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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.04.2025

Trotz der recht oberflächlich behandelten Charaktere und obwohl die Spannung am Anfang etwas auf sich warten lässt, finde ich dieses Buch wieder sehr gut gelungen!

Die Burg
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Inhalt:

Der Milliardär Nevio hat aus der halb verfallenen Burg Greiffenau, für Unmengen an Geld, eine spektakuläre Escape Welt erschaffen. Gesteuert von einer KI, wird hier jedes Spiel individuell auf ...

Inhalt:

Der Milliardär Nevio hat aus der halb verfallenen Burg Greiffenau, für Unmengen an Geld, eine spektakuläre Escape Welt erschaffen. Gesteuert von einer KI, wird hier jedes Spiel individuell auf die Gruppe zugeschnitten. Egal ob mittelalterliche Festung, Fantasywelt oder Vampirschloss, alles ist möglich und sehr realistisch. Um sein Werk zu testen lädt Nevio eine Gruppe von Experten ein, doch niemand ahnt, dass die KI ihr eigenes Spielchen spielen will und darin ist kein Happy End vorgesehen.

Meine Meinung:

KI ist mittlerweile ein ganz großes Thema und ich finde es auch sehr beängstigend. Die Burg von Ursula Poznanski mag vielleicht die KI etwas übertrieben darstellen, aber wer kann schon sagen wie sich alles weiterentwickelt.

Dieses Buch ist der Autorin recht gut gelungen, wenn es auch ein paar Mängel gibt, besonders wenn es um die Charakterbildung und deren Tiefe geht. Ich hätte mir gewünscht etwas mehr über die Charaktere zu erfahren. Perfekt dagegen ist die Darstellung der KI und der Burg Greiffenau. Sehr detailliert und bildlich dargestellt, sodass man über die vernachlässigten Charaktere hinwegsehen kann.

Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig und gut zu lesen, die Spannung braucht zwar am Anfang etwas um sich aufzubauen, lässt den Leser dann aber bis zum Schluss nicht los. Besonders das Cover finde ich sehr gut gelungen und auch die Karte der Burg am Anfang des Buches ist toll, da man während des Lesens weiß, wo man sich befindet.

Mein Fazit:

Trotz der recht oberflächlich behandelten Charaktere und obwohl die Spannung am Anfang etwas auf sich warten lässt, finde ich dieses Buch wieder sehr gut gelungen!

Veröffentlicht am 22.07.2024

Rezension bezieht sich auf das Buch

Wieso? Weshalb? Warum? Wie leben wir miteinander?
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Meine Meinung:

Meiner Meinung nach, werden hier wieder einige wichtigen Themen behandelt, wie z.B. Flucht aus Kriegsgebieten, das Zusammenleben mit Menschen unterschiedlicher Nationen und Gebrechen, aber ...

Meine Meinung:

Meiner Meinung nach, werden hier wieder einige wichtigen Themen behandelt, wie z.B. Flucht aus Kriegsgebieten, das Zusammenleben mit Menschen unterschiedlicher Nationen und Gebrechen, aber auch, dass jeder die gleichen Rechte hat und es überall diverse Regeln gibt. Grundsätzlich wurde wieder alles sehr kindgerecht gestaltet, wobei ich dieses Buch teilweise sehr politisch finde und einige Themen wirklich gemeinsam (Eltern – Kind) besprochen werden sollten, bevor das Kind einfach drauf los blättert.

Meine Kinder sind sehr offen aufgewachsen. Wir be- und verurteilen Menschen nicht für das was sie sind, woher sie kommen, oder wie sie aussehen, sondern nach ihrem Handeln. Die Themen Streit und Gerechtigkeit, aber auch Hilfe finde ich in diesem Buch am besten, denn es sind alltägliche Themen, mit denen schon die Kleinsten zu tun haben.

Fazit:
Ein interessantes Buch, das sich einige Erwachsene auch mal genauer ansehen sollten.

Veröffentlicht am 04.01.2024

Nicht so stark, wie die anderen Weihnachtsgeschichten, aber am Ende trotzdem etwas fürs Herz.

Die Weihnachtsüberraschung
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Inhalt:

Seit einem Jahr ist Lotte mit Nicolas zusammen und wohnt mit ihm auf seinem Weingut im Elsass. Mit auf dem Hof leben sein Großonkel Bernard und Bernards an Demenz erkrankte Tochter Maria. Beide ...

Inhalt:

Seit einem Jahr ist Lotte mit Nicolas zusammen und wohnt mit ihm auf seinem Weingut im Elsass. Mit auf dem Hof leben sein Großonkel Bernard und Bernards an Demenz erkrankte Tochter Maria. Beide sind glücklich und sehr verliebt und freuen sich auf das Weihnachtsfest, denn Lottes beste Freundin Katja kommt mit ihrer Familie zu besuch. Als Lotte ein Telefonat von Nicolas belauscht, bekommt sie Panik und das Fest scheint die reinste Katastrophe zu werden.

