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Veröffentlicht am 25.04.2025

Schicksalfrei

Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in Blood
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TRIGGERWARNUNG:

GEWALT, HÄUSLICHE GEWALT, GEWALT IN BEZIEHUNGEN, TOD, TRAUER.



Meinung:

Die Aufmachung des Buches gefällt mir eigentlich ganz gut, doch mag ich persönlich keine Menschen auf Covern. ...

TRIGGERWARNUNG:

GEWALT, HÄUSLICHE GEWALT, GEWALT IN BEZIEHUNGEN, TOD, TRAUER.



Meinung:

Die Aufmachung des Buches gefällt mir eigentlich ganz gut, doch mag ich persönlich keine Menschen auf Covern. Der Klappentext hat sich so interessant angehört, doch bin ich eher enttäuscht von der Geschichte. Der Schreibstil ist nichts Besonderes, nichts, was sich von anderen "Romantasy-Büchern" abhebt. Die meiste Zeit ist Freya ein Spielball der Männer, da sie Angst um ihre Familie hat. Sie wird ständig nur herumgeschubst und willigt ein, ohne zu Murren oder Fragen zu stellen. Sie wird als starke Prota angepriesen, doch ist sie das für mich keinesfalls! Die Autorin hat es nicht geschafft, dies herüberzubringen, für mich ist sie total naiv und überhaupt nicht sympathisch. Die meiste Zeit geht es darum, dass sie ihre Magie für Kämpfe einsetzen soll und ihren Clan beschützen soll - prophezeit von einer Seherin. Und der Jarl von Skarland ist so ein Fanatiker, dass er sie immer wieder Gefahren aussetzt, die angeblich von den Göttern vorausgesagt wurden sind. Die Mythologie kam mir hier viel zu kurz, wird immer nur kurz angerissen. Dem Buch hätte es gutgetan, wenn es weniger Telling und mehr Showing gegeben hätte. Die Anziehung zwischen Bjorn und Freya konnte ich leider gar nicht spüren, weder ein Kribbeln noch eine Sympathie. Manches Mal konnte ich nur noch genervt mit den Augen rollen, weil es einfach so ( ich habe keine Worte dafür) war. Überraschungen gab es für mich auch keine, da ich vorher schon spekuliert habe, wie das alles zusammenhängt: Ich lag also nicht falsch mit meiner Einschätzung. Da kann das Ende mit einer unerwarteten Wendung/Geständnis leider nicht mithalten, um daraus ein Highlight zu machen.

Fazit:

Nordisch-mythologisches Setting, gepaart mit einer angeblichen starken Prota, die in meinen Augen keine ist!

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Werdegang

Priest of Lies
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Priest of Lies

Der Kampf um den Rosenthron

Peter McLean

Hobbit Presse - Klett Cobra





Inhaltsangabe/Klappentext:





Tomas Piety war in seinem Leben schon vieles: Soldat, Priester, Gangster und ...

Priest of Lies

Der Kampf um den Rosenthron

Peter McLean

Hobbit Presse - Klett Cobra





Inhaltsangabe/Klappentext:





Tomas Piety war in seinem Leben schon vieles: Soldat, Priester, Gangster und sogar Spion. Aber jetzt hat er ein neues Ziel, das er erobern und sich untertan machen will: die Welt des Adels.

Als Tomas Piety aus dem Krieg zurückkehrte, wollte er vor allem eins: mit Hilfe seiner Gang sein Verbrechensimperium wiederaufbauen. Aber seine Vergangenheit als Spion für die Queen’s Men holte ihn ein und brachte ihm mehr Macht, als er sich erhofft hatte. Jetzt, wo halb Ellinburg in Schutt und Asche liegt und mit den Queen’s Men in seinem Rücken, kann Tomas den politischen Intrigen nicht mehr entkommen. Zeit, sich in die Höhle des Löwen zu wagen, Zeit, nach Dannsburg aufzubrechen. In der Hauptstadt kämpft der Adel jedoch nicht mit Schwertern, sondern mit Worten, aber das ist am Ende nicht weniger tödlich. In dieser Schlangengrube muss sich Tomas endgültig entscheiden, ob er ein Kämpfer für die kleinen Leute ist ... oder eben nur ein Lügenpriester.


