Profilbild von LeosUniversum

LeosUniversum

Lesejury Star
offline

LeosUniversum ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit LeosUniversum über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.05.2025

Wenn das Herz die Regie übernimmt…

The True Love Experiment – Sie sucht im Fernsehen nach Mr Right, dabei steht er hinter der Kamera
0

Inhalt:
Felicity „Fizzy“ Chen, erfolgreiche Autorin von Liebesromanen, steckt mitten in einer Schreibblockade und muss sich eingestehen, dass sie nie selbst die Art von Liebe erlebt hat, die sie so gerne ...

Inhalt:
Felicity „Fizzy“ Chen, erfolgreiche Autorin von Liebesromanen, steckt mitten in einer Schreibblockade und muss sich eingestehen, dass sie nie selbst die Art von Liebe erlebt hat, die sie so gerne beschreibt. In einem Moment der Verzweiflung nimmt sie das Angebot an, Teil einer Dating-Show zu werden, um nach ihrem Mr Right zu suchen – allerdings nur, wenn sie die Bedingungen der Show selbst bestimmt. Connor Prince, ein britischer Dokumentarfilmer, ist der Produzent der Show und skeptisch gegenüber dem Format, doch als er auf Fizzy trifft, entwickelt sich zwischen den beiden eine unerwartete Chemie. Während die Show vor laufender Kamera ins Rollen kommt, fliegen hinter den Kulissen die Funken – allerdings nicht zwischen Fizzy und einem der Kandidaten, sondern zwischen ihr und Connor.

Meinung:
Die Geschichte hat mich vor allem durch den Charakter von Connor gefesselt, der einfach hinreißend ist. Seine Mischung aus Charme, Humor und einer tiefen, verständnisvollen Seite macht ihn zu einem der sympathischsten männlichen Protagonisten, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Besonders die Beziehung zu seiner Tochter und seine Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen, machen ihn zu einem sehr menschlichen, greifbaren Charakter. Es war schön zu sehen, wie er sich mit der freigeistigen Fizzy arrangiert und wie sich zwischen den beiden langsam eine Spannung aufbaut. Fizzy hingegen war mir zuweilen etwas zu viel. Ihre freche, oft etwas aufgesetzte Art und ihre ständigen, teils übertriebenen Ausbrüche haben mich nicht immer mitreißen können. Es gab Momente, in denen ich sie als zu impulsiv und unangepasst empfand, vor allem im Kontext der Dating-Show, die sie mitgestaltet. Ihr Humor war oft sehr aufdringlich, was mich manchmal etwas genervt hat. Ich hatte das Gefühl, dass ihre Charakterentwicklung nicht ganz so klar und authentisch war wie die von Connor, und es fiel mir schwer, mich wirklich mit ihr zu identifizieren. Die Geschichte selbst bietet eine nette Mischung aus Humor, Romantik und ein bisschen Drama, aber was mich wirklich gefangen genommen hat, war der Blick hinter die Kulissen der Dating-Show und die Dynamik, die zwischen den Charakteren entsteht. Es war spannend zu sehen, wie Connor und Fizzy trotz ihrer unterschiedlichen Ansichten über die Liebe zueinanderfinden. Die Dialoge zwischen den beiden waren oft unterhaltsam, und die Entwicklung ihrer Beziehung war gut aufgebaut, auch wenn einige Szenen zu klischeehaft waren.

Fazit:
„The True Love Experiment – Sie sucht im Fernsehen nach Mr Right, dabei steht er hinter der Kamera“ von Christina Lauren bietet eine unterhaltsame, wenn auch nicht allzu überraschende Liebesgeschichte. Besonders Connor als Protagonist hat mich begeistert – sein Humor, seine Tiefe und seine Entwicklung waren definitiv der Höhepunkt des Buches. Fizzy hingegen war nicht immer mein Fall, da ihre Überdrehtheit und ihre ständigen Wortgefechte nicht immer gut zu mir durchdrangen. Dennoch bleibt die Geschichte ein netter, amüsanter Roman mit Herz, der durch die humorvolle Dynamik zwischen den Protagonisten fesselt. Ich vergebe sehr gute 4 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 06.05.2025

Sechs mal auf Wolke sieben schweben

The Unexpected Meet-Cute
0

Inhalt:
In dieser Sammlung von sechs Kurzgeschichten treffen die Protagonistinnen immer wieder überraschend auf die Liebe – und das ausgerechnet am Valentinstag. Ob beim romantischen Spa-Besuch oder auf ...

