The Island - was nach traumhaftem Urlaub klingt wird für Lola schnell zu einer lebensgefährlichen Falle. Nachdem sie überstürzt aus Hongkong flüchten musste, landet sie zu Beginn des Buches bei ihrem ...
The Island - was nach traumhaftem Urlaub klingt wird für Lola schnell zu einer lebensgefährlichen Falle. Nachdem sie überstürzt aus Hongkong flüchten musste, landet sie zu Beginn des Buches bei ihrem ehemaligen Arbeitskollegen und guten Freund Moxham, der ebenfalls auf der Insel „Keeper Island“ in einer leitenden Funktion arbeitet. Die Insel der Reichen und schönen - es sollte sich um ein absolutes Paradies handeln, aber die Arbeit ist hart und kurz nach ihrer Ankunft wird Moxhams Leiche im Meer gefunden. Es wird als tragischer Unfall dargestellt, aber Lola glaubt nicht daran und beginnt Nachforschungen zu stellen, womit sie sich in große Gefahr begibt…
Der Schreibstil der Autorin ist packend und man möchte ständig wissen, wie es weitergeht. Das Cover ist ein absoluter Blickfang und hat mich dazu animiert, das Buch zu lesen, trotz des eher unbekannten Verlags und der neuen Autorin.
Ich empfehle es als Urlaubslektüre oder auch angenehme Abwechslung im Alltag!
Bücher, Strand, Wattenmeer - wer all das gerne mag, dem wird "Der Gesang der Seeschwalben" gut gefallen. Die Bestsellerautorin Gabriella Engelmann hat mit dem Auftakt der Bücherfrauen von Listland einen ...
Bücher, Strand, Wattenmeer - wer all das gerne mag, dem wird "Der Gesang der Seeschwalben" gut gefallen. Die Bestsellerautorin Gabriella Engelmann hat mit dem Auftakt der Bücherfrauen von Listland einen echten Wohlfühlroman geschaffen. Es handelte sich um mein erstes Buch der Autorin, da ich sonst eher zu den Genres New Adult, Romantasy oder Thriller greife. Nun hatte ich aber auch noch mal Lust auf einen gemütlichen Roman und wurde nicht enttäuscht: mit Sylt als Wohlfühlsetting, einer starken Protagonistin Mitte 50 und einer zweigleisigen Zeitebene wird in diesem Buch viel geboten. Lediglich im Vergangenheitsstrang ging es mir teilweise etwas zu schnell, dafür einen Punkt Abzug. Wahrscheinlich wäre das Buch aber sonst auch einfach zu lang geworden. Ansonsten wirklich ein tolles Buch und ich freue mich schon auf die Fortsetzung!
Das Buch "Dark Cinderella" von Autorin Anya Omah besticht durch ein schönes Cover in hellen Pastellfarben und goldenen Elementen sowie einem farblich passenden Farbschnitt, welcher die Protagonistin Sofia ...
Das Buch "Dark Cinderella" von Autorin Anya Omah besticht durch ein schönes Cover in hellen Pastellfarben und goldenen Elementen sowie einem farblich passenden Farbschnitt, welcher die Protagonistin Sofia darstellt. Auf jeden Fall ein Hingucker im Regal!
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und freute mich sehr darauf, dieses als erstes Buch der Autorin lesen zu dürfen, die bereits durch ihre Sturm-Trilogie bekannt wurde. Zum Inhalt brauche ich glaube ich gar nicht mehr viel sagen, grob gefasst geht es um die bürgerliche Sofia, die ihre verschwundene beste Freundin Alva mit allen Mitteln sucht. Da ihr letzter Aufenthaltsort der royale Palast des fiktiven Königshauses Skonien gewesen zu sein scheint, nutzt Sofia die Chance, dort als Aushilfe zu arbeiten und kommt prompt dem Kronprinzen Maximilian näher. Seine Attraktivität und Bemühungen für ein besseres Leben lassen sie jedoch nicht kalt und schnell verliert sie den eigentlichen Grund ihres Aufenthalts in Skonien aus den Augen...
