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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.06.2025

Hinter den Szenen vom Welthit

Live is Life
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Ich denke mal jeder kennt den Song Live is Life, ob man sich nun bewusst ist wer die Band dahinter ist oder nicht.
Ewald Pfleger erzählt von den Anfängen und der Gründung der Band und natürlich über den ...

Ich denke mal jeder kennt den Song Live is Life, ob man sich nun bewusst ist wer die Band dahinter ist oder nicht.
Ewald Pfleger erzählt von den Anfängen und der Gründung der Band und natürlich über den Durchbruch und internationalen Erfolg den Opus erhielt.
Die einzelnen Kapitel sind recht kurz gehalten und schnell gelesen.
Gerade für etwas jüngere Leser (unter 40) ist es ein interessanter Einblick in die 70 er und 80er und wie die Musikbranche und wie die Zeit damals einfach war.
Im Buch sind viele Bilder was mir bei einem so biographischen Buch gut gefällt.
Von der Musikbranche selbst sieht man jetzt nicht so viel. Dort gibt es eher viele Namen und Aufzählungen die einige Kapitel leider etwas in die Länge ziehen.
Am interessantesten waren die Kapitel nach dem Erfolgshit und wie die Band einfach die ganze Welt bereist hat - und wo es natürlich zu ein paar Kulturschocks kam.
Im Großen und Ganzen fand ich das Buch ok. Ich denke mal für Super-Fans ist es nochmal ein anderes Erlebnis

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Veröffentlicht am 14.05.2025

Nicht zu 100% meins

Himmlischer Frieden
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Ich habe rund 150 Seiten gebraucht bis ich in das Buch reingekommen bin, da der Schreibstil anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist und es in dem Buch einige Stellen gibt die etwas zuuu sehr ausgeschrieben ...

Ich habe rund 150 Seiten gebraucht bis ich in das Buch reingekommen bin, da der Schreibstil anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist und es in dem Buch einige Stellen gibt die etwas zuuu sehr ausgeschrieben werden.
Das Buch selbst ist eine Mischung aus historischem Roman und Autobiographie, da die Protagonistin genau so heißt wie die Autorin. Wir erhalten im Buch Einblicke in Lais Gedanken und Meinungen und wie sie über ihre Umgebung nachdenkt.
Der Fokus des Buches ist auf jeden Fall auf den Freundschaften und Beziehungen innerhalb der Familie, jedoch gibt es wenig zum eigentlichen Leben.
Anfangs dachte ich, dass das Buch eine stark politische Richtung annehmen wird doch würde ich sagen, dass es ein menschliches politisches Buch ist.
Die Entwicklung von Lai hat mir gut gefallen aber der historische Kontext der ganzen Geschichte ist mir etwas zu kurz gekommen … obwohl historische Events im Vordergrund sind. Dafür, dass das Buch so dick ist hatte ich etwas mehr erwartet.
Ich denke nicht, dass das Buch für jeden etwas ist. da auch ich zwischendurch meine Schwierigkeiten damit hatte.

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Veröffentlicht am 02.05.2025

Eher etwas für zwischendurch

Heiress Takes All
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Den Schreibstil des Buches fand ich ok, auch wenn einige Stellen doch etwas einfach geschrieben waren sodass man merkt dass sich das Buch an Leser im Alter der Protagonistin richtet, so fand ich es auch ...

