Humorvoller Alpenkrimi
Letzter Blick zum WendelsteinInhalt: Eine junge Frau wird einsam, alleine und Tod an einem Gipfelkreuz in den bayrischen Alpen gefunden. Die Buchhändlerin galt als sehr sympathisch und hilfsbereit. Warum also sollte sie sterben? Genau ...
Inhalt: Eine junge Frau wird einsam, alleine und Tod an einem Gipfelkreuz in den bayrischen Alpen gefunden. Die Buchhändlerin galt als sehr sympathisch und hilfsbereit. Warum also sollte sie sterben? Genau diese Frage stellt sich Hauptkommissar Markus Schatzschneider. Zusammen mit der Polizeimeisterin Luisa Waidhofer ermittelt er in dem mysteriösen Fall. Doch schon bald stoßen die beiden auf einige Ungereimtheiten: Warum kann sich eine auszubildende eine teure Luxushandtasche leisten und warum weiß ihr Freund kaum etwas über sie? Hat die junge Frau etwa ein Doppelleben geführt? Schon bald hat das Team einen ersten Verdacht, aber kann sich dieser bestätigen? Als sich dann ein weiteres Drama auf dem Wendelstein anbahnt, ist Luisa sich sicher, das Geheimnis gelüftet zu haben.
Meinung: Das Cover finde ich sehr atmosphärisch und passend zum Inhalt des Buches. In die Geschichte habe ich leicht hineingefunden und ich war sofort mitten in der Handlung. Der lockere und zugleich fesselnde Schreibstil des Autors hat mich gleich Sogartig gepackt. Das Team um Schatzschneider und Waidhofer fand ich sehr sympathisch und wirklich stark. Die Ermittlungen fand ich ebenfalls sehr gut und sehr gelungen beschrieben. Was mir aber leider teilweise gefehlt hat, waren die Spannungselemente. Richtig spannend war die Geschichte eher am Schluss. Insgesamt war es für mich ein guter Krimi, den ich euch gerne weiterempfehlen würde.