Meinung:

Der Schreibstil ist immer noch ungewohnt und an manchen Stellen sehr holprig übersetzt. Das Flair vom ersten Band ist hier überhaupt nicht mehr vorhanden, die bissigen, teils scherzhaften Antworten fehlen hier komplett. Die Pious Mens sind nicht mehr so humorvoll wie in Band I. Ab der Hälfte des Buches wollte ich schon abbrechen, da die Reise nach Dannsburg einfach zäher war als zäher Kaugummi. Die Reise hat mich einfach gelangweilt. Die Brutalität ist dafür umso mehr vorhanden, doch macht es die Langeweile in diesem Buch nicht wett. Die Spannung kommt gar nicht wirklich auf. Piety hat sich verändert - im Wesen und in der Kommunikation. Schön und gut, aber leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen!

Die Ränkespiele und die Politik nehmen hier einfach Überhand.



Fazit:

Zäher als Kaugummi und schlechter als Teil 1. Ein Drittel der Geschichte war einfach zu langatmig und langweilig.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Orden

Der Spiegelorden
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Meinung:

Als erstes: Ich hätte mir gern eine Karte gewünscht, damit man in dieser Welt besser zurechtkommt.

Der Einstieg beginnt dort, wo bei den meisten Büchern der Höhepunkt erreicht wird. Das fand ...

Meinung:

Als erstes: Ich hätte mir gern eine Karte gewünscht, damit man in dieser Welt besser zurechtkommt.

Der Einstieg beginnt dort, wo bei den meisten Büchern der Höhepunkt erreicht wird. Das fand ich ungewöhnlich, aber es hat gepasst.

Der Schreibstil und das Wordbildung sind okay und nicht abgehoben. Keine schwierigen Wörter, die man nachlesen müsste.

Die Charaktere haben für mich keine Tiefe bekommen. Ich konnte ihr Handeln und ihre Interessen zwar nachvollziehen, aber mir hat da persönlich der Funke gefehlt. Darien und Bjoron fand ich zwar interessant, aber es war eher ein "nicht live dabeisein". Außerdem haben sich, trotz Korrektorat, ziemlich viele Kommata- und Pronomenfehler eingeschlichen, die den Lesefluss sehr gestört haben.

Da wurde aus Bjorons Mutter mal ein Vater, mal ein er und dann wieder eine Sie. Da sollte vielleicht noch mal aufgeräumt werden.🙈

Die Geschichte geht schnell voran, sodass ich manchmal geglaubt habe, irgendetwas überlesen zu haben. Die Kriegsszenen gingen schnell vonstatten, da rollen mal ganz schnell die Köpfe, weil der Herrscher es so befohlen hat. Das hat mir gut gefallen! Die Bösen sind schließlich ausschließlich böse.😅 Und der Orden ist in dem Sinne kein Orden. Da ist der Name des Buches sehr irreführend.🙈

Die Geschichte um Nauri: Ein Mythos, der auf dem Kind und der ganzen Welt lastet. Aber am Ende ist doch alles ... lest bitte selbst.😃

Fazit:



Eine Welt, die mich so gar nicht erreichen konnte. Es war eher ein Draufschauen als ein Dabeisein.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Die Würmler

Die Allianz der 3½ (Band 1) – Auf Schatzsuche
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Meinung:

Der Schreibstil ist manchmal verwirrend, aber leicht zu lesen. Die Kapitel sind für Kinder ab 8 Jahren doch ein wenig zu lang. Da kann man schnell die Lust am Lesen verlieren. Die Charaktere ...

