„Aschesommer“ ist schon der zweite Teil der Reihe „Gruppe 4 ermittelt“, den ersten, „Krähentage“, muss man aber für das Verständnis des neuen Thrillers von Benjamin Cors nicht unbedingt gelesen oder gehört ...
„Aschesommer“ ist schon der zweite Teil der Reihe „Gruppe 4 ermittelt“, den ersten, „Krähentage“, muss man aber für das Verständnis des neuen Thrillers von Benjamin Cors nicht unbedingt gelesen oder gehört habe. Ich werde es trotzdem noch nachholen, weil mir besonders der Sprecher Oliver Siebeck sehr gefallen hat, der spannende Thriller natürlich auch.
Ein Serienmörder wird gejagt, der mit kompliziert ausgetüftelten und perfekt ausgeführten Morden die Polizei in Atem hält und den die Gruppe 4 unter Leitung von Ermittlerduo Jakob Krogh und Mila Weiss zur Strecke bringen soll. Beide haben nicht nur mit ihren persönlichen Untiefen, über die man wahrscheinlich im ersten Teil schon ausführlicher informiert wurde, sondern auch mit dem seit acht Jahren in der Forensischen Psychiatrie einsitzenden Mörder Bode einige Probleme zu bewältigen. Ist Bode der Drahtzieher der neuen Mordserie oder verirren sich beide in den Indizien, die sie finden? Die Ermordung der jeweiligen Opfer folgt jedenfalls einem archaischen Muster, gelingt es Jakob und Mila, den Täter zu stoppen?
Nicht alles, was sich abspielt, ist auch realitätsnah, aber es bleibt spannend bis zum Schluss. Die Protagonisten und ihre Stimmungen werden von Oliver Siebeck gekonnt in Szene gesetzt.
Fazit: Über 11 Stunden gute Unterhaltung und spannendes Miträtseln. Mir hat es sehr gefallen. 4 Sterne plus.
Selten habe ich mich über einen Krimi so amüsiert, das mag schon was heißen. Es wimmelt nur so von herrlich schrägen Figuren, allen voran Sigi, der Antiquitätenhändler, mit seinem Freund Anton, der wohl ...
Selten habe ich mich über einen Krimi so amüsiert, das mag schon was heißen. Es wimmelt nur so von herrlich schrägen Figuren, allen voran Sigi, der Antiquitätenhändler, mit seinem Freund Anton, der wohl mehr Ahnung von Antiquitäten hat. Dazu gesellt sich Sigis Freundin Doro, die aber schon nach dem ersten Toten und rund 50 Seiten vom Erdboden verschwindet. Hilfsbereit tritt ihr Rollator fahrender Vater Isä auf den Plan, verstärkt durch einen schielenden Polizisten versucht das Quartett, die offensichtlich entführte Doro wiederzubeschaffen. Ein komisches Vergnügen, bei dem auch ein bisschen Blut und Tränen fließen. Das Autorenteam Waldi Lehnertz (mir nicht mal vom TV bekannt, welch Versäumnis) und Miriam Rademacher (mir schon bekannt durch „Im Blut“ und „Wintergrab“) gibt alles, um die amüsante Spannung aufrecht zu erhalten. Der Satz „Wir sind hier in der Eiffel und nicht in Guantanamo.“ ließ bei mir sämtliche Dämme brechen, einfach zum Totlachen. Nein, nicht totgelacht, aber herzlich. Natürlich wird die eingangs gestellte Frage „Was ist bloß Zeidis?“ am Ende ganz ordentlich aufgelöst, auch wenn ich es vollkommen blödsinnig fand. Aber von so weit her muss man eben seine Pointen erst mal holen und dann niederschreiben. Das kann bestimmt auch nicht jeder.
Fazit: Mit Witz und Ironie lesen sich die rund 300 Seiten schnell und leichtfüßig, ohne ins Triviale abzurutschen. Mir hat es Spaß gemacht, weil es gut Unterhaltung ist und Abwechslung in meine Lesegewohnheiten brachte. Gute 4 Sterne.
