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Veröffentlicht am 24.05.2025

Blossoms of Fire

Blossoms of Fire
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Das Cover:
Magisch und geheimnisvoll, genau wie die Geschichte. Die feinen Details und das Farbspiel machen direkt Lust auf eine Reise voller Magie, Drachen und Geheimnisse. Hat mich sofort neugierig gemacht.

Meine ...

Das Cover:
Magisch und geheimnisvoll, genau wie die Geschichte. Die feinen Details und das Farbspiel machen direkt Lust auf eine Reise voller Magie, Drachen und Geheimnisse. Hat mich sofort neugierig gemacht.

Meine Meinung:
Blossom of Fire war für mich eine kleine Überraschung, besonders da es von einer Autorin kam, die ich vorher gar nicht kannte, aber definitiv im Blick behalten werde!

Briar ist eine junge Hexe, aber alles andere als naiv. Sie wirkt loyal, ein bisschen frech, dabei klug und vor allem: unglaublich echt. Darragh, ein Drache in Menschengestalt, kommt ruhiger daher, entschlossen, kontrolliert, aber mit einem feinen Gespür für das, was Briar braucht. Die Dynamik zwischen den beiden ist langsam, fast zart, entwickelt sich aber genau richtig, kein Drama um des Dramas willen, sondern eine Beziehung, die wachsen darf.

Die Welt ist ein Mix aus Magie, Intrigen und cozy Crime-Vibes, was ich richtig erfrischend fand. Kein High Fantasy mit 300 Seiten Worldbuilding, sondern eher eine ruhige, aber spannende Geschichte, bei der ich mich wohlgefühlt habe und trotzdem wissen wollte, was hinter all den Geheimnissen steckt. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, die Kapitel gut zu lesen und die Mischung aus Tempo, Tiefe und Humor hat für mich einfach gepasst.

Mein Fazit:
Ein zauberhafter Einzelband, der zeigt, dass Drachen und Hexen nicht immer episch laut, sondern auch feinfühlig, clever und cozy sein dürfen. Wer Lust auf Magie, Spannung, eine sanft wachsende Lovestory und eine Heldin mit Herz hat, sollte Briar unbedingt kennenlernen. Ich mochte’s sehr!

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Veröffentlicht am 02.05.2025

Hopeless

Hopeless
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Das Cover:
Wie auch bei den vorherigen Bänden der Chestnut Springs-Reihe ist das Cover von Hopeless ein wenig austauschbar, aber dennoch sehr hübsch. Es fügt sich nahtlos in die Reihe ein, hat aber dennoch ...

Das Cover:
Wie auch bei den vorherigen Bänden der Chestnut Springs-Reihe ist das Cover von Hopeless ein wenig austauschbar, aber dennoch sehr hübsch. Es fügt sich nahtlos in die Reihe ein, hat aber dennoch seinen ganz eigenen Charme.

Meine Meinung:
Hopeless ist der fünfte Band der Chestnut Springs-Reihe und obwohl er sich wunderbar unabhängig lesen lässt, war es für mich ein ganz besonderes Gefühl, wieder in diese Welt einzutauchen. Diese Reihe ist einfach eine meiner Herzensreihen – sie gibt mir genau die richtige Mischung aus Kleinstadtfeeling, Emotionen und Tiefe.

Bailey und Beau sind ein absolutes Dream Team. Was mit einer Fake-Verlobung beginnt – ganz nach dem Motto "Wir gewinnen Beide" entwickelt sich ganz langsam, ganz leise zu etwas Echtem. Und das mit so viel Gefühl, dass ich stellenweise wirklich Gänsehaut hatte.

Beide Charaktere machen eine tolle Entwicklung durch. Sie öffnen sich, lassen einander in ihre verletzlichen Seiten blicken, ohne sich dafür zu schämen. Das war so berührend zu lesen, weil es nicht überdramatisiert wurde – sondern einfach ehrlich war. Besonders Bailey hat mein Herz im Sturm erobert. Sie ist nicht nur taff und witzig, sondern auch so schön menschlich.

Und Beau… ach, dieser Mann. Ruhig, loyal, mit einem Herz aus Gold – auch wenn er sich anfangs dagegen wehrt, es zu zeigen. Ich liebe es, wenn starke Männer sich verletzlich zeigen dürfen, ohne ihre Stärke zu verlieren. Genau das verkörpert er perfekt.

