Cover-Bild Das Gesetz der Zeit
Band 2 der Reihe "Das Gesetz der Zeit"
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16,90
inkl. MwSt
  • Verlag: XOXO-Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - SciFi: Nahe Zukunft
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Science Fiction
  • Seitenzahl: 494
  • Ersterscheinung: 27.03.2025
  • ISBN: 9783967522198
Genevieve A. Königsberg

Das Gesetz der Zeit

Teil 2 - Die Revolution
30 Jahre in die Zukunft transportiert findet sich Sophia langsam unter den »Irrlichtern« zurecht. Mit dem Rebellionsanführer und gleichermaßen besten Freund Mark versucht sie einen Weg zurück in die Vergangenheit zu finden. Doch die Suche nach der Zeitmaschine gestaltet sich schwieriger als gedacht, da die Bevölkerung anfängt in Marks Namen gegen die Regierung aufzubegehren und Sophia diese Welt und diesen Mark lieben lernt. Wird Sophia es zurück in ihre Zeit schaffen, um all das zu verhindern? Und was wird mit ihr und Mark?

Das Gesetz der Zeit - Die Dilogie
Teil 1 - Der Funke
Teil 2 - Die Revolution

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.04.2025

Starker Abschluss

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Mit Das Gesetz der Zeit – Die Revolution beendet Genevieve A. Königsberg ihre Dilogie. Die Geschichte setzt direkt an die Ereignisse aus Der Funke an und begleitet Protagonistin Sophia in einer dystopischen ...

Mit Das Gesetz der Zeit – Die Revolution beendet Genevieve A. Königsberg ihre Dilogie. Die Geschichte setzt direkt an die Ereignisse aus Der Funke an und begleitet Protagonistin Sophia in einer dystopischen Zukunft, die sie verhindern will – und zugleich lieben lernt. Dabei steht sie nicht nur zwischen Vergangenheit und Zukunft, sondern auch zwischen Loyalität und neuen Gefühlen für Rebellionsführer Mark.

Im Gegensatz zum ersten Band wirken die Charaktere hier spürbar lebendiger. Sophia ist als Figur nachvollziehbarer und emotional zugänglicher geworden, ihr innerer Konflikt glaubhaft inszeniert. Auch Mark gewinnt an Profil: vom sensiblen Jungen zur glaubwürdigen Führungspersönlichkeit mit Ecken und Kanten. Selbst Nebenfiguren sind nuancierter dargestellt – eine klare Entwicklung im Vergleich zum Vorgänger.

Die Handlung kommt schneller auf den Punkt, wirkt entschlackt und dadurch spannender. Längen, wie sie im ersten Band zu finden waren, wurden weitgehend vermieden. Der Schreibstil bleibt zugänglich, die Dialoge wirken natürlicher und authentischer. Besonders positiv fällt auf, dass die Romanze sich gut in die Geschichte einfügt, ohne sie zu dominieren.

Das Finale beantwortet die offenen Fragen stimmig und bietet einen logischen, emotionalen Abschluss der Dilogie. Nicht jede Wendung ist vorhersehbar, doch alles fühlt sich folgerichtig an – ohne das Gefühl, dass etwas fehlt.

Fazit: Die Revolution ist ein gelungener Abschluss, der vieles besser macht als sein Vorgänger. Zwar bleibt die Geschichte in manchen Punkten Genre-typisch, überzeugt aber durch gewachsene Figuren, eine klarere Struktur und ein rundes Ende.

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Veröffentlicht am 22.03.2025

gelungenes Finale

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Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der Dilogie, welcher nahtlos am Ende vom ersten Teil anknüpft.

Um Spoiler zu vermeiden werde ich weniger auf den Inhalt eingehen, aber eines kann ich euch ...

Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der Dilogie, welcher nahtlos am Ende vom ersten Teil anknüpft.

Um Spoiler zu vermeiden werde ich weniger auf den Inhalt eingehen, aber eines kann ich euch versprechen es geht spannend weiter. Im Fokus stand für mich das sich Sophia mehr zurechtfindet und sich auch wie bereits der Klappentext vermuten lasst die Gefühle von ihr und Mark nun auf einer höheren emotionalen Ebene kreuzen.