„Das Lavendelzimmer“ und „Das Bücherschiff des Monsieur Perdu“ bilden die Grundlage für den neuen Roman von Nina George. Ich habe leider erst mit dem dritten Buch angefangen, Monsieur Perdu kennenzulernen. ...
„Das Lavendelzimmer“ und „Das Bücherschiff des Monsieur Perdu“ bilden die Grundlage für den neuen Roman von Nina George. Ich habe leider erst mit dem dritten Buch angefangen, Monsieur Perdu kennenzulernen. Vielleicht wäre es doch hilfreich, zu wissen, was einen erwartet.
Die Idee der Literarischen Apotheke in der Ankündigung des Buches fand ich so berückend, dass ich unbedingt lesen wollte, was da auf dem Bücherschiff geschieht. Außerdem hat mir das Cover so gut gefallen, das müsste doch eigentlich ein tolles Buch sein. Hoffte ich. Nach mehr als der Hälfte des Romans dachte ich aber tatsächlich ans Aufgeben. Der Wortspiele – die zu Beginn recht witzig und einfallsreich waren – war ich langsam überdrüssig und die Handlung mäanderte hin und her. Anstatt eines Roten Fadens hatte ich wohl zu viele vor Augen. Aber wie das so ist mit dem Lesen, der Mensch ist eben auch neugierig. Wie würde das ausgehen, was hält die Autorin noch in der Hinterhand? Bücher konnten es kaum sein, derer gab es schon reichlich.
Und dann begann das Buch mich tatsächlich zu fesseln, das Rätsel um die junge Françoise und ihre Mutter wurde aufgelöst, Pauline würde vielleicht doch glücklich werden, Perdu ist und bleibt der Mann fürs „Psychologische“… Ich will nichts verraten, nur so viel, dass es mir am Ende doch Freude gemacht hat, dieses Buch.
Lässt Nina George auf Seite 303 so etwas Selbstkritik durchscheinen? Zitat: „Na ja, sie musste halt dreihundert Seiten vollkriegen, der Druck ist sonst im Verhältnis so teuer.“ Aber man kann es bekanntlich nicht jedem recht machen, so sind es halt über 330 Seiten geworden. Mir hätten vielleicht 250 gereicht.
Einige Details haben mich sehr beschäftigt, z. B. die Sorge der zwölfjährigen Françoise um ihre Mutter. Das Geschilderte ist kein Hirngespinst, ich habe während meiner Berufstätigkeit den Verein Young Carers kennen gelernt, der sich explizit um pflegende Kinder kümmerte, ihnen Beistand und Hilfe gab, Freizeiten und Ferienlager organisierte. Das funktioniert aber nur, wenn die Umgebung überhaupt etwas mitbekommt von der familiären Katastrophe. Diesen Teil des Romans empfand ich als sehr gelungen, den Zwiespalt, die Angst, die Scham des Kindes zum Thema zu machen. Die Literarische Apotheke von Perdu passt jedenfalls hervorragend dazu.
Auch Pauline ist als „Azubine“ von Perdu mit verschiedenen Problemen konfrontiert. Insbesondere ihr Äußeres macht ihr zu schaffen, denn jeder, der sie ansieht, sieht ihre arabischen Wurzeln. In Frankreich sind Vorurteile gegen die Eingewanderten offensichtlich nicht selten, was vielleicht auch aus der relativ hohen Prozentzahl der dort lebenden Einwohner mit Migrationshintergrund und der französischen Geschichte resultiert. Dass und wie sich das nicht nur im Alltag, sondern auch in der Liebe widerspiegelt, kann man bei Paulines Geschichte gut nachvollziehen.
