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Veröffentlicht am 23.09.2025

Starke Ideen mit leider mäßiger Umsetzung

Nightblood Prince
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Dieses (Hör)Buch hat wirklich unglaublich stark angefangen, mit der Zeit dann aber irgendwie immer mehr nachgelassen in meinen Augen. Das Cover springt einem mit den Farben und der Komposition der drei ...

Dieses (Hör)Buch hat wirklich unglaublich stark angefangen, mit der Zeit dann aber irgendwie immer mehr nachgelassen in meinen Augen. Das Cover springt einem mit den Farben und der Komposition der drei Figuren sofort ins Auge und ist total ansprechend, sodass ich wirklich sofort Interesse am Lesen/Hören hatte, und die Sprecherin ist echt richtig gut darin gewesen, die Gefühle und Zwiespälte der verschiedenen Figuren darzustellen. Inhaltlich fand ich auch die Ideen der Figuren echt stark, leider ist die Umsetzung dann aber doch recht häufig eher mäßig gewesen. Fei soll eigentlich nach einer Prophezeiung die Kaiserin aller Kaiserinnen werden und das Reich einen, ist als Frau in einer patriarchalen Welt allerdings eindeutig im Nachteil, weil die meisten Männer sie lediglich als Besitz ansehen, und möchte dem entsprechend entkommen, woraufhin das ganze Buch sich entfaltet. Der Anfang hat mir an der Stelle auch echt gut gefallen. Ich mochte, wie wir an alle Figuren herangeführt wurden und deren Ziele kennengelernt haben, und dass doch recht früh klar war, was die jeweiligen Parteien genau mochten. Leider verschwimmen genau diese klaren Ziele allerdings erstaunlich schnell, für riesige Probleme wie Kriege gibt es eher kindische persönliche Gründe (oder so kam es mir vor), beide Love Interests sind eher mäßig bis schlecht, was ihre Taten angeht (beim einen war ich von Anfang an überhaupt nicht überzeugt, beim anderen hatte ich zum Ende hin immer mehr das Gefühl, dass die Autorin versucht hat, ihn schlechter zu machen, damit der eine dann wieder besser dasteht), lassen Fei den Großteil der Zeit kaum eigene Entscheidungen treffen (auch wenn sie so tun, als ob), und von allen Hauptfiguren fand ich Fei tatsächlich am stärksten, aber auch sie scheint sich ständig zu widersprechen, ihre Ziele aus den Augen zu verlieren, und ändert ihre Meinungen und Ansichten gefühlt mit jedem Schritt den sie tut, abhängig davon, was Männer in ihrer Umgebung tun. Alles in allem sehe ich echt starke Ansätze in dem Buch und es gab so einige Dinge, die mir echt hätten gefallen können, die letzten Stunden des Hörbuchs habe ich aber wirklich das Ende kaum noch abwarten können, und wurde dann sogar mit der Auflösung von allem noch enttäuschter. So hübsch das Cover also auch ist, und so gut ich die auch Ideen finde (und die "Vibes" sind tatsächlich auch nicht schlecht), für mich endet an dieser Stelle die Reise mit der Reihe, denn ich hatte leider schon hier damit zu kämpfen, diesen ersten Band zu beenden.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2025

Leider viel verschenktes Potenzial

Land of Stories: Das magische Land – Die Suche nach dem Wunschzauber
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Ich finde die Idee dieser Geschichte eine richtig gute, auch wenn sie nicht komplett neu ist. Die Märchen sind echt in einer anderen Welt, und die Kinder müssen jetzt ihren Weg zurück nach Hause finden. ...

