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Veröffentlicht am 10.06.2025

Eine süße Geschichte, wenn auch ein bisschen vorhersehbar

Married into Magic: Dance with the Fae Prince
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in die Geschichte hineingefunden, würde aber sagen, dass das Tempo noch ein ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in die Geschichte hineingefunden, würde aber sagen, dass das Tempo noch ein wenig langsamer ist als im ersten Teil der Reihe. Der Schreibstil war aber sehr flüssig und mochte das Worldbuilding, auch wenn es überschaubar gehalten ist.
Zunächst lernt man Katria kennt, die in einer absolut unmöglichen/bösartigen Familie lebt (ich hatte definitiv Aschenputtel Vibes), einzig ihre kleine Schwester hat zumindest versucht nett zu ihr zu sein. Als ihre Stiefmutter sie schließlich in eine arrangierte Ehe gibt, wirkt es wie ein Neuanfang für Katria, doch ihr Mann ist nicht der für den er sich ausgibt und mir nichts dir nichts findet sie sich in der Fae- Welt wieder und in einem Kampf um den Thron.
Katria mochte ich wirklich gerne, sie hat die jahrelangen Misshandlungen ihrer Stiefmutter überstanden und dennoch gibt sie nicht auf und kämpft für ein besseres Leben. Doch die Jahre haben ihre Spuren hinterlassen und so lässt sie niemanden mehr so richtig an sich heran und hat ein sehr verzehrtes Bild von Liebe, so dass sie sich dagegen unbedingt schützen möchte.
Da hilft natürlich auch nicht das Davien, als ihr frisch gebackener Mann, sie nicht nur indirekt belogen hat, sondern in ihr auch nur ein Werkzeug sieht (zumindest wirkt es eine Zeitlang so). Ich mochte Davien zwar Grundlegend, er kümmert sich (nach den Anfangsschwierigkeiten) sehr um Katria und möchte nur das Beste für sie, aber ich gestehe, er ging mir auch öfters auf die Nerven. Teilweise hört er Katria einfach nicht zu, womit er einige Probleme hätte verhindern können und ich fand einiges was er nicht sieht auch sehr offensichtlich. Auch sein, ich bin der Fae-Prinz und werde alle retten gehabe ging mir manchmal auf den Keks, denn irgendwie hat man schnell gemerkt, dass es doch ein bisschen mehr Schein als Sein bei ihm ist. Und dann das große „Geheimnis“ das am Ende rauskam? Das fand ich wirklich sehr lange, sehr offensichtlich (da hatte ich im ersten Band einen größeren A-Ha Moment)😅.
Die Beziehungsentwicklung der beiden ähnelt schon ein wenig Enemies-to-Lovers, aber es war nicht so extrem ausgeprägt. Davien sieht Katria zwar zunächst als Ballast und meidet sie, aber ich fand das sich dies relativ schnell gelegt hat und ich mochte wie sie sich langsam angenähert haben. Zudem hat Davien mich am Ende dann auch noch mal richtig überrascht, ich hatte echt mit Drama gerechnet, aber es zeigt sich das er Katria wohl wirklich mehr liebt als seine Macht. Hatte ich so nicht erwartet😂.
Insgesamt mochte ich auch den zweiten Teil wieder gerne. Es war eine süße Geschichte und gerade auf Katria und ihrer Entwicklung war ich richtig stolz. Ich hätte mir allerdings gewünscht, das vielleicht nicht alles so vorhersehbar gewesen wäre und die große Überraschung am Ende, auch wirklich überraschend gekommen wäre.

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Veröffentlicht am 28.05.2025