Dieses Zitat von S. 320 muss ich noch hinzufügen: „Wie konnte das denn sein, dachte Françoise, so lange nicht miteinander zu reden. In Geschichten war das so, aber auch im Leben?“ — Und ich beantworte die Frage gleich selbst: ja, das Leben schreibt noch viel schrägere Romane. 46 Jahre Schweigen waren bei mir echt, ich kenne keinen Roman, der das übertroffen hat. Deshalb finde ich dieses Buch mit seinen vielen ausgedachten Unwahrscheinlichkeiten auch gar nicht so besonders unwahrscheinlich.
Alle Protagonisten waren recht intensiv, einfach starke Charaktere, haben sich aber aus meiner Sicht gegenseitig ein bisschen ausgebootet. Perdu ist für mich der mit den tollsten Ideen, aber sein leises Charisma reicht nicht für meine Nummer Eins. Zuerst war es Françoise, die ich am meisten liebte, nun, zum Schluss ist es eher Pauline.
Das zukunftsfrohe Ende und „Die Wälder der Zeit“ sind emotionale Höhepunkte dieses Romans. Schön!
Fazit: Ehrliche Leseempfehlung, ein bisschen Geduld und viel Freude an sprachlicher Akrobatik und „Metapherstreubomben“ setze ich voraus.
Für die Reise nach Istanbul bedurfte es nur einer Parkbank in London, zweier guter Freunde und der genialen Idee, per Interrail-Pass (33 Länder-Flatrate!) – trotzdem oder obwohl die beiden nicht mehr ganz ...
Für die Reise nach Istanbul bedurfte es nur einer Parkbank in London, zweier guter Freunde und der genialen Idee, per Interrail-Pass (33 Länder-Flatrate!) – trotzdem oder obwohl die beiden nicht mehr ganz jung sind – auf die Reise zu gehen. Passend zum günstigen Interrail-Pass sollte bitteschön auch alles andere auf dem Weg möglichst günstig sein und das Gepäck möglichst tragbar. So gehen die beiden, Tom und Danny, auf den Spuren des berühmten Orientexpresses auf eine gut vierwöchige Reise. Danny wird Tom nur auf der Hälfte der Fahrt begleiten, dann muss er seiner Frau wieder bei der Erziehung dreier Kinder unter die Arme greifen. Tom hat diese Sorgen nicht und gibt sich ganz der Bahnfahrerei hin.
Tom Chesshyre beschreibt die Etappen und die Leute, die sie kennenlernen, er schaut aus dem Fenster und begibt sich nicht nur gedanklich vom Spätwinter in den Frühling. Streiks und andere Unannehmlichkeiten sind inklusive. Von Zeit zu Zeit werden Kirchen oder Sehenswürdigkeiten besichtigt, einen völlig ungeplanten, wunderbaren Ausflug nach Pompeij zum Beispiel hat Tom in Italien gemacht, als er schon allein reist.
Für mich waren insbesondere die Beschreibungen der Länder, ihrer Bewohner und Sitten interessant, die ich selbst entweder noch nie oder nur kurz oder vor langer Zeit einmal gesehen habe. In Ungarn, Rumänien und Bulgarien war ich noch nie, das war ein echtes (Lese)-Erlebnis.
Manchmal tat es mir leid, dass Tom so schnell die Züge wechselte und nicht für ein paar Stunden vor Ort blieb. Wie kann man bloß in Caserta umsteigen, ohne sich den größten Königspalast der Welt anzusehen? Wie kann man in Antwerpen anhalten, ohne den (meiner Meinung nach) schönsten Bahnhof der Welt zu bewundern? Nun, Tom erklärt es das eine oder andere Mal, er ist nicht auf Sightseeingtour, er ist auf einer Bahnreise mit Ziel Istanbul. Alles andere am Rande der Schienen nimmt er nur wahr, wenn es in den Fahrplan passt. In Istanbul hat er aber jedenfalls genug Zeit für Sightseeing eingeplant und hat mir ordentlich den Mund wässrig gemacht, dort war ich nämlich auch noch nicht.