Ich finde die Idee dieser Geschichte eine richtig gute, auch wenn sie nicht komplett neu ist. Die Märchen sind echt in einer anderen Welt, und die Kinder müssen jetzt ihren Weg zurück nach Hause finden. Ich liebe Märchen, ich finde Isekais tatsächlich meist auch ziemlich ansprechend, und Kinderbücher lese ich auch immer mal ganz gerne, entsprechend war das hier eigentlich ein ziemliches Erfolgsrezept, um mir zu gefallen.
Leider hat es an der Umsetzung durchaus gemangelt, und ich fürchte, dass einer der Gründe dafür tatsächlich der war, dass es um Märchen ging. Obwohl ich Märchen und deren Neuerzählungen eigentlich ja mag, aber hier wurde dadurch, dass alle Märchen schon bekannt sind, leider zu wenig Fokus auf die Märchen gelegt. Und gleichzeitig irgendwie auch zu viel. So sind Märchen in der echten Welt sogar Unterrichts-Inhalt (und das mit so starkem Fokus, das man meinen könnte, das wäre lebensnotwendiges Wissen, während aber gleichzeitig kaum ein Kind überhaupt Märchen kennt, was mir echt lächerlich vorkam (eventuell sind Märchen aber auch einfach in anderen Ländern nicht so üblich, hier gebe ich zu, dass ich keine Ahnung habe, nur ich kenne eigentlich niemanden, der ohne Märchen aufgewachsen ist, entsprechend fand ich persönlich es schräg, dass es hier eine Besonderheit war, Märchen zu kennen), und gerade am Anfang wird auch lange darüber gesprochen, was für Nachrichten denn in Märchen stecken, sobald die Kinder aber in der Märchenwelt gelandet sind, hat man praktisch nur noch Handlung ohne Ende, Gefühle werden nur genannt, nicht gezeigt, alle Probleme lösen sich sehr bequem einfach nebenbei auf, wodurch die Figuren auch noch extrem passiv wirken (gut, das ist irgendwie typisch Märchen, aber angesichts dessen, dass das hier kein Märchen ist, sondern ein Buch über Märchen, bin ich nicht wirklich bereit, dem zu vergeben), und insgesamt fehlt mir einfach der Fantasy-Aspekt des Buches. Ich hätte richtig gerne Spannung und Magie gehabt, stattdessen habe ich ein wildes zusammenwürfeln bekannter Märchen bekommen, die aber praktisch nur der Hintergrund für eine Geschichte waren, die wesentlich mehr mit diesem Hintergrund hätte interagieren sollen und stattdessen einfach durch die einzelnen Szenerien hindurchgerannt ist.
Ich sehe eindeutig Potenzial in der Welt und den Figuren, in diesem Band wurde allerdings auch viel davon verschenkt. Da sich Band 2 bereits in meinem Besitz befindet, werde ich die Reihe hier nicht abbrechen und stattdessen sehen, ob das Potenzial vielleicht mehr ausgeschöpft wird, wenn die Grundlagen der Welt nun gegeben sind und daher bedeutsamer mit ihnen interagiert werden kann, bisher bin ich aber leider eher etwas enttäuscht, auch wenn ich die guten Ideen durchaus anerkenne.

Veröffentlicht am 18.06.2025

Ich war leider eher enttäuscht, hätte mehr/anderes erwartet

Aurora erwacht
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Ich bin glaube ich mit zu hohen Erwartungen in das Buch hinein gegangen, sodass ich am Ende dann doch eher enttäuscht war. Ich habe von so vielen Seiten gehört, dass Aurora Rising/Aurora erwacht richtig ...

Ich bin glaube ich mit zu hohen Erwartungen in das Buch hinein gegangen, sodass ich am Ende dann doch eher enttäuscht war. Ich habe von so vielen Seiten gehört, dass Aurora Rising/Aurora erwacht richtig gut sein soll, und mit den Klappentexten (sowohl englisch als auch deutsch) habe ich coole Found Family-vibes in einem Sci-Fi-Setting erwartet, ähnlich wie Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten oder so, aber irgendwie war es dann doch eher ... mäßig. Ich hatte nicht zwingend ein Problem damit, dass die Geschichte vielen anderen so ähnelt (viele davon kenne ich aber auch nicht, insofern habe ich nur Guardians of the Galaxy und Star Trek wirklich erkannt) und sie entsprechend im Worldbuilding eher auf dem aufbaut, was andere Werke schon vorher geschaffen haben, statt etwas neues zu kreieren (ich besuche gerne auch ähnliche Welten, wenn mir mal eine gefällt, insofern fand ich das okay), und die Figuren an sich vom Konzept her fand ich auch ganz cool, aber charakterlich hatte ich leider so meine Schwierigkeiten mit so einigen der Figuren, und ich kam auch gar nicht mit der kindlichen Art zu Fluchen von Aurora klar.
Das Mädchen sagt nicht ein einziges Mal im gesamten Buch ein Schimpfwort, sondern senkt sich immer eine kinderfreundliche Alternative aus, und es ging mir schon beim ersten Mal richtig auf die Nerven. Und dann ging's einfach immer so weiter. Leider fügen die sich in die Übersetzung auch noch echt schlecht ein, sodass ich glaube, dass es das nur noch schlimmer gemacht hat, das Buch auf deutsch zu lesen, und als es dann im Buch auch noch selbst in einem Nebensatz thematisiert wird, hatte ich gar keine Lust mehr. Das war mir einfach viel zu kindisch, dafür, dass das Buch auch noch ab 14 ist. Es sterben so viele Leute, auch richtig brutal, aber Fluchen ist zu viel verlangt? (Und das sage ich als Person, die wirklich nicht gerne oder oft flucht, und die sich selbst beim Schreiben von Geschichten überwinden muss, die Figuren Fluchen zu lassen. Aber wirklich: entweder finde einen weg drumrum, lass es bleiben, oder fluch richtig, aber "son of a biscuit"? Ehrlich? In einer lebensbedrohlichen Situation? Das ist doch kindisch.)
Auch ging es mir extrem auf die Nerven, dass Cat, die so cool hätte sein können, grundlos Aurora gehasst hat, einfach nur, damit wir einen Eifersuchts-Plot haben konnten, der auf nichts beruhte, und Cats einzige Eigenschaften wirklich dieser Hass gegen Aurora war, weil sie dachte, zwischen ihr und Tyler liefe was, und sie Tyler mochte. Cat hätte so viel für sich sprechen gehabt, warum wird sie über ihre Besessenheit von Tyler definiert?
Die Figuren generell kamen mir recht eindimensional vor. Durchaus auch mit dem Potenzial zu mehr, und ich mochte Fin und Kal (gut, den nur großteils, der Teil zu vorbestimmten Partnern und sowas war dann wieder nicht meins) echt gerne, weil die für mich auch etwas Abwechslung und mehr Vielschichtigkeit reingebracht haben, aber der Rest wirkte auf mich nicht so richtig ausgebaut, und ich war auch kein Fan davon, wie hier eigentlich von Anfang an ersichtlich wird, dass in der Gruppe (voraussichtlich) alle Leute irgendwann mit ihrem perfekten Partner zusammen kommen. Also das alles hatte auf mich irgendwie von Anfang an den Vibe von "hier wird irgendwann romantisch alles laufen" und darüber ging für mich der Found Family-Aspekt, den ich mir erwartet und gewünscht hatte verloren. Ich hätte es wirklich bevorzugt, wenn wir eher Found Family gehabt hätten, und dann die Romanzen on top, so wirkte es wie Grundlage für Romanzen, und Forced Family on top, und ... war leider kein Fan. Auch nicht davon, dass alle Leute absolut kompetent und die besten sind, und das Buch es so hinstellt, als wären die alle eher Außenseiter. Also ... es hat auch ansatzweise funktioniert, weil die halt emotional eher Außenseiter waren, aber es hatte auf mich den Eindruck, als würde das Buch es darstellen, als wären sie der übriggebliebene Rest, und ... die waren alle echt gut in ihrem Job, warum ist das der "Rest"? Ich hätte es der Geschichte da eher abgekauft, wenn die Teams irgendwie zusammengewürfelt worden wären, und entsprechend ein gezwungenes Team erst lernen muss, zusammenzuarbeiten, aber alles der Rest/Außenseiter? Das wurde von der Geschichte selbst in meinen Augen außer bei Kal und Zila nicht wirklich bestätigt (und auch bei denen halt nur emotional, weil die waren mindestens so Kompetent wie alle anderen). Und dann kann man es kein Team von Außenseitern/dem übrig gebliebenen Rest nennen.

Aber obwohl das jetzt nach extrem viel Kritik klang: Ich fand's nicht grundsätzlich schlecht als Buch. Ich fand es enttäuschend, weil ich mir mehr erhofft hatte, und ich hätte mir gewünscht, dass mehr Tiefe in den Figuren gesteckt hätte und wir mehr freundschaftlichen Zusammenhalt gespürt hätten, der für mich leider gar nicht rüberkam, aber ich fand den Plot durchaus spannend, die Handlungen waren (nicht immer, aber ich würde sagen großteils) nachvollziehbar und haben durchaus zu den Figuren gepasst, das Setting war auch cool, und ich kann mir auch absolut vorstellen, dass das alles noch an fahrt aufnehmen wird in Zukunft, also ich könnte durchaus sehen, dass die Bücher in Zukunft besser werden/mir besser gefallen würden. Habe ich vor, die Reihe aktiv weiterzuverfolgen? Nicht wirklich. Aber wenn mir ein Buch irgendwann zufällig in die Hände fällt, dann wäre ich auch nicht dagegen, der Reihe wieder eine Chance zu geben.

Veröffentlicht am 06.06.2025

Konnte mich alles in allem nicht wirklich überzeugen

Spiegelgasse
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Inhaltlich geht es in Spiegelgasse um geheime Organisationen, Freundschaft, eine kleine Abenteuerreise und die bösartigen Machenschaften einer Partei, die das Wissen der Menschen beschränken möchte. Das ...

Inhaltlich geht es in Spiegelgasse um geheime Organisationen, Freundschaft, eine kleine Abenteuerreise und die bösartigen Machenschaften einer Partei, die das Wissen der Menschen beschränken möchte. Das ganze in einer Welt, die vor Magie nur so wimmelt, und tatsächlich hat mir genau das eigentlich auch ganz gut gefallen, gleichzeitig fand ich es aber auch sehr schwer, in die Geschichte hineinzufinden.
Die ganzen magischen Elemente finde ich einerseits toll, andererseits konnte ich mir unter einigen Dingen gar nichts vorstellen, und fand sie auch zu wenig erklärt. Dabei gibt es durchaus auch Elemente unserer Welt, nur sind diese im Vergleich extrem sparsam gesetzt, und wirklich für fast alles gibt es magische Begriffe. Einerseits cool, andererseits erschweren sie natürlich das Lesen, und gerade für Kinder kann ich mir durchaus doch vorstellen, dass die neugierig genug sind, um Antworten zu wollen.
Die Geschichte selbst fand ich außerdem sehr spannend, den Aufbau allerdings manchmal recht schwach. So haben wir zwar eine Reihe an Figuren die auch durchaus alle ihr eigenes Ding haben, was schon cool ist, gerade die Dialoge fand ich aber oft gezwungen, das Verhalten einiger Figuren ebenfalls, und insgesamt hatte ich oft das Gefühl, dass die Figuren nur des Buches wegen bestimmte Dinge tun, die sie an sich aber nicht wirklich getan hätten. Und auch hier wurden wieder Dinge nicht immer erklärt. Auch haben wir insgesamt im Buch Kapitel aus ... ich glaube 6 verschiedenen Perspektiven, von denen aber alle gefühlt beliebig auftauchen, teils auch überflüssig auf mich wirkten, und die Unterscheidung der einzelnen Sichten passiert durch minimale Änderungen der Illustrationen die das jeweilige Kapitel einleiten, sodass ich es auch nicht immer ersichtlich fand, durch wessen Augen das Geschehen gerade betrachtet wird.
Das Ende dann fand ich recht vorhersehbar, die Figuren zwischendurch teils sehr flach, gerade Blue kriegt ständig irgendwelche Dinge ab, die ich nicht überzeugend fand (eher vom Buch selbst, weil praktisch ständig darauf rumgeritten wird, wie sehr sie ihre roten Haare hasst und dass jeder rote Haare hassen würde, wenn er sie selbst hätte, aber auch weil sie in manchen Momenten plötzlich sehr stereotypisch handelt und da irgendwie nicht rauskommt, was ich eigentlich eine sehr traurige Darstellung finde, sollten Kinder mit roten Haaren oder Mädchen das Buch lesen), und insgesamt fand ich das Buch einfach nicht überzeugend genug.
Ich denke Kinder wären eindeutig glücklicher mit der Story, aber auch da würde ich vermutlich eher zu anderen Büchern greifen, weil ich dieses hier dann zwischendurch doch recht langatmig und durcheinander fand. Nicht so, dass ich sagen würde, es wäre zwingend ein schlechtes Buch, aber ich gehe eher gleichgültig aus dem Lesen heraus, als irgendetwas anderes.

Veröffentlicht am 11.04.2025

Reihe hat für mich zum Ende wieder nachgelassen

Scary City 3: Der Bezwinger der Dämonen
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Leider konnte der letzte Band der Reihe mich wieder etwas weniger überzeugen als der zweite. Es war weiterhin sehr schnell zu lesen, aber die Klischees waren wieder stark vorhanden, emotional konnte mich ...

Leider konnte der letzte Band der Reihe mich wieder etwas weniger überzeugen als der zweite. Es war weiterhin sehr schnell zu lesen, aber die Klischees waren wieder stark vorhanden, emotional konnte mich nichts vom Geschehen überzeugen (dafür, dass mehrere Leute sterben/in Gefahr schweben war's mir wirklich einfach egal, weil die Art, wie im Buch damit umgegangen wird, für mich einfach sehr gefühllos wirkte, und außerdem wurden die entsprechenden Personen wirklich schnell vergessen), manche Dinge wurden mir zu oft aufgefrischt (es wurde zum Beispiel mehrfach erklärt, wer Mr Myrddin ist, was ich als einmalige Wiederholung von der vorherigen Geschichte okay fände, aber mehr als das braucht's wirklich nicht), einige Figuren fand ich relativ inkonsequent (wie Myrddin, der angeblich niemanden alleine losziehen lassen würde, obwohl ihn das bisher nie gestört hat, oder Mats Mutter, die die ganze Reihe über mal nett, mal ruppig, mal hilfsbereit, mal eher zickig war), und mich hat auch ein wenig gestört, wie leicht Figuren einerseits von Mord reden oder davon Leute umzubringen, sie in anderen Momenten aber ganz geschockt sind, wenn Leute (auch Feinde) sterben.
Auch das Ende ging mir dann leider viel zu schnell. Ich glaube, wenn alles etwas länger oder emotionaler geschrieben worden wäre, dann hätte es auf jeden Fall funktionieren können, so finde ich die Idee zwar nett, die Umsetzung aber an so vielen Stellen eher oberflächlich und mangelhaft, dass ich trotzdem nicht wirklich zufrieden bin.