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Veröffentlicht am 04.05.2025

Ein Alptraum, oder doch grausame Realität

Die Anstalt der gebrochenen Seelen
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Johanna ist Journalistin. schon wieder einmal muss sie eine Auftrag für ihre Freundin Maggi übernehmen. Es geht um einen Artikel, der zum Anlass des Jubiläums des alten Waldfriedhofes erscheinen soll. ...

Johanna ist Journalistin. schon wieder einmal muss sie eine Auftrag für ihre Freundin Maggi übernehmen. Es geht um einen Artikel, der zum Anlass des Jubiläums des alten Waldfriedhofes erscheinen soll. Anfangs hat sie garkein Lust darauf, als sie aber mit ihrer Interviewverabredung trifft, macht sie das ganze doch recht neugierig. Er erzählt ihr die Geschichte des Friedhofs und die Geschehnisse der anliegenden Heilanstalt. Hier geschahen früher grausame Dinge. Sicherlich wird das ihrem Chef nicht reichen, denn das ganze ist sicherlich nicht spannend genug. Aber ihr Chef hat eine Idee. Johanna soll eine Nacht auf dem Friedhof verbringen. Geschehen dort wirklich eigenartige Dinge? Eigentlich sträubt sie sich dagegen, alleine nur bei dieser Vorstellung. Aber sie tut es, denn sie hat Angst ihren Job zu verlieren. Was sie hier beobachtet ist grauenvoll.. Was hat das ganze zu bedeuten? Ist es Realität, oder nur ein böser Alptraum.
Die Autorin nimmt uns mit in längst vergangene Zeiten. Früher gab es wirklich solche Heilanstalten. Es wurde extrem gefährliche Experimente an Menschen durchgeführt, gerade auch in der Zeit an der Hitler an der Macht war. Menschen mit seelischen und körperlichen Leiden waren nicht gewünscht. Manche Therapien, die hier dargestellt werden, erscheinen mir auch authentisch zu sein. Allerdings wirkt das ganze schon recht grausam. Die ganze Geschichte erfährt zum ende hin noch einmal eine Wendung, mit der man so nicht rechnet.
Der Schreibstil ist flüssig, die Protagonisten vielschichtig gezeichnet aber ehr undurchsichtig. dieses buch kann man sehr gerne weiterempfehlen. Ich persönlich, kann es nicht als Gruselgeschichte einordnen, denn es ist schon ein Thriller.

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Veröffentlicht am 03.05.2025

Magische Kräfte im Kampf für das gute

Whispers of Shadow and Silk (Band 2) – Die Erfüllung
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Der zweite Band, schließt nahtlos an Band eins an. Jahor hatte seine Rache, er war der Annahme, das Troik tot sei Zum Glück, war dies nicht der Fall. Norey, die Weltenweberin hatte einen Verband gewebt, ...

Der zweite Band, schließt nahtlos an Band eins an. Jahor hatte seine Rache, er war der Annahme, das Troik tot sei Zum Glück, war dies nicht der Fall. Norey, die Weltenweberin hatte einen Verband gewebt, sie hatte es geschafft, ein Gewebe der Magie um ihn zu spannen. Jetzt muss sie, Troikas Aufgabe übernehmen, sie muss unbedingt die anderen Auserwählten finden um den Schattenfluch zu brechen. Im Laufe der Geschichte, lernen wir die anderen Auserwählten kennen, jeder von ihnen besitzt eine besondere Gabe an Magie. Nur gebündelt, kann es ihnen gelingen, die Prophezeiung zu erfüllen.

Die Autorin nimmt uns mit, auf eine abenteuerliche Reise. Keiner der Auserwählten weiß, was auf sie zukommt. Sie müssen einige Hindernisse überwinden um die Prophezeiung zu erfüllen. Im Laufe der Geschichte erkennt man deutlich eine Weiterentwicklung der Protagonisten. Die Handlung ist angelehnt an den ersten Teil. das ganze beginnt spannend. Im Mittelteil wird es zeitweise, leider etwas langetmig und zum Ende Hin, wird es richtig interessant.

Insgesamt, kann man dieses Buch sehr gerne weiter empfehlen. Allerdings sollte man hier unbedingt Band eins lesen. Ich selber habe es nicht getan und mir fiel es unwahrscheinlich schwer mich hier hinein zu denken.

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Geheimnisse

Und Wien leuchtete
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Anfangs erhalten wir hier einen Einblick in die feine Wiener Gesellschaft und über bekannte Frauen, die diese Stadt geprägt haben. Zu ihnen gehörten auch Anna Sacher, Emilie Flöge und Helene Stein-Kleiner. ...

Anfangs erhalten wir hier einen Einblick in die feine Wiener Gesellschaft und über bekannte Frauen, die diese Stadt geprägt haben. Zu ihnen gehörten auch Anna Sacher, Emilie Flöge und Helene Stein-Kleiner. Als plötzlich die Berliner Journalistin, Elisabeth Wimmer im Hotel Sacher aufgetaucht, ist das alles andere als erfreulich für diese drei Damen. Was wollte sie hier? Obwohl ihnen Elisabeth zu verstehen gibt, das sie über die Wiener Gesellschaft, aus der Sichtweise einer Frau berichten möchte, bekommen sie es jetzt langsam mit der Angst zu tun. Hatten doch alle drei hier ihre ganz eigenen Geheimnisse, die nicht an die Öffentlichkeit geraten sollen. Aber auch Elisabeth, hat ihre ganz eigenen Beweggründe.

