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Mirja103

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.04.2025

Widerstand

Eine Frau zwischen gestern und morgen
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Bisher hat Gerda ganz nach den Wünschen ihres Mannes gelebt. Aber während des Krieges verändert sie sich nach und nach. Sie beginnt, sich mit der aktuellen Situation auseinanderzusetzen. Sie richtet in ...

Bisher hat Gerda ganz nach den Wünschen ihres Mannes gelebt. Aber während des Krieges verändert sie sich nach und nach. Sie beginnt, sich mit der aktuellen Situation auseinanderzusetzen. Sie richtet in ihrer Wohnung ein Versteck ein und als ihr Mann eingezogen wird, versteckt sie zunächst eine und dann zwei Personen, die verfolgt werden. Nach dem Krieg erwartet ihr Mann, dass das Leben wieder ist wie vorher. Aber Gerda versucht, auch ihre Wünsche und Vorstellungen durchzusetzen. Dafür muss sie allerdings viel Kraft sammeln. Wird sie ihren Weg gehen?

Das Buch zeigt, wie wichtig es ist, selbstständig zu denken und zu handeln. Viele Aspekte und Schwierigkeiten während des Krieges und danach werden aufgegriffen. Richtig fesseln konnte mich die Geschichte leider nicht. Dafür waren die Zeitsprünge zu groß und mir fehlten noch genauere Einblicke in den Alltag und das Gefühlsleben der Figuren.

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Veröffentlicht am 14.04.2025

Geht so

Geht so
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Leider entspricht der Titel meinem Urteil: geht so. Nach dem Klappentext hatte ich erwartet, dass die Geschichte schnell auf das Teambuilding-Wochenende zusteuert. Stattdessen geht es seitenweise um Marisas ...

Leider entspricht der Titel meinem Urteil: geht so. Nach dem Klappentext hatte ich erwartet, dass die Geschichte schnell auf das Teambuilding-Wochenende zusteuert. Stattdessen geht es seitenweise um Marisas Gejammer über die Arbeit und was sie sich auf YouTube anguckt. Das Wochenende ist erst im letzten Drittel. Was Marisa dort macht, fand ich sehr extrem und unverantwortlich.

Es gibt immer mal wieder kleine Momente, die mich amüsiert haben, aber insgesamt konnte mich die Geschichte nicht so richtig überzeugen und Marisa wurde zunehmend nervig. Ich hatte mir wesentlich mehr von der Geschichte erwartet.

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Veröffentlicht am 01.04.2025

Weiteratmen

Flusslinien
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Rezension zu Flusslinien von Katharina Hagena
Weiteratmen
von Mirja103 vor ein paar Sekunden


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Mirja103vor ein paar Sekunden
Margrit ist 102 und lebt in einer Seniorenresidenz. Sie war Atemtherapeutin und kann am Atmen der Menschen hören bzw. spüren, wie es ihnen geht. Sie merkt, dass ihre Enkelin Luzie etwas verschweigt, was sie belastet, kann aber nicht sagen, was es ist. Auch bei ihrem Fahrer Arthur spürt sie ein belastendes Geheimnis. Margrit denkt viel über die Vergangenheit nach - die ihrer Mutter und ihre eigene. Alle drei Personen setzen sich mit Ereignissen aus ihrem Leben auseinander und müssen lernen, diese loszulassen, um weiter atmen zu können. Erzählt wird in wechselnden Perspektiven. Das mochte ich sehr, aber manchmal waren die Wechsel zu schnell. Es werden viele wichtige Themen angesprochen (Krieg, sexuelle Gewalt, Tod, Freundschaft). Mir hätte es besser gefallen, wenn die Autorin sich auf weniger Themen konzentriert und diese vertieft hätte. Dann wäre ich den Figuren näher gekommen, so blieb manches eher an der Oberfläche. Gut gefallen hat mir, wie die drei miteinander umgehen und sich besser kennenlernen. Den Schreibstil und den Wortwitz mochte ich sehr. Es gab immer mal Szenen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben.

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Veröffentlicht am 28.03.2025

Fängst stark an und lässt dann nach

Die Mündung
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Der erste Teil des Krimis hat mich gefesselt. Ich habe mich gefragt, was ist wirklich passiert? Hatte Lena tatsächlich Halluzinationen? Oder wurde sie manipuliert? Wem kann sie trauen? Mit Spannung habe ...

Der erste Teil des Krimis hat mich gefesselt. Ich habe mich gefragt, was ist wirklich passiert? Hatte Lena tatsächlich Halluzinationen? Oder wurde sie manipuliert? Wem kann sie trauen? Mit Spannung habe ich die Entwicklung verfolgt. Leider hat meine Begeisterung im Laufe des Buches nachgelassen. Für meinen Geschmack gab es zu viele Verstrickungen und unglaubwürdige Szenen. Außerdem hat mich gestört, dass es manchmal plötzliche Abbrüche gab. Man verfolgt den Ausgang einer Situation nicht mitten im Geschehen, sondern eher nebenbei nachdem einige Zeit vergangen ist. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und Lena mochte ich. Insgesamt reicht es aber bei mir nicht für mehr als eine durchschnittliche Bewertung.

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Veröffentlicht am 21.03.2025

Leichtes Sommerbuch

Das Leben fing im Sommer an
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Chris ist 15, leidet unter seiner Akne, träumt davon, Fußballprofi zu werden und ist schwer verliebt, hat aber keine Hoffnung, dass Debbie an ihm interessiert sein könnte. Rückhalt geben ihm seine Freunde. ...

Chris ist 15, leidet unter seiner Akne, träumt davon, Fußballprofi zu werden und ist schwer verliebt, hat aber keine Hoffnung, dass Debbie an ihm interessiert sein könnte. Rückhalt geben ihm seine Freunde. Plötzlich scheint sich das Blatt zu wenden: Debbie nimmt ihn wahr und möchte ein Date. Wird sich nun alles verändern?

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Viele Szenen sind so beschrieben, dass man sie sehr gut vor Augen hat. Man wird in die eigene Jugend zurück katapultiert. In der ersten Hälfte werden die Sorgen, Nöte und Ängste eines Teenagers sehr gut geschildert. Dann bricht Chris mit seinem Freund in ein Abenteuer auf und es wird an einigen Stellen unrealistisch. Obwohl Chris vorher nur Trecker gefahren ist, kann er problemlos mir dem Auto Autobahn fahren, einparken etc. Und im Club merkt auch niemand, wie jung die beiden sind.

Die Geschichte ist unterhaltsam aber nicht so beeindruckend und berührend wie angekündigt. Mir haben vor allem die Freundschaft und der Zusammenhalt der Jungs gefallen.

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