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Veröffentlicht am 16.05.2026

Die Geheimnisse von Weavingshaw

Weavingshaw
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- Als großer Fan von gotischen Geschichten stand Weavingshaw ganz hoch oben auf meiner Leseliste. Leider konnte es mich nicht ganz so sehr fesseln, wie erhofft.-

Der Schreibstil hat mir an sich gut gefallen. ...

- Als großer Fan von gotischen Geschichten stand Weavingshaw ganz hoch oben auf meiner Leseliste. Leider konnte es mich nicht ganz so sehr fesseln, wie erhofft.-

Der Schreibstil hat mir an sich gut gefallen. Für meinen Geschmack hätten die optischen Beschreibungen zur Umgebung und den Räumlichkeiten noch etwas detaillierter sein können, denn gerade die gotische Architektur bietet da tolle Beschreibungsmöglichkeiten. Was mich gestört hat, war das Pacing. Die erste Hälfte des Buches beschäftigt sich hauptsächlich damit, dass Leena bei St. Silas arbeitet und versucht, aus ihm schlau zu werden. Das hat die Geschichte schon ziemlich in die Länge gezogen. Die zweite Hälfte ist da deutlich actionreicher, und befasst sich auch endlich mit Weavingshaw. Es gab viele Subplots (die politische Lage, Rückblicke von Geistern, die Blackcoats, die Wake, und was es mit den Dämonen auf sich hat, etc.), aber es wird häufig zwischen diesen Punkten hin und her gesprungen, weshalb sich leider auch hier bei mir nicht wirklich Spannung aufgebaut hat. Auch der Schauer-Aspekt ist mit der Zeit etwas schwächer geworden.

Leena wagt alles, um ihren Bruder zu retten, denn sie trägt die alleinige Verantwortung für seine Genesung. Für die rettende Medizin beichtet sie ihr streng gehütetes Geheimnis - dass sie Geister sehen kann - an den Saint der Stille. Damit ihr Silas hilft, muss sie ihm bei seinen Beichten über anwesende Geister Bericht erstatten. Dass sie sich vor dem Saint nicht klein macht, hat sie mir gleich sympathisch. Trotz ihres Muts kämpft sie immer wieder mit dem Gefühl, nicht dazuzugehören, nicht nur wegen ihrer Gabe, die bei den Leuten für Getuschel sorgt, sondern auch wegen ihres Migrationshintergrunds. Leenas Erfahrungen und die Kombination aus realen und fiktiven Problemen sind der Autorin wirklich gut gelungen. 

Saint Silas hat mich an eine düstere Version von Mister Darcy erinnert. In der ganzen Stadt ist er berüchtigt für seine grausamen Strafen an jene, die ihm belügen. Seinen Charakter fand ich super mysteriös und undurchsichtig, was mir sehr gefallen hat. Mit der Zeit lernt man, wieso er die Geheimnisse anderer sammelt, dennoch werden seine Taten dadurch nicht gerechtfertigt. Sein Charakter bekommt zwar mehr Nuancen, trotzdem bleibt er noch immer moralisch grau. 

Die Annäherung der beiden ist wirklich sehr langsam, aber bei so vielen Büchern, die als Enemies to Lovers vermarktet werden, himmeln sich die Protagonisten gleich bei der ersten Begegnung an. Das war glücklicherweise hier nicht der Fall. Es gab einen Auslöser, wodurch sich die beiden anvertrauen, dennoch hat es mich etwas gewundert, dass Silas sich dadurch fast gänzlich geöffnet hat. Trotzdem bleibt die Beziehungsentwicklung schleichend. Es war spürbar, wie sich die beiden nacheinander sehnen, nur um dann doch noch nicht den Schritt zu wagen. Dieses leise, konstante Knistern hat es geschafft, dass ich trotz Kritikpunkten sehen möchte, wie sich die Beziehung im nächsten Band entwickelt. 

Fazit: Obwohl mich die Geschichte nicht in allen Aspekten abholen konnte, würde ich das Buch dennoch jedem Fan von düsteren Fantasy-Geschichten empfehlen. Die einzelnen Elemente der Geschichte haben mir gefallen, aber mit dem langen Pacing hat es nur wenig Spannung in mir erzeugt. Wegen der Protagonisten und ihrer Dynamik werde ich dennoch dem zweiten Band eine Chance geben. 3-3,5 Sterne

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Enttäuschende Prüfungen

Empire of Whispers and Shadows
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Als großer Fan der japanischen Kultur war dieses Buch, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, ein absolutes Must Read für mich. Leider musste ich feststellen, dass ich etwas ganz anderes erwartet habe. 

