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Veröffentlicht am 15.05.2025

Ein wertvolles Buch

Krebs, Angst und andere Monster
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Wer hat es schon erlebt? Gelähmt vor Angst zu sein? Unfähig, klare Gedanken zu fassen, geschweige denn rationale Entscheidungen zu treffen?

Mit „Krebs, Angst und andere Monster“ hat Herbst kein Sachbuch ...

Wer hat es schon erlebt? Gelähmt vor Angst zu sein? Unfähig, klare Gedanken zu fassen, geschweige denn rationale Entscheidungen zu treffen?

Mit „Krebs, Angst und andere Monster“ hat Herbst kein Sachbuch im herkömmlichen Sinn geschrieben, sondern ein absolut intimes Buch, indem sie ihren Weg mit einer aussichtslosen Krebsdiagnose und den damit verbundenen Angstgefühlen greifbar schildert.

Der Beginn eines Albtraums:
Sie ist Mutter von zwei kleinen Kindern, als sie dieser Schock trifft. Sie möchte alles, aber nur nicht sterben. Nachvollziehbar beschreibt sie, wie sie die Diagnose aus der Bahn wirft und sie zum unmündigen Patienten mutiert, der nichts hinterfragt, sondern nur brav alles abnickt. Doch dann ist da dieser Schlüsselmoment, der sie dazu bringt, ihre Lebensqualität über die Hoffnung auf etwas mehr Lebenszeit zu stellen, und kommt in einen Prozess der Heilung, der gerne als Wunder deklariert wird.

Wer das Buch aufmerksam liest, wird rasch feststellen, dass dieses sogenannte Wunder viel mit Umbrüchen im Alltag der Autorin zutun hat. Herbst dreht an unzähligen Stellschrauben, um ihre Lebensqualität zu verbessern, und kommt damit ihrer Heilung Schritt für Schritt näher.

Was du nicht finden wirst:
Wer jetzt eine detaillierte Aufzählung aller Maßnahmen und Behandlungen erwartet, wird enttäuscht werden. Darauf hat die Autorin aus guten Gründen verzichtet. So individuell wie jede Krebserkrankung ist, ist auch der jeweilige Heilungsweg. Grundsätzliches, was aber jedermann helfen kann, spricht sie offen an und präsentiert mir einige wichtige Denkansätze, die mich auch Tage nach Beendigung des Buches nicht loslassen.

Der Weg zu sich selbst:
Es ist so lebenswichtig, raus aus der Angst zu kommen, wieder ein gutes Körpergefühl zu erlangen, um erneut Vertrauen in den eigenen Körper zu haben. Genau das ist mir nach Diagnosestellung komplett abhandengekommen und ich habe mich gefragt, ob ich jemals wieder dorthin komme. Heute kann ich das bejahen. Ich bin auf einem guten Weg und das Buch „Krebs, Angst und andere Monster“ leistet eine wichtige Hilfestellung dazu.

Als Betroffene lese ich das Buch sicher mit einem anderen Blick als ein Außenstehender, dennoch empfehle ich diese sehr persönliche Geschichte auch Angehörigen und Wegbegleitern. Ein Wechsel der Perspektive tut uns allen gut und was ich durch die Augen von Herbst gesehen habe, deckt sich mit eigenen Erlebnissen, aber zeigt mir einen anderen Umgang mit Situationen auf, die mir in der Zukunft eine Chance bieten.

Mein Fazit:
„Krebs, Angst und andere Monster“ ist ein hilfreicher Wegweiser durch den Irrgarten der Gefühle und Sorgen, die einen nach einer Krebsdiagnose umtreiben. Krebs ist längst nicht mehr das unbekannte Schreckgespenst, nein, er ist leider zu einem grauenvollen Alltagsbegleiter in unzähligen Leben geworden, Tendenz steigend. Aber zum Glück gibt es sie; die Mut-mach-Geschichten, die vertrauensvoll auf uns selbst schauen lassen. Ich finde sie so wichtig und wertvoll und bin froh, dass uns Daniela Herbst derart offen und ungeschönt von ihrer dunkelsten Lebenszeit erzählt. In mir werden einige Denkprozesse angestoßen, wofür ich so dankbar bin. Das waren die fehlenden Funken, Altes abzuschließen und mich für Neues zu öffnen. Vielen Dank dafür.