Ein gelungener Auftakt der mal was anderes ist

Crimson Sky – Die Seelenjägerin
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist gewohnt locker ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist gewohnt locker und gleichzeitig eingängig.
Man lernt dabei zunächst Remy kennen, dessen Leben sich nach einer Sportverletzung in einer Abwärtsspirale befindet, weil sie dadurch nicht nur Leichtathletik aufgeben musste, sondern auch ihr Stipendium und Wohnheimzimmer verloren ist. Sie dachte sie steht vor dem nichts, bis sie eines Nachts von zwei merkwürdigen Männern verfolgt wird, am nächsten Morgen in der Anderswelt aufwacht und ihr erklärt wird, das sie nun ein Teil der Wilden Jagd sei. Remys Leben wurde also spontan um 360 grad gewendet, da ist es schon verständlich, dass es einige Anpassungsschwierigkeiten gibt und dann wäre da ja auch noch Keon, der etwas unhöfliche Prinz und Anführer der Wilden Jagd, der ihren Einstieg nicht gerade erleichtert…👀🤭
Ich mochte das Konstrukt rund um die Wilde Jagd, das die Anderswelt doch noch recht mittelalterlich ist und auch das Magie System, das zwar nicht allzu komplex aber gleichzeitig in sich schlüssig ist, sehr gerne. Obwohl ich davon ausgehe, das hier im zweiten Teil noch ein bisschen was dazu kommt, aber wenn ich dazu mehr sagen würde, wäre es ein zu großer Spoiler😅
Remy mochte ich von Beginn an gerne, sie ist eine Kämpfernatur und definitiv nicht auf den Mund gefallen. Ich finde sie hat sich ziemlich schnell an ihr neues Leben angepasst, auch wenn sie es mit Vorschriften nicht so hat, was besonders für Keon einige Probleme mit sich bringt😅 Andererseits hat sie auch ein wirklich großes Herz und ist sehr hilfsbereit, was mir gut gefallen hat.
Keon blieb im Gegensatz zu Remy ein wenig blass für mich. Er ist als Prinz und einziger Sohn des Königs der Anführer der Wilden Jagd und für seine Härte bekannt. Klar, ich konnte verstehen warum er sich so geben musste, damit ihm nicht auf der Nase herumgetanzt wird… obwohl das hat bei Remy ja dennoch so ganz und gar nicht funktioniert…🫣😂
Ich mochte die dynamik der beiden dafür wirklich gerne. Remy die gar nicht einsieht das Keon ihr Befehle gibt und Keon der mit ihrer scharfen Zunge erstmal gar nicht unzugehen weiß, sie aber auch gleichzeitig seltsam faszinierend findet. Ich mochte ihre Wortgefechte und wie man schnell merkt, dass Keon Remy ein bisschen zu sehr mag, aber sie gleichzeitig nicht anders behandeln darf als die anderen. Nicht nur sein Konflikt war gut dargestellt, auch die unerlaubte Anziehung der beiden war spürbar. Ich muss aber auch sagen, das ich mir vielleicht noch ein wenig mehr Tiefe in ihrer Beziehung gewünscht hätte, so fand ich das der Fokus schon recht auf der körperlichen Anziehung lag. Aber ich denke da ist durchaus noch Potential im zweiten Teil.
Ich mochte auch die Nebencharaktere im Buch sehr, besonders Hazel, Remys Fuchs hat es mir dabei angetan, obwohl es auch einige andere sehr sympathische Charaktere gab.
Insgesamt war das Buch ein sehr gelungener Auftakt. Ich mochte die Idee der Wilden Jagd sehr, sie war definitiv mal was anderes und gut ungesetzt, gleichzeitig war das Worldbuilding relativ einfach gehalten, hatte aber alles was es brauchte, um einen spannenden Rahmen für die Geschichte zu bilden. Das einzige was für mich nicht so ganz rüberkamen waren Remys und Keons Gefühle, aber da bin ich schon sehr gespannt auf die Enwticklung im nächste Teil, besonders nach dem heiklen Ende des Buches. Von mir gibt es 4- 4,5/5❤️

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Mit dieser Familie wird es wirklich nie langweilig

