Eine Billion Möglichkeiten
Ich bin durch Zufall an dieses Buch gestolpert und die Idee, ein Armer wird auf einmal der reichste Mensch der Welt, hat mich direkt gefesselt. Dass Eschbach innerhalb 800+ Seiten es geschafft hat, so ...
Ich bin durch Zufall an dieses Buch gestolpert und die Idee, ein Armer wird auf einmal der reichste Mensch der Welt, hat mich direkt gefesselt. Dass Eschbach innerhalb 800+ Seiten es geschafft hat, so ein komplexes Thema zu besprechen, und zwar spannend und informativ ist wirklich bemerkenswert, es lässt sich leicht und schnell lesen und man fiebert und spielt mit dem Geld mit. Kann Geld wirklich alles beschaffen? Macht der Mensch das Geld, oder das Geld den Menschen? Außerdem kann man die damalige Lage (die 1995 spielt) mit der heutigen Zeit ganz gut vergleichen. Die Sorgen damals waren innerhalb 6 Milliarden Menschen, heute sind wir über 8Mrd. Der reichste Mensch heute, Elon Musk, hat 325Mrd, eine Billion im Buch sind 1000 Mrd. Es gibt also Menschen, die auch wenn sie keine Billionen haben, doch eben mit Milliarden ganz schön vieles richten können. Was als Lösung am Ende im Buch nun kommt ist natürlich nur eine von viele, aber deshalb ist die Phantasie im Gegensatz zum Geld grenzenlos. Was hätte man wohl selber gemacht, wenn man superreich wäre? Ich persönlich werde es wohl nie erfahren, bei meinem Glück. Oder eben Pech.