Von mir erhält „Krebs, Angst und andere Monster“ 5 wertvolle Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 13.05.2025

Das Buch lädt zum Träumen ein

Pfotenglück und Sommerwellen
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Um was es geht:
Isalie ist eine erfolgreiche Unternehmensberaterin und ihr neuester Auftrag passt so gar nicht in die Reihe großer Firmen, für die sie schon tätig war. Doch Max, seine Kinder, ein heimatloser ...

Um was es geht:
Isalie ist eine erfolgreiche Unternehmensberaterin und ihr neuester Auftrag passt so gar nicht in die Reihe großer Firmen, für die sie schon tätig war. Doch Max, seine Kinder, ein heimatloser Neufundländer und ganz Lichterhaven krempeln Isalies Alltag gründlich um, und so muss sie sich fragen, ob sie ihr bisheriges Leben wirklich glücklich macht.

Zur Umsetzung:
Mit jeder Menge Charme und noch mehr Herz erzählt die Autorin im lockeren Plauderton die Liebesgeschichte zweier herzerwärmender Figuren. Da ist der überforderte Max, der seit seiner Scheidung alleine für seine kleinen Kinder sorgen muss. Der Hof, die finanziellen Nöte, die ungewisse Zukunft; es ist so viel, was an ihm zerrt und dann noch Isalie! Eine hübsche Influencerin, die ihm den Kopf verdreht. Sie soll ihm aus der Misere helfen? Da lachen ja die Hühner, die er vorhin erst gefüttert hat. Obendrein schiebt sich ein Neufundländer auf die Bildfläche, der dringend ein neues Zuhause benötigt, wenn er nicht vorher an gebrochenem Herzen stirbt. Du siehst, es ist ordentlich was los.

Zu den Figuren:
Max ist ein Küstenkind und Isalie, eine waschechte Stadtpflanze aus Hamburg. Die beiden erwischen nicht den besten Start und ich liebe es, wenn sich Charaktere unterschätzen, herausfordern und gerne mit den eigenen Waffen schlagen. Dazu wirken die Unterschiede, die zwischen ihnen liegen, riesig.

Der alleinerziehende Max hat mich mit seinen süßen Kindern sofort am Haken, doch dabei bleibt es nicht. Ein wuscheliger Vierbeiner erhält ebenfalls seinen Auftritt und von Samson bekomme ich nicht genug. Wer kann schon einem Neufundländer widerstehen? Ich nicht. Mit Lichterhaven genieße ich wieder bestes Nordseefeeling und freue mich, bekannte Gesichter zu treffen.

Hier stimmt alles:
Das Leben auf einem Bauernhof ist kein Zuckerschlecken, aber der familiäre Zusammenhalt begeistert mich. So verwundert es nicht, dass sich Isalie fix wohlfühlt. Sie überrascht mit ihrer zupackenden Art und zeigt, dass mehr als nur die erfolgreiche Influencerin in ihr steckt. Schier schreibt authentisch und alles ist nahbar, sodass mir nichts entgeht. Die Entwicklung zwischen den Figuren erhält Raum und Zeit, was gut passt. Es wird aus der Sicht des personalen Erzählers geschrieben.

Mein Fazit:
„Pfotenglück und Sommerwellen“ ist der 8. Band der Lichterhaven-Reihe. Wann immer du das Bedürfnis nach Zerstreuung hast, die Nordsee vermisst, gerne Urlaubsfeeling tanken oder in sanften Träumen deinen Alltag verlassen möchtest, dann liest du mit diesem Buch genau richtig. Die angenehme Erzähler-Stimme zieht mich rasch in die Seiten und ich genieße meine Auszeit in Lichterhaven. Bei entspannten Spaziergängen mit Samson, berührenden Gesprächen mit den Kindern und der knisternden Atmosphäre, die zwischen Isalie und Max herrscht, kann ich alles loslassen und mich an die Küste träumen.

Von mir erhält „Pfotenglück und Sommerwellen“ 5 gelungene Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 22.04.2025

So bewegend

Für immer an deiner Seite
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Um was es geht:
Emma und Daniel, sie führen eine glückliche Beziehung, schmieden Pläne, wollen heiraten, doch dann schlägt das Schicksal unbarmherzig zu. Emma stürzt in eine tiefe Trauer und glaubt nicht, ...

Um was es geht:
Emma und Daniel, sie führen eine glückliche Beziehung, schmieden Pläne, wollen heiraten, doch dann schlägt das Schicksal unbarmherzig zu. Emma stürzt in eine tiefe Trauer und glaubt nicht, dass sie noch einmal glücklich werden kann. Zum Glück wird sie liebevoll aufgefangen und mit dem entzückenden Sam tritt ein Hund in ihr Leben, der nicht nur ihr Anker, sondern guter Freund wird. Und mit Sam hält auch das Leben wieder bei Emma Einzug und bringt sie neuen Menschen nahe, von denen alle einen Platz in ihrem Herzen verdient haben, ganz besonders der Tierarzt Benjamin.

