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Veröffentlicht am 23.03.2018

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen

Schweigegelübde (Ein Emma-Vaughan-Krimi 2)
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Für Emma Vaughan, Inspector bei der Mordkommission in Sligo, sieht es momentan alles andere als rosig aus. Denn ihr Ex-Mann steht noch immer unter Verdacht, eng mit der IRA verbunden zu sein, sodass nun ...

Für Emma Vaughan, Inspector bei der Mordkommission in Sligo, sieht es momentan alles andere als rosig aus. Denn ihr Ex-Mann steht noch immer unter Verdacht, eng mit der IRA verbunden zu sein, sodass nun ein kostspieliger Prozess und ein langer Gefängnisaufenthalt drohen. Doch das ist noch nicht alles, denn ihr Chef hat sie zu einem Drogenscreening im Krankenhaus verdonnert und Emma ist jetzt schon klar, dass ihre Tablettensucht dadurch auffliegen wird. Im Krankenhaus trifft sie den Chefarzt, mit dessen Frau sie gut bekannt ist. Er sucht ihren Rat und berichtet von merkwürdigen Todesfälle im Krankenhaus. In letzter Zeit sterben häufig Patienten, die auf dem Weg der Besserung waren. Treibt etwa ein sogenannter Todesengel sein Unwesen? Emma beginnt zu ermitteln, stellt dabei allerdings fest, dass eine berufliche Entscheidung, die sie vor einiger Zeit traf, ihr nun zum Verhängnis werden könnte....

"Schweigegelübde" ist nach "Lügenmauer" der zweite Fall für Emma Vaughan. Man kann den aktuellen Ermittlungen allerdings auch dann problemlos folgen, wenn man den ersten Band nicht gelesen hat. Da es aber immer wieder Rückblicke in den ersten Teil gibt und dabei entscheidende Details verraten werden, könnte man sich die Spannung des Auftaktbandes verderben, wenn man die Bände nicht in der vorgesehenen Reihenfolge liest.

Der Einstieg in diesen Krimi ist spannend. Die Geschichte beginnt sich vielversprechend zu entwickeln. Denn ein geheimnisvoller Prolog und die ungeklärten Todesfälle sorgen dafür, dass das Interesse sofort geweckt wird. Leider kann die aufgebaute Spannung nicht durchgehend gehalten werden, da man als erfahrener Krimileser bereits früh einen Hinweis auf den Täter entdeckt und die Ermittlungen deshalb nicht mehr ganz so gebannt verfolgt. Man fragt sich eher, warum aus dem Ermittlerteam niemand die Zusammenhänge erahnt. Der Handlungsstrang, in dem Emma ihre damalige Entscheidung anzweifelt und versucht, darüber Klarheit zu gewinnen, liest sich deutlich spannender als der eigentliche Fall.

Der Schreibstil ist allerdings sehr flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Szenen mühelos vorstellen und ist sich stets bewusst, dass die Handlung sich in Irland zuträgt. Hauptprotagonistin Emma Vaughan macht es einem auch bei diesem zweiten Band nicht gerade leicht, sie ins Herz zu schließen. Denn ihre Tablettensucht sorgt dafür, dass man sie eher distanziert betrachtet.

Ich habe bereits den ersten Band gelesen und konnte mich schon damals nicht mit der Hauptprotagonistin anfreunden. Die Inhaltszusammenfassung des aktuellen Falls hat mich allerdings gleich angesprochen, sodass ich Emma eine zweite Chance gegeben habe. Doch leider konnte mich auch der Folgeband nicht richtig überzeugen. Denn mich hat gestört, dass ich den Täter bereits früh ausmachen konnte und dass der Fall dadurch für mich die Spannung verlor. Insgesamt gesehen habe ich mich zwar recht gut unterhalten, doch in diesem Genre habe ich schon deutlich spannendere Bücher gelesen und bin deshalb etwas enttäuscht. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala vergebe ich deshalb auch nur drei von fünf möglichen Sternchen.

Veröffentlicht am 09.02.2018

Humorvolle Geschichte für Zwischendurch

Die Königin von Lankwitz
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Bea und Irene sind gerade aus dem Knast entlassen. Nun stellt sich die Frage, wie beide ihren Lebensunterhalt verdienen sollen. Irene war vor ihrem Knastaufenthalt im KaDeWe angestellt und hat dort äußerst ...