Beide Charaktere sind tiefgründig und überzeugten auch im Folgeband durch Stärke, Mut, Zielstrebigkeit, aber ebenso auch Hoffnung, die gerade in der dystopischen Welt, wenn man sich diese in einem realen Kontext vorstellt, eher gering ausfällt - nicht so so bei Sophia und Mark. Beide vertrauen aufeinander und haben ein Ziel vor Augen, welches sie spaltet - dennoch war dieses Gefühl von Hoffnung und ebenso auch Verbundenheit zwischen den beiden allgegenwärtig.

Es glich einem Wettlauf gegen die Zeit - einem Wettlauf zwischen dem was richtig wäre und zwischen dem was sich richtig anfühlt und wie wir alle wissen ist es nicht oft dasselbe - dieser Zwiespalt wurde durch die Autorin authenthisch übermittelt und gab mir als Leserin die Möglichkeit nicht nur die Charaktere und Handlung vollumfänglicher greifen zu können, sondern mich bei dem ein oder anderen Wendepunkt innerhalb der Story selbst zu hinterfragen.


Fazit
Für mich war es ein gelungenes FInale - die Entwicklung der Charaktere deutlich spürbar und die Geschichte spannend, emotional, sowie nachdenklich stimmend. 5 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 08.04.2025

Erinnerungen sind wie Zeitreisen, die uns zu unseren besten Momenten führt.

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Als Sophie nach einigen Eskapaden dem Mann mit den hellblau leuchtenden Augen gegenübersitzt, hofft sie, endlich einen Weg zurück in ihre Zeit zu finden. Allerdings braucht der verbliebene Widerstand Sophie ...

Als Sophie nach einigen Eskapaden dem Mann mit den hellblau leuchtenden Augen gegenübersitzt, hofft sie, endlich einen Weg zurück in ihre Zeit zu finden. Allerdings braucht der verbliebene Widerstand Sophie auch in der Zukunft. Denn die Regierung ist ihnen dicht auf den Fersen und es bleibt immer weniger Zeit, um das Schicksal der Menschheit wieder in eine positive Richtung zu lenken.

Nachdem der erste Band mehr oder weniger mit einem Cliffhanger geendet ist, war ich froh, als ich endlich den zweiten Band lesen konnte. Denn die Handlung spitzt sich immer weiter zu und es bleibt für den Widerstand kaum Zeit, sich auszuruhen, obwohl sie von ihren Energiereserven fast am Ende sind.

Dabei fand ich die Entwicklung von Sophie interessant, weil sie im ersten Band noch alles daran setzt, in ihre Zeit zurückzukommen, aber nun sich gar nicht mehr so sicher ist, ob sie das wirklich möchte. Dadurch, dass sie den Widerstand kennengelernt hat und mit ihnen so einige Eskapaden überlebt hat, fühlt sie sich ihnen verbunden und hat das Gefühl, sie im Stich zu lassen, wenn sie in ihre Zeit zurückreist. Ich fand diesen Konflikt spannend, denn in anderen Zeitreise-Romanen ist es ja meistens so, dass den Zeitreisenden nicht die Wahl gelassen wird, in welcher Zeit sie bleiben wollen.

Darüber hinaus erfährt man in Rückblenden, wie es zur Erfindung der Zeitmaschine kam und welche Rolle Sophie in dem ganzen Prozess spielt. Ich fand diese Auflösung ziemlich erschreckend und ich verstand Sophie automatisch etwas besser, warum sie eigentlich in ihre Zeit nicht mehr zurückwill.

Generell gestaltet sich der zweite Band auch düsterer als der erste und bei der ein oder anderen Stelle war mir schon etwas mulmig zumute. Denn die Regierung schreckt selbst davor nicht zurück, Kinder zu ermorden, wenn es der Sache dienlich ist.

Alles in allem fand ich den Abschlussband ziemlich spannend, da er auch alles andere als gewöhnlich endet und zum Diskutieren einlädt. Aus diesem Grund kann ich jedem die Reihe empfehlen, der eine Geschichte über eine Zeitreisende lesen möchte, die in einer dystopischen Zukunft versucht, dem Widerstand zu helfen, die Menschheit vor einem schrecklichen Schicksal zu bewahren.

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