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Veröffentlicht am 26.03.2025

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Alice on Border Road: Doppelband-Edition 1
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Gefangen im tödlichen Spiel: Ein Sequel zu Alice in Borderland!

In einem zerstörten, postapokalyptischen Japan kämpft eine introvertierte Schülerin ums Überleben, gefangen in einem tödlichen Spiel. Mit ...

Gefangen im tödlichen Spiel: Ein Sequel zu Alice in Borderland!

In einem zerstörten, postapokalyptischen Japan kämpft eine introvertierte Schülerin ums Überleben, gefangen in einem tödlichen Spiel. Mit Spielkarten, die den Schwierigkeitsgrad und die Art des Spiels bestimmen, müssen die Teilnehmer gefährliche Herausforderungen meistern. Der actionreiche Spin-off aus der Welt von Alice in Borderland verspricht Spannung und intensive Überlebenskämpfe.

Postapokalyptische Survival-Story mit Nervenkitzel – perfekt für Fans von intensiven Überlebenskämpfen!

♣️Meinung:

Ich bin ein großer Fan des Alice in Borderland Mangas, die Reihe habe ich förmlich verschlungen und wie so oft, fiel mir das Abschiednehmen am Ende schwer. Deswegen habe ich mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass das Sequel auch in Deutschland herauskommt.

Leider konnte mich dann aber beim Lesen die Geschichte nicht so sehr packen. 🥺 Es lag nicht unbedingt daran, weil man durch die Hauptreihe schon einiges weiß, sondern eher daran, dass wir hier “nur” auf einem Roadtrip waren. Dieser hatte zwar auch gefährliche Passagen und spannende Momente, konnte mich aber nicht so abholen, wie die zum Teil raffinierten Spiele.

Die Charaktere waren mir zum größten Teil egal, okay, vielleicht wollte ich sie auch gar nicht zu sehr mögen, weil man ja weiß, niemand ist sicher. Auf wen ich aber getrost hätte verzichten können, ist der stereotypische alte notge*le Sack🙈 und die damit verbundenen Slip und 🍒 Panels. Allgemein, waren die Charaktere für mich sehr überspitzt charakterisiert.

♠️Fazit:

Macht euch selbst ein Bild und werft einen Blick in die Leseprobe, wenn euch dieses Sequel anspricht. Und zum jetzigen Zeitpunkt, würde ich sagen, man muss die Hauptreihe nicht gelesen haben um diese Reihe zu lesen.

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Veröffentlicht am 01.12.2024

Carmilla

Carmilla
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Die Novelle Carmilla - Der weibliche Vampir ist 1872 erschienene, also einige Jahre vor Bram Stokers Dracula. Alleine schon diesen Aspekt fand ich sehr interessant. Allgemein wird ja öfters angenommen, ...

Die Novelle Carmilla - Der weibliche Vampir ist 1872 erschienene, also einige Jahre vor Bram Stokers Dracula. Alleine schon diesen Aspekt fand ich sehr interessant. Allgemein wird ja öfters angenommen, Dracula wäre die erste Geschichte mit Vampiren gewesen. Was ich noch sehr interessant fand, war die Darstellung gleichgeschlechtlicher Anziehung, zu der damaligen Zeit sicherlich ein Tabu und skandalös. Aber natürlich dürfen wir hier kein Spice erwarten, wie wir es aus der heutigen Literatur kenne, aber die Vibes waren definitiv da. Leider konnte mich die Geschichte dann in ihrer Summe nicht begeistern, trotz der wenigen Seiten fühlte sich das Buch für mich lange an. Schauer oder gar grusel kam bei mir keiner auf. Auch konnte mich die Geschichte nicht an ihre Seiten fesseln. So fand ich den Schreibstil eher distanziert, sodass mich die Geschichte nicht eingenommen hat. Wobei ich sagen muss, trotz des Alters der Geschichte, empfand ich den Schreibstil nicht als schwierig oder gar veraltet, nur ein paar Wortwiederholungen sind mir etwas aufgestoßen. Alles in allem ein Klassiker, den man lesen kann, besonders wenn man sich für Vampire Geschichten interessiert. Für mich aber leider kein herausragendes Leseerlebnis.

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Veröffentlicht am 01.12.2024

When Women were Dragons

When Women were Dragons – Unterdrückt. Entfesselt. Wiedergeboren: Eine feurige, feministische Fabel für Fans von Die Unbändigen
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Auf When Women were Dragons habe ich mich sehr gefreut, Drachen, Feminismus und Female Rage, genau mein Ding. Leider war es dann anders als erwartet.

Der Anfang fiel mir sehr schwer. Wir haben ...

Auf When Women were Dragons habe ich mich sehr gefreut, Drachen, Feminismus und Female Rage, genau mein Ding. Leider war es dann anders als erwartet.

