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Veröffentlicht am 06.07.2025

Eine magische Story die sich peu á peu ins Herz schleicht.

Quicksilver - Tochter des Silbers. Gefangene der Schatten
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Zitat:
"Ich wusste seit Jahrhunderten, dass du kommen würdest. Dass du einfach eines Tages auftauchen und alles verändern würdest. Du bist der Spalt in meiner Rüstung, Saeris. Die weiche Stelle, an der ...

Zitat:
"Ich wusste seit Jahrhunderten, dass du kommen würdest. Dass du einfach eines Tages auftauchen und alles verändern würdest. Du bist der Spalt in meiner Rüstung, Saeris. Die weiche Stelle, an der das Messer hineinrutscht."

Story:
Nach Jahren des Überlebenskampfes in einem Reich verbrannter Wüsten, scheint Saeris Fane's kein Glück mehr zu haben. Die Königin erwischt sie beim stehlen und ihr Schicksal scheint von diesem Moment an besiegelt zu sein. Doch als sie im Angesichts des Todes versehentlich ein Portal zwischen den Welten öffnet, erschließt sich ihr nicht nur eine neue Welt ins Feenreich. Sie erkennt auch, dass sie als Alchemistin geboren wurde und die Kraft eines Metalls, auch bekannt als Quecksilber nutzen kann. Den wichtigsten Schlüssel zum Sieg in einem jahrhundertelangen Konflikt. Doch weder ist sie auf ihre übernatürlichen Kräfte, noch auf Kingfisher, einem unwiderstehlichen Fae-Krieger vorbereitet...

Meine Meinung:
An Quicksilver scheinen sich ein biserl die Geister zu scheiden. Entweder wird die Romantasy geliebt oder das Gegenteil ist der Fall. Ich kann beide Seiten nachvollziehen, da es mir doch anfangs schwer viel, in die Geschichte vollkommen einzutauchen. Zudem ist das Buch auch noch verdammt lang und zieht sich stellenweise ganz schön. Bis zur Hälfte scheint gefühlt kaum etwas zu passieren, so dass ich ernsthaft mit dem Gedanken spielte abzubrechen. Zusätzlich noch eine Heldin, die als knallhart beschrieben wird, zunächst jedoch einen weinerlichen und leicht nervigen Eindruck bei mir hinterließ.

Aber!
Ich mochte die erschaffene Welt von Callie Hart. In der jede einzelne magische Kreatur existiert und ihren eigenen Zweck hat. Ich will nicht lügen, am Anfang war es für mich verwirrend. Doch je mehr man in sie eintaucht, desto besser versteht man sie. Der Kontrast zwischen dem Wüstenreich der Menschen und dem Reich der kalten Feen war großartig dargestellt. Ich mochte alles, was mit der Alchemie zu tun hatte, sowie die geheimnisvolle Aura des Quecksilbers.

Kingfisher ist extrem einschüchternd, gefährlich und natürlich mit seiner dominanten und besitzergreifenden Art, ein Held wie ich ihn liebe. Zuerst habe ich ihn wirklich gehasst. Er war Searis gegenüber wirklich ein Arsch. Im Laufe der Geschichte merkt man jedoch, dass er auch äußerst loyal, beschützend und selbstlos ist. Es gibt nichts, was er nicht für die Menschen tun würde, die er liebt und für die er verantwortlich ist.

Searis hingegen wird als extrem impulsiv dargestellt, bis zu dem Punkt, an dem ich sie innerlich anflehte, doch bitte klügere Entscheidungen zu treffen. Ihr Charakter ist für mich definitiv noch ausbaufähig.

Dann wäre noch der Found Family Trope. Carrion war einfach urkomisch, Everlayne ist die Süßeste überhaupt und Searis Freundin. Ren und Lorreth, wie ich ihre unsterbliche Loyalität zu Kingfisher mochte und ihre Hintergrundgeschichten, die alle so eng zusammengeschweißt haben. Nicht zu vergessen Onyx, das niedlichste Füchslein ever!

Fazit:
Quicksilver war für mich keine Liebe auf den ersten Blick. Nicht nur weil mir der Roman viel zu lang daherkam. Jedoch hat sich die Story um Kingfisher und Saeris peu à peu in mein Herz geschlichen. Schlussendlich war ich in ihrer Welt gefangen und wollte sie gar nicht mehr verlassen. Erst recht bei diesem Ende!!

☆☆☆☆ 4/5 ☆☆☆☆

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Es knistert ganz gewaltig

Here With Me
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Zitat:
Sein ganzes Leben hatte er Angst gehabt, auf seiner Familie könnte ein Fluch lasten... seitdem war er überzeugt, die Adair Männer waren verdammt, die Frauen, die sie liebten, sterben zu sehen.