Man erfährt im Laufe des Reisens eine Menge über die Geschichte, nicht nur der Eisenbahn, auch der Länder und Städte. Man erfährt viel über Pünktlichkeit, Sauberkeit und einige Merkwürdigkeiten in den Zügen, auf den Bahnhöfen, in den Orten, speziell in Bahnhofsvierteln. Die bieten sich für eine schnelle Übernachtung nicht weit vom Bahnhof natürlich an, besonders, wenn man immer seinen Rucksack dabeihaben muss. Und er lernt jede Menge bahnverrückte Leute kennen, mit denen sich Tom gern unterhält. Manchmal hätten die Erzählungen darüber etwas kürzer sein können, aber sie waren immer interessant und unterhaltsam.
Schade fand ich es, dass nur auf der Umschlaginnenseite ein paar Fotos abgedruckt wurden. Mir haben passend zum Text eingestreute Fotos etwas gefehlt, selbst Schwarz-Weiß-Fotos hätten mir sicher gefallen. Nur als Beispiele: die Brücke in Bratislava ist so ungewöhnlich, aber ob sie jeder Leser kennt? Und wer war schon mal in Waterloo im Musée Wellington?
Die jedem Kapitel vorangestellten Karten erleichtern die Orientierung, wenn man sich am Ende die Übersichtskarte auf dem inneren Cover hinten anschaut, dann staunt man wirklich ob der Geduld, die der Autor aufgebracht hat, für den langen Weg wie auch für das ausführliche Reise(tage)buch.
Einige Äußerungen fühlten sich für mich etwas belehrend an: Warum sollte der Regierungssitz in Budapest nicht gut bewacht werden in heutigen Zeiten? Warum der Hinweis auf die „postfaschistische“ italienische Ministerpräsidentin? Warum so explizit erwähnen, dass man gut daran tut, wie Greta aus Schweden per Bahn zu reisen?
Nicht alle Strecken ließen sich per Bahn bewältigen, so ging es per Bus, als Tramp und auf der Fähre trotzdem immer weiter und das brachte auch noch etwas Abwechslung in das Geratter der Schienen.
Ganz am Rande gibt Tom auch einige Lesetipps, einen aber werde ich ganz sicher nicht befolgen: Satres „Der Ekel“ hat mir hinlänglich in Toms Beschreibungen gereicht.
Tom Chesshyre hat vor einigen Jahren schon einmal mit einem „Slow Train“ eine Reise auf Schienen durch einen großen Teil Europas unternommen und ein Buch darüber geschrieben. Nach der Lektüre von „Bummelzug nach Istanbul“ werde ich auch dieses erste Buch noch lesen, besonders, weil er darin auch über Polen und die Ukraine – Jahre vor dem Ukrainekrieg –schreibt.
Fazit: Ein abwechslungsreiches Buch, eine Reise im Kopf von London nach Istanbul und zurück. Dass zum Ende hin das Interesses des Autors wie des Lesers vielleicht etwas nachlässt, ist verständlich. Nach Tausenden Kilometern auf Schienen darf man sich wirklich nach Hause sehnen.
2023: Britta lebt im Prinzip in den Tag hinein, wenn das Geld knapp wird, sucht sie sich Arbeit. Als sie nun mit Anfang vierzig einmal mehr eine Gelegenheit ergreift und ins Immobiliengeschäft wechseln ...
2023: Britta lebt im Prinzip in den Tag hinein, wenn das Geld knapp wird, sucht sie sich Arbeit. Als sie nun mit Anfang vierzig einmal mehr eine Gelegenheit ergreift und ins Immobiliengeschäft wechseln will, macht ihr ausgerechnet ihre Mutter einen Strich durch die Rechnung. Da Britta die einzige Verwandte ist, muss sie notgedrungen von Hamburg nach München, um sich um eine adäquate Unterbringung für ihre Mutter zu kümmern. Dass sich das als wesentlich schwieriger erweist als zuerst angenommen, ist logisch. Britta hatte noch nie für jemanden Verantwortung übernehmen müssen. Plötzlich hat sie eine demente Mutter, Margit, mit der sie eigentlich nichts verbindet. Dass sie im Verlauf des Romans doch eine Bindung einstellt, stimmt hoffnungsvoll.
