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Veröffentlicht am 16.04.2025

Schneeweißchen und Rosenrot meets Frozen

Schneesturm und Rosenblut
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Geschwisterliebe. Wer kennt diese ironische Beschreibung für zankende Geschwister nicht? Doch Eira und Rhosyn bringen diese Beschreibung auf ein neues Level. Die Zwei sind gefühlt die Streithähne der Nation ...

Geschwisterliebe. Wer kennt diese ironische Beschreibung für zankende Geschwister nicht? Doch Eira und Rhosyn bringen diese Beschreibung auf ein neues Level. Die Zwei sind gefühlt die Streithähne der Nation und in ihren Streichideen praktisch unantastbar – wirklich Hut ab an die Kreativität der Autorin an dieser Stelle.

Von der Autorin werden viele Gegensätze und Reibungspunkte ins Geschehen hineingearbeitet. Die Schwestern sind bereits auf sich allein gestellt, Eine möchte auf die Andere aufpassen und die Andere will sich ausleben, hört natürlich nicht und fühlt sich eingeengt. Dadurch ergeben sich viele Spannungen und ihre Tendenz für lustige, magische Streiche.

Rhosyn hat eine magische Affinität zu Pflanzen, wodurch sie mal Pflanzen in Eiras Zimmer wachsen lässt und absichtlich Ungeziefer anziehen möchte. Währenddessen friert Eira alles Mögliche zu Eis, wie zum Beispiel das Badewasser von Rhosyn.

Doch unter den Prinzenbrüdern ist Byron auch ziemlich gut dabei mit seinen Streichen. Der zweitgeborene Prinz treibt viel Schabernack, genießt Aufmerksamkeit, aber kann nichts mit Regeln anfangen. Auf der anderen Seite ist der Thronerbe, der sich absolut regelkonform verhält, Bücher und Bibliotheken sind die absolute Freizeitbeschäftigung, aber Überlebenskills oder soziale Umgangsformen fallen ihm schwer.

Byron sorgt mit einem Hexenstreich dafür, dass die zwei verflucht werden und Hilfe einer magiebegabten Person benötigen. Was sie zu den zwei streitenden Schwestern führt.

Es gibt viele Reibereien folglich jugendlicher Charaktere, die noch in der Findungsphase sind und zwischen Verantwortung und Selbstverwirklichung jonglieren. Durch die Kontraste streiten die Hauptfiguren viel miteinander, aber lassen mit jedem Satz ihre Liebe zueinander durchsickern. Und somit ziehe ich wieder einen Rückschluss zum Anfang meiner Rezension. "Schneesturm und Rosenblut" ist ein Buch mit starken Fokus auf Geschwisterliebe mit überspitzter Darstellung klassischer Alltagsprobleme.

Die Spannungen sind sehr humorvoll gestaltet und von kreativen Streichen durchzogen. Natürlich findet sich dadurch ganz viel Drama im Buch, was mich mit dem humorvollen Touch wirklich gut unterhalten hat. Auch romantische Gefühle werden aufgegriffen und runden das Leseerlebnis schön ab.

Lediglich das Ende empfand ich etwas abrupt. Der letzte Showdown war schneller vorbei, als ich erwartet hätte, wobei das durch paar weitere Epilog-Seiten wieder etwas abgefedert wurde.

Fazit:

Drama, Lachen und Magie. Jedes Geschwisterchen wird sich in der Geschichte ein wenig wiederfinden und über das gegenseitige Foppen schmunzeln. Einige Streitereien werden überspitzt dargestellt, aber lassen sich gut auf den Alltag übertragen.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Glaube an Wunder

Der Weihnachtskrieger
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Carsten Lehmann schreibt bildgewaltig, mit originellen Metaphern und ein wenig altertümlich. Er malt Bilder mit seinen Worten. Einige Textpassagen lesen sich wie Dialoge zu alten Zeiten damaliger Ritter ...

Carsten Lehmann schreibt bildgewaltig, mit originellen Metaphern und ein wenig altertümlich. Er malt Bilder mit seinen Worten. Einige Textpassagen lesen sich wie Dialoge zu alten Zeiten damaliger Ritter und Krieger. Metaphern und Lehren schleichen sich schön und teilweise episch ins Geschehen ein, so dass der Leser einige Zitate zum Herausschreiben findet.

Damit entführt der Autor in das Abenteuer vom Weltenwanderer Lukas. Der Protagonist will seine kranke Mutter retten, muss dafür in einer anderen Welt voller Magie und Gefahren mehrere Aufgaben bewältigen und über sich hinauswachsen. Er bestreitet ein klassisches Abenteuer, ist aber auch zweifelnd, ängstlich, kein „Alles könnender“-Protagonist und damit unfassbar realistisch. Bei ihm geht es darum, dass er sich selbst Schritt für Schritt immer mehr zutraut und langsam Mut gewinnt.