The Monet Family – Shine Bright, Rising Princess
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich war schon sehr gespannt darauf wieder in die Welt der Monet Familie abzutauchen und ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich war schon sehr gespannt darauf wieder in die Welt der Monet Familie abzutauchen und gemeinsam mit Hailie weiter den Familiengeheimnissen bzw. Machenschaften nachzuforschen. Ob wir im nachhinein jetzt wirklich viel schlauer als vorher sind sei mal dahin gestellt, aber ein bisschen mehr wissen wir mittlerweile schon, oder?🤔😅👀
Abgesehen von dem (irgendwie immernoch) anhaltenden Informationsmangel, hatte ich auch in diesem Teil wieder viel Spaß daran Hailie auf ihrem Weg zu begleiten, sich in ihrer (nun nicht mehr ganz neuen) Familie zurechtzufinden. Es passiert vom Spannungsbogen zwar zunächst nicht wirklich viel. Nach den Geschehnisse hat Hailie ihre neu gewonnenen kleinen Freiheiten mehr oder weniger wieder verloren, denn ein Bodyguard begleitet sie auf Schritt und Tritt und generell ist ihre Überwachung wieder verschärft, was ihr alles andere als gefällt.
Ich konnte ihre Gefühle tatsächlich ganz gut nachvollziehen, als 16 Jährige möchte man die Welt entdecken und auch wenn ihr durch das Vermögen der Familie nun viele Freiheiten geschenkt werden, so bleibt ihre persönliche Freiheit, sich selber zu entfalten, nun mal auf der Strecke. Generell habe ich das Gefühl bei der Reihe eine sehr unterhaltsame Tenny Drama Serie zu verfolgen, inklusive kleinerer und größerer Gefühlsausbrüche und Familienstreitereien.
Ich fand es dabei aber schön zu sehen wie sich Hailie und die Brüder immer näherkommen und ja das beinhaltet auch einige kleinere Streitereien und Unstimmigkeiten, ganz so wie es unter Geschwistern halt so ist. Und obwohl ich die meisten mitlerweile in mein Herz geschlossen habe, bleibt Will doch mein Favorit.
In dem letzten Drittel des Buches kommt dann noch mal Spannung auf was mir gut gefallen hat. Die Situation spitzt sich zu und auch wenn ich die Kampfszene nicht so richtig gefühlt habe, mochte ich das noch mal Schwung in den Familienalltag gebracht wurde.
Insgesamt hat mir also auch dieser Teil wieder gut gefallen, es ist einfach unterhaltsam Hailies Leben zu verfolgen, wie sie sich durch kleinere und größere Probleme navigiert und langsam ein bisschen erwachsener wird (so erwachsen, wie man mit 16 halt sein kann😅). Ich habe zwar noch immer einige Fragen zu den Geschäften der Familie, aber es gibt ja auch nich zwei Bände, also mal abwarten was so kommt.

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Eine super süße Geschichte für alle die auch die Shadowhunter und The Royals mochten

Royals of Nightfall. Dämonenfluch (Royal Shadows 1)
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, es ist sehr leicht und locker geschrieben, ich ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, es ist sehr leicht und locker geschrieben, ich denke es spricht besonders jüngere Romantasy Leser und Fantasy Einsteiger an, die eine Mischung aus Royaler Liebesgeschichte mit Shadowhunter Vibes suchen.
Felicia ist Journalistin und führt ihren Blog Royal Secret Girl mit viel Liebe und vor allem keinen Fake News über die Royale Familie Großbritanniens. Ich mochte das sie so eine ehrliche und aufrichtige Charakterin ist, die keinen etwas schlechtes will. Dennoch wirkt sie manchmal noch recht unbedarft und etwas naiv.
Ihr Leben von eben auf den anderen Tag auf den Kopf gestellt, als sie Opfer eines Dämonenangriffs wird und sie, wie sich später herausstellt, von niemand geringeren als dem Jasper dem derzeitigen Kronprinz gerettet wird. Zudem muss sie erfahren das ihre Mutter ebenfalls Dämonenjägerin war und dabei umgekommen ist Jaspers Bruder Edward, den eigentlichen Kronprinz, zu beschützen. Edward wurde dennoch entführt und nur Felicia kann nun die Dämonin töten und Edward retten.
Das ist natürlich bereits eine ganze Menge zu verarbeiten, wenn nicht auch noch Jasper wäre, der ihr Herzrasen verursacht und ihre Gefühle weiter durcheinander wirbelt.
Jasper ist ein loyaler Typ, der alles für seine Familie tun würde. Das beweist er auch, indem er sein Leben auf der Suche nach Edward immer wieder in Gefahr bringt. Aber nicht nur seine Familie behandelt er sehr gut, ich mochte auch seinen Umgang mit Felicia sehr, er ist einfühlsam, aufmerksam und sorgt sich sehr um sie.
Ich muss aber leider sagen das ihre Beziehungsentwicklung und ihre Emotionen nicht ganz bei mir angekommen sind. Es gibt zwar einige ernste Gespräche und man erfährt auch ein bisschen was über sie, aber der letzte Funke ist bei mir nicht ganz übergesprungen.
Das kann auch daran liegen, das mir alles ein wenig zu einfach und reibungslos erschien. Nicht nur in Bezug auf die Beziehung.
Beginn Spoiler Ich meine zB. das Felicia von Dämonen angegriffen wird, sich eine ganz neue Welt für sie auftut, sie erfährt das ihre Mutter sie immer angelogen hat und sie das mehr oder weniger einfach akzeptiert. Auch das ihre Mutter sehr detaillierte Anweisungen hinterlässt wie sie den Dämon töten soll, also praktisch damit rechnet zu sterben und Felicia nie etwas erzählt hat, fand ich wirklich hart, wurde aber einfach akzeptiert. Ich habe auch nicht verstanden, warum sie es immer vor ihr verheimlicht hat, wenn sie selber später gegen Dämonen kämpfen sollte. Aber auch alles andere läuft recht glatt, wie dass sie mit den Prinzen ausgeht. Das ist mehr oder weniger vollkommen cool, auch die Königsfamilie hat damit kein Problem usw.Ende Spoiler
Das sind nur ein paar Punkte die mir aufgefallen sind, ich hätte mir auch noch mehr zum Worldbuiling rund um die Dämonen und die Royal Guards gewünscht, aber deswegen mochte ich die Geschichte nicht weniger.
Denn insgesamt mochte ich die Mischung aus Romantasy mit royalem Touch echt gerne und auch die Beziehung von Jasper und Felicia war alles in allem wirklich süß und genau das richtige für zwischendurch, weshalb das Buch 4/5❤️ bekommt.

