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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.03.2025

Viele Längen!

Academy of Lies (Band 1) - Anatomie einer Verschwörung
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Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Der Schreibstil lässt sich angenehm lesen.
Quinn hat es mir nicht leicht gemacht und ich bin leider überhaupt nicht mir ihr warm ...

Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Der Schreibstil lässt sich angenehm lesen.
Quinn hat es mir nicht leicht gemacht und ich bin leider überhaupt nicht mir ihr warm geworden. Sie ist sehr verschlossen, womit ich noch Leben konnte, aber wie sie teilweise ihre Mitmenschen behandelt hat, hat mich genervt. Ich hatte teilweise aufgrund ihrer gesundheitlichen Geschichte Verständnis für sie, aber es hat für mich nicht alles entschuldigt. Nach dem Mord ganz zu Anfang passiert leider lange Zeit nichts interessantes und die Geschichte wurde für mich ziemlich langweilig und auch im weiteren Verlauf des Buches konnte mich die Geschichte nicht von sich überzeugen. Die Charaktere blieben alles unscheinbar und auch das Ende konnte mich nicht überzeugen. Ich werde diese Reihe jedenfalls nicht weiterlesen.

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Veröffentlicht am 15.03.2024

Überbewertet!

Yellowface
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Die chinesisch-amerikanische Autorin Athena Liu wird für ihre Romane gefeiert während June Haywards Romane eher mittelmäßig sind. Als June Zeugin wird, wie Athena bei einem Unfall stirbt, entwendet sie ...

Die chinesisch-amerikanische Autorin Athena Liu wird für ihre Romane gefeiert während June Haywards Romane eher mittelmäßig sind. Als June Zeugin wird, wie Athena bei einem Unfall stirbt, entwendet sie im Affekt Athenas Manuskript über chinesische Arbeiter während des Ersten Weltkrieges. June veröffentlich das von ihr überarbeitete Manuskript unter ihrem neuen Künstlernamen Juniper Song, da sie der Meinung ist, dass dieses Stück Geschichte es verdient erzählt zu werden, egal von wem. Wie weit wird June gehen um ihr Geheimnis zu hüten.
Ich fand die Grundthematik sehr interessant, aber die Umsetzung konnte mich überhaupt nicht überzeugen: Darf eine weiße Autorin Bücher über Themen/Kulturen/Menschen schreiben, zu denen sie nicht gehört? Ich finde schon, dass sie das darf, wenn sie ordentlich recherchiert hat.
Ich mochte die Charaktere nicht und auch die ganze Handlung hat mich irgendwann nur noch gelangweilt. June ist für mich eine von Neid zerfressene weinerliche Person, die anderen den Erfolg nicht gönnen kann und sich selbst als armes Opfer hinstellen möchte. Auch das Verhalten anderer Charaktere fand ich sehr fragwürdig, da es für mich schon an Stalking und Mobbing grenzte, was natürlich keinerlei Konsequenzen hatte.
Positiv für mich waren eigentlich nur die Einblicke in die Verlagswelt.

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