Was für eine berührende Umsetzung:
Ich habe keine Ahnung, wie viele Tränen in die Seiten getropft sind. Das Buch ist heftig und wühlt auf. Die Geschichte trifft mitten ins Herz und vergisst nicht aufzuzeigen, welch große Wunder in und um uns herum sind und wie ein gebrochenes Herz heilen kann und Hoffnung zum Leben erwacht.

Es wird schwer, aber auch schön:
Mit jeder Menge Feingefühl, Liebe und Achtsamkeit führt mich die Autorin durch die Geschichte. Ich erlebe Daniels und Emmas Schicksal durch die immer wieder eingestreuten gedanklichen Rückblenden intensiv mit. Schöne Momente wechseln sich mit der traurigen Realität ab. Die Schriftstellerin versäumt es nicht, mir das Pflänzchen Hoffnung zu zeigen, das es unter den harten Bedingungen schwer hat, zu gedeihen. Doch Emma ist nicht alleine. Sie hat den Terrier-Mischling Sam an ihrer Seite, eine wundervolle Familie und Freunde, die diesen Namen verdienen. Was mit der Trauer möglich ist und wie schön das Leben trotzdem ist, wird hier leise und eindrucksvoll geschildert. Ich erfahre alles aus der personalen Erzählperspektive von Emma.

Mein Fazit:
„Für immer an deiner Seite“ rührt heftig an meinem Herz. Ich hätte den Berg Taschentücher fotografieren sollen, der beim Lesen entstanden ist. Martens spart nicht mit Emotionen, Tiefgang und einer authentischen Entwicklung. Die Geschichte ist kein klassischer Liebesroman. Emma, die Protagonistin, nimmt mich mit auf eine Reise, die sie nie machen wollte. Das Leben fragt nicht, wirft Pläne durcheinander und stürzt Menschen in einen seelischen Abgrund. Doch selbst in der Trauer erleben wir kleine und größere Wunder um uns herum. Hoffnung keimt auf, neue Personen kommen an unsere Seite, und sobald tierische Unterstützung dabei ist, wird alles zwar unberechenbarer, aber umso schöner.

Wenn du keine Scheu davor hast, tief im Inneren bewegt zu werden, dann begib dich mit auf diese berührende Reise der Heilung. Trauer ist etwas, das zum Leben gehört, wie wir dennoch damit umgehen, ist so individuell wie jeder von uns. Mit diesem Buch hat die Autorin jede Menge Mut und noch mehr Herz bewiesen. Vielen Dank für diese ergreifende Geschichte, die hoffentlich in einigen Herzen, die aktuell traurig sind, ein Licht entzünden kann.

Von mir erhält „Für immer an deiner Seite“ 5 herzbewegende Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 08.04.2025

Das Buch berührt mich tief

Blumenmeere
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Geschichten, die das Leben schreibt, oder Manuela Inusa.

Um was es geht:
Iris ist Künstlerin und glücklich, bis zu dem Moment, als ihre heile Welt auseinanderbricht. Sie verliert ihren Freund und ihre ...

Geschichten, die das Leben schreibt, oder Manuela Inusa.

Um was es geht:
Iris ist Künstlerin und glücklich, bis zu dem Moment, als ihre heile Welt auseinanderbricht. Sie verliert ihren Freund und ihre beste Freundin. Trost findest sie bei ihrer Grandma June auf Martha’s Vineyard. Es ist kein leichter Weg, den Iris beschreiten muss, aber dank ihrer Familie und eines weiteren besonderen Menschen findet sie allmählich den Weg ins Leben zurück.

Zur Umsetzung:
Mit „Blumenmeere“ hat die Autorin bei mir voll ins Schwarze getroffen. Die Geschichte startet heimelig, bis Iris ein dickes Paket aufgeschultert bekommt. Es geht um schwere Themen, die mir beim Lesen immer wieder ein Kloßgefühl im Hals aufkommen lassen. Mit jeder Menge Feingefühl nimmt mich Inusa mit nach Martha’s Vineyard und zwischen einem genialem Inselfeeling und Charakteren, die mich sofort für sich einnehmen, erlebe ich hautnah mit, wie gebrochen eine Seele sein kann.