Dabei ist er jedoch nicht allein. Unterstützt wird er von einigen Fantasy-Wesen, aber insbesondere seinen Wegbegleitern den loyalen Gnomen und einer mürrischen Fee. Sie helfen ihm in der winterlichen Welt, sich kalten Tagen und brutalen Monstern zu stellen. Und vor allem sich der Magie und den Wundern zu öffnen.

Ein wirkliches Highlight des Buches sind die Fantasy-Elemente und -Wesen sowie die winterliche Atmosphäre. Widersacher, wie die göttlichen Nornen, die das Schicksal Anderer mit Garn beeinflussen oder eine Fee, deren Gemütslage erkennbar ist anhand der verändernden Landschaft auf ihrem Kleid, zeichnen diese Geschichte aus.

Genauso wie winterliche Details. Beim Lesen frieren praktisch die Finger ein, man möchte sie am liebsten über einen Kamin halten oder an einer warmen Tasse Schokolade erwärmen. Schlitten fahren und Eislaufen machen direkt Lust auf kalte Temperaturen und die Beschreibung der Landschaften wird gestaltet, wie auf einer Winter-/Weihnachtspostkarte.

Jedoch ist der „Weihnachtskrieger“ nichts für die ganz kleinen Leser. Der Schreibstil ist anspruchsvoller und vor den etwas brutaleren Monstern, sollte man auch keine Angst haben.

Die originellen Metaphern entwerfen gut vorstellbare Szenerien, gleichzeitig brachten sie und die anspruchsvollere Sprache auch kleine Längen mit ins Geschehen. Man muss gedanklich mehr dabeibleiben. Knappere Sätze in gefährlichen Situationen, ein schnelleres Vorankommen im Abenteuer oder die ein oder andere Seite weniger, hätten das Abenteuer in Hinsicht auf die Spannung noch weiter abgerundet.

Fazit:

Ein tolles, winterliches Abenteuer für Krieger in Spe. Es gilt viele Gefahren zu bestehen, Monster zu bekämpfen, Aufgaben erfolgreich zu absolvieren und mit Lukas eine Heldengeschichte zu schreiben. Die Beschreibungen sind fantasiereich und bildreich. Auf dem Weg zum Ziel schleicht sich jedoch auch die ein oder andere Länge mit ein.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Romantasy Empfehlung

Burning Paris 2
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Diesem Buch habe ich nach dem tollen Auftakt schon sehr entgegengefiebert. Zum Glück mussten wir nicht lange auf die Fortsetzung warten und so liegt die Geschichte bei mir nicht lange zurück. Trotzdem ...

Diesem Buch habe ich nach dem tollen Auftakt schon sehr entgegengefiebert. Zum Glück mussten wir nicht lange auf die Fortsetzung warten und so liegt die Geschichte bei mir nicht lange zurück. Trotzdem habe ich mich über kleine Wiederholungen der Geschehnisse aus Band 1 gefreut, die es mir deutlich vereinfacht haben wieder im Plot anzukommen.

Hier ging es auch erst Mal gemächlicher los. Die Charaktere sind noch sehr geschwächt und brauchen eine Durchschnaufphase. Während sich im Auftakt die Geschehnisse überschlagen und die Spannung keine Grenzen kennt, wird hier eher eine Bremse eingetreten. Der Fokus schwankt zunächst auf die Charaktere, das Zwischenmenschliche und auch stark auf die Funken zwischen den Protagonisten. Für mich persönlich hätte der Lovestory-Fokus aber auch gerne etwas weniger sein können.

Dennoch darf man sich hier auch auf viele Enthüllungen, Antworten, neue Feinde und mächtige Kämpfe freuen. Es kommt zu starken Showdowns, einiges an Strategie und Planung. Je weiter man liest, desto stärker nimmt der Spannungsbogen zu. In Magiermorgen konnte ich zudem die Charaktere noch etwas näher kennenlernen.

Was ich bei Sabines Büchern immer wieder faszinierend finde, ist, wie viele Charakter-Lieblinge sie entwerfen kann. All ihre Ecken und Kanten, es gehören Fehler und Kanten zu ihnen und dann auch viel Reflektion und Empathie. Es war so ein schöner, gesunder Umgang unter den Charakteren.