Mit Sofia und Maximilian hat die Autorin zwei starke Protagonisten geschaffen, die auf den ersten Blick sehr gegensätzlich zu sein scheinen, jedoch entdecken sie im Laufe der Zeit immer mehr Gemeinsamkeiten, welche die Anziehungskraft zwischen den beiden natürlich verstärkt. Die Kapitel sind sowohl aus der Sicht von Sofia als auch aus der von Maximilan in der Ich-Form geschrieben, sodass wir als Lesende einen super Einblick in die Gefühlswelt der beiden bekommen. Gerade Sofia ist ein starker Charakter, die selbstbewusst für sich und ihre Meinung einsteht, aber auch ein wenig tollpatschig ist, was sie echt sympathisch macht. Maximilan ist zwar der Kronprinz, damit aber nicht gerade glücklich und sehnt sich nach einem Leben mit weniger Aufmerksamkeit auf seine Person und seine Pflichten. Er würde am liebsten die Welt retten und engagiert sich aktiv für Klimaschutz und Tiere, was natürlich auch absolut sympathisch ist.
Abschließend vergebe ich an das Buch 4 Sterne, einen Stern Abzug dafür, dass der eigentliche Grund von Sofias Einschleusen ins Schloss ziemlich aus dem Fokus gerät und wir wirklich kaum Hintergrundinformationen über Alva erhalten. Ich hatte mir da mehr erfofft, wie beispielsweise einen Prolog aus ihrer Sicht oder Rückblicke über ihr Leben und die Freundschaft zu Sofia. Aber ich denke, dass die Autorin diesen Charakter so etwas geheimnisvoller halten wollte und erhoffe mir mehr Infos in Band 2. Den ich übrigens unbedingt lesen muss, nach diesem fiesen Cliffhanger!
Als LeserInnen tauchen wir ein in die Welt von Evelyn und Arden, die Protagonisten in dem Buch "Our infinite fates" von Laura Steven. Die Kapitel sind aus der Sicht von Evelyn in der Ich-Form geschrieben ...
Als LeserInnen tauchen wir ein in die Welt von Evelyn und Arden, die Protagonisten in dem Buch "Our infinite fates" von Laura Steven. Die Kapitel sind aus der Sicht von Evelyn in der Ich-Form geschrieben und handeln entweder in der Gegenwart Schottland im Jahr 2022 oder in einem ihrer früheren Leben. Diese reichen chronologisch zurück, bis zum Entstehungspunkt der Verbindung der beiden. In jedem vorherigen Leben, befinden sie sich an einem anderen Ort, überall auf der Welt. Durch diese Vermischung bleibt die Spannung aufrecht erhalten und ich habe mich durchweg gefragt, warum die beiden immer wieder geboren werden und sich dann vor ihrem 18. Geburtstag töten müssen. Eine Erklärung gibt es ganz am Schluss, zum Glück, da ich kurzzeitig dachte, es gäbe noch mindestens einen Folgeband, wo die Geschichte der beiden dann weitergeht. Zum Ende des Buches wurden aber alle hier relevanten Ereignisse geklärt und der Leser bzw die Leserin zufrieden zurück gelassen. Der Schreibestil hat mir gut gefallen und auch die Kapitel hatten eine angemessene Länge. Zu manchen Figuren konnte ich keine Bindung aufbauen, die Rolle von Evelyn hat mir aber sehr gut gefallen. Es eignet sich auch für Fantasy-Einsteiger.
Als LeserInnen tauchen wir ein in die Welt von Evelyn und Arden, die Protagonisten in dem Buch "Our infinite fates" von Laura Steven. Die Kapitel sind aus der Sicht von Evelyn in der Ich-Form geschrieben ...
Als LeserInnen tauchen wir ein in die Welt von Evelyn und Arden, die Protagonisten in dem Buch "Our infinite fates" von Laura Steven. Die Kapitel sind aus der Sicht von Evelyn in der Ich-Form geschrieben und handeln entweder in der Gegenwart Schottland im Jahr 2022 oder in einem ihrer früheren Leben. Diese reichen chronologisch zurück, bis zum Entstehungspunkt der Verbindung der beiden. In jedem vorherigen Leben, befinden sie sich an einem anderen Ort, überall auf der Welt. Durch diese Vermischung bleibt die Spannung aufrecht erhalten und ich habe mich durchweg gefragt, warum die beiden immer wieder geboren werden und sich dann vor ihrem 18. Geburtstag töten müssen. Eine Erklärung gibt es ganz am Schluss, zum Glück, da ich kurzzeitig dachte, es gäbe noch mindestens einen Folgeband, wo die Geschichte der beiden dann weitergeht. Zum Ende des Buches wurden aber alle hier relevanten Ereignisse geklärt und der Leser bzw die Leserin zufrieden zurück gelassen. Der Schreibestil hat mir gut gefallen und auch die Kapitel hatten eine angemessene Länge. Zu manchen Figuren konnte ich keine Bindung aufbauen, die Rolle von Evelyn hat mir aber sehr gut gefallen. Es eignet sich auch für Fantasy-Einsteiger.