Synopsis:
Seitdem ...

Zitat:
Sein ganzes Leben hatte er Angst gehabt, auf seiner Familie könnte ein Fluch lasten... seitdem war er überzeugt, die Adair Männer waren verdammt, die Frauen, die sie liebten, sterben zu sehen.

Synopsis:
Seitdem Lachlan Adair seinen Job als Schauspieler an den Nagel gehängt hat, betreibt der einstige Hollywoodstar in den schottischen Highlands einen exklusiven Club. Gäste die über das entsprechende Kleingeld verfügen, wird auf Adrnoch Castle praktisch jeder Wunsch von den Augen abgelesen.

Doch als Robin Penhaligon nach Schottland kommt, um sich mit ihrem entfremdeten Vater Mac auszusöhnen, der auf dem Anwesen als Bodyguard arbeitet, ist es mit der Ruhe erst einmal vorbei. Denn nicht nur mysteriöse und gefährliche Ereignisse halten die Bewohner auf Trab. Lachlan muss aufpassen, das ihm die taffe Amerikanerin nicht zu sehr unter die Haut geht, geschweige denn sich zu verlieben. Robyn ist so vollkommen anders, als jede Frau die er je zuvor getroffen hat und obwohl sie sich gegenseitig ständig in den Wahnsinn treiben, können sie sich einfach nicht voneinander fernhalten....

Meine Meinung:
Die Story wird aus zwei Blickwinkeln erzählt und bietet eine komplexe Mischung aus Romantik, Spannung sowie allerhand Spice. Die wundervolle schottische Szenerie macht die Lovestory wie ich finde besonders, denn wer liebt nicht eine Romanze, die vor einer malerischen Kulisse spielt? Die Beziehungen zwischen den Protas sind in diesem Roman entscheidend und gut ausgearbeitet. Wie immer enttäuscht die Autorin nicht mit der gewohnten Leidenschaft, die auf den Buchseiten zwischen Lachlan und Robyn explodiert. Neben der dynamischen Beziehung zwischen den Hauptfiguren entfaltet sich auch die Bindung zwischen Robyn und ihrem Vater sehr authentisch. Sodass ich gar nicht anders kann, mich auf Mac's eigenes Buch extrem zu freuen.

Fazit:
Mit HERE WITH ME legt Samantha Young einen tollen Start hin. Auch wenn dem Roman für meinen Geschmack mit weniger Seiten ausgekommen wäre, da es sich stellenweise doch etwas zog. Ist ihre Adair Family definitiv eine Serie, in die ich weiter eintauchen möchte. In diesem Sinn... happy reading!


*** 4/5 ***

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Veröffentlicht am 13.04.2025

Wer Spice mag, bitte sofort zugreifen.

Cold King
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Zitat:
"Es gibt keinen Grund sich zu schämen, Delilah. Überhaupt nicht. Du bist die sexyste Frau, die mir je begegnet ist.
Was wir gerade gemacht haben? Wie du dich mir völlig hingegeben hast - wie du ...

Zitat:
"Es gibt keinen Grund sich zu schämen, Delilah. Überhaupt nicht. Du bist die sexyste Frau, die mir je begegnet ist.
Was wir gerade gemacht haben? Wie du dich mir völlig hingegeben hast - wie du mir vertraust, dass ich für dich sorge. Verflucht. Das bedeutet a l l e s für mich."

Meine Meinung:
Zunächst sollte ich wahrscheinlich erst einmal erwähnen, auch wenn ich COLD KING genossen habe, könnte diese aufregende Office Romance, anhand seines erheblichen Spice Anteils nicht für jeden Geschmack etwas sein. Für mich kam der Roman von M.L. Dangleish genau zur richtigen Zeit und hat mich aus einer kleinen Leseflaute geholt. Ihr Schreibstil erinnert mich stark an den von T.L. Swan und ihre Bücher inhaliere ich regelmäßig.

Das Tempo dieser Geschichte war leicht zu verfolgen und hat mich die ganze Zeit über gefesselt. Auch wenn der Plot etwas vorhersehbar war, wollte ich kein einiges Mal skippen oder das Buch aus der Hand legen. Ich war gefesselt und hing an Coles Lippen. Mei, dieser CEO ist ein Meister des Dirty Talks!!! Das Geplänkel als auch die Chemie zwischen den Hauptprotagonisten waren einfach toll von der Autorin beschrieben und nachvollziehbar. Ich mochte es wie ihre Charaktere Schritt für Schritt ihr Vertrauen im Schlafzimmer mit ihrer wachsenden Verbundenheit und Intimität in Einklang brachten. Ich habe schlichtweg geliebt, ihre Reise zu verfolgen, während jeder auf seine Weise durch ihre Beziehung wuchs.