Die ausgeglichene Olunder-Hexe Blanche durfte ich bereits im 1. Band stark ins Herz schließen. Der Love-Interest wiederum durfte sich nun dazugesellen. Ich bin ein totaler Fan davon geworden, wie er auf zwischenmenschlicher Ebene agiert. Er gibt so viel für seine Liebsten, ist entgegenkommend, aufopferungsvoll, voller Liebe und spannender Geheimnisse. Durch seine offene und risikofreudige Art, schenkt er Blanche auch eine völlig neue Sicht auf die Magiewelt und offenbart ihr sowie dem Leser schöne Details dieser Fantasy-Welt. Total hängen geblieben sind mir dieses Mal insbesondere der Drachen-Clan der Stadt.

Auch habe ich mich richtig gefreut, dass eine meiner Lieblinge in diesem Roman so viel mehr Auftritte hatte. Mittlerweile bin ich ein Riesenfan der Leiterin des Pariser Hexenzirkels. Mit ihrem alternativen Auftreten, den vielen Piercings, dem Sidecut und natürlich auch mit ihrer Pflanzenliebe, wurde meine Neugier auf sie geschürt. Ihre Art habe ich zu lieben gelernt. Sie ist eine Hexe mit viel Macht und Emotionen, die sie extrem stark und gerne auslebt und das in einem Maß, dass es mit ihr immer wieder zu toller Situationskomik kommt. Für mich ein absolutes Highlight.

Fazit:

Ein ruhigerer Start in den Abschluss mit einem großen Showdown. Große Gefühle, viele Enthüllungen und mächtige Kämpfe warten auf den Leser hier. Es baut sich ein schöner Spannungsbogen auf, es sprühen Funken und auf zwischenmenschlicher Ebene legt die Autorin hier richtig hin. Fantasy-Elemente kommen nicht zu kurz, die Situationskomik sorgt für einige Lacher und die Lovestory spitzt auf ihren Höhepunkt zu. Die Dilogie wird mir sehr positiv in Erinnerung bleiben und ist für Romantasy-Bookies eine absolute Empfehlung.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Makaber

Stalking Jack the Ripper
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Makaber. Das ist die beste Art und Weise dieses Buch zu beschreiben. Hier sollte man keine Berührungsängste mit Leichen-, Blut- und Organbeschreibungen haben, was man sich bei dem Titel sicherlich schon ...

Makaber. Das ist die beste Art und Weise dieses Buch zu beschreiben. Hier sollte man keine Berührungsängste mit Leichen-, Blut- und Organbeschreibungen haben, was man sich bei dem Titel sicherlich schon denken kann. In den ersten Sätzen schneidet die Protagonistin eine Leiche auf und führt eine Obduktion durch. Nicht sehr Ladylike für die damalige Zeit, doch sie ist fasziniert davon, was sie vom Körper eines Verstorbenen erfährt.

Audrey Rose ist feministisch angehaucht und interessiert an Bildung, Blutspritzer und Mordfällen. Sie verkleidet sich als Junge, allein um bei den Unterrichtsstunden ihres Onkels teilnehmen zu können. Von ihrem Vater und der Gesellschaft ist das gar nicht gern zu sehen, weshalb sie von der Familie gehütet wird wie ein Augapfel. Das macht sie jedoch nur aufmüpfiger, wodurch sie eine der Ersten ist, die die Morde von Jack the Ripper auflösen will.

Ich fand sie sehr spannend als Hauptfigur. Sie steht für sich ein, hat einen originelles Handwerk und gibt interessante Informationen über damalige Ermittlungstechniken mit.

Über den Serienkiller Jack the Ripper wird über die Geschichte ebenfalls viel Wissen weitergegeben. Die Hintergründe wurden gut recherchiert und wiedergegeben. Die Namen der Opfer stimmen überein, Briefe vom Ripper wurden mit eingearbeitet und ein paar Details des damaligen Täterprofils. Was ich persönlich ziemlich spannend fand. Natürlich lässt sich die Autorin ein wenig künstlerische Freiheit für ihren Roman, wodurch man als Leser ein wenig miträtseln und ermitteln kann. Ich selbst bin leider ein wenig zu früh auf einige Plottwists gekommen, was insbesondere durch mein Vorwissen über Jack the Ripper unterstützt wurde.

Trotzdem ist es schwierig das Buch aus den Händen zu legen. Der Schreibstil ist ein wenig brutal, ein wenig unheimlich, aber auch faszinierend. Zusätzlich aber auch atmosphärisch. Das wird unterstützt von den Dialogen - altmodisch, britisch, was den Leser schnell ins alte England versetzt.