Der ...

Als großer Fan der japanischen Kultur war dieses Buch, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, ein absolutes Must Read für mich. Leider musste ich feststellen, dass ich etwas ganz anderes erwartet habe. 

Der Schreibstil der Autorin hat mir durchwachsen gefallen. Die japanisch inspirierte Welt ist wirklich wunderschön und ausgiebig beschrieben, sodass ich beim Lesen sehr schnell in diese eintauchen konnte. Was für mich gar nicht zum Setting gepasst hat, waren die Kraftausdrücke der Protagonisten. Was mich sehr am Stil gestört hat, war, dass spannende Themen oft nur kurz angeschnitten, jedoch relativ schnell oder nur am Rand abgewickelt wurden.

Zum Beispiel, was mich richtig enttäuscht und während des Lesens verwirrt zurückgelassen hat, waren die Prüfungen, auf die ich mich persönlich am meisten gefreut habe. Als ich den Klappentext gelesen habe, stachen die Sieben Prüfungen sehr heraus, weshalb ich eine ziemlich große Erwartungshaltung hatte. Die ersten zwei Prüfungen werden noch verfolgt, jedoch plätscherten diese eher nebensächlich dahin. Dann gab es Zeitsprünge, bei denen plötzlich mehrere Prüfungen abgeschlossen worden sind, ohne dass man groß etwas davon mitbekommt. Wäre der Klappentext zu den Prüfungen etwas anders formuliert gewesen, glaube ich, wäre meine Enttäuschung weniger groß gewesen.

Saya war eine tolle Protagonistin. Ihr Leidensweg als Gezeichnete und das Verlangen nach Rache konnten mich emotional packen. Im Laufe der Geschichte kristallisiert sich immer mehr heraus, wie viel das Leben als Assassine ihr abverlangt. An ein paar Stellen erscheint sie aber noch etwas blass, besonders im Hinblick auf ihre Vergangenheit hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe gewünscht. 

Teno hat es mir anfänglich schwer gemacht, Sympathie für ihn zu empfinden. Seine Hintergrundgeschichte bietet zwar Erklärung für seine Tat, trotzdem konnte ich ihm nicht so schnell verzeihen wie Saya.  Ein Punkt, welcher der Autorin aber sehr gelungen ist, sind die zarten und romantischen Momente, die echt zum Schmelzen waren. Die sanfte und fürsorgliche Seite von Teno, besonders in Bezug auf Traumata, hat meine Abneigung ihm gegenüber ins Wanken gebracht. 

Das Ende war für mich etwas überfordernd, so viele Dinge passierten gleichzeitig. Generell empfand ich die Beschreibungen von Kämpfen als einen großen Wortschwall, bei dem ich schnell den Überblick verloren habe. Auch das plötzlich perfekte Beherrschen von Kräften wirkte für mich unrealistisch. 

Fazit: Für mein Empfinden hat diese Geschichte mehr mit den Romance Aspekten punkten können. Die Welt wird zwar optisch toll beschrieben, jedoch fehlt mir bei so vielen Themen der rote Faden, um die Fantasy Elemente vollständig begreifen zu können. Besonders die Prüfungen haben mich enttäuscht. Der Plot Twist war interessant, jedoch bin ich noch nicht ganz sicher, ob ich zum nächsten Buch greifen werde. 

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Veröffentlicht am 19.12.2025

Der Weg zum Gold

One Date to Gold
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Ich bin zurzeit im Hockey Romance Fieber und als ich dieses Buch entdeckt habe, das Eishockey und Snowboarden vereint, musste ich es einfach lesen. Das Setting hat mir sehr gefallen und mich richtig in ...

Ich bin zurzeit im Hockey Romance Fieber und als ich dieses Buch entdeckt habe, das Eishockey und Snowboarden vereint, musste ich es einfach lesen. Das Setting hat mir sehr gefallen und mich richtig in Olympia Stimmung versetzt. Leider bin ich aber mit den Dialogen und dem Ton nicht ganz warm geworden.

An sich fand ich beide Protagonisten sympathisch. Amie ist die Personifizierung von Glitzer und das komplette Gegenteil von dem strengen Eishockey Captain Hunter.

Die beiden entwickelten super schnell für einander Gefühle, sodass es sich für mich nicht wirklich nach „fake dating“ angefüllt hat. Es hat auch nicht ganz zu Hunters Charakter gepasst. Er hat in der Vergangenheit negative Erfahrungen gemacht, weshalb er Mauern aufgebaut hat, die sogar sein Hockey-Team beeinflussen, da hat es mich dann schon gewundert, dass er sich so schnell Hals über Kopf in Amie verliebt.