Den Schreibstil des Buches fand ich ok, auch wenn einige Stellen doch etwas einfach geschrieben waren sodass man merkt dass sich das Buch an Leser im Alter der Protagonistin richtet, so fand ich es auch ok zum Lesen.
Jedoch fand ich, dass einige Stellen etwas zuuuu modern waren. Die ganzen Erwähnungen von Social media Apps und Ähnlichem haben meiner Meinung nach einen manchmal aus der Geschichte gebracht.
Die Handlung ist teils vorhersehbar (auch nicht schlimm) auch auch wenn die erste Hälfte teils anstrengend war so hat die zweite Hälfte des Buches es wieder gut gemacht.
Zwischendurch hatte ich Carmen Sandiego vibes gemischt mit Oceans Eleven (positiv!!!).
Meiner Meinung nach war die Romance-Handlung nicht notwendig, da sie an einigen Stellen zu gezwungen wirkte und manchmal gar nicht in den Plot gepasst hat. Eine Action Szene und plötzlich kommen die schwärmerischen Gefühle der 17-jährigen Protagonistin durch..
Olivia ist der Kopf der ganzen Raubaktion und ich finde ihre Gefühle in diesem Buch, vor allem gegenüber ihrem Vater sind gut geschrieben. Er hat ihr und ihrer Mutter geschadet und sie ist sauer auf ihn, aber ein Teil von ihr will trotzdem, dass er stolz auf sie ist. Meiner Meinung nach einer der besten Aspekte des Buches.
Im Großen und Ganzen fand ich das Buch ok. An einigen Stellen ausbaufähig aber ich denke für ein etwas jüngeres Publikum oder wenn man einfach keine schwere Lektüre lesen will bei der man nachdenken muss ist dieses Buch recht gut geeignet.

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Veröffentlicht am 04.04.2025

Es war ok

Mythen der Welt: Die Arche Noah und die Sintflut
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Ich habe die Mythen der antike Reihe so sehr geliebt und als ich diese Mythen der Welt gesehen habe musste ich sie einfach lesen.

Ich persönlich fand den Band ok. Meiner Meinung nach hätte man viel mehr ...

Ich habe die Mythen der antike Reihe so sehr geliebt und als ich diese Mythen der Welt gesehen habe musste ich sie einfach lesen.

Ich persönlich fand den Band ok. Meiner Meinung nach hätte man viel mehr zu der Flut zeichnen können aber dass der Zwist zwischen Noah und seinem Sohn aufgegriffen wurde ist gut.
Die Zeichnungen war wie immer schön und es war ein Spaß sie anzuschauen, unabhängig vom Dialog.

DIe Geschichte kam mit auch recht kurz vor und ich finde man hätte doch noch etwas mehr hinzufügen können.
Aber trotzdem war der Band ok.

Ich bin schon gespannt wie die anderen Bände sind und ob sie meinen hohen Erwartungen gerecht werden

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Veröffentlicht am 23.03.2025

Naja......

Blutlinien
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Cormia und John Matthew waren das einzig interessante an diesem Buch. Man hätte einfach so viel mehr daraus machen können.
Cormia, die so viele modernen Sachen nicht kennt lernt alles in diesem Buch erst ...

Cormia und John Matthew waren das einzig interessante an diesem Buch. Man hätte einfach so viel mehr daraus machen können.
Cormia, die so viele modernen Sachen nicht kennt lernt alles in diesem Buch erst neu kennen. Und das alles geschieht mit John Matthew. Ich finde die Beziehung der beiden zueinander hatte etwas geschwisterliches und hat mir gut gefallen.
Aber all diese ersten Erfahrungen hätte Cormia eigentlich mit Phury machen können. Das hätte gut gepasst und im Verlauf wäre auch verständlich was sie an im mag.
Ich finde Phurys Verhalten, vor allem gegen Ende und welche Entscheidungen er getroffen hat, richtig fehl am Platz.

Ein weiterer Nachteil war die Anzahl der Erzähler in diesem Buch. So viele Charaktere die alle ihr eigenes Kapitel gekriegt haben und dadurch die Haupthandlung von Cormia und Phury viel zu kurz kommt.
Dies ist Phurys Buch aber er ist weder der "Held" der Geschichte noch trägt er irgendetwas dazu bei.
Phury und seine Sucht sind ebenfalls ein großer Punkt. Jedoch wird die gleiche Situation wieder und wieder und wieder dargestellt ohne irgendeine Entwicklung. Es ist nach 300 Seiten doch etwas frustrierend.

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