Bea und Irene sind gerade aus dem Knast entlassen. Nun stellt sich die Frage, wie beide ihren Lebensunterhalt verdienen sollen. Irene war vor ihrem Knastaufenthalt im KaDeWe angestellt und hat dort äußerst erfolgreich Dessous an den Mann, bzw. die Frau, gebracht. Nachdem sie aber ihren Ehemann im Rückwärtsgang mit dem Auto erledigt und dafür gesessen hat, ist an eine Rückkehr in das Berliner Kaufhaus sicher nicht zu denken. Deshalb kommt den beiden Frauen die Idee, Irenes Talent, im Umgang mit Fahrzeugen, dafür zu nutzen, anderen Frauen zu helfen. Kleinere oder größere Unfälle, die dafür sorgen, lästige Konkurrenten, unerträgliche Chefs oder verhasste Ehemänner aus dem Weg zu räumen, bzw. ihnen so einen Denkzettel zu verpassen, bilden das Angebot der Ich-AG, die Bea und Irene gründen. Zunächst läuft auch alles nach Plan, doch dann geraten die beiden ins Visier der Konkurrenz-Agentur "Revanche".....

Der Einstieg in diesen skurrilen Roman gelingt mühelos. Denn es macht einfach Spaß, die beiden Heldinnen beim Aufbau ihrer neuen Existenz zu beobachten. Auch wenn man es kaum glauben mag, wird schnell klar, dass die beiden Prinzipien haben. Das Geschäft läuft zunächst gut, sodass man sich entspannt zurücklehnen und den schwarzen Humor genießen kann.

Der Schreibstil ist kurz und knackig. Die Geschichte wird temporeich erzählt und da die beiden Heldinnen keine Heiligen sind, stört man sich auch nicht an der teilweise etwas derberen Wortwahl. Im Gegenteil, denn dadurch wirkt das Ganze noch authentischer. In dieser Erzählung trifft man auf ganz unterschiedliche Charaktere, die für Abwechslung sorgen. Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse, denn es hat den Anschein, dass Bea und Irene auf ihrer Meisterinnen treffen. Doch mit Dirty-Irene aus Lankwitz sollte man sich lieber nicht anlegen.

Ich habe mich beim Lesen recht gut unterhalten. Der Anfang hat mir besonders gut gefallen. Denn die Geschichte startet sehr humorvoll und deshalb habe ich mich oft dabei erwischt, dass ich spontan grinsen musste. Allerdings muss ich zugeben, dass es auch Szenen gab, bei denen ich mich ein wenig gelangweilt und auf mehr Humor gehofft habe. Das große Finale wirkte auf mich leider auch ein wenig zu gehetzt. Da hatte ich eigentlich mehr erwartet. Der Schreibstil gefiel mir allerdings sehr gut. Denn er passte sehr gut zur skurrilen Geschichte und den beiden Hauptprotagonistinnen. Als humorvolle Lektüre für Zwischendurch ist dieses Buch auf jeden Fall geeignet, da man gut unterhalten wird uns so manches Mal unverhofft schmunzeln muss.

Veröffentlicht am 24.01.2018

Nicht so spannend, wie erhofft

Kalte Seele, dunkles Herz
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Vor drei Jahren verschwanden die 15-jährige Cass und ihre zwei Jahre ältere Schwester Emma spurlos. Trotz intensiver Nachforschungen durch das FBI liefen alle Ermittlungen ins Leere. Dr. Abby Winter, forensische ...

Vor drei Jahren verschwanden die 15-jährige Cass und ihre zwei Jahre ältere Schwester Emma spurlos. Trotz intensiver Nachforschungen durch das FBI liefen alle Ermittlungen ins Leere. Dr. Abby Winter, forensische Psychologin beim FBI, hat diesen Fall nie vergessen und eine ungewöhnliche Theorie entwickelt. Als Cass völlig unverhofft wieder vor der Haustür ihrer Mutter steht, bekommt Dr. Winter die Chance, den Fall erneut aufzurollen. Cass hat den sehnlichen Wunsch, dass ihre Schwester Emma ebenfalls gefunden wird und erzählt deshalb alle Details, an die sie sich erinnern kann. Dr. Abby Winter kommt daran allerdings etwas merkwürdig vor. Was ist damals wirklich geschehen?

In Wendy Walkers Spannungsroman wird das Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Cass erzählt die Geschichte ihres Verschwindens in der Ich-Form. Dabei geht sie allerdings nicht immer chronologisch vor. Es gibt außerdem Rückblicke in das Familienleben, sodass man auch erfährt, was sich innerhalb der Familie alles zugetragen hat, als die beiden Mädchen noch gemeinsam dort lebten. Dabei enthüllt Cass nach und nach einiges. In einer weiteren Perspektive beobachtet man Dr. Abby Winter. Von ihr erhält man psychologische Hintergrundinformationen und erfährt, dass ihr in Cass Geschichte Ungereimtheiten auffallen.

Der Einstieg in die Geschichte ist interessant. Man fragt sich sofort, was damals wohl passiert ist und ob Emma, die ja nicht gemeinsam mit Cass zurückkehrt, gefunden werden kann. Cass erzählt die Ereignisse sehr detailliert. Doch man hat schon bald das Gefühl, dass irgendwas merkwürdig ist. Doch was genau das ist, kann man nicht greifen. Die Einschätzungen von Dr. Abby Winter sind ebenfalls informativ, auch wenn man manchmal das Gefühl hat, dass sie sich ebenfalls nicht richtig in die Karten schauen lässt. Deshalb tappt man beim Lesen lange Zeit im Dunkeln und rätselt, wie das alles wohl enden wird. Obwohl beide Perspektiven interessant sind, kommt es in der ersten Hälfte des Buchs auch zu einigen Längen. Man hat das Gefühl, dass sich vieles wiederholt und dass Cass vom FBI ziemlich viel Zeit eingeräumt wird, um ihre Geschichte zu erzählen. Denn eigentlich sollte doch alles ganz schnell gehen, damit auch Emma zurückkehren kann. Da man das Rätsel um Emma unbedingt lösen möchte, bleibt man, trotz der am Anfang auftretenden Längen, dennoch gerne am Ball.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Szenen mühelos vorstellen und mag bei einigen Schilderungen von Cass kaum glauben, was man dort liest. Dadurch steigt die Spannung an und ein ungutes, bedrohliches Gefühl schleicht sich ein. Auf die Auflösung muss man bis zum Schluss warten, denn nach und nach werden die einzelnen Puzzleteile aufgedeckt, die am Ende dann ein überraschendes Bild ergeben.

Ich habe mich beim Lesen dieses Romans im Großen und Ganzen gut unterhalten. Denn ich wollte unbedingt erfahren, ob es gelingt, auch Emma zu finden. Das hat mich allerdings viel Geduld gekostet, da es für mich einige Szenen gab, die auf mich zu langatmig wirkten. Deshalb war der Roman für mich nicht so spannend, wie ich mir das erhofft hatte. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala vergebe ich deshalb drei von fünf möglichen Sternchen.

Veröffentlicht am 26.12.2017

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?
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Nach zehn Jahren kehrt Nic wieder in ihren Heimatort zurück, den sie damals abrupt verließ, um ein neues Leben anzufangen. Ihr Vater ist mittlerweile dement und in einem Pflegeheim untergebracht. Deshalb ...

Nach zehn Jahren kehrt Nic wieder in ihren Heimatort zurück, den sie damals abrupt verließ, um ein neues Leben anzufangen. Ihr Vater ist mittlerweile dement und in einem Pflegeheim untergebracht. Deshalb soll Nic das Elternhaus ausräumen und für einen Verkauf vorbereiten, denn Nic und ihr Bruder Daniel brauchen das Geld, um die Kosten für das Heim zu zahlen. Außerdem interessiert Nic brennend, was es mit dem Brief auf sich hat, den ihr Vater ihr geschrieben hat. Dort schreibt er geheimnisvoll, dass er das Mädchen gesehen hat. Damit kann er nur Corinne meinen, die ehemals beste Freundin von Nic, die vor zehn Jahren spurlos verschwand. Kaum angekommen, überschlagen sich die Ereignisse, denn Annaleise verschwindet genauso spurlos, wie Corinne damals. Was ist geschehen und gibt es eine Verbindung zu Corinne?

Die Geschichte wird in der Ich-Form, aus der Sicht der Hauptprotagonistin Nic, erzählt. Zunächst erfährt man ein wenig von ihr, ihrem jetzigen Leben und dem Grund, der sie in ihr Elternhaus zurückkehren lässt. Dann gibt es allerdings einen Zeitsprung zu Tag 15. Ab diesem Zeitpunkt werden die Ereignisse rückwärts erzählt. Diese Form der Erzählung ist das Besondere an diesem Thriller, auch wenn sie zunächst etwas gewöhnungsbedürftig ist, da man beim Lesen die Ereignisse für sich selbst erstmal sortieren muss.

Der Einstieg verläuft eher gemächlich. Man hat sogar zunächst das Gefühl, dass die Handlung etwas auf der Stelle tritt und dass keine echte Spannung aufkommt. Doch nach und nach erfährt man mehr von Corinnes damaligem Verschwinden und wer früher welche Rolle gespielt hat. Dabei hat man stets die Frage, wie Annaleises Verschwinden damit zusammenhängen könnte, im Hinterkopf. Dadurch verfolgt man die Handlung, auch wenn sie zunächst noch nicht richtig spannend wirkt, doch durchgehend interessiert. Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse allerdings und je näher man der Auflösung kommt, desto spannender wird es. Man ist hin- und hergerissen und weiß nicht, was man glauben soll.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Personen und Orte mühelos beim Lesen vorstellen. Obwohl man durch die Ich-Perspektive ja quasi in der Haut der Hauptprotagonistin Nic steckt, ist es schwierig sie einzuschätzen. Sie wirkt nicht unsympathisch, da man die Gefühle, die sie bei ihrer Heimkehr überrollen, sehr gut nachvollziehen kann, aber trotzdem bleibt man beim Lesen eher etwas distanziert.

Ich habe mich beim Lesen dieses ungewöhnlichen Thrillers recht gut unterhalten. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr. Denn für mich fehlte über weite Teile die Spannung, da für meinen Geschmack zunächst alles etwas ausufernd erzählt wurde. Die Handlung hat für mich recht spät Fahrt aufgenommen, konnte mich dann aber doch noch in ihren Bann ziehen und sogar überraschen. Deshalb fällt meine Bewertung auch nicht ganz so euphorisch aus. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala erhält dieser Thriller drei von fünf möglichen Sternchen.

Veröffentlicht am 29.11.2017

Nette Unterhaltung für zwischendurch

Das Glück wohnt in der Ivy Lane
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Eigentlich wohnt Sarah gerne in ihrer Wohnung in der Ivy Lane, die sie gemeinsam mit ihrem Mann Leo gekauft hat, um sie zu renovieren. Doch nun ist alles anders, denn Leo hat sich von Sarah scheiden lassen ...

Eigentlich wohnt Sarah gerne in ihrer Wohnung in der Ivy Lane, die sie gemeinsam mit ihrem Mann Leo gekauft hat, um sie zu renovieren. Doch nun ist alles anders, denn Leo hat sich von Sarah scheiden lassen und lebt nun mit Helena, die nur eine Etage tiefer wohnt, zusammen. Selbst die Hochzeit der beiden bleibt Sarah in dem Haus in der Ivy Lane nicht erspart. Dennoch liebt sie ihre Wohnung. Als Jane und Tom neu ins Haus einziehen, lebt Sarah etwas auf. Denn die beiden bringen frischen Wind in die Hausgemeinschaft und machen es Sarah leicht, Anschluss zu finden. Dennoch kann sie nicht aufhören, an ihren Exmann Leo zu denken, doch auch zu Tom fühlt sie sich hingezogen. Für Sarah ist es aber undenkbar eine glückliche Ehe zu zerstören....

Der Einstieg in diesen Roman gelingt mühelos, da die Hauptprotagonistin Sarah sehr sympathisch wirkt und man sich sofort in sie hineinversetzen und ihre Gefühle nachvollziehen kann. Durch Sarah lernt man nach und nach die gesamte Hausgemeinschaft kennen. Die Bewohner sind sehr unterschiedlich, wirken jedoch alle lebendig, sodass man sich das Leben in dem Haus in der Ivy Lane sehr gut vorstellen kann. Im Buch befindet sich eine Skizze, die einen Überblick über die verschiedenen Wohnungen gibt. Dadurch fällt die Zuordnung der Bewohner und die Lage ihrer Wohnungen noch leichter.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr angenehm lesbar. Sie versteht es außerdem hervorragend, zwischen den Zeilen eine besondere Atmosphäre zu vermitteln, sodass einem das Haus und seine Bewohner ans Herz wachsen. Man fühlt sich beinahe selbst als Teil dieser Gemeinschaft. In der Hausgemeinschaft setzt im Verlauf der Handlung eine Wandlung ein. Es gibt einige überraschende Wendungen, die man kaum vorhersehen kann. Dadurch bleibt die Erzählung durchgehend interessant und es kommt beim Lesen keine Langeweile auf.

Ich habe mich beim Lesen dieses Romans im Großen und Ganzen gut unterhalten. Die Geschichte wirkte auf mich durchgehend interessant. Durch die vielen Wendungen kam keinen Moment Langeweile auf. Dennoch bin ich in meiner Bewertung hin- und hergerissen. Denn ich muss gestehen, dass mir das, was sich in der Hausgemeinschaft alles ereignet, schon fast zu viel war. Durch die ganzen Wendungen und Ereignisse wirkte die Erzählung auf mich sehr konstruiert und etwas überladen. Deshalb fällt meine Bewertung auch nicht ganz so euphorisch aus. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala bekommt das Buch drei von fünf möglichen Sternchen.