Cole war am Anfang ein absoluter Arsch und seine eiskalte Persönlichkeit kam leider nicht von ungefähr und die Charakterentwicklung ermöglichte es mir, über seine Fehler hinwegzusehen und das immense Potenzial zu erkennen, das in ihm steckte. Er brachte mich dazu, darüber nachzudenken, wie die Erziehung eines Kindes unser Verhalten beeinflussen kann, und auch über die Schönheit, jemanden zu treffen, der die eigene Welt auf den Kopf stellt. Einen dazu bringt die Dinge, die man für grundlegende Wahrheiten hält, neu zu bewerten.

Delilah wuchs in einem liebevollen zu Hause auf, ist durch die Erziehung ihrer Mutter ein geerdete, freundliche Person, mit der man sich durchaus identifizieren kann. Es war schön, eine aufstrebende Heldin zu sehen, die sich ihren Allerwertesten aufgerissen hat, um dorthin zu gelangen, wo sie ist und nach all der harten Arbeit und so langer Zeit ohne ein bisschen Spaß und Abwechslung beschließt, einfach mal alle Vorsicht in den Wind zu schlagen, als sie in einer Bar auf Cole King trifft.


Fazit:
Wenn heiße Kerle im Designeranzug euer Ding sind und ihr auf Smut keinesfalls verzichten wollte, dann darf dieser Roman in eurem Bücherregal nicht fehlen. Ihr bekommt mit COLD KING nicht nur eine super heiße Lovestory, sondern auch etwas fürs Herz. Ich meine wie der kalte, überaus herrische Milliardär sich in diese intelligente liebevolle, junge Frau verliebt, die schließlich seine ganze Welt wird, war schlichtweg wunderschön zu lesen.

Daher kann ich auch nicht anders, als dieses Buch weiterzuempfehlen. Ich freue mich bereits jetzt auf Tate & Roman's Story. Ganz viel Vergnügen mit Cole & Delilah und wie immer... happy reading!

*** 4/5 ***

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Veröffentlicht am 07.12.2024

Nicht nur für Geschichtsinteressierte

Black As F***. Die wahre Geschichte der USA
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Im Vorfeld hatte ich bereits viel über BLACK AF gehört. Als politisch- als auch geschichtsinteressierte Person wollte ich das Buch unbedingt lesen.

Zitat:
Vielleicht beginnt der erste Schritt zur Befreiung ...

Im Vorfeld hatte ich bereits viel über BLACK AF gehört. Als politisch- als auch geschichtsinteressierte Person wollte ich das Buch unbedingt lesen.

Zitat:
Vielleicht beginnt der erste Schritt zur Befreiung mit der Demontage der Vorstellung, dass Freiheit etwas ist, das weiße Menschen jemandem geben können."

Michael Harriot hat enorm viel recherchiert, um eine Geschichte zu präsentieren, die nicht so sehr in Vergessenheit geraten ist, sondern schlichtweg ignoriert oder absichtlich verzerrt wurde. Dies ist eine sehr umfassende Darstellung der afroamerikanischen Geschichte. Der Autor thematisiert viele bekannte Ereignisse und Menschen, aber auch Unbekanntes, und bietet dadurch einen neuen Blickwinkel.

Harriot erinnert daran, dass diese Sklaven ein reiches und erfülltes Leben hatten, bevor sie entführt, gehandelt, gefoltert, vergewaltigt und von ihren Familien getrennt wurden. Sie waren Krieger und Ärzte und Lehrer mit eigenen Traditionen und religiösen Überzeugungen. In Amerika waren sie nur noch Sklaven und wurden wie Vieh behandelt, ohne Rücksicht auf ihre Menschlichkeit.

Obwohl sich das Buch gut und verständlich lesen ließ, war es für mich dennoch eine ziemlich schwere Kost. Ein Drittel davon war ich einfach nur von Traurigkeit und Abscheu überwältigt. Der immer und immer und immer wiederkehrenden systemischen Gewalt und des Rassismus.

Fazit:
Wenn Michael Harriot die amerikanische Geschichte neu gestaltet, nimmt er kein Blatt vor den Mund.
Sein 560 Seiten starkes Werk ist abwechslungsreich, packend, mit unerschrockenen Beschreibungen, die mich stellenweise sehr aufwühlten. Damit fügt er der amerikanischen Geschichte wie ich finde eine dringend benötigte neue Perspektive hinzu.

Trotz der schwere seiner Thematik lässt sich das Buch gut lesen. Durch verschiedenste Familienanekdoten, die humorvoll daherkommen werden die Kapitel zusätzlich noch etwas aufgelockert.