Etwas, womit ich mich bis zum Schluss nicht ganz anfreunden konnte, waren die Dialoge. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber sie fühlten sich so aufgesetzt und unnatürlich an. Der Running Gag Kaffee, der nach “Batteriesäure” schmeckt, war spätestens nach dem dritten Mal nicht mehr lustig, keine Ahnung, für mich war der Humor einfach leider anstrengend. Auch der Dialog der Spicy Szenen konnte mich nicht überzeugen.

Was mir wiederum gut gefallen hat, war die realistische Darstellung, mit welch Sexistischen und misogynen Kommentaren Frauen im Sport zu kämpfen haben. Auch beide Protagonisten in ihrem jeweiligen sportlichen Element zu erleben, hat mir gefallen. Die Darstellung von psychischer Belastung und Therapie ist ebenfalls gelungen.

Fazit: Meine Meinung zu der Geschichte ist hin- und hergerissen, einerseits haben mir die sportlichen Elemente sehr gefallen, auch das Setting und die Beschreibung des Athletendorfs fand ich traumhaft. Aber der Humor und die Dialoge zwischen den Hauptcharakteren haben mir einfach nicht gefallen. Ich finde, das Buch ist trotzdem empfehlenswert für alle Sports Romance Fans, denn gerade was den Humor betrifft, sind Geschmäcker verschieden. 3 Sterne

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Veröffentlicht am 03.06.2025

Leider nicht meins wegen Insta Love

Magnolia Falls 1: Loving Romeo
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Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da im Klappentext von einer gefühlvollen Enemies-Friends-to Lovers Geschichte gesprochen wurde, und meine Erwartungen waren dementsprechend hoch. Doch leider ...

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da im Klappentext von einer gefühlvollen Enemies-Friends-to Lovers Geschichte gesprochen wurde, und meine Erwartungen waren dementsprechend hoch. Doch leider muss ich sagen, dass mir das Buch erst ab der Hälfte besser gefallen hat.

Schon zu Beginn hatte ich Startschwierigkeiten. Im ersten Kapitel werden vier Freunde von Romeo vorgestellt, das hat mich kurzfristig schon etwas überfordert, und da die Charaktere nur vage beschrieben werden, kam ich teilweise durcheinander. Das betrifft leider nicht nur Romeos Freunde, sondern fast alle Charaktere im Buch werden kaum optisch beschrieben, was es mir echt schwer gemacht hat, die Charaktere zu visualisieren.

Auch die Schauplätze und Magnolia Falls wurden kaum bis gar nicht beschrieben, sodass die Welt für mich leer und blass wirkte. Dieser typische Kleinstadt-Roman-Vibe ist bei mir deshalb nicht aufgekommen.

Demi Crawford hat ihr eigenes Café eröffnet. Obwohl ihre Familie wohlhabend ist, möchte sie ihr Leben selber in die Hand nehmen. Dieser Charakterzug bei Demi hat mir auch sehr gefallen. Wie sie ihr Café betreibt, bekommt man meist nur durch Erzählungen mit, was ich persönlich sehr schade fand. Ansonsten war mir Demi sympathisch,und es gab auch starke Momente von ihr, zum Beispiel wie sie ihre Familien-Situation bewältigt.

Gerade in der ersten Hälfte der Geschichte gibt es viele Zeitsprünge und es wird nur kurz erklärt, was bis jetzt alles passiert ist , so zum Beispiel auch die Treffen, bei denen sich Romeos und Demis Beziehung zur Freundschaft entwickelt, die man dadurch nur am Rand mitbekommt. Ich glaube, das war der Grund, warum sich die romantischen Gefühle zwischen Demi und Romeo so plötzlich angefüllt haben.

Mit Romeo bin ich leider bis zum Schluss nicht warm geworden. Das lag nicht a seiner anfänglichen kühlen Art , sondern daran, wie unglaublich schnell er Demis Körper sexualisiert hat. Das ging mir für eine gefühlvolle Geschichte viel zu schnell. Und ich mag den Insta-Love-Trope nicht gerne. Dass er sie unter Druck gesetzt hat, über ein sehr belastendes Erlebnis zu sprechen , sie beschuldigt den Verantwortlichen zu beschützen, und das Ganze detailliert seinen Freunden erzählt, obwohl sie ihn darum gebeten hat, es nicht zu sagen, fand ich absolut nicht okay. Demi hätte selber entscheiden müssen, wann und wen sie darüber erzählen möchte. Ich denke, eine Triggerwarnung wäre ratsam gewesen. Ich habe nicht mit diesem Thema gerechnet und vor allem der Umgang damit könnte Betroffene sehr mitnehmen.

