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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.04.2025

Keine einfache Prota

Changers - Band 3, Kim
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Der dritte Teil der Reihe war nochmal einen Ticken aufregender als die anderen beiden. Obwohl unser/e Protagonist/in schon Erfahrungen als hübsches Mädchen und schwarzer Junge auf der Highschool gesammelt ...

Der dritte Teil der Reihe war nochmal einen Ticken aufregender als die anderen beiden. Obwohl unser/e Protagonist/in schon Erfahrungen als hübsches Mädchen und schwarzer Junge auf der Highschool gesammelt hat, kam dieses mal gefühlt der krasseste Change: Kim. Ein asiatisches Mädchen mit etwas mehr Körpergewicht, als ihr lieb war.
Ich fand Kim in der ersten Hälfte des Buches mega anstrengend. Sie bemitleidet sich und ihren Körper, hasst gefühlt alles und jeden und war überhaupt ziemlich wütend und aggressiv unterwegs. Aber sie lernt sich zu lieben und auch wieder neue Freundschaften zu schließen und ehe sie sich versieht, funkt die Liebe dieses mal dazwischen.
Mit fortlaufender Geschichte spitzt sich die Lage um Audrey und ihren Bruder immer mehr zu. Kim schafft es aber endlich, im auch mal die Stirn zu bieten. Umso neugieriger war ich dann am Ende auf den letzten Change. Vor allem aber auch auf die wichtigste Frage: Welchen Mono wählt Kim am Ende?
Auch wenn die die erste Hälfte anstrengend fand, passt Kim perfekt in die Story mit rein und ich kann die Bücher auch weiterhin empfehlen.

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Veröffentlicht am 30.04.2025

Absolute Überraschung!

Yukina
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„Spiegleich, Spieglein an der Wand...“
Die Idee hinter Schneewittchens Tochter und dem Zauberspiegel gefiel mir sehr. Auch dass Schneewittchen selbst so eine – sorry für die Wortwahl – Bitch ist, gefiel ...

„Spiegleich, Spieglein an der Wand...“
Die Idee hinter Schneewittchens Tochter und dem Zauberspiegel gefiel mir sehr. Auch dass Schneewittchen selbst so eine – sorry für die Wortwahl – Bitch ist, gefiel mir sehr. Warum soll sie auch so stark romantisiert werden. Die Idee konnte mich überzeugen.
Auch kam ich dank lockerem Schreibstil gut voran und hatte gleich den richtigen Riecher, mit welchem Prinzen sich Yukina besser versteht und vor allem, was es mit ihrer Mutter auf sich hat.
Auch wurden die 7 Zwerge mit in die Geschichte eingearbeitet und haben ihre eigene wichtige Rolle bekommen.
Yukina selbst hat eine tolle Verwandlung hinter sich. Zu Beginn war sie recht unbekümmert und lebte vor sich hin. Irgendwann begann sie aber ihre Mutter zu hinterfragen, half ihrem Volk und freundete sich mit den Zwergen an. Ja, ich denke, ich mochte sie eigentlich gleich von Beginn an. Einfach, weil sie so locker war und sich nicht gescheut hat, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.
Trotz Originalität und taffer Protagonistin fehlte mir aber das gewisse Etwas. Um es genau zu sagen, die emotionale Bindung. Denn durch das doch eher hohe Tempo und der geringen Tiefe gingen Freundschaften, Bindungen und Liebe arg unter. Sehr schade, aber es nimmt der Story Gott sei Dank nicht zu viel, sodass ich Yukina: Im Bann des Zauberspiegels dennoch sehr gern weiterempfehle.

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Veröffentlicht am 30.04.2025

Viele Informationen und Emotionen

Spark of the Everflame
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In den Auftakt der Kindred's Curse Saga kommt man relativ gut rein. Die erschaffene Welt ist gut aufgebaut und erklärt. Zunächst erfährt man etwas über die Götter, später über deren Nachfahren, die diese ...