Inhalt:
In dieser Sammlung von sechs Kurzgeschichten treffen die Protagonistinnen immer wieder überraschend auf die Liebe – und das ausgerechnet am Valentinstag. Ob beim romantischen Spa-Besuch oder auf der Hochzeit des besten Freundes – jeder Ort birgt das Potenzial für eine unerwartete Begegnung. Jede Geschichte überrascht auf ihre Weise, aber sie haben alle eines gemeinsam: Sie handeln von unverhoffter Liebe zur Zeit des Valentinstags.

Meinung:
Ich muss sagen, dass diese Sammlung ein wunderbares Leseerlebnis war. Besonders gefallen hat mir, wie vielseitig die einzelnen Geschichten sind – jede Autorin bringt ihren eigenen Stil und Charme mit, und es gibt wirklich für jeden Geschmack etwas. Die ersten beiden Geschichten haben mich besonders überzeugt. Die Erzählweise war flüssig, und auch wenn die Geschichten mit nur wenigen Seiten auskommen mussten, fühlte ich mich dennoch gut unterhalten. Besonders „Der schlechteste Wingman aller Zeiten“ von Abby Jimenez war mein persönliches Highlight. Diese Geschichte hat einfach alles: Humor, Herz und eine tiefe Verbindung zwischen den Figuren. Die Geschichte von Christina Lauren war auch äußerst charmant und glänzte mit einer Mischung aus romantischen und humorvollen Elementen. Allerdings gab es auch Geschichten, die mich weniger gefesselt haben. „Herzbeben“ von Jasmine Guillory und „Mit etwas Glück“ von Ashley Poston fand ich eher kitschig und langatmig. Die letzte Geschichte „Dein Herz für meine Krone“ von Sariah Wilson war für mich ebenfalls ein wenig enttäuschend. Während sie durchaus süß war, wirkte sie im Vergleich zu den anderen Geschichten etwas weniger originell und einfallsreich. Nichtsdestotrotz sind alle Geschichten unterhaltsam und bieten genau das, was man von einer Valentinstags-Sammlung erwartet: eine Mischung aus Herz, Humor und überraschenden Wendungen.

Fazit:
„The Unexpected Meet-Cute – Geschichten zum Verlieben“ bietet eine abwechslungsreiche Sammlung von romantischen Kurzgeschichten, die perfekt zum Valentinstag passen. Ich vergebe gute 4 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 06.05.2025

Etwas Dunkles, Böses ist erwacht…

Diviners – Aller Anfang ist böse
0

Inhalt:
New York im Jahr 1926: Die siebzehnjährige Evie O’Neill ist eine lebensfrohe junge Frau, die es liebt, das pulsierende Nachtleben der Metropole zu genießen. Doch nach einer Reihe grausamer Ritualmorde, ...

Inhalt:
New York im Jahr 1926: Die siebzehnjährige Evie O’Neill ist eine lebensfrohe junge Frau, die es liebt, das pulsierende Nachtleben der Metropole zu genießen. Doch nach einer Reihe grausamer Ritualmorde, die die Stadt erschüttern, wird sie gemeinsam mit ihrem Onkel Will, einem Experten für Okkultismus, in die Ermittlungen hineingezogen. Evie besitzt eine außergewöhnliche Gabe: Sie kann durch die Berührung von Gegenständen die Geheimnisse ihrer Besitzer enthüllen. Diese Fähigkeit führt sie in die düstere Welt des Verbrechens, wo sie zusammen mit weiteren unheimlich begabten Mitstreitern, darunter der charmante Dieb Sam und der geheimnisvolle Jericho, dem Mörder auf die Spur kommt. Doch neben der Jagd nach dem Verbrecher entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte, die Evie in eine Gefühlswirrwarr stürzt.

Meinung:
Diese historische Romantasy hat mich in vielerlei Hinsicht überrascht. Zunächst hatte ich ein typisches Jugendbuch erwartet – eine Mischung aus leichtfüßiger Romantik und ein wenig Magie. Doch das Buch entpuppte sich als düsterer Thriller mit übernatürlichen Elementen, der in der aufregenden, aber auch grausamen Welt der 1920er Jahre spielt. Was mir besonders gefallen hat, war die Atmosphäre, die Libba Bray mit ihrem detailreichen Schreibstil meisterhaft erschafft. Sie taucht tief in die schillernde und zugleich abgründige Welt von New York ein, von den geheimen Kneipen und dem verbotenen Alkohol bis hin zu den dunklen Gassen, in denen das Böse lauert. Evie, die Protagonistin, ist eine herrlich komplexe Figur. Sie ist frech, selbstbewusst und lässt sich gerne ins Zentrum der Aufmerksamkeit stellen, doch ihre inneren Konflikte und Ängste machen sie zu einer zutiefst menschlichen und liebenswerten Figur. Besonders gefallen hat mir, wie ihre Gabe nicht nur zur Lösung des Mordfalls beiträgt, sondern auch ihre eigene Entwicklung vorantreibt. Es ist spannend zu sehen, wie sie von einer eher oberflächlichen Partygängerin zu einer entschlossenen jungen Frau wird, die sich ihren Ängsten stellt. Die Geschichte ist jedoch nicht ohne Schwächen. Besonders zu Beginn zieht sich die Handlung manchmal, vor allem in den Szenen, die sich mit Evies Ankunft in New York und ihrer Eingewöhnung bei ihrem Onkel beschäftigen. Diese Passagen wirken stellenweise unnötig lang und führen die Handlung nicht immer effizient voran. Auch einige der übernatürlichen Elemente und die Wendungen am Ende wirkten für mich etwas überzogen und zu sehr auf Action ausgelegt. Trotzdem konnte mich die fesselnde Spannung und die düstere Atmosphäre größtenteils in ihren Bann ziehen.

