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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.04.2025

Süss und unterhaltsam

The Fake Out – Sie will ihr Leben in den Griff bekommen ... aber ist er die Lösung?
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Mae kümmert sich um ihre kranke Mutter und ihre jüngere Schwester. Mit zwei Jobs ist sie dabei vollkommen ausgelastet. Chris ist ein bekannter Footballspieler, der sich in der beschaulichen Kleinstadt ...

Mae kümmert sich um ihre kranke Mutter und ihre jüngere Schwester. Mit zwei Jobs ist sie dabei vollkommen ausgelastet. Chris ist ein bekannter Footballspieler, der sich in der beschaulichen Kleinstadt Two Harts etwas Ruhe gönnt. Hier trifft er auf Mae. Zudem tut sich ein Problem auf und er benötigt eine Fake-Verlobte. Mae lässt sich darauf ein, da so ihre Geldsorgen verschwinden könnten. Doch aus Fake werden schnell echte Gefühle.

Hier werden gleich mehrere Tropes bedient: neben Fake-Dating findet man hier auch das Grumpy meets Sunshine Trope. Nur ist Mae eher grumpy und Chris unser aller Sunshine. Ich mag beide Tropes sehr gern. Mae ist manchmal so schön sarkastisch, was mich immer wieder zum Lachen gebracht hat. Chris ist ruhig und besonnen, aber auch sehr humorvoll. Er hat sehr gute Wertvorstellungen und sieht in Mae seine Traumfrau. Nun muss er sie nur noch dazu bringen, es auch zu sehen.

Das Geschichte wird leider nur aus Sicht von Mae erzählt. Hier hätte ich gern auch mehr aus Sicht von Chris erfahren. Nur der Epilog wird von ihm erzählt. Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört. Die Sprecherinstimme hat mir gut gefallen. Ich fand sie sehr passend für die Figur von Mae.

Insgesamt ist es eine süße und durchweg kurzweilige Geschichte, die auch mit ernsten Themen und Tiefgang trumpfen kann.

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Veröffentlicht am 11.04.2025

Alles rund um Roboter und KI

Roboter und KI
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Auf dem ersten Blick fällt auf, dass das Buch ein angenehm großes Format hat und die Seiten sehr farbenfroh gestaltet sind. Die Themen sind spannend aufgebaut und reichen von Humanoiden, Androiden über ...

Auf dem ersten Blick fällt auf, dass das Buch ein angenehm großes Format hat und die Seiten sehr farbenfroh gestaltet sind. Die Themen sind spannend aufgebaut und reichen von Humanoiden, Androiden über Roboter-Autos und Helferroboter bis zu mögliche Roboter der Zukunft. Es werden zahlreiche Fakten aufbereitet und umfangreiches Wissen kindgerecht dargestellt. So bildet der Textanteil weniger als 50% der Seiten. Vielmehr werden viele Zeichnungen und Fotos aufgeführt, die die Seiten bunt und anschaulich machen.

Mein Kind (9) liebt Sachbücher jeglicher Art. Er findet auch dieses Buch super und die Thematik sehr interessant. Toll sind auch die Mit-Mach-Aufgaben, zum Beispiel der Bau einer Roboterhand aus Pappe und Fäden.

Am Ende des Buches findet man noch ein Glossar, ein Register und die Lösungen zu den vier im Buch vorhandenen Rätselaufgaben.

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Veröffentlicht am 09.04.2025

Freundschaften schließen

Willkommen bei den Grauses 2: Freunde finden für Anfänger
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Ich kenne bereits den ersten Band von den Grauses und so war ich natürlich sehr erfreut, dass es einen zweiten Teil gibt. Diesen habe ich wieder als Hörbuch gehört. Mir hat es gleich wieder von Anfang ...

Ich kenne bereits den ersten Band von den Grauses und so war ich natürlich sehr erfreut, dass es einen zweiten Teil gibt. Diesen habe ich wieder als Hörbuch gehört. Mir hat es gleich wieder von Anfang an gefallen, der Stimme von Sabine Bohlmann zu lauschen, denn die Stimme der Autorin passt so gut dazu. Auch fand ich wieder toll, von den ganzen Familienmitgliedern zu hören. Nun haben die Grauses die Aufgabe erhalten, sich richtige Freunde zu suchen. Aber gemeinsam mit der Suche nach Hobbies und Jobs wird das hoffentlich klappen.

Die ganze Geschichte ist wieder wirklich sehr amüsant. Ich musste beim Hören mehrmals laut auflachen, weil einige Szenen besonders skurril und sonderbar sind. Auf der anderen Seiten stimmen mich manche Szenen aber auch nachdenklich. Einige Menschen können ziemlich voreingenommen sein, dabei sind sie seöbst auch nicht ganz normal. Diese Perspektive hat die Autorin super gut rübergebracht. Neue Freunde zu finden ist manchmal nicht so einfach, gerade wenn man selbst eher introvertiert oder vorsichtig ist. Hier hat mir in dem Buch die Entwicklung möglicher Freundschaften sehr gut gefallen. Insgesamt hatte ich wieder viel Spaß und habe mich köstlich amüsieren können. Das Ende fand ich auch gelungen.