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Ein gelungener Auftakt mit einer spannenden Grundidee

A Curse so Divine – Die Nacht, die uns verschlingt
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Es ist für mich tatsächlich mein erstes Buch der Autorin, auch wenn noch andere auf meinem ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Es ist für mich tatsächlich mein erstes Buch der Autorin, auch wenn noch andere auf meinem SuB verweilen. Das Thema klang aber so interessant, dass ich es spontan den anderen beiden vorgezogen habe.
Aber wie könnte ich auch nicht? Eine Welt in der nur noch Dunkelheit herrscht, eine unerwartete Zusammenarbeit, Fake- Dating (mit einem Gott….) und das alles in einer Akademie in der es nicht gerade einfach ist für sich einzustehen? Die Mischung klang so gut, das ich es einfach lesen musste. Dazu gibt es auch noch dieses super schöne Cover mit … ist es Silberdorn darauf?👀🤭
Ich habe auch schnell in die Geschichte hineingefunden, es wird sich nicht mit langen Erklärungen aufgehalten, sondern man wird gleich in die Story hineingeworfen und erfährt nach und nach mehr, was ich gut fand.
Ich fand es auch spannend Ligeia und ihr Leben an der Akademie kennenzulernen. Ihre Last sich in einem doch sehr frauenfeindlichen Umfeld durchzusetzten und immer wieder beweisen zu müssen, das man durchaus das Recht hat an der Akademie zu studieren, war sehr authentisch rübergebracht und ich habe oft mit ihr mitgelitten. Doch nicht nur in dem Punkt tat sie mir wirklich leid, sie hat schon viel Verlust erlitten und kämpft sich dennoch durch. Das sie Mauern um sich errichtet hat und eher abweisend ist, war unter diesen Umständen mehr als verständlich und doch war sie mutig und dafür habe ich sie bewundert. Aber auch wenn ich sie wirklich gerne mochte, hat sie es mir manchmal nicht ganz leicht gemacht, ihre Gedankengänge und Handlungen nachzuvollziehen, weshalb ich sie durchaus mal zwischenzeitlich schütteln wollte.
Apsinthion mochte ich auch gerne. Ich hatte bei ihm zunächst etwas anderes erwartet…ein eher etwas toxisches Verhalten vielleicht?😅 Nicht, das er als Gott nicht sowieso vollkommen von sich selbst überzeugt ist und etwas herablassend sein kann, aber tatsächlich hat er sich als vielschichtiger Charakter entpuppt, in dem glaube ich noch einiges mehr steckt.
Die beiden zusammen mochte ich grundlegend ebenfalls. Es herrscht von Beginn an eine gute Chemie, allerdings geht alles doch recht Slow Burn zwischen den beiden zu, was mich aber gar nicht groß gestört hat, vor allem, weil es ja erst der Auftakt der Trilogie ist.
Was mir tatsächlich ein wenig zu kurz gekommen ist, ist die Spannung und das Worldbuilding. Der Spannungsbogen hätte etwas konstanter sein können, zwischendurch gab es ein paar eher langatmige Szenen und auch beim Woldbuilding hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht. Das wird ja allerdings vielleicht noch in den kommenden Bänden ausgebaut.
Insgesamt hat mir der Auftakt gut gefallen. Es war eine gute Grundidee und Umsetzung. Man hätte vielleicht zwischenzeitlich noch etwas mehr Spannung reinbringen können, aber dennoch gab es einen guten Lesefluss und dank Leia und Apsinthion ist mir auch definitiv nicht langweilig geworden. Ich bin auf schon sehr auf den zweiten Teil gespannt und dieser bekommt 4/5❤️

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