Die Autorin nimmt die Leser hier mit in das historische Wien der 1920er-Jahre. Damals war es wohl ehr an der Tagesordnung, das Männer das Sagen hatten. Es kam zu vielen Ungerechtigkeiten, die nur selten ans Tageslicht kamen. Nur selten kam es zum Prozess.

Häppchenweise präsentiert uns die Autorin, die Geheimnisse dieser drei Frauen. Anfangs verängstigt, das ihre Geheimnisse ans Tageslicht kommen, fassen sie im Laufe der Handlung den Mut, sich gegen diese Ungerechtigkeiten zu wehren. Der Schreibstil ist fließend und die Handlung interessant, gerade zum ende hin steigt die Spannung nochmals.

Diesen Roman empfehle ich sehr gerne weiter. Es ist einmal was ganz anderes und wir begegnen hier einigen bedeutenden Personen die es damals gab.

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Der ganz normale Wahnsinn

Staying Alive
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Nicki ist Ärztin, schon ihre Jobsuche gestaltet sich etwas schwierig. Wäre sie ein Mann und hätte einiges an Auslandspraktikas nachweisen können, wäre dies von Vorteil gewesen. Aber sie hat Glück, sie ...

Nicki ist Ärztin, schon ihre Jobsuche gestaltet sich etwas schwierig. Wäre sie ein Mann und hätte einiges an Auslandspraktikas nachweisen können, wäre dies von Vorteil gewesen. Aber sie hat Glück, sie erhält die Arbeit in einer Rettungsstelle in einem Berliner Krankenhaus. Sie darf gleich mit einem Nachtdienst anfangen. Die Arbeit dort erweist sich als der absolute Wahnsinn, überfüllte Warteräume, unzufriedene Patienten und kaum Schlaf. Auch ihre neuen Kollegen, sehr vielschichtig. Es wird sicherlich nicht einfach werden. Ihr Privatleben läuft auch nicht in geregelten Bahnen und da gibt es auch noch Micha, ihren Oberarzt in den sie sich zu verlieben scheint.

Der Schreibstil ist hier sehr flüssig, zeitweise schon ehr rasant, das ist wahrscheinlich so, weil man viel Frust abzubauen hat. Die Geschichte wird sehr humorvoll dargestellt, zeitweise aber schon sarkastisch. Außenstehende erhalten hier einen Einblick, wie es auf einer Notaufnahme zugeht. Schon authentisch, meiner Meinung nach dann doch etwas sehr übertrieben.
Sicherlich ist dies auch eine Bewältigungsstrategie um den täglichen Stress besser ertragen zu können.
Die Beziehung zu Micha, kommt mir hier auch etwas zu kurz, zumal sie im Klappentext erwähnt wird, deshalb erscheint mir das ganze noch nicht ganz rund.
Diesen Roman kann man trotzdem sehr gerne weiterempfehlen. Auf jeden Fall gibt er einen tiefen Einblick in den täglichen Wahnsinn, wenn man in einem Krankenhaus arbeitet. Auch Fremdbegriffe werden unter der Fußnote sehr begreiflich erklärt.

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Veröffentlicht am 26.04.2025

Mystische Ermittlungsmethoden

Madame Bonheur und ein Mord zwischen Weinreben
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Maggie ist Wahrsagerin, aber auch Privatdetektivin. Sie freut sich schon auf ihre stehende Reise. Xaver, der schon einige Fälle mit ihr gemeinsam löste, hat sie eingeladen. Seine Eltern besitzen ein Weingut ...

Maggie ist Wahrsagerin, aber auch Privatdetektivin. Sie freut sich schon auf ihre stehende Reise. Xaver, der schon einige Fälle mit ihr gemeinsam löste, hat sie eingeladen. Seine Eltern besitzen ein Weingut und zum Ende der Weinlese, veranstalten sie nun ein größeres Fest. Maggie ist happy, den sie mag Xaver. Eigentlich erhofft sie sich, ihm hier näher zu kommen. Doch als sie dann endlich mit ihm alleine ist, ein Schrei und dann noch einer. Sie finden Coco, eine junge Erntehelferin, tot zwischen den Weinreben.
Am nächsten Morgen scheint die Stimmung gekippt, zwischen den Familienangehörigen und den Gästen. Die Kommissarin ist vor Ort, aber Maggie und Xaver können es nicht lassen selber zu recherchieren. Lange Zeit tappen sie im dunkeln und dann haben sie eine geniale Idee. Wird es ihnen gelingen, den Täter ausfindig zu machen?

Der Schreibstil ist flüssig und in kurze Sätze gefasst. Von Anfang an befindet man sich sofort in der Handlung, die auch sehr leicht verständlich dargestellt wird. Anfangs spannend, flaut da ganze leider im Mittelteil etwas ab. Zum Schluss wird es dann richtig interessant. Allerdings geht mir auch hier, die Beziehung zwischen Maggie und Xaver etwas verloren.
Dennoch ein sehr gut gelungener Krimi, den man sehr gut weiterempfehlen kann. Kurz und knapp ohne Umschweife .

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