Mein Fazit:
Hopeless war wieder ein echtes Highlight für mich. Bailey und Beau haben mich abgeholt, berührt und begeistert. Die Fake-Verlobung war der perfekte Einstieg, aber was daraus wurde, war so viel mehr – echte Gefühle, echtes Vertrauen, echte Nähe. Für mich war es wieder ein kleiner Wohlfühl-Ausflug nach Chestnut Springs – mit genau der richtigen Prise Drama, Liebe und Tiefe. Und falls du die Reihe noch nicht kennst: Lies. Sie.

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Veröffentlicht am 02.05.2025

Crossed

Crossed
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Das Cover:
Das Cover von Crossed fügt sich perfekt in die Never After-Reihe ein: elegant, düster, ein bisschen mystisch – und genau so soll es sein! Es verrät nichts Konkretes, aber man spürt sofort: Diese ...

Das Cover:
Das Cover von Crossed fügt sich perfekt in die Never After-Reihe ein: elegant, düster, ein bisschen mystisch – und genau so soll es sein! Es verrät nichts Konkretes, aber man spürt sofort: Diese Story wird alles andere als gewöhnlich.

Meine Meinung:
Emily McIntire ist bekannt für ihre dunklen, neu interpretierten Märchen, aber Crossed geht nochmal eine Spur tiefer, dreckiger, düsterer. Wenn du hier eine klassische Lovestory erwartest, bist du definitiv im falschen Buch. Hier geht’s um Cade und Amaya – Priester und Stripperin. Klingt schon verboten? Ist es auch. Und genau das macht es so faszinierend.

Die Spannung zwischen den beiden ist von Anfang an greifbar – nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Es knistert, es brennt, aber es tut auch weh. Die Grenzen zwischen Richtig und Falsch verschwimmen und genau das macht die Story so intensiv.

Was ich besonders spannend fand: Diese Geschichte ist nicht romantisch im klassischen Sinne. Sie ist roh, herausfordernd, manchmal unbequem. Aber gerade das macht sie so besonders. Es geht um dunkle Begierden, Schuld, Versuchung – und auch darum, wie viel Wahrheit sich in den Schatten verbirgt.

Amaya ist stark, tough, aber auch verletzlich – und sie versteckt sich nicht. Sie konfrontiert, spiegelt, bringt Cade an seine Grenzen. Und Cade? Der ist zerrissen, gefährlich ruhig und voller innerer Kämpfe. Beide tragen Narben – und nicht alle sind sichtbar.

Die Märchen-Elemente? Ja, sie sind da – aber subtil, eher wie ein Flüstern aus einer düsteren Parallelwelt. Man erkennt sie, wenn man genau hinschaut, aber sie dominieren nicht. Stattdessen ist Crossed eine ganz eigene Geschichte, die sich tief unter die Haut schleicht.

Mein Fazit:
Crossed ist keine süße Lovestory – es ist ein dunkler Tanz aus Verlangen, Moral und inneren Abgründen. Cade und Amaya sind nicht da, um zu gefallen – sie sind da, um zu fordern, zu provozieren und einen mitzureißen. Wer die Never After-Reihe kennt, weiß: Hier gibt es keine klassischen Märchen, aber Echtheit, Schmerz, Intensität – und genau das macht dieses Buch so verdammt gut. Düster, heiß, verboten – und absolut lesenswert.

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Veröffentlicht am 20.04.2025

I do regret you

I Do Regret You
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Das Cover:
Wie schon beim ersten Band ist auch dieses Cover wieder richtig gelungen! Stilvoll, harmonisch und mit dieser besonderen Atmosphäre, die perfekt zum Buch passt.

Meine Meinung:
Schon Band ...


Das Cover:
Wie schon beim ersten Band ist auch dieses Cover wieder richtig gelungen! Stilvoll, harmonisch und mit dieser besonderen Atmosphäre, die perfekt zum Buch passt.

Meine Meinung:
Schon Band eins war super humorvoll und voller spritziger Dialoge. Beide Bände kann man unabhängig voneinander lesen, man nimmt sich dann aber das Geheimnis aus Band eins vorweg.
In I Do Regret You wird’s eine Spur ernster, aber keine Sorge: Der Witz ist nicht verloren gegangen, nur diesmal mischt sich mehr Gefühl und Nachdenklichkeit dazu – und das macht das Buch für mich sogar noch stärker.