Meinung:

Der Schreibstil ist manchmal verwirrend, aber leicht zu lesen. Die Kapitel sind für Kinder ab 8 Jahren doch ein wenig zu lang. Da kann man schnell die Lust am Lesen verlieren. Die Charaktere sind zwei Mädels und ein Junge, und natürlich ein Roboterhund. Sie lernen sich ganz zufällig kennen, und sind dann urplötzlich beste Freunde. Das ging uns dann doch ein bisschen zu schnell, sie kennen sich ja noch nicht einmal.

Die Beschreibungen der Gegend und zu einzelnen Gegenstände war uns zu ausladend, so dass wir das Gefühl hatten, nicht selbst der Fantasie freien Lauf zu lassen. Es wird schon vorgegeben, das fanden wir echt doof.

Die Bösen bekommen nur einen kleinen Auftritt, und sind dann zum Schluss auch wieder schnell von der Bildfläche verschwunden. Der Roboterhund war das einzige, was uns sehr gut gefallen hat - er ist einfach spitze! Die Rätsel haben die Kinder und der Hund gut gemeistert, auch wenn immer noch nicht geklärt ist, ob es den Meisterdetektiv überhaupt gibt, oder ob er einfach nicht mehr in Erscheinung treten will.



Fazit:

Ein Kinder-Krimi ab 8 Jahren, der durch die unnötigen Beschreibungen total überladen wirkt. Einzig der Roboterhund hat uns gefallen.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Schicksalfrei

Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in Blood
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TRIGGERWARNUNG:

GEWALT, HÄUSLICHE GEWALT, GEWALT IN BEZIEHUNGEN, TOD, TRAUER.



Meinung:

Die Aufmachung des Buches gefällt mir eigentlich ganz gut, doch mag ich persönlich keine Menschen auf Covern. ...

TRIGGERWARNUNG:

GEWALT, HÄUSLICHE GEWALT, GEWALT IN BEZIEHUNGEN, TOD, TRAUER.



Meinung:

Die Aufmachung des Buches gefällt mir eigentlich ganz gut, doch mag ich persönlich keine Menschen auf Covern. Der Klappentext hat sich so interessant angehört, doch bin ich eher enttäuscht von der Geschichte. Der Schreibstil ist nichts Besonderes, nichts, was sich von anderen "Romantasy-Büchern" abhebt. Die meiste Zeit ist Freya ein Spielball der Männer, da sie Angst um ihre Familie hat. Sie wird ständig nur herumgeschubst und willigt ein, ohne zu Murren oder Fragen zu stellen. Sie wird als starke Prota angepriesen, doch ist sie das für mich keinesfalls! Die Autorin hat es nicht geschafft, dies herüberzubringen, für mich ist sie total naiv und überhaupt nicht sympathisch. Die meiste Zeit geht es darum, dass sie ihre Magie für Kämpfe einsetzen soll und ihren Clan beschützen soll - prophezeit von einer Seherin. Und der Jarl von Skarland ist so ein Fanatiker, dass er sie immer wieder Gefahren aussetzt, die angeblich von den Göttern vorausgesagt wurden sind. Die Mythologie kam mir hier viel zu kurz, wird immer nur kurz angerissen. Dem Buch hätte es gutgetan, wenn es weniger Telling und mehr Showing gegeben hätte. Die Anziehung zwischen Bjorn und Freya konnte ich leider gar nicht spüren, weder ein Kribbeln noch eine Sympathie. Manches Mal konnte ich nur noch genervt mit den Augen rollen, weil es einfach so ( ich habe keine Worte dafür) war. Überraschungen gab es für mich auch keine, da ich vorher schon spekuliert habe, wie das alles zusammenhängt: Ich lag also nicht falsch mit meiner Einschätzung. Da kann das Ende mit einer unerwarteten Wendung/Geständnis leider nicht mithalten, um daraus ein Highlight zu machen.

Fazit:

Nordisch-mythologisches Setting, gepaart mit einer angeblichen starken Prota, die in meinen Augen keine ist!

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