Für mich eine absolute Leseempfehlung!



*** 4/5 ***

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Veröffentlicht am 01.11.2024

"Die Schönheit im Leben ist das, wofür wir leben, und sie ist überall."

Kill Switch – Gefährliche Leidenschaft
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Nach Corrupt & Hideaway war ich unfassbar neugierig auf Damons Buch. Doch ich hätte im Leben nicht gedacht, das dieser ernsthaft traumatisierte Charakter mein Herz im Sturm erobern würde.

Zitat:
"Die ...

Nach Corrupt & Hideaway war ich unfassbar neugierig auf Damons Buch. Doch ich hätte im Leben nicht gedacht, das dieser ernsthaft traumatisierte Charakter mein Herz im Sturm erobern würde.

Zitat:
"Die Schönheit im Leben ist das, wofür wir leben, und sie ist überall. Man muss nur genauer hinschauen."

Meine Meinung:
Ich habe Damon Torrance in den vorherigen Bänden regelrecht gehasst, aber was soll ich beschönigen, mein Herz brach hier für ihn. Er war ein echt beschissener Kerl. Böse, gefährlich und er hat so viele unverzeihliche Dinge getan. Und obwohl ich ihn für all diese Dinge teilweise die Pest an den Hals gewünscht habe, verstehe ich dennoch, warum er es getan hat. Ich verstehe ihn nun letztendlich und vor allem, warum er Menschen dazu gebracht hat, ebenfalls Schmerzen zu empfinden. Es war keineswegs richtig, aber es war sein Weg, der einzige Weg den er kannte, damit seine eigener verdammter Schmerz aufhören konnte.

Die Romanze zwischen ihm und Winter als Teenager war überaus süß. Mein Herz schmolz regelrecht dahin, als ich las, wie beschützend er ihr gegenüber war. Ich liebte die Art und Weise, wie er ihr dabei half, neue Dinge zu erleben und entdecken.

Winter ist eine weitere Figur, die mich fasziniert hat. Sie verlor in jungen Jahren ihr Augenlicht und wurde so oft ausgenutzt. Ich denke, sie ist mein Lieblings FMC in dieser Serie ist. Die einzige, die mir nicht das Gefühl gibt, dass ich sie wegen ihrer Dummheit ständig ohrfeigen will. Ich mochte es, wie sie für sich selbst einsteht. Sie ist entschlossen und weiß definitiv was sie will. Außerdem gibt sich Winter nicht mit dem zufrieden, was Damon ihr ständig an den Kopf wirft. Nein, sie dreht ganz einfach den Spieß um und lässt ihn die Kontrolle verlieren, und seine eigene Medizin kosten.

Allerdings gibt es auch ein paar Punkte die ich in Kill Switch nicht so dolle fand, und schlussendlich den Ausschlag dafür gaben, nicht die volle Punktzahl zu vergeben.
-Unnötiges Drama des Dramas wegen (irgendwelche seltsamen Entführungen).

-Rika, wer? Hände hoch, wer bei ihrem Namen mittlerweile auch nur noch die Augenrollen kann! Also wirklich, warum gab es bloß wieder so viele Szenen mit ihr? Klar platzt hier die Bombe und ein großes Geheimnis wird gelüftet. Doch ihre Figur nimmt mir einfach zu viel Platz ein. Und diese Bürgermeisterkandidatur soll doch wohl ein Scherz sein.

-Und natürlich ist da noch die Sache mit den dem Dreier. Als wenn es nicht bereits eine M/F/M Szene in Corrupt gegeben hätte. Ich lese gerne SMUT, empfinde jedoch dieses ewig gleiche Muster dessen sich die Autorin hier bedient als unnötig und teilweise auch ausgelutscht. Denn ehrlich gesagt weiß ich nicht, warum PD es für nötig erachtet diese Art von "Heilungsszenen" zu verwursten. Zum einen, da Will und Winter sich kaum kennen, und zum anderen sie auch keinerlei Chemie haben. Für mich tragen diese Konstellationen leider gar nichts zur Handlung bei.

Abgesehen davon habe ich den Roman doch schon sehr genossen.

Fazit:
Penelope Douglas Schreibstil überrascht mich immer wieder. Sie schafft es Ereignisse einer einzigen Nacht aus verschiedenen Perspektiven und Blickwickeln so spannend zu erzählen, das man als Leser förmlich an den Seiten klebt. Ihre einzigartigen Dark Heros nicht zu vergessen, die einen in schöner Regelmäßigkeit das Herz herausreißen, nur um es schließlich wieder zu heilen.


*** 4/5 ***



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