Meine Meinung:

Ich habe am Anfang gedacht, es wäre ein Einzelteil und auch, wenn man das Buch für sich alleine lesen kann, wäre es doch schöner den Vorgänger “Das Weihnachtsherz” zu lesen. Zum Glück kannte ich es und in der Geschichte wurde auch immer wieder auf Dinge aus dem ersten Teil hingewiesen. Mit Lotte als Person wurde ich nicht warm, obwohl sie nichts getan hat, das mich gestört haben könnte. Mit Nicolas ging es mir ähnlich. Bernard und Maria dagegen waren für mich zwei liebevolle, alte Leute, die irgendwie immer Abwechslung, oder Aufregung in die Geschichte gebracht haben. Der größte Teil drehte sich um einen Fehler, den Lotte als junge Frau gemacht hat und der sie jetzt besonders belastet und dadurch auch die Beziehung. Obwohl die Geschichte nicht schlecht war, hat mich erst das Ende so richtig überzeugt. Die Familie war beisammen, es kam Weihnachtsstimmung auf und es gibt noch die große Geste von Nächstenliebe.

Fazit:

Nicht so stark, wie die anderen Weihnachtsgeschichten, aber am Ende trotzdem etwas fürs Herz.

Veröffentlicht am 16.12.2023

Kurzer Rätselspaß für den meine Kleine schon etwas zu alt ist.

PAW Patrol - Der Mighty Kinofilm: Sticker- und Rätsel-Missionen
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Meine Meinung:

Mehr als 20 tolle Rätsel, die kleine PAW Patrol – Fans gut beschäftigen können. Viele niedliche Sticker der Hundebande finden sich am Ende und ebenso die Lösungen der Rätsel. Ich denke, ...

Meine Meinung:

Mehr als 20 tolle Rätsel, die kleine PAW Patrol – Fans gut beschäftigen können. Viele niedliche Sticker der Hundebande finden sich am Ende und ebenso die Lösungen der Rätsel. Ich denke, dass die Rätselmissionen Kindern im Alter von fünf, oder sechs Jahren am meisten Spaß machen, denn vorher ist es vielleicht zu schwierig und für die meisten dürfte es ab sieben dann doch schon zu leicht sein.

Fazit:

Kurzer Rätselspaß für den meine Kleine schon etwas zu alt ist.

Veröffentlicht am 30.06.2023

Freida McFadden hat mit ihrem Buch “Wenn sie wüsste” nichts neues erfunden, aber dennoch etwas geschaffen, das mich gut unterhalten hat, obwohl die Geschichte ab einem gewissen Punkt vorhersehbar verläuft.

Wenn sie wüsste
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Inhalt:

Als Millie einen Anruf der eleganten Nina erhält, kann sie ihr Glück kaum fassen, denn sie wird als Haushaltshilfe eingestellt und erhält zusätzlich Kost und Logis. Jedoch hat Millie eine Vergangenheit, ...

Inhalt:

Als Millie einen Anruf der eleganten Nina erhält, kann sie ihr Glück kaum fassen, denn sie wird als Haushaltshilfe eingestellt und erhält zusätzlich Kost und Logis. Jedoch hat Millie eine Vergangenheit, von der keiner etwas wissen darf, besonders Nina und ihre Familie nicht. Kurz nachdem Millie zu Nina und ihrer Familie gezogen ist, bekommt Millie Ninas wahres Wesen zu spüren. Sie verwüstet das Haus und unterstellt Millie Dinge, die sie nicht getan hat. Ihre verwöhnte Tochter behandelt Millie ohne jeden Respekt, nur Andrew ist nett zu ihr. Wäre da nur nicht Ninas wachsende Eifersucht.

Meine Meinung:

Meine Meinung zu diesem Buch ist zwiegespalten, da der Anfang sehr interessant und spannend ist, das Buch aber ab der Hälfte sehr berechenbar wird. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, war flüssig und es wurde sehr spannend erzählt. Die Geschichte wird aus mehreren Sichten erzählt und es spielt sich alles auf recht kleinem Raum ab, was den Vorteil hat, dass sich die Autorin auf das wesentliche konzentriert. Der Schauplatz besteht überwiegend aus dem Haus von Nina und Andrew, bis auf ein paar Ausnahmen. Ein Minimum an Figuren, mit ein paar wenigen Nebendarstellern.

Dem Leser wird hier nichts neuerfundenes präsentiert, aber dennoch hat die Autorin es geschafft mich zu unterhalten und auch an das Buch zu fesseln, trotz der Tatsache, dass es ab der Hälfte sehr vorhersehbar verläuft. Die Charaktere werden gut dargestellt und haben alle ihre Geschichten und Päckchen zu tragen. Vor allem Nina hat mich überrascht, als wir einen Einblick in ihre Vergangenheit bekommen haben.

Mein Fazit:

Freida McFadden hat mit ihrem Buch “Wenn sie wüsste” nichts neues erfunden, aber dennoch etwas geschaffen, das mich gut unterhalten hat, obwohl die Geschichte ab einem gewissen Punkt vorhersehbar verläuft.