Fazit:
„Diviners – Aller Anfang ist böse“ von Libba Bray ist ein packender Auftakt einer Serie, die eine gelungene Mischung aus historischem Thriller, Fantasy und düsterer Magie bietet. Die 1920er Jahre werden mit all ihrem Glanz und ihren Schatten lebendig, und die Charaktere sind facettenreich und interessant. Die Kombination aus übernatürlichen Kräften, geheimen Morden und einer sich anbahnenden Liebesgeschichte sorgt für eine spannende Lektüre. Trotz kleinerer Längen und einigen übertriebenen Wendungen ist das Buch ein fesselnder Einstieg in eine mysteriöse Welt. Ich vergebe 4 von 5 Sternchen und freue mich auf die Fortsetzung.

Veröffentlicht am 06.05.2025

Ein Einblick in Pippas Anfänge als Detektivin

Kill Joy
0

Inhalt:
Pippa Fitz-Amobi ist eigentlich nicht wirklich begeistert, als sie zu einem Krimi-Dinner eingeladen wird. Statt an ihrem Schulprojekt zu arbeiten, nimmt sie widerwillig teil, doch schnell wird ...

Inhalt:
Pippa Fitz-Amobi ist eigentlich nicht wirklich begeistert, als sie zu einem Krimi-Dinner eingeladen wird. Statt an ihrem Schulprojekt zu arbeiten, nimmt sie widerwillig teil, doch schnell wird der fiktive Mordfall zu einer wahren Leidenschaft für sie. In den 1920er Jahren gekleidet und mit ihrer gewohnten Scharfsinnigkeit beginnt Pippa, den Mord aufzuklären. Doch während sie Hinweise sammelt und das Spiel immer mehr in den Vordergrund rückt, kommt sie auf eine Idee, die sie zu ihrem zukünftigen Projekt führen wird: die Untersuchung des Mordes an Andie Bell und die dunklen Geheimnisse rund um Sal Singh. Ein scheinbar harmloser Abend wird zu einem Wendepunkt in Pippas Leben.

Meinung:
Ich habe „Kill Joy“ vor allem als kleine, aber feine Entdeckung genossen. Die Geschichte ist so wunderbar leicht und dennoch fesselnd geschrieben, dass sie mich schnell in ihren Bann gezogen hat. Besonders gut gefällt mir, wie Pippa als Charakter hier ihre Leidenschaft für das Ermitteln entdeckt. Es war fast wie ein „Aha-Moment“ zu sehen, wie ihr detektivischer Spürsinn zum Leben erwacht – etwas, das später die gesamte „A Good Girl’s Guide to Murder“-Reihe prägen wird. Die Atmosphäre des Krimi-Dinners ist perfekt eingefangen, mit einem Hauch von Spannung, Witz und Nostalgie der 1920er Jahre, was für mich als Leserin ein echtes Highlight war. Auch wenn die Geschichte natürlich keine großen Wendungen wie in der Hauptreihe bietet, so ist es dennoch sehr unterhaltsam, Pippa und ihre Freunde in einem so anderen Setting zu erleben. Ich liebe es, wie sie jeden Hinweis wie ein Puzzle zusammensetzt und dabei so viel Freude daran hat – ihre Leidenschaft für Details ist einfach ansteckend. Die Charaktere, die wir aus den anderen Büchern schon kennen, wirken auch hier wieder authentisch und liebenswert. Vor allem die Interaktionen zwischen Pippa und ihren Freunden haben mir gefallen. Und auch wenn wir nichts allzu Neues über sie erfahren, ist es schön, sie in einem weniger dramatischen, aber trotzdem spannungsgeladenen Kontext zu erleben. Das Krimi-Dinner ist die perfekte Bühne, um Pippas Begeisterung für Verbrechen und Rätsel zu zeigen, und ich konnte mit ihr mitfiebern, auch wenn die „Lösung“ des Spiels nicht wirklich überraschend war.