Ab der Hälfte hat mir die Geschichte dann etwas besser gefallen, es gab einfach mehr Action und spannende Wendungen, und auch die Gespräche mit den Nebencharakteren wurden weniger oberflächlich.

Fazit: Die Handlung und die Plots der Geschichte haben mir eigentlich gut gefallen, aber der Erzählstil der Autorin war mir zu oberflächlich, sodass ich gerade in der ersten Hälfte Schwierigkeiten hatte, die romantischen Gefühle der beiden nachzuvollziehen. Zu den verschiedenen Charakteren sowie den Schauplätzen in Magnolia Falls gab es leider nur wenig Beschreibungen. Ich hatte immer die Hoffnung, dass diese später noch beschrieben werden, weshalb ich mir nicht selber etwas ausdenken wollte. Im Ganzen überwiegen für mich doch leider die Kritikpunkte, weshalb ich zwischen 2,5 für die erste Hälfte und 3 Sternen für die zweite Hälfte schwanke.

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Veröffentlicht am 05.05.2025

In der Welt der Supes

Supernatural Academy: Year One (Supernatural Academy 1)
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In der Welt der Supes.

Der einstig in die Geschichte hat mir super gefallen. Maddi war mir auf Anhieb sympathisch mit ihrer frechen und unverblümten Redensart. Auch die Academy zu erkunden war anfangs ...

In der Welt der Supes.

Der einstig in die Geschichte hat mir super gefallen. Maddi war mir auf Anhieb sympathisch mit ihrer frechen und unverblümten Redensart. Auch die Academy zu erkunden war anfangs interessant, und die Autorin hat einige coole Elemente in die Akademie eingebaut. Auch ihre Freundinnen Ilia und Larissa haben mir gut gefallen. Die atlantischen fünf konnte ich anfangs noch nicht ganz einschätzen, aber mit der Zeit sind sie mir ans Herz gewachsen, vor allem Axl und Jesse. Auch der Plot hatte echtes Potenzial.

Leider gab es ungefähr ab der Hälfte einige Dinge, die mir nicht gefallen haben. Zuallererst fühlten sich die romantischen Gefühle zwischen Maddison und Asher für mich nicht authentisch an. Es kam mir so vor, als hätte Maddi mit den anderen atlantischen Jungs und ihren zwei Freundinnen mehr gesprochen als mit ihm, und bis auf die Flirterei gibt es kaum ein normales Gespräch, um zu sehen, ob die beiden überhaupt gut zu einander passen würden. Ich bin kein großer Fan von dem Insta-Love-Trope, also könnte es auch daran gelegen haben, dass mich die Beziehung nicht so abholen konnte .

Die Autorin hat außerdem immer wieder Zeitsprünge eingebaut, teilweise auch bei richtig aufregenden Szenen, die einfach den Lesefluss und die Spannung gestört haben. Und so gerne ich Ilia und Larissa habe, wurden für meinen Geschmack ihre Treffen viel zu sehr in die Länge gezogen, darunter haben andere Sequenzen gelitten, die dafür viel zu kurz ausgefallen sind. Dass man spannende Kämpfe in teilweise zwei kurzen Sätzen löst oder nur nebenbei mitbekommt, aber dafür in mehreren Kapiteln über einige Seiten von den Outfits und Make-up der drei Freundinnen liest, finde ich ein unausgeglichenes Verhältnis. Manche Handlungsstränge spielen für das Ende gar keine Rolle und gewisse Nebencharaktere sind nach ihren kurzen Auftritten anscheinend auch nicht mehr relevant, wodurch es sich so anfühlt, als wären sie nur Lückenfüller, um die Zeit zu einer Plot relevanten Sequenz zu überbrücken.

Fazit : Die Geschichte hat super viele interessante Ideen und Potenzial, und die Protagonisten haben mir grundsätzlich auch gut gefallen . Ich habe einfach das Gefühl, dass die Autorin falsche Prioritäten bezüglich ihrer Geschichte gesetzt hat und spannende Momente viel zu kurz gehalten worden sind. Ich würde das Ende nicht als Cliffhanger beschreiben, aber es gibt noch viele Dinge, die im Unklaren sind, und ich bin trotzdem etwas neugierig, wie es weitergeht. Auch wenn ich noch unsicher bin, ob ich das nächste Buch lesen möchte. 2,5-3 Sterne

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