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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.03.2025

1 bzw. 0 ⭐

Dark Cinderella
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Das Buch hat mich leider von Anfang an nicht wirklich gepackt, obwohl der Plot und der Klappentext auf den ersten Blick vielversprechend klangen. Die Handlung war die meiste Zeit ziemlich vorhersehbar ...

Das Buch hat mich leider von Anfang an nicht wirklich gepackt, obwohl der Plot und der Klappentext auf den ersten Blick vielversprechend klangen. Die Handlung war die meiste Zeit ziemlich vorhersehbar und konnte kaum Spannung aufbauen. Es gab kaum Überraschungen oder Wendungen, die das Interesse wirklich geweckt hätten, weshalb ich mich oft dabei erwischte, wie ich mich durch die Seiten quälte.

Was mir ebenfalls gefehlt hat, waren interessante, vielschichtige Charaktere. Die Protagonisten wirkten einfach blass und irgendwie austauschbar. Ich konnte mich nie wirklich in sie hineinversetzen, weil sie kaum Tiefe hatten und ihre Entscheidungen für mich wenig nachvollziehbar waren. Es fiel mir einfach schwer, mich mit ihnen anzufreunden oder auch nur mitzufühlen.

Der Erzählfluss tat sein Übriges. Es zog sich an vielen Stellen und machte das Lesen manchmal fast schon mühsam. Ich dachte mir oft, dass eine kürzere, straffere Erzählweise der Geschichte gutgetan hätte, um das Tempo ein bisschen zu steigern. So plätscherte alles mehr oder weniger vor sich hin.

Enttäuschend fand ich auch die anfangende Liebesgeschichte. Sie wirkte irgendwie gewollt und nicht wirklich organisch. Es schien, als wäre sie nur eingebaut worden, weil eine Romantik in so einem Buch ja irgendwie dazugehört, ohne dass sie wirklich zum Rest der Geschichte passte. Das Ganze fühlte sich einfach unglaubwürdig an.

Alles in allem hat mich das Buch leider ziemlich enttäuscht. Trotz der vielversprechenden Ausgangslage konnte es mich einfach nicht fesseln und blieb weit hinter meinen Erwartungen zurück. Gebe daher 1 bzw. 0 ⭐️.


Danke and NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 16.03.2025

1 bzw. 0 ⭐

Fate of a Golden Dawn (Legacy-Dilogie 2)
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Nach der Enttäuschung mit dem ersten Band war meine Hoffnung für "Fate of a Golden Dawn" nicht gerade hoch – leider wurde ich erneut enttäuscht. Der zweite Teil der Reihe setzt die Geschichte fort, doch ...

Nach der Enttäuschung mit dem ersten Band war meine Hoffnung für "Fate of a Golden Dawn" nicht gerade hoch – leider wurde ich erneut enttäuscht. Der zweite Teil der Reihe setzt die Geschichte fort, doch auch hier fehlte es an allem, was für mich eine fesselnde Urban-Fantasy ausmacht.

Wie schon im ersten Band leidet die Handlung unter der mangelnden Tiefe. Es gibt immer noch viele Geheimnisse, aber anstatt die Erklärungen voranzutreiben, bleibt alles vage und verwirrend. Die Welt und das Magiesystem, die in Band eins noch interessant wirkten, wurden weiter ausgebaut, aber das konnte das Fehlen einer klaren Struktur nicht ausgleichen.

Seven bleibt in ihrer Entwicklung nach wie vor flach und naiv, was ihre Entscheidungen weiterhin unglaubwürdig macht. Die Beziehung zwischen den Charakteren, insbesondere die Lovestory, geht mir zunehmend auf die Nerven – die ständigen Konflikte und das ständige Hin und Her haben den Reiz der Geschichte verloren. Anstatt Spannung aufzubauen, zieht sich das Ganze und wird eher ermüdend.

Die anderen Charaktere, darunter Tyler, bleiben ebenso blass und unentwickelt. Besonders enttäuschend ist, dass Zayn, der schon im ersten Band negativ auffiel, keinerlei echte Veränderung oder Entwicklung erfährt. Ich hatte mir mehr Tiefe und Wachstum für alle Figuren erhofft, aber auch hier bietet das Buch nichts Neues.

Insgesamt lässt mich der zweite Band genauso frustriert zurück wie der erste. Es fehlt an klarer Handlung, interessanten Entwicklungen und einer authentischen Charakterzeichnung. Ich kann "Fate of a Golden Dawn" leider nur genauso wenig empfehlen wie den ersten Band. Auch hier gibt es von mir nur 1 ⭐.

Danke an NetGalley für das rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 16.03.2025

1 bzw. 0 ⭐

Legacy of a Silver Night (Legacy-Dilogie 1)
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Ich war sehr gespannt auf Legacy of a Silver Night von Emily Bold. Das Setting in New York und die Hexen-Thematik hatten mich sofort interessiert, doch leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen.

Der ...

Ich war sehr gespannt auf Legacy of a Silver Night von Emily Bold. Das Setting in New York und die Hexen-Thematik hatten mich sofort interessiert, doch leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen.

