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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.10.2025

Leicht...

Alle weg
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Ich hatte mir von diesem Buch deutlich mehr erwartet. Im wahrsten Sinne des Wortes kommt hier tatsächlich alles und jeder zur Ruhe – auch der Leser. Leider führte das für mich dazu, dass ich die Lektüre ...



Ich hatte mir von diesem Buch deutlich mehr erwartet. Im wahrsten Sinne des Wortes kommt hier tatsächlich alles und jeder zur Ruhe – auch der Leser. Leider führte das für mich dazu, dass ich die Lektüre als ausgesprochen spannungsarm empfunden habe. Die Handlung bietet weder Dynamik noch überraschende Wendungen, sodass das Geschehen eher gleichförmig dahinplätschert.

Zwar hatte ich mit einer ruhigen, entschleunigten Geschichte gerechnet, doch der Tonfall war mir insgesamt zu seicht und wenig fesselnd. Trotz des relativ geringen Umfangs fiel es mir schwer, das Buch bis zum Ende zu lesen. Mehrfach habe ich darüber nachgedacht, die Lektüre abzubrechen, und letztlich nur mit Mühe die wenigen Seiten geschafft.

Positiv hervorheben möchte ich allerdings den Einband. Dieser ist ansprechend gestaltet, passt gut zum Thema und hat mir optisch sehr gefallen. Wer sich für dieses Buch entscheidet, sollte wissen, dass die Geschichte sehr ruhig verläuft und ohne große Spannungselemente auskommt. Für Leserinnen und Leser, die eine entspannte und sanfte Atmosphäre schätzen, mag dies genau das Richtige sein. Ich selbst empfand die Handlung jedoch als zu ereignislos und konnte mich mit der Erzählweise nicht anfreunden.


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Veröffentlicht am 13.09.2025

Nein..

Über die Toten nur Gutes
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Leider hat mich das Buch nicht so überzeugt, wie ich es mir erhofft hatte. Erwartet hatte ich eine packende Handlung voller Spannung und mitreißendem Lesespaß, doch genau das blieb für mich komplett ...



Leider hat mich das Buch nicht so überzeugt, wie ich es mir erhofft hatte. Erwartet hatte ich eine packende Handlung voller Spannung und mitreißendem Lesespaß, doch genau das blieb für mich komplett aus. Zwar wird in der Beschreibung ein Trauerredner angekündigt, der ermittelt, und tatsächlich übernimmt er auch diese Rolle, doch von der versprochenen Krimi-Atmosphäre war meiner Meinung nach nichts zu spüren. Jegliche Spannung blieb fern, stattdessen plätscherte die Handlung eher gemächlich dahin. Die einzige Figur, die mir ein Schmunzeln entlocken konnte, war die kleine, freche Hundedame, die an den Sarg pullert – sie brachte wenigstens etwas Lebendigkeit in die Geschichte. Alle anderen Charaktere blieben für mich farblos und ohne Tiefe. Vielleicht liegt es daran, dass ich schlicht nicht zur eigentlichen Zielgruppe passe. Für andere Leser mag das Buch durchaus seinen Reiz haben, doch für mich war es leider eine Enttäuschung.


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Veröffentlicht am 21.04.2025

Sieben Tage

Nur du weißt, wer du bist
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Sieben Tage bis zum guten Selbstwertgefühl. Ein Spaß der so teuer ist wie ein Urlaub in der Karibik. Eine Agentur die wie aus dem Nichts auftaucht. Das fand ich schon suspekt.
Es geht darum ein neues Selbstwertgefühl, ...

Sieben Tage bis zum guten Selbstwertgefühl. Ein Spaß der so teuer ist wie ein Urlaub in der Karibik. Eine Agentur die wie aus dem Nichts auftaucht. Das fand ich schon suspekt.
Es geht darum ein neues Selbstwertgefühl, Selbstverantwortlichkeit usw. aufzubauen.
Zum Glück wird ja gleich am Anfang berichtet das es noch einige Monate dauert. Und der Kurs dann noch weiter geht und die ersten sieben Tagen nur ein Anfang ist.
Mir fehlte aber trotzdem die Beschreibung das es auch Rückschläge gibt und arge Selbstzweifel. Als Roman kann man das Buch sicher lesen und vielleicht auch mal über etwas nach denken. Alles geht mir zu locker und zu leicht. Was für mein Verständnis nicht passt.
Aber für den normalen Menschen mit Ängsten, Sorgen und Verzweifelungen sollte dieser Roman nur als Geschichte zählen. Illusionen könnten geweckt werden. die sich überhaupt nicht einstellen. Ich bin hin und her gerissen. Habe den Roman gut und gerne und auch schnell gelesen. War angetan von den Bildchen im Buch . Vom wunderschönen Cover - es gibt für mich aber auch dieses ABER..

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Veröffentlicht am 05.04.2025

Sachbuch ??

Im Wind der Freiheit
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Tanja Kinkels Im Wind der Freiheit ist ein historischer Roman, der die Ereignisse rund um die Märzrevolution und die Frankfurter Nationalversammlung beleuchtet. Die Autorin erzählt die Geschichte aus mehreren ...

Tanja Kinkels Im Wind der Freiheit ist ein historischer Roman, der die Ereignisse rund um die Märzrevolution und die Frankfurter Nationalversammlung beleuchtet. Die Autorin erzählt die Geschichte aus mehreren Perspektiven, wobei insbesondere zwei weibliche Figuren im Mittelpunkt stehen: Louise Otto, eine junge, alleinstehende Frau, die sich für Gerechtigkeit und die politische Mitbestimmung von Frauen einsetzt, sowie Susanne, die Louise mit wichtigen Informationen versorgt, dabei jedoch selbst in eine gefährliche Lage gerät.

Die Gegensätzlichkeit der beiden Frauenfiguren verleiht dem Roman eine interessante Dynamik. Allerdings führen die häufigen Perspektivwechsel dazu, dass der Lesefluss mitunter unterbrochen wird. Besonders beim Übergang zwischen den Kapiteln fällt es gelegentlich schwer, den Überblick zu behalten.

Darüber hinaus treten zahlreiche Nebenfiguren auf, die zwar zur historischen Tiefe beitragen, jedoch auch die Nachvollziehbarkeit der Handlung erschweren können. Einige Passagen wirken insgesamt recht detailverliebt und stellenweise trocken, was den Lesefluss verlangsamt. Der Roman verlangt daher eine gewisse Konzentration und historisches Interesse von seinen Leserinnen und Lesern.

Insgesamt ist Im Wind der Freiheit ein ambitionierter und gut recherchierter Roman, der vor allem durch seine historischen Bezüge überzeugt, dabei aber gelegentlich in seiner Erzählweise an Klarheit und Spannung einbüßt.

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Veröffentlicht am 28.03.2025

Langweilig

Es wär schon eine Lüge wert
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Wirklich sehr sehr sehr sehr langweilig.
Es kommt in keiner Minute auch nur Spannung auf. Ich habe das Gefühl Frau Pauly ist bei diesem Roman nur in Gedanken bei ihrem alten Beruf als Deutschlehrin verhafte. ...

Wirklich sehr sehr sehr sehr langweilig.
Es kommt in keiner Minute auch nur Spannung auf. Ich habe das Gefühl Frau Pauly ist bei diesem Roman nur in Gedanken bei ihrem alten Beruf als Deutschlehrin verhafte.

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