Kein Reiseführer, sondern Berichte über Menschen aus bzw. in London
Lesereise LondonReinhard Keck bietet sich in seiner Lektüre "Lesereise London" keineswegs als Reiseführer an. An dieser Stelle könnte es zu Missverständnissen kommen.
Stattdessen beschreibt er Menschen, teilweise wie ...
Reinhard Keck bietet sich in seiner Lektüre "Lesereise London" keineswegs als Reiseführer an. An dieser Stelle könnte es zu Missverständnissen kommen.
Stattdessen beschreibt er Menschen, teilweise wie in Interviews, die in London leben.
So berichtet er von einer aus Indien stammenden Gastronomin und überlässt ihr einige Seiten.
Weiter geht es mit Liam, einem Schlipsträger, der alles Angestaute bei Amateurboxen rauslässt.
Keck schreibt zwar oberflächlich von seinem Besuch im Buckingham Palace, aber ansonsten geht es eher wenig um das London, das ich mir als Besucherin wünsche.
Ich hätte neben Tipps und Empfehlungen mehr über Orte erfahren. Hätte gerne von einem Zuwanderer Sachen für uns Besucher erfahren.
Der Schreibstil hat mir nicht sonderlich zugesagt und wenn ich mich für London interessiere, dann nicht für einen Russen, der teure Flaschen aus seinem Getränkeladen nach Hongkong verschifft🤷♀️