Der Anfang versprach viel: Ein spannendes Magiesystem und eine lebendige, geheimnisvolle Atmosphäre. Doch je weiter ich in die Geschichte eintauchte, desto mehr stellte sich heraus, dass es an Tiefe und Hintergrundwissen mangelte. Die vielen Geheimnisse und mysteriösen Umstände wirkten eher verwirrend als fesselnd, und ich hatte oft das Gefühl, dass wichtige Informationen einfach vorenthalten wurden, um Spannung zu erzeugen.

Die Charaktere waren für mich ein weiteres großes Manko. Seven als Protagonistin war oft zu naiv und ihre Handlungen schienen mir oft unlogisch oder unüberlegt. Sie konnte die schwierigen Situationen, in denen sie sich befand, nicht überzeugend meistern, was ihre Entwicklung für mich enttäuschend machte. Auch die anderen Charaktere, wie Tyler, der als moralische Instanz der Geschichte fungierte, hatten Potenzial, blieben aber größtenteils flach und nicht wirklich greifbar.

Ein weiterer Kritikpunkt war die Romantik. Während die Lovestory anfangs noch süß war, wurde sie im Verlauf der Geschichte zunehmend nervig und übertrieben. Das ständige Hin und Her und die übermäßige "Geschmachte" zogen die Spannung aus der Geschichte und störten meinen Lesefluss.

Am Ende war ich einfach nur enttäuscht. Die vielen ungelösten Fragen und die unzureichende Charakterentwicklung ließen mich mit einem Gefühl der Frustration zurück. Legacy of a Silver Night hat meiner Meinung nach das Potenzial, eine spannende Urban-Fantasy-Reihe zu werden, doch der erste Band enttäuscht auf ganzer Linie. Es fehlte an Tiefe, und der erzählerische Fokus war oft schwer nachzuvollziehen.

Leider kann ich diesem Buch nur 1 ⭐ geben.

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 16.03.2025

1 bzw. 0 ⭐

Belladonna – Die Berührung des Todes (Belladonna 1)
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Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen. Trotz des vielversprechenden Klappentextes und Cover war der Inhalt eine völlige Enttäuschung. Hätte ich dieses Buch als gedruckte Ausgabe und ...

Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen. Trotz des vielversprechenden Klappentextes und Cover war der Inhalt eine völlige Enttäuschung. Hätte ich dieses Buch als gedruckte Ausgabe und nicht als eBook gelesen, hätte ich wahrscheinlich mehrmals mit der Hand an den Kopf geschlagen, so viele problematische Aspekte konnte ich während des Lesens entdecken.

Die Geschichte basiert auf einer Dynamik, die für mich völlig unverständlich und unangemessen ist: Ein unsterblicher Tod trifft als Baby auf ein junges Mädchen und beobachtet sie über Jahre hinweg, bis sie schließlich volljährig ist und eine Beziehung mit ihm eingeht. Diese Konstellation fühlt sich nicht nur unpassend, sondern regelrecht verstörend an. Besonders problematisch ist der Fakt, dass Tod die junge Signa über ihre gesamte Kindheit hinweg verfolgt und als unaufdringlicher Beobachter in Erscheinung tritt, was eine sehr fragwürdige Macht- und Altersdynamik schafft.

Statt eines düsteren, aber charmanten Protagonisten, wie man ihn in vielen Gothik-Romanen erwarten würde, wird Tod hier als manipulativer, emotional distanzierter Charakter dargestellt, der ein verletzliches Mädchen über Jahre hinweg beherrscht. Diese Darstellung ist für mich in keiner Weise romantisch, sondern eher ein Beispiel für eine ungesunde und toxische Beziehung.

Auch die „düstere, gotische Atmosphäre“, die im Buch vermittelt werden soll, bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Der Roman scheitert daran, eine glaubwürdige und packende Welt zu erschaffen. Statt tiefgehender Charakterentwicklungen und einer komplexen Handlung wird die Geschichte durch stereotype Dialoge und wiederholende Szenen geprägt, die das Leseerlebnis zunehmend ermüdend machen.

Zusätzlich wird das Mystery-Element nur oberflächlich angerissen und hat keinerlei echte Spannung zu bieten. Die Erzählung baut keine wirkliche Neugier auf und verliert sich schnell in überflüssigen Details, die eher langweilen als fesseln.

Die Charaktere wirken flach und unsympathisch, was es schwer macht, sich mit ihnen zu identifizieren oder mitzufühlen. Das Ende ist ebenso wenig befriedigend, wie der gesamte Verlauf der Geschichte, und lässt mich als Leser enttäuscht zurück.

Kurz gesagt, dieses Buch hat weder mit einer fesselnden Handlung noch mit emotionaler Tiefe zu punkten. Statt ein interessantes, düsteres Abenteuer zu bieten, fühlt es sich eher wie eine gezwungene, unangemessene Erzählung an, die ich leider nicht weiterempfehlen kann. Ich vergebe 1 bzw. o ⭐.

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!