Die Autorin Claudia Kaufmann, vor allem durch ihre Arbeit bei Fernsehen bekannt, hat einen Drei-Generationen-Roman geschrieben, der nach und nach viele erschütternde Details ans Licht bringt. Einerseits erzählt sie die Geschichte von Brittas Großeltern Elisabeth und Karl und ihrer Mutter Margit, andererseits ist Britta als Ich-Erzählerin diejenige, die versucht, die losen Enden der Vergangenheit zusammenzuführen. Der Leser erfährt die ganze Geschichte, aber Britta wird bis zum Schluss warten müssen, ehe sich ihr die ganze Dramatik ihrer Familiengeschichte enthüllt.
Nationalsozialismus und Holocaust spielen eine bedeutende Rolle im Roman, der 1933 beginnt, aber auch den Krieg, die Nachkriegsjahre, die 68er und das Heute umfasst. Die Protagonisten werden realistisch und auch drastisch dargestellt. Ich fand es besonders interessant, Einblick in eine junge Familie (Elisabeth und Karl) zu gewinnen, die aus einfachsten Verhältnissen dank SA-Mitgliedschaft und „richtiger“ Gesinnung zu angesehenem Kleinbürgertum aufsteigen kann. Und welcher Preis dafür zu zahlen war.
Das Buch ist durch seine häufigen Perspektivwechsel interessant aufgebaut, man legt es tatsächlich ungern aus der Hand. Die angenehme Sprache und die fesselnde Geschichte haben mir gut gefallen. Es ist ein fiktiver Roman, der in einer sehr realen Zeit spielt und auch heutige Probleme – in diesem Fall die Demenz und ihre Auswirkungen nicht nur auf den Erkrankten, sondern auch auf das ganze Umfeld – nachvollziehbar macht. Inklusive: ein Blick hinter die Kulissen der Pflegeeinrichtung.
Wäre es nach mir gegangen, dann hätte dieser Roman auch über Karl, Elisabeths Ehemann, noch etwas mehr berichtet, oder über die Zeit, die Margit aus München evakuiert bei fremden Menschen aufwachsen musste. Auch ein Kapitel über die Goldmanns und ihr Schicksal hätte ich gern gelesen. Und zu guter Letzt wären auch die Zukunftspläne von Britta noch eines längeren Kapitels würdig, an dieser Stelle endete mir das Buch etwas zu abrupt.
Ich persönlich habe mit vielen Problemen, die im Buch angesprochen wurden, direkt oder indirekt Kontakt gehabt, sei es der Holocaust und seine Auswirkungen bis heute, sei es der Nationalsozialismus, das ausgegrenzt sein meiner Mutter, die Nachwirkungen 10jähriger Haft meines Vaters in Hitlers Zuchthäusern, sein Alkoholismus, Erkrankung und Tod meiner Mutter, Beziehungsprobleme zu meinen Töchtern und Enkeln, es gibt viele Dinge, an die mich das Buch unweigerlich erinnert hat und die bei der Rezeption von Literatur bei mir immer eine prägende Rolle spielen. Deshalb bin ich aber auch dankbar für diese Art von Romanen, die in der Lage sind, ein ganzes Panorama an Tragödien und Gefühlen zwischen zwei Buchdeckel zu bekommen. Es lässt dann auch einmal einen Perspektivwechsel bei Betrachtung der eigenen Probleme zu.
Fazit: ein interessanter Roman über drei Generationen, die in ihrer Zeit bestehen und widerstehen und es doch nicht immer schaffen, für sich die Liebe und den Erfolg zu erreichen, den sie sich wünschten. Lesenswert und von mir eine gute Empfehlung.