Der Anfang fiel mir sehr schwer. Wir haben eine ganze Weile Alex als Kind als Erzählerin und immer wieder erwähnt sie, dass sie vieles noch nicht versteht, Zusammenhänge nicht erkennt etc. Das fand ich ziemlich anstrengend, authentisch, keine Frage, aber für mich als Leserin war es irgendwie unbefriedigend. Gegend Ende wird die Geschichte dann stark, aber da war dann leider bei mir schon die Luft raus und konnte mein empfingen dem Buch gegenüber nicht signifikant aufwerten. Das Tempo oder eher die Dynamik der Storyline war für mich nicht stimmig.

Ich finde die Idee der Geschichte genial, Frauen die sich in Drachinnen verwandelt. Doch bedauerlicherweise zog sich das Buch für mich. Alex war nicht unbedingt unsympathisch, aber wirklich eine Beziehung konnte ich auch nicht zu ihr aufbauen. Und so habe ich mich durch die Seiten zum Teil gequält. Vermutlich war der Schreibstil der Autorin nichts für mich, wie gesagt, die Idee der Geschichte fand ich toll. Aber die Umsetzung war nichts meins.

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Veröffentlicht am 17.04.2024

Curse of Shadows and Thorns

Curse of Shadows and Thorns - Geliebt von meinem Feind
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Da ich das Buch schon öfters auf TikTok gesehen habe und viele davon begeistert waren, habe ich mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass es nun auf Deutsch erscheint. Vielleicht waren dann meine Erwartungen ...

Da ich das Buch schon öfters auf TikTok gesehen habe und viele davon begeistert waren, habe ich mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass es nun auf Deutsch erscheint. Vielleicht waren dann meine Erwartungen etwas zu hoch.

Zu Beginn hatte ich Probleme, in die Geschichte zu kommen. Es wird zwar auf den ersten 30 Seiten viel erklärt, aber mir fiel es schwer alle Informationen einzuordnenden und abzuspeichern. Ich glaube, ein kleines Verzeichnis hätte mir da geholfen. So habe ich mich zu Beginn der Geschichte wohl zu stark darauf konzentriert, die Welt und ihren Aufbau zu verstehen und so fiel es mir schwer in einen Lesefluss zu kommen. Auch eine Karte hätte ich hilfreich gefunden, eine ganz einfache zu Orientierung hätte da gereicht.

Elise und Legion mochte ich eigentlich ganz gerne und nach den anfänglichen Schwierigkeiten mochte ich es, die beiden zu begleiten. Wobei ich sagen muss, dass sie jetzt nicht mein Lieblingspärchen werden. Ich fand es zwar spannend, ihre Geschichte zu lesen, aber wirklich gepackt hat sie mich nicht.

So fand ich die Enthüllungen auch nicht so spannend. Irgendwie ging es mir an dieser Stelle zu schnell und es wirkte irgendwie konstruiert gegen Ende. Irgendwie passte da die Story nicht mehr zu dem, was davor war. Möchte auch nicht spoilern, aber kurzum, ich fand die Geschichte gegen Ende nicht rund.

Fazit:
Wohl leider nicht meine Geschichte. Am Mittelteil hatte ich viel Spaß, doch Anfang und Ende konnten mich nicht überzeugen, dabei mochte ich die Idee der Geschichte sehr.

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Veröffentlicht am 19.03.2024

Die Schönste im ganzen Land

Disney Villains Graphic Novels: Die Schönste im ganzen Land
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Ich bin ein großer Disney Fan und habe auch schon ein paar Disney Romane gelesen und tatsächlich auch schon von Serena Valentino. So war ich sehr gespannt auf die Umsetzung in einer Graphic Novel.

Die ...

Ich bin ein großer Disney Fan und habe auch schon ein paar Disney Romane gelesen und tatsächlich auch schon von Serena Valentino. So war ich sehr gespannt auf die Umsetzung in einer Graphic Novel.

Die Zeichnungen haben nur ein Farbelement, nämlich grün. Das finde ich eine interessante Idee. Grün, die Farbe des Neides, was würde da besser passen bei dieser Geschichte. Ich verstehe, wenn manche davon eher enttäuscht sind, weil sie mehr Farben erwarten, aber ich finde, es passt echt gut.

Was mich dann leider enttäuscht hat, war die Geschichte. Zu Beginn fand ich sie noch gut, doch im Verlauf hat sie mich immer mehr verloren. Vermutlich ist es auch nicht so leicht, eine Geschichte mit so wenigen Seiten zu erzählen, aber mir haben irgendwie die Feinheiten gefehlt. Teilweise ging es ziemlich schnell und auch die Hintergründe konnten mich nicht vollständig überzeugen.

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