Faron, die vor 5 Jahren zur Auserwählte der Götter wurde, geht widerwillig zu der Friedenskonferenz in San Irie, wo ihre Schwester Elara als Drachenreiterin des Feindlichen Langley Reiches erwählt wird, ...

Faron, die vor 5 Jahren zur Auserwählte der Götter wurde, geht widerwillig zu der Friedenskonferenz in San Irie, wo ihre Schwester Elara als Drachenreiterin des Feindlichen Langley Reiches erwählt wird, such Faron durch alle Wege nach einer Möglichkeit, Elara von dem Bund zu befreien.

Als ich mir den Klappentext vor dem Lesen angeschaut habe, dachte ich mir wie spannend dieses Buch klingt. Doch leider wurde ich enttäuscht. Das Buch hat es von Anfang an es nicht geschafft mich zu fesseln, und ich bin sehr langsam durch die Geschichte gekommen. Es gab wirklich gar keine Überraschungen, da der Klappentext eigentlich schon alles verraten hat, wodurch es wirklich keine Spannung gab.

Es hat sich angefühlt als ob die ganze Geschichte in die Länge gezogen wurde, nur um die Seitenanzahl des Buches zu erhöhen.

Die Idee der Handlung selbst war eigentlich schon interessant, nur hat dem Buch das gewisse Etwas gefehlt.

Es hat mir gefallen, dass das Buch aus zwei Perspektiven erzählt wurde, und wir dadurch zwei Geschichten bekommen haben. Elaras Liebesgeschichte hat mir besonders gefallen, und ich mochte, dass das Buch queer war.

Alles in allem war das Buch ok, und ich würde es nur Leuten empfehlen die langsame Handlungen bevorzugen.

3 von 5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.12.2023

Gute Idee, deren Umsetzung besser sein könnte

Die Reisen des Phil / Die Reisen des Phil - Außergewöhnliche Begegnungen
0

Phil reist in das verfluchte Land Tagalan um das Land vom Fluch zu befreien. Dort findet er Freunde, mit denen er Tagalan bereist um das Land vom Fluch zu befreien. Auf ihrer Reise werden die Hüter Tagalans ...

Phil reist in das verfluchte Land Tagalan um das Land vom Fluch zu befreien. Dort findet er Freunde, mit denen er Tagalan bereist um das Land vom Fluch zu befreien. Auf ihrer Reise werden die Hüter Tagalans getötet, und damit wurden die Dämonen befreit. Doch Phil schafft es die Hexe, die das ausgelöst hat zu besiegen, und schafft es das Land damit zu retten.


Die Geschichte gefällt mir eigentlich ganz gut, und die Idee der Geschichte ist auch super. Der Schreibstil war auch ganz ok, doch insgesamt wiederholte sich die Handlung öfter, was nicht für besonders Spannung sorgte. Auch ging Geschichte meiner Meinung nach etwas Langsam voran und wurde dadurch etwas langweilig. Auch hat mir das Verhalten von Phil oder den anderen Figuren nicht immer gefallen. Z.B. mochte ich die Habgier des Barbaren nicht, und man konnte nicht nachvollziehen warum er sich so verhielt.


Insgesamt gebe ich dem Buch 3.5 von 5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.03.2025

Ein an sich gutes Buch, das aber Makel hat

The Games Gods Play – Schattenverführt
0

Lyra wird zur Überraschung aller von Hades dem Gott der Toten für die Crucible Spiele auserwählt. Diesem gegenüber ändert sie schnell ihre abwertend Meinung, und kann die Anziehung zwischen den beiden ...

Lyra wird zur Überraschung aller von Hades dem Gott der Toten für die Crucible Spiele auserwählt. Diesem gegenüber ändert sie schnell ihre abwertend Meinung, und kann die Anziehung zwischen den beiden nicht abtun. Die beiden kommen sich immer näher, während die tödlichen Crucible Spiele weiterlaufen, in denen Lyra immer wieder in Gefahr gerät.

Das Buch an sich war ziemlich spannend geschrieben, und es gab relativ viel High Stakes, weshalb ich es schnell durchgelesen habe. Auch haben mir das worldbuilding und die Spiele gefallen. Weniger schön fand ich, dass Lyra, die mir am Anfang noch sympathisch war, immer mehr Frust verursachte. Sie hat die ganze Zeit Chancen verpasst, die ihr selbst Vorteile verschafft hätten, während sie lieber die ganze Zeit Mitspielern helfen wollte, was sie auch of in Gefahr gebracht hat. Genervt hat mich am meisten dabei, dass sie von 'Ich bin ganz alleine, andere Menschen jucken mich nicht' zu 'Ich würde lieber sterben als ihnen nicht zu helfen' ganz schnell gewechselt ist, und es auch kaum Erklärung dafür gab. Auch hat mich genervt, dass sie die ganze Zeit nur verletzt worden ist, und gefühlt die Hälfte des Buches in der Krankenstation verbracht hat. Außerdem, dass sie ihre Kräfte kaum genutzt hat, obwohl sie ihr einen großen Vorteil verschafft hätten. Eine andere Sache die mich auch gestört hat, dass es nicht viel Erklärung im Buch gab, und man alles einfach so akzeptieren musste.

Alles in allem bin ich der Meinung, dass man aus diesem Buch etwas viel besseres machen hätte können, die Chance aber verstreichen lassen hat.

2,5 von 5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere