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Veröffentlicht am 28.07.2025

Sieben letzte Tage, die gut genutzt werden wollen

Not Quite Dead Yet
3

„Not Quite Dead Yet“ ist mein erster Thriller von Holly Jackson. Das sehr einladende Cover zieht mich formlich zum Buch, auch die erste Beschreibung klingt vielversprechend.

Jet Mason kommt nach der ausgelassenen ...

„Not Quite Dead Yet“ ist mein erster Thriller von Holly Jackson. Das sehr einladende Cover zieht mich formlich zum Buch, auch die erste Beschreibung klingt vielversprechend.

Jet Mason kommt nach der ausgelassenen Halloween-Feier nach Hause, dort wartet eine für sie beinahe tödliche Überraschung. Sie wird von hinten angegriffen, die Schläge auf den Kopf lassen sie zu Boden gehen. Ihr Jugendfreund Billy findet sie, er ruft sofort die Rettung. Im Krankenhaus dann der Befund: Ein durch die Schläge verursachtes Aneurysma wird sie in spätestens sieben Tagen umbringen. Als Alternative käme eine risikoreiche OP infrage, allerdings wäre die Überlebenschance mit zehn Prozent äußerst gering. Jet entscheidet sich gegen diese OP.

Ab jetzt beginnt das Staunen. Jet verlässt das Krankenhaus, sie will ihren eigenen Mord aufklären - ein absolut cooles Szenario, sie läuft zur Hochform auf. Noch habe ich die leise Hoffnung, dass sie doch überleben wird.

Zunächst ermittelt sie akribisch die genaue Tatzeit, keiner der herbeigerufenen Polizisten ist dazu in der Lage. Sie rekonstruiert den Verlauf des Halloween-Abends, macht sich mit einem Vorschlaghammer an einem Fundament zu schaffen, das sie einen Meter in die Tiefe wie nix zerschlägt und die Brocken beiseite schmeißt – selbst Billy, der immer an ihrer Seite steht, kommt da nicht mit. Es geht noch weiter, ich hab hier nur ein Detail herausgegriffen, um zu verdeutlichen, wie unwirklich, ja unmöglich dies alles anmutet. Wie nebenbei entdeckt sie auch noch so manch kriminalistische Ader im familiären Umfeld, auch rettet sie ihren Ex-Freund vor dem Gefängnis. Auch hier hat sie den siebten Sinn, auch hier versagt die Polizei kläglich.

Gut, die Story hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun, was bei Thrillern des Öfteren vorkommen soll. Was mich daran stört, ist diese geballte Kraft, die trotz schwerer Kopfverletzungen nie nachlässt. Ich hätte mir etwas mehr Realität gewünscht, ein wenig mehr Glaubhaftigkeit. Trotz allem habe ich das Buch gerne gelesen, der rasante, kurzweilige Schreibstil hat so einiges gut gemacht, kann aber meinen Gesamteindruck nicht so ganz abfedern. Wer die Logik über Bord wirft, ist hier gut bedient, spannend ist und bleibt das Buch bis zuletzt.

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Veröffentlicht am 09.06.2025

Sind es für Jim Sharp seine letzten Tage?

Sieben letzte Tage
6

„Sie werden ihn in sieben Tagen töten. Dad. Die werden Dad töten. Er sitzt im Todestrakt.“

Jim Sharp war alles, aber kein Vater für Fiona und Alice. Er ist vor langer Zeit einfach aus ihrem Leben verschwunden, ...

„Sie werden ihn in sieben Tagen töten. Dad. Die werden Dad töten. Er sitzt im Todestrakt.“

Jim Sharp war alles, aber kein Vater für Fiona und Alice. Er ist vor langer Zeit einfach aus ihrem Leben verschwunden, hat sich nie gemeldet und nun droht ihm die Todesspritze. Mariella, Jims jetzige Frau, hat Fiona angerufen. Schon 2011 wurde er verhaftet, er soll einen Typen in Florida umgebracht haben. Und so ganz nebenbei erfahren die beiden noch mehr Familiäres.

Alice ist die ältere der beiden Schwestern, sie hat ihren Vater noch hautnah erlebt und weiß um seinen Charakter im Gegensatz zu Fiona, die noch klein war, als er ging. Und nun bedrängt Fiona sie, in diesen sieben noch verbleibenden Tagen Beweise für Dads Unschuld zu finden. Alice ist Strafverteidigerin, sie lebt in England, ist also in Florida, wo er einsitzt, nicht zugelassen, hat aber aus ihrer Zeit in New York gute Kontakte, die sie nun nutzt. Sie ist Profi genug, um Gefühl und Arbeit zu trennen. Meist zumindest, denn natürlich wühlt sie Dads Fall auf. Je tiefer sie gräbt, desto mehr Parallelen zu ähnlich gelagerten Morden entdeckt sie. Sie fliegt nach Paris und hier findet sie einen ehemaligen Detective, der damals maßgeblich an Jims Verhaftung beteiligt war.

Die anfangs ziemlich zähe Story nimmt nun Fahrt auf, man spürt den Wettlauf gegen die Zeit, auch wenn Alice Tage gefühlt länger sind, als dies möglich ist. Alice Freundin und Kollegin Sofia setzt in den USA alle Hebel in Bewegung, auch sie arbeitet unter Hochdruck.

Jims „Sieben letzte Tage“ – von Montag bis zum nächsten Montag, dem Tag der Hinrichtung – werden spannend dargeboten, die wendungsreiche Story hat mich nach dem etwas langatmigen Einstieg durchaus gefesselt, auch konnte ich der Figur Alice viel abgewinnen - mit Fiona als nervigen Gegenpol. Diesen Detective, der an Jims Fall damals dran war und nun in Paris mitmischt, sehe ich sehr differenziert. Hat er in einer Situation meine volle Sympathie, so traue ich ihm kurz danach nicht über den Weg. Er und seine Rolle in diesem fiesen Spiel sind mir bis zum Schluss rätselhaft und die Frage, ob damals schlampig ermittelt wurde, wabert auch um diese Figur, die sehr gut charakterisiert ist. Und da ist noch ein Schatten…

…und auch ein weiterer tödlich endender Zwischenfall aus der Vergangenheit. Ja, viel wird in diesen Thriller hineingepackt, er zieht weite Kreise und je mehr ich mich dem Ende nähere, desto mehr frage ich mich, warum diese interessante Grundidee so überfrachtet werden muss, auch zwängt sich eine weltweit agierende Organisation mit hinein. Trotzdem haben mich diese „Sieben letzten Tage“ gut unterhalten, auch wenn bis zum bitteren Ende gekämpft werden muss. Ist Jim Sharp unschuldig? Am Ende dieser sieben Tage werden wir es wissen.

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Veröffentlicht am 19.04.2025

Sie reden nicht dieselbe Sprache

Die Summe unserer Teile
1

„Wir sind mehr als die Summe unserer Teile“ hat einst Lyudmila zu ihrer kleinen Tochter Daria gesagt. Als Kind konnte sie damit nichts anfangen. Ihre Mutter war nie nur eine Person, sie war schon immer ...

„Wir sind mehr als die Summe unserer Teile“ hat einst Lyudmila zu ihrer kleinen Tochter Daria gesagt. Als Kind konnte sie damit nichts anfangen. Ihre Mutter war nie nur eine Person, sie war schon immer mehrere gewesen – so denkt Daria im Nachhinein über sie.

Mit „Die Summe unserer Teile“ hat die Österreicherin Paola Lopez, die in Berlin lebt, ihren Debütroman vorgelegt. Es ist ein Roman über Mütter und Töchter und deren mehr als konfliktbeladenes Verhältnis zueinander.

Die 23jährige Lucy ist Informatikstudentin. Sie lebt seit drei Jahren in Berlin und nun wird sie direkt mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. In ihrem WG-Zimmer steht der Steinway ihrer Kindheit, ihr WG-Mitbewohner hat ihn für sie angenommen und nun schäumt sie vor Wut über ihre Mutter, die ihr dieses Ding nachgeschickt hat, nachdem sie endlich ihre Adresse herausgefunden hat. Nach drei Jahren Funkstille. Denn Lucy ist ohne ein Wort einfach weg, keiner wusste, wo sie war.

Nach diesem geschickt gemachten Anfang möchte ich schon wissen, was es mit diesem Steinway auf sich hat, allerdings muss ich mich gedulden, denn nun schwenkt die Erzählung ins Jahr 1976 zurück zur Medizinstudentin Daria, die später dann eine Kinderarztpraxis eröffnet. Sie ist Lucys Mutter und möchte alles besser machen. Besser als ihre Mutter Lyudmila, die im Alter von achtzehn Jahren ihre Familie in Polen verließ. Eigentlich aber floh sie vor den Nazis und sie landete schließlich in Beirut, wo sie Chemie studierte und ihren Professor Haddad ehelichte. Sie war mit Leib und Seele Chemikerin, sie eiferte ihrem großen Vorbild Marie Curie nach, für ihre Tochter Daria blieb da nicht viel Zeit. Eine Nanny war ihr Mutterersatz, was für Daria später dann, als sie selber Mutter war, nie infrage kam.

Von 1942 bis 2014 wird von den drei Frauen und deren Leben erzählt. Nicht chronologisch, aber doch übersichtlich dank der den Kapiteln vorangestellten Orts- und Zeitangaben. Lucy steht im Zentrum. Sie sucht nach ihren Wurzeln. Sie ist der Auslöser dieser Erzählung, die die Geheimnisse zwischen den Frauen zutage fördert.

Sie reden nicht dieselbe Sprache, sowohl im wörtlichen und auch im übertragenen Sinne. Und genau dieses Nicht-Gesagte und Falsch-Verstandene schwebt über ihnen, es nimmt immer mehr Raum ein. Lucy, Daria, Lyudmila – es sind drei ganz eigenwillige Persönlichkeiten, die mir im Laufe der Erzählung nicht nahe kommen. Es gibt schockierende Szenen wie etwa jene, als Lyudmila nach Lucys Geburt nach München kommt und ganz anders reagiert, als man es erwarten würde. Gut, Lyudmilas Schicksal wird mehr durchleuchtet – ist sie deshalb so hart geworden? Irgendwann dann wandelt Lucy auf Lyudmilas Spuren, sie fährt nach Sopot, was ihr allerdings in punkto Großmutter nicht recht weiterhilft. Überhaupt ist es die Figur Lucy, die sehr eigennützig handelt. Nicht nur ihrer Mutter gegenüber ist sie anklagend, obwohl sie es war, die schon in ganz jungen Jahren ihr ureigenstes Ding durchgezogen und den Kontakt zu ihren Eltern rigoros gekappt hat. Sie benimmt sich auch ihren Freunden gegenüber ziemlich übergriffig, was diese jedoch ganz entspannt übersehen.

Die 250 Seiten lassen sich gut lesen. Die sehr unterschiedlichen Lebensweisen sind spürbar, ebenso die generationenübergreifende Sprachlosigkeit. Und auch wenn mich das Buch etwas verloren zurücklässt, so wird es den doch sehr nüchternen, vernunftorientierten Frauen durchaus gerecht, was zumindest die beiden Mütter beschreibt.

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Veröffentlicht am 11.04.2025

Amore, amore...

Lieber solo als allein
1

Gabriele fährt mit dem Zug nach Perugia, als sie mit einer jungen Globetrotterin ins Gespräch kommt. Zur Hochzeit ihrer Enkelin Leonie sei sie unterwegs, erzählt sie der netten jungen Frau, als diese meint, ...

Gabriele fährt mit dem Zug nach Perugia, als sie mit einer jungen Globetrotterin ins Gespräch kommt. Zur Hochzeit ihrer Enkelin Leonie sei sie unterwegs, erzählt sie der netten jungen Frau, als diese meint, doch „lieber solo als allein“ zu sein, denn ihr Ex-Freund war eher mit sich selbst als mit ihr beschäftigt. Eine so wahre Aussage, denn oft merkt man gar nicht, wie man den Partner vernachlässigt.

Nun gut, auch Leonies Eltern Katrin und Oliver können ein Lied davon singen. Sie sind zwar noch verheiratet, aber schon ne ganze Weile getrennt. Mit Katrin, der Karrierefrau, konnte Oliver nicht mithalten. Dass sie zusammen im Flieger sitzen, war zwar nicht geplant, aber nun ist es nicht mehr zu ändern. Spätestens bei der Hochzeit wären sie sowieso aufeinandergetroffen.

Im Hotel von Lucas Eltern steht alles im Zeichen der bevorstehenden Hochzeit von Leonie und Luca. Oma Gabriele wartet schon, dass sie am Busbahnhof abgeholt wird, auch Katrin und Oliver werden bald erwartet – der ganz normale Wahnsinn nimmt seinen Lauf.

Es lässt sich gut an, alle Familienmitglieder einschließlich der Schwester von Luca trudeln so nach und nach ein und natürlich wird ausgiebig gefeiert, gespeist, sich kennengelernt. Ich wähne mich direkt unter ihnen, das italienische Lebensgefühl kommt gut durch. Auch die Landschaft, die Region Umbrien und der Charme der mittelalterlichen Stadt Perugia sind treffend beschrieben wie etwa auch die hügelige Gegend mitsamt den Olivenplantagen, den Wäldern, ein Abstecher nach Assisi darf dabei nicht fehlen.

Was war noch? Ach ja – Amore mit all seinen Unwägbarkeiten. Es ist gefühlt alles dabei von Liebe, Eifersucht, Frust und Seitensprung, vieles davon eher eingebildet, anderes wiederum entspricht zumindest ansatzweise der Realität, es ist schlichtweg verwirrend. Es geht rund, die Gefühle spielen Achterbahn.

Es ist ein unterhaltsamer, netter, aber zunehmend vorhersehbarer Wohlfühlroman vor herrlicher Kulisse, der sich zuweilen in Klischees verliert, aber dennoch mit Witz und Charme dargeboten wird.

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Veröffentlicht am 07.04.2025

La bella Napoli – oder doch nicht?

Commissario Gaetano und der lügende Fisch
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Ganz Neapel ist auf den Beinen. Wie jedes Jahr am 19. September feiern sie ihren Stadtpatron San Gennaro und ausgerechnet jetzt, da die Polizei sowieso am Limit agiert, kommt Dottore Ianus Capuano zu Commissario ...

Ganz Neapel ist auf den Beinen. Wie jedes Jahr am 19. September feiern sie ihren Stadtpatron San Gennaro und ausgerechnet jetzt, da die Polizei sowieso am Limit agiert, kommt Dottore Ianus Capuano zu Commissario Gaetano, um am heutigen Tag Schutz für sich einzufordern. Denn er meint, dass ein von langer Hand geplanter Anschlag auf ihn heute Abend stattfinden wird. Gaetanos Vorgesetzter untersagt ihm diesen Einsatz, er jedoch geht seinem doch unguten Gefühl nach, kommt allerdings zu spät. In der Wohnung finden er und sein Team einen Toten, der Anblick ist nichts für Zartbesaitete und auch so mancher junge Kollege hat zu tun, den Tatort nicht zu verunreinigen.

Fabio Nola beginnt mit seinem „Commissario Gaetano und der lügende Fisch“ eine neue Krimi-Reihe, die in Neapel angesiedelt ist. Er kennt die Stadt, er hat dort studiert und klar – er bringt das Lebensgefühl dieser Stadt, die so idyllisch im Golf von Neapel liegt, mit ein. So manche Beschreibung hat meine Erinnerungen geweckt an die laute, nicht unbedingt saubere Stadt, die sämtliche Gerüche vereint. Nicht jedes Aroma will man einatmen, nicht an jeder Ecke stehen bleiben. Nun gut, da genieße ich gedanklich lieber meinen caffè und denke an die malerischen Gässchen – schon allein das Cover lädt ein, hier ein wenig zu verweilen.

Salvatore Gaetano entstammt einer Winzerfamilie ganz in der Nähe von Neapel, seine Familie spielt wie bei jedem Italiener natürlich immer eine Rolle, so auch bei ihm. Er behauptet ja, dass er seine Nichte Carla großgezogen hat, nachdem ihre Mutter abgehauen ist. Carlas Vater lebt in einem Pflegeheim, sie will ihn wieder heimholen – es ist der ganz normale familiäre Wahnsinn und Salvo mittendrin. Sein Privatleben spielt immer mit hinein, auch hat er es mit seinen Kollegen nicht immer einfach – sie aber mit ihm auch nicht unbedingt – und außerdem kann (oder will?) er sich nicht jeden Namen merken, seine junge, aber ganz schön pfiffige Kollegin Bellucci kann ein Lied davon singen.

Die Ausgangssituation klingt vielversprechend, auch bin ich super ins Buch gestartet. Die Ermittlungen führen in eine Familie, die nicht recht zu durchschauen ist. Vom Mordopfer wird einiges bekannt, auch seine Familienverhältnisse werden sichtbar, es kommen immer mehr Details ans Licht. Gaetano ist schon ein Typ, der sich nicht gern was sagen lässt, allerdings gibt ihm seine Spürnase recht, er lässt nicht locker, was sein unmittelbar Vorgesetzter gar nicht gerne sieht. Verdächtige gibt es so einige, auch mischt ein von oberster Stelle herbeizitierter Profiler mit, der gefühlt jedes Klischees bedient. Ihn hätte ich nicht unbedingt gebraucht, er schadet der Story eher als dass man über diese Figur schmunzelt. Überhaupt hätte man so einiges weglassen oder zumindest gekürzt wiedergeben können.

Das erste Buch um Commissario Gaetano ist ausgelesen, ihn und seine Kollegen, auch seine Familie, habe ich nun kennengelernt. Jeder hat so seine Eigenheiten, nicht jeder ist sympathisch. Das muss auch nicht sein. Die Story hätte gestrafft werden können, sie hätte dadurch noch mehr Biss gehabt, die Spannung wäre durchgehend da gewesen und dem Ende zu war es mir dann doch zu abgehoben, zu abgedreht, zu affektiert.

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