Einnehmende Figuren:
Iris ist eine warmherzige Künstlerin, die ihre Emotionen perfekt in Bilder umsetzt und damit Menschen berührt. Jeder Pinselstrich streichelt meine Seele. Alles, was ich mit Iris durchlebe, kann ich nachvollziehen, weshalb es nicht immer leicht ist, die dunklen Augenblicke auszuhalten.

So berührend:
In „Blumenmeere“ gibt eine Szene mit einem Tränenden Herz, die ich so fühle. In der Geschichte findet nicht nur Iris Trost, sondern auch ich. Deshalb schicke ich einen großen Dank an die Autorin, für diese realistische Umsetzung, ohne Effekthascherei zu betreiben oder irgendetwas für ein künstliches Drama auszuschlachten. Schlicht, roh, ehrlich und dabei geradlinig, zieht mich Inusa durch den ersten Band der »Coastlines« Reihe und am Ende halte ich ein Lesehighlight in Händen. Jetzt kann ich kaum den 2. Band „Seesternnächte“ erwarten, der am 10.09.2025 erscheint.

Von mir erhält »Blumenmeere« 5 berauschende Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 27.03.2025

Das Buch reißt mich mit

Drive Me Wild
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Nachdem ich mit dem 1. Band so viel Spaß hatte, stürze ich mich auf den 2. Teil und versinke binnen Sekunden in der Geschichte, die mir mit Josie und Theo aufregende Protagonisten schenkt.

Kurz zum Inhalt:
Josie ...

Nachdem ich mit dem 1. Band so viel Spaß hatte, stürze ich mich auf den 2. Teil und versinke binnen Sekunden in der Geschichte, die mir mit Josie und Theo aufregende Protagonisten schenkt.

Kurz zum Inhalt:
Josie und Theo sind beste Freunde und arbeiten beide für den Formel-1-Rennstall McAllister. Während Theo sich um Kopf und Kragen fährt, ist sie Mitarbeiterin des Marketing Teams. So kommen sie sich immer näher und mit einem Mal stehen ihre auferlegten Regeln Kopf, dabei will Josie auf keinen Fall die Freundschaft zu Theo riskieren. Wie weit sind sie bereit zu gehen?

Die Umsetzung:
Mit dem 1. Band hat mir Robyn eine intensive Lovestory geschenkt, die ich liebe. Dabei habe ich Josie und Theo schon kennenlernen dürfen. Die beiden stehen sich nahe, aber haben nie eine intime Grenze überschritten. Theo trifft sich unverbindlich mit Frauen und genießt den körperlichen Spaß. Josie hingegen ist immer an etwas Festem interessiert, womit sie leider schon auf die Nase gefallen ist.

Das Wiedersehen mit Ella und Blake (Protagonisten 1. Band) hat seinen besonderen Reiz und versüßt mir obendrein die Lesezeit. Die Dynamik zwischen Blake und Theo ist genial. Die beiden bringen mich oft zum Lachen, aber getoppt wird das von Josies Mama. Ihre Offenheit, über intimste Details zu sprechen, bringt unvorstellbare Situationen mit sich. Ich feiere sie dafür, obwohl mir Josie ein klein wenig leidtut.

So emotional:
Die Entwicklung der Protagonisten ist nachvollziehbar geschrieben und es ist so schön zu lesen, an wie vielen Winzigkeit sie merken, dass sie längst über eine Freundschaft plus hinaus sind. Das Kribbeln und Prickeln, die glutvolle Leidenschaft überträgt sich direkt auf mich. Ich genieße jeden feurigen Augenblick.

Die Geschichte wird aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Theo und Josie im Präsens geschildert, was hervorragend passt. Der Motorsport wird ausreichend thematisiert und ich freue mich, erneut Rennluft zu schnuppern.

Mein Fazit:
Mit »Drive me wild« präsentiert mir die Autorin eine humorvolle, romantische und berührende Liebesgeschichte, die wunderbar an den 1. Band anknüpft. Mein allerliebstes Kapitel ist der Epilog – so genial, seufz. Der Sound von röhrenden Motoren, tollen Locations, ein unbändiger Siegeswille und die schönste Nebensache der Welt verknüpfen sich hier zu einer humorvollen Lovestory, die mich vom ersten Augenblick an fesselt. Zwischendrin wird mir zwar eng ums Herz, aber auf Robyn ist Verlass und so schließe ich mit einem glücklichen Lächeln das Buch und hoffe, dass auch der 3. Band übersetzt wird.

Von mir erhält »Drive me wild« 5 packende Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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