Fazit:

Krimi- und Ripper-Fans, die gerne eine taffe Protagonistin wollen, können guten Gewissens nach „Stalking Jack the Ripper“ greifen. Es wird einiges an Wissen weitergegeben, die Seiten fesseln und man taucht in die Straßen Londons ein.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Wer ist das Monster?

Broken Blade – Die Klinge des Königs
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Die Ankunft in die Welt von Protagonistin Keera ist düster. Die Autorin entwirft ein Fantasy Konstrukt mit Elfen, Faen, Menschen und Halblingen als Völker. Nur Halblinge, Mischwesen, sind in dieser Welt ...

Die Ankunft in die Welt von Protagonistin Keera ist düster. Die Autorin entwirft ein Fantasy Konstrukt mit Elfen, Faen, Menschen und Halblingen als Völker. Nur Halblinge, Mischwesen, sind in dieser Welt nichts wert. Sie werden versklavt, misshandelt, zum Sterben verurteilt und im Dreck zurückgelassen. Ihre Behandlung ist brutal und grausam.

Halbling Keera stellt ihr Leben der Krone zur Verfügung, indem sie andere Leben nimmt. Die Klinge des Königs ist die beste und bekannteste Assassine. Talentiert, stark, mächtig und insgeheim gebrochen. Sie sieht das Blut an ihren Händen, ertrinkt ihre Schuld im Alkohol und tut Buße, indem sie jeden unschuldigen Toten namentlich in ihre Haut ritzt.

Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich im Geschehen angekommen bin. Bei einer Assassine habe ich mit einer düsteren Geschichte gerechnet. Das Ausmaß hat mich dennoch erst Mal niedergerungen und beim Lesen immer wieder schlucken lassen. „Broken Blade“ ist keine simple Geschichte, sie ist nichts für schwache Nerven. Mit Keera lernte ich die dunkelsten Grauschattierungen eines Charakters kennen. Sie selbst sieht sich als Monster und reflektiert die genommenen Leben. Ab wann ist man ein Monster? Welche Beweggründe sind nachvollziehbar? Wo sind da die Grenzen? Aus meiner Sicht eine absolut spannende Person und moralische Betrachtung des „Danachs“, wenn man töten „musste“. Ob Monster oder nicht, sie ist der Bösewicht in vielen Geschichten. Nur wenige Schützlinge wissen, was sie zu tun bereit ist, wenige sehen es als Bürde, die sie sich auflastet.

Alles Gute, was sie sich aufgebaut hat, droht jedoch zu wanken als der Schatten auftaucht. Er zeigt dem Volk Stärke und lässt ihren Status gefährlich wanken. Auch ihr Leben hängt davon ab, ob sie seinen Kopf zurückbringen kann oder nicht.

Mit einem neuen Auftrag im Gepäck, nimmt das Abenteuer langsam seinen Lauf. Es erfordert viel taktisches Denken, zeigt den Umgang mit Intrigen im Palast und was Macht in grausamen, intelligenten Händen anrichten kann. Es führt zu klareren Momenten bei Keera und schnitzt sie zu einer interessanten Persönlichkeit. Ihr Abenteuer habe ich gerne verfolgt. Ab einem bestimmten Punkt im Buch, war es schwierig es noch aus der Hand zu legen. Ihre Betrachtung von verschiedenen Handlungen, ihre Reue und Reflektion und Lektionen, die sie mit anderen teilt, haben mich beeindruckt zurückgelassen.

Durch ihr Abenteuer entwickelt sich die anfängliche Düsternis im Buch zu einem leichten Schimmer der Hoffnung. Die Fantasy-Welt zeigt sich mit weiteren spannenden Details abseits der blanken Grausamkeit. Alles ist magischer, Lebensspannen erstrecken sich teilweise über Jahrtausende und Pflanzen unterhalten sich mit Magiebegabten. Leichte Romanze-Elemente lassen sich erblicken, aber so slow burn, dass sie der Handlung selbst nicht die Show stehlen. Was ich persönlich immer ganz angenehm finde.

Fazit:

Ich kann mir kaum vorstellen, dass es leicht gewesen ist dieses Buch zu schreiben. Das Buch setzt sich so stark mit den eigenen Grenzen und Abgründen auseinander, so dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Viele Details haben mich an die Seiten gefesselt und beeindruckt. Mir gefiel die Fantasy-Welt, die moralische Betrachtung unmoralischer Handlungen und die Vielschichtigkeit der Charaktere. Insgesamt hat mir Keeras morally grey Charakter am meisten zugesagt. Man muss dem Buch jedoch Zeit geben. Insbesondere der Start ist auch sehr düster. Das muss man fürs Lesen des Buches auch abkönnen.

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