Konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen!
Heir of StormsIch habe mich so sehr auf "Heir of Storm", den Auftakt der Storm-Weaver-Reihe, gefreut.
Der Klappentext klang nach genau der Art von epischer Romantasy, die ich liebe: gefährliche Magie, verbotene Liebe ...
Ich habe mich so sehr auf "Heir of Storm", den Auftakt der Storm-Weaver-Reihe, gefreut.
Der Klappentext klang nach genau der Art von epischer Romantasy, die ich liebe: gefährliche Magie, verbotene Liebe und ein tödlicher Wettkampf um den Thron in einem Imperium, in dem Kronen nicht vererbt, sondern gewonnen werden.
Der Anfang hat mich auch direkt gepackt.
Das Worldbuilding ist gelungen und die Grundidee wirklich spannend.
Leider konnte mich der weitere Verlauf dann nicht mehr so mitreißen, wie ich es mir gewünscht hätte.
Der größte Knackpunkt war für mich der Schreibstil.
Viele kurze, abgehackte Sätze haben meinen Lesefluss gestört und es mir schwer gemacht, richtig in die Geschichte einzutauchen.
Auch emotional hat’s bei mir einfach nicht Klick gemacht, weder bei den Figuren noch bei der Lovestory.
Die Handlung war solide, aber leider ziemlich vorhersehbar.
Die Prüfungen hätten eigentlich Spannung bringen können, blieben für mich aber recht unspektakulär.
Auch die Chemie zwischen den Figuren war okay, hat mich aber nicht voll überzeugt ... das gewisse Etwas hat einfach gefehlt.
"Heir of Storm" hat definitiv Potenzial und schöne Ansätze im Worldbuilding, konnte mich aber durch den Schreibstil und die eher oberflächliche Umsetzung leider nicht ganz überzeugen.
Ich wollte es wirklich lieben, aber am Ende war es für mich leider nur okay.