Fazit:
„Kill Joy“ von Holly Jackson ist eine Kurzgeschichte und das Prequel der „A Good Girl’s Guide to Murder“-Reihe. Hier erleben wir, wie Pippa Fitz-Amobi zu der leidenschaftlichen Ermittlerin wird, die wir in der Hauptreihe kennen und lieben. Das Krimi-Dinner und die 1920er-Jahre-Atmosphäre machen das Buch zu einem charmanten Leseerlebnis. Es gibt zwar keine großen Überraschungen, aber Fans der Reihe werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen. Eine nette und spannende Ergänzung zur Reihe mit einem kleinen, aber feinen Einblick in Pippas Anfänge als Detektivin. Ich gebe der Geschichte 4 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 06.05.2025

Ein Einblick in Pippas Anfänge als Detektivin

Kill Joy
0

Inhalt:
Pippa Fitz-Amobi ist eigentlich nicht wirklich begeistert, als sie zu einem Krimi-Dinner eingeladen wird. Statt an ihrem Schulprojekt zu arbeiten, nimmt sie widerwillig teil, doch schnell wird ...

Inhalt:
Pippa Fitz-Amobi ist eigentlich nicht wirklich begeistert, als sie zu einem Krimi-Dinner eingeladen wird. Statt an ihrem Schulprojekt zu arbeiten, nimmt sie widerwillig teil, doch schnell wird der fiktive Mordfall zu einer wahren Leidenschaft für sie. In den 1920er Jahren gekleidet und mit ihrer gewohnten Scharfsinnigkeit beginnt Pippa, den Mord aufzuklären. Doch während sie Hinweise sammelt und das Spiel immer mehr in den Vordergrund rückt, kommt sie auf eine Idee, die sie zu ihrem zukünftigen Projekt führen wird: die Untersuchung des Mordes an Andie Bell und die dunklen Geheimnisse rund um Sal Singh. Ein scheinbar harmloser Abend wird zu einem Wendepunkt in Pippas Leben.

Meinung:
Ich habe „Kill Joy“ vor allem als kleine, aber feine Entdeckung genossen. Die Geschichte ist so wunderbar leicht und dennoch fesselnd geschrieben, dass sie mich schnell in ihren Bann gezogen hat. Besonders gut gefällt mir, wie Pippa als Charakter hier ihre Leidenschaft für das Ermitteln entdeckt. Es war fast wie ein „Aha-Moment“ zu sehen, wie ihr detektivischer Spürsinn zum Leben erwacht – etwas, das später die gesamte „A Good Girl’s Guide to Murder“-Reihe prägen wird. Die Atmosphäre des Krimi-Dinners ist perfekt eingefangen, mit einem Hauch von Spannung, Witz und Nostalgie der 1920er Jahre, was für mich als Leserin ein echtes Highlight war. Auch wenn die Geschichte natürlich keine großen Wendungen wie in der Hauptreihe bietet, so ist es dennoch sehr unterhaltsam, Pippa und ihre Freunde in einem so anderen Setting zu erleben. Ich liebe es, wie sie jeden Hinweis wie ein Puzzle zusammensetzt und dabei so viel Freude daran hat – ihre Leidenschaft für Details ist einfach ansteckend. Die Charaktere, die wir aus den anderen Büchern schon kennen, wirken auch hier wieder authentisch und liebenswert. Vor allem die Interaktionen zwischen Pippa und ihren Freunden haben mir gefallen. Und auch wenn wir nichts allzu Neues über sie erfahren, ist es schön, sie in einem weniger dramatischen, aber trotzdem spannungsgeladenen Kontext zu erleben. Das Krimi-Dinner ist die perfekte Bühne, um Pippas Begeisterung für Verbrechen und Rätsel zu zeigen, und ich konnte mit ihr mitfiebern, auch wenn die „Lösung“ des Spiels nicht wirklich überraschend war.

Fazit:
„Kill Joy“ von Holly Jackson ist eine Kurzgeschichte und das Prequel der „A Good Girl’s Guide to Murder“-Reihe. Hier erleben wir, wie Pippa Fitz-Amobi zu der leidenschaftlichen Ermittlerin wird, die wir in der Hauptreihe kennen und lieben. Das Krimi-Dinner und die 1920er-Jahre-Atmosphäre machen das Buch zu einem charmanten Leseerlebnis. Es gibt zwar keine großen Überraschungen, aber Fans der Reihe werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen. Eine nette und spannende Ergänzung zur Reihe mit einem kleinen, aber feinen Einblick in Pippas Anfänge als Detektivin. Ich gebe der Geschichte 4 von 5 Sternchen.