Fazit: Die Grauses sind einfach toll und ich liebe die Sprecherinstimme. Sie ist so passend und der Text so bildhaft, so konnte ich mir das Erzählte bestens vorstellen.

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Veröffentlicht am 07.04.2025

Bis auf Kleinigkeiten ist es eine wirklich sehr gute Fantasygeschichte

A City of Flames
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Naralia möchte bereits ihr Leben lang eine Venatorin werden, und nun steht ihr plötzlich der Weg dazu frei und sie befindet sich mitten in der Ausbildung dazu. Mit dem stellvertretenden General Lorcan ...

Naralia möchte bereits ihr Leben lang eine Venatorin werden, und nun steht ihr plötzlich der Weg dazu frei und sie befindet sich mitten in der Ausbildung dazu. Mit dem stellvertretenden General Lorcan versteht sie sich sehr gut und es entwickelt sich auch eine kleine Romanze zwischen den beiden. Doch Naralia will sich nicht so recht darauf einlassen. Auch ist sie sich immer unsicherer, ob sie tatsächlich noch eine Venatorin werden möchte. Daran ist auch der Gestaltwandler, genannt der goldene Dieb, nicht ganz unschuldig.

Das Buch ist eine mega spannende Fantasygeschichte, in der es um Drachen, Gestaltwandlern und anderen fantastischen Geschöpfen geht. Der Romance-Anteil ist dagegen in A City of Flames noch sehr gering. Es knistert zwar hier und da mal ab und zu, aber darüber hinaus passiert noch nicht viel. Was ich jetzt aber gar nicht schlecht fand. Man muss ja nichts überstürzen und es folgen ja noch 2 Bände.

Die Hauptfiguren finde ich sehr gut ausgearbeitet. Naralia ist zwar sehr eigen und in mancher Hinsicht nicht entscheidungsfreudig. Aber sie ist auch stark, hingebungsvoll, liebt ihre Familie und ihre wenigen Freunde. Die sarkastische und neckende Art des goldenen Diebes ist für mich als Leserin ein Vergnügen. Die Figur ist mir von Anfang sehr sympathisch. Man merkt vor allem, wie die Funken zwischen den beiden sprühen. Tibith ist natürlich das Herz dieser Geschichte, denn er ist unglaublich süss und herzlich.

Das Buch weist ein interessantes Worldbuilding auf, welches aber noch viel ausgebauter sein könnte. Vielleicht kommt das noch in den nächsten Teilen. Auch hätte mir eine Karte als visuelle Unterstützung gut gefallen.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, spannend und fast durchweg flüssig zu lesen. Etwas störend sind jedoch so manche Fehler in der Übersetzung. Es gibt einige Sätze, die keine korrekte Satzstellung haben, nicht vollständig sind oder nicht so recht Sinn ergeben.

Das Ende das Buches hat mir gut gefallen. Es ist nämlich kein fieser Cliffhanger, sondern ein guter Start für den Folgeband.

Ich gebe 5 Sterne, da das Buch insgesamt ein starker Auftakt einer Fantasy-Trilogie ist.

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Veröffentlicht am 02.04.2025

Spannende Fortsetzung

Die geheime Drachenschule - Der goldene Ritter
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Es handelt sich um den zweiten Band der Vorgeschichte zu der Geheimen Drachenschule. Wir haben zunächst den ersten Band gelesen und so schließt das uns vorliegende Buch "Der goldenen Ritter" direkt an ...

Es handelt sich um den zweiten Band der Vorgeschichte zu der Geheimen Drachenschule. Wir haben zunächst den ersten Band gelesen und so schließt das uns vorliegende Buch "Der goldenen Ritter" direkt an die bisherigen Geschehnisse an. Es ist also empfehlenswert, den ersten Band zu kennen.

Auf dem Weg durch den Niemandswald treffen der clanlose Junge namens Jeremias und sein Drachenfreund Feuerschatten zunächst recht unliebsam auf Buckel und Ash. Die beiden nehmen sie aber mit zu sich in ihr Lager. So lernen sie sich schnell näher kennen und es entwickelt sich eine tolle Freundschaft zwischen ihnen. In der Umgebung macht ein "Goldener Ritter" von sich Reden. Dieser verspricht Dörfern und Clans, gegen Gold einen Drachen zu töten. Ist der Ritter tatsächlich ein Drachenmörder oder eher ein Halunke, der die Leute nur um ihr Gold bringt? Jeremias und seine Freunde stellen sich diesem Abenteuer.

Die in Schottland angesiedelte Geschichte ist mit 151 Seiten wesentlich umfangreicher als der erste Band. Das hat die Handlung auch gebraucht. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Es geht viel um Freundschaft, Vertrauen und Zugehörigkeit. Aber auch Mut müssen die Kinder beweisen. Das sind alles tolle Themen für ein Kinderbuch. Die Geschichte liest sich aufgrund der flüssigen Erzählweise sehr gut und ist durchweg spannend. Auch die Illustrationen und Comic-Anteile gefallen mir und lockern die Seiten gut auf.

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