Sabrina war für mich das Herz der Geschichte. Sie ist zu Beginn unsicher, da ihre Klatschgeschichten für viel Unruhe gesorgt haben und sie jetzt nicht weiß, wie sie das wieder gut machen soll, sie war oft etwas zu hart zu sich selbst. Aber im Laufe des Buches macht sie eine richtig schöne Entwicklung durch. Sie lernt, dass es okay ist, Fehler zu machen – und dass man trotzdem liebenswert ist.

Greyson… ach Greyson. Als einziger der Familie, der sich nicht auf dem Geld ausgeruht hat und was machen will, muss er lernen, dass Rache nicht immer süß ist.
Seine Entwicklung hat mir auch gefallen, denn er lernt, wieder zu vertrauen – nicht nur Sabrina, sondern auch sich selbst.

Was ich besonders mochte: Es gab Drama, aber es war nachvollziehbar. Keine künstlichen Missverständnisse, sondern echte Konflikte, die sich aus der Geschichte ergeben. Die Dynamik zwischen den beiden war intensiv, aber nie überzogen – und vor allem glaubwürdig.

Mein Fazit:
I Do Regret You ist ein gefühlvoller, ehrlicher Roman über zweite Chancen, Selbstvergebung und die Erkenntnis, dass man nicht perfekt sein muss, um geliebt zu werden. Sabrina und Greyson entwickeln sich beide auf ihre eigene Weise, und das macht die Geschichte so besonders. Emotional, charmant und mit genau dem richtigen Maß an Tiefe – für mich definitiv ein Herzensbuch mit Nachklang!

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Veröffentlicht am 20.04.2025

Truly Forbidden

Truly Forbidden
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Das Cover:
Ist mal wieder dunkler und blumiger, wie viele der Cover zur Zeit. Aber ich muss sagen es fängt die Vibes der Geschichte ein. Besonders das zarte gegen das Dunkle. Sehr schön.

Meine Meinung:
Als ...


Das Cover:
Ist mal wieder dunkler und blumiger, wie viele der Cover zur Zeit. Aber ich muss sagen es fängt die Vibes der Geschichte ein. Besonders das zarte gegen das Dunkle. Sehr schön.

Meine Meinung:
Als eingefleischter Fan der Autorin habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut und es war mal wieder ein echter Genuss.

Calla ist eine junge Frau, die viel mehr ist als sie auf den ersten Blick scheint. Sie wirkt verletzlich, aber gleichzeitig unglaublich mutig und tough. Ihre Vergangenheit trägt sie wie eine unsichtbare Last mit sich herum – und genau das macht sie so vielschichtig und greifbar. Ich mochte besonders, wie sie Stück für Stück ihre Mauern einreißt und sich selbst erlaubt, zu fühlen.

Ambrose… was soll ich sagen? Wenn es einen perfekten Book Boyfriend gibt – here he is! Charmant, tiefgründig, sexy und mit einer dunklen Seite, die einen einfach nicht loslässt. Seine Art mit Calla umzugehen, war manchmal rau, aber immer aufrichtig. Und genau das hat ihn für mich so unwiderstehlich gemacht. Zwischen den beiden knistert es von der ersten Begegnung an und ihre Dynamik war einfach intensiv und fesselnd.

Was mir besonders gefallen hat, war die Balance zwischen Drama und Gefühl. Es gab einige richtig starke Momente, in denen ich dachte: „Wow, das sitzt.“ Auch die Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet und haben nicht nur als Lückenfüller gedient, sondern wirklich zur Geschichte beigetragen.

Klar, das Buch hat auch ein paar typische Shen-Momente, in denen man sich denkt „Ach komm schon…“, aber irgendwie liebt man sie doch genau dafür und greift immer wieder zu ihren Büchern.

Mein Fazit:
Truly Forbidden hat mich emotional abgeholt. Calla war keine 08/15-Protagonistin, sondern eine junge Frau mit Tiefe und Geschichte. Und Ambrose? Tja, der hat sich klammheimlich in mein Book-Boyfriend-Herz geschlichen. Wer auf intensive Emotionen, Bad Boys mit Herz und eine gute Portion Drama steht, ist hier genau richtig! Für mich ein Highlight im Shen-Universum mit ganz viel Gefühl.

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