In den Auftakt der Kindred's Curse Saga kommt man relativ gut rein. Die erschaffene Welt ist gut aufgebaut und erklärt. Zunächst erfährt man etwas über die Götter, später über deren Nachfahren, die diese Welt beherrschen.
Diem arbeitet nach dem Verschwinden ihrer Mutter als Heilerin und trifft dabei auf viele Descended. Sie erfährt viele Dinge und hinterfragt nach und nach ihr bisheriges Leben. Sie mochte ich in Verbindung mit Henri nicht so, aber Luther hat aus ihr einiges im Laufe der Geschichte herausgekitzelt. Ich finde sie eigentlich sehr stark und vor allem hilfsbereit und aufopferungsvoll. Egal ob ihrem Volk oder den verhassten Descended gegenüber. Sie hat eine sehr gute Entwicklung durchgemacht und ist schon eine sehr starke Figur.
Prinz Luther ist ein recht spannender Charakter, aber hat sich mir noch nicht so ganz gezeigt. Er ist Gott sei Dank nicht so überheblich wie die meisten seiner Art, aber so ganz durchgedrungen ist er zu mir noch nicht. Ich bin gespannt, was mich bei ihm noch alles erwartet.
Der Spannungsbogen ist jetzt nicht all zu hoch, da man sich doch eher in einer Art „Kennenlernphase“ mit der Welt und der Charaktere befindet. Dennoch fand ich die Story sehr unterhaltsam und war innerhalb kürzester Zeit durch.
Das Ende macht jetzt natürlich umso mehr Lust auf den nächsten Teil und ich freue mich wirklich auf etwas mehr Action und Entwicklung. Aber vor allem auch auf Diems Kräfte und ihre Mutter.

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Veröffentlicht am 30.04.2025

Für mich zu seicht

Eislotus. Wasser findet seinen Weg
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Vom wunderschönen Cover und der vielen Werbung angelockt, wollte ich es nach Talus nochmals mit einem Buch von der bezaubernden Liza Grimm versuchen. Der Klappentext hatte mich allerdings noch nicht von ...

Vom wunderschönen Cover und der vielen Werbung angelockt, wollte ich es nach Talus nochmals mit einem Buch von der bezaubernden Liza Grimm versuchen. Der Klappentext hatte mich allerdings noch nicht von sich überzeugt, aber vielleicht der Inhalt?
Man begleitet in dieser Geschichte die Mondgebundene Magierin Nara und den Sonnengebundenen Katso. Beide wurden richtig gut von den Sprechern Corinna Dorenkamp und Julian Tennstedt gelesen. Vor allem Corinnas Stimme mochte ich hier wieder sehr. Emotionen konnten die beiden wirklich gut herüber bringen. Die 3. Sprecherin, nämlich Gisa Flake, hatte ein ganz besondere Rolle.
Nara und Katsu sind eigentlich 2 sehr angenehme Figuren. Nicht zu sehr hervorstechend, aber doch präsent und sehr ruhig dargestellt.
Allgemein empfand ich die Geschichte als recht ruhig und zurückhaltend, mit wenig spannungsgeladenen Momenten. Dadurch hatte sich die Story für mich an einigen Stellen doch sehr gezogen.
Das gewählte Setting war gut beschrieben und obwohl ich so sehr wollte, dass es mir gefällt, fehlte mir einfach etwas Bewegung in der Geschichte. Ich wollte, dass die Autorin mehr aus sich herausgeht und Schwung durch packende Wendungen einbringt.
Ich habe mich hier wohlgefühlt, keine Frage, aber wie auch schon bei Talus reicht mir das hier einfach nicht aus. Schade, aber die Geschichte wird ihre Liebhaber finden.

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Veröffentlicht am 29.09.2024

Konnte mich nicht so ganz überzeugen

Crashing Stars
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Die Grundidee zur Geschichte gefiel mir sehr gut. Auch das gewählte Setting konnte mich überzeugen. Noch dazu die vielen Fähigkeiten, welche einige der galaktischen Bewohner innehaben.

Vesper, die in ...

Die Grundidee zur Geschichte gefiel mir sehr gut. Auch das gewählte Setting konnte mich überzeugen. Noch dazu die vielen Fähigkeiten, welche einige der galaktischen Bewohner innehaben.

Vesper, die in einem Labor angestellt ist, besitzt Seher-Fähigkeiten und konnte mich schnell begeistern. Ich mochte ihr toughe Art und wie Sie und Kryon, der Anführer der Arrows-Elite-Kampftruppe und zweiter Protagonist, miteinander agieren.

Obwohl ich gut vorankam und auch gut unterhalten wurde, hatte ich beim Lesen einige Schwierigkeiten. Zum einen musste ich mich sehr lange an den Schreibstil gewöhnen und dann war es auch nicht so einfach die beiden Sichtweisen auseinanderzuhalten. Hier wäre eine deutlichere Abgrenzung schön gewesen.

Dennoch ist dieses Sci-Fi-Abenteuer sehr unterhaltsam gewesen. Es gab eine schöne Romantik, viel Action und ein Finale, was sich sehen lassen kann. Trotz kleiner Kritikpunkte freue ich mich auf den nächsten Teil und kann diesen sehr empfehlen.

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