Ein Buch, das leise beginnt – und dich am Ende mit voller Wucht trifft.
Great Big Beautiful Life"𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 𝗶𝘀𝘁, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗹𝗶𝗲𝗯𝘁, 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻. 𝗟𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁, 𝗢𝗽𝗳𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻.“
Was meint Ihr dazu?
Der Einstieg war etwas zäh, ich musste mich erst einfinden ...
"𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 𝗶𝘀𝘁, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗹𝗶𝗲𝗯𝘁, 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻. 𝗟𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁, 𝗢𝗽𝗳𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻.“
Was meint Ihr dazu?
Der Einstieg war etwas zäh, ich musste mich erst einfinden mit den vielen Handlungssträngen und Namen– aber dann! 😍
Dieses Buch hat mich emotional gepackt, dass mir am Ende fast die Tränen kamen. 𝐄𝐦𝐢𝐥𝐲 𝐇𝐞𝐧𝐫𝐲 hat es wieder geschafft, eine Geschichte zu erzählen, die nicht nur berührt, sondern mitten ins Herz trifft.
Die Geschichte von Alice Scott, die kurz davor steht, ihren Traumjob zu bekommen – die Biografie über die legendäre Margaret Ives zu schreiben – beginnt zunächst ruhig. Doch je mehr sie über Margaret erfährt und sich dabei dem brillanten (und leider sehr arroganten) Pulitzer-Preisträger Hayden Anderson stellen muss,-ihrem Konkurrenten um den Job-desto spannender und bewegender wird es. Zwischen den beiden entsteht etwas, das sich langsam, aber intensiv aufbaut – während sie gemeinsam Margarets geheimnisvolle Vergangenheit erkunden.
„𝗙𝘂𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗲𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗹𝗶𝗲𝗯𝘁? 𝗔𝗹𝗹𝗲𝘀. 𝗠𝗮𝗻 𝘇𝗲𝗿𝘀𝘁𝗼𝗲𝗿𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗮𝗹𝘁𝗲 𝗪𝗲𝗹𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲. 𝗠𝗮𝗻 𝘁𝘂𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀, 𝘂𝗺 𝗶𝗵𝗺 𝘇𝘂 𝗴𝗲𝗯𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝗲𝗿 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁.“
Denn genau darum geht es im Kern dieses Buches: um Liebe, um Verlust, ums Verzeihen – und darum, wie weit man für den Menschen geht, den man liebt.
Besonders spannend fand ich Margarets Geschichte. So viele unerwartete Wendungen, so viel Tiefe – ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Nach und nach entfaltet sich ihr Leben wie ein Puzzle, das zum Nachdenken anregt und unerwartete Wendungen bereit hält.
Ein Buch, das leise beginnt – und dich am Ende mit voller Wucht trifft.