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Veröffentlicht am 14.05.2025

Krimi, Verschwörungsthriller und Drama ergeben spannende Lesestunden

Fanpost
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Das Buch "Fanpost" von Roman Just ist in unterschiedliche Kategorien einzuordnen. Es handelt sich nicht nur um einen simplen Krimi, in welchem eine Gruppe von mehreren Personen einen Geldtransporter überfällt. ...

Das Buch "Fanpost" von Roman Just ist in unterschiedliche Kategorien einzuordnen. Es handelt sich nicht nur um einen simplen Krimi, in welchem eine Gruppe von mehreren Personen einen Geldtransporter überfällt. Vielmehr kann man ihn als spannenden Verschwörungskrimi, Justizthriller, aber auch als Drama einordnen.

Der Hauptprotagonist Achim W. sitzt eine lange Haftstrafe ab, vermeintliche Begründung: Er ist der Kopf der Bande, welche beim Überfall 1,2 Millionen Dollar gestohlen hat. Nur: So einfach ist es nicht...

Als er um Freigang bittet, wird ihm auferlegt, dass er bereits jetzt Kontakt zur Außenwelt aufnimmt, indem er beispielsweise eine Frau durch eine Brieffreundschaft kennenlernt. Den Umständen entsprechend, tut er wie ihm geheißen und lernt dabei Inge kennen. Beide verlieben sich ineinander, aber ist es wirklich Liebe - oder steckt etwas anderes dahinter? Ist Inge die Frau, für die sie sich ausgibt und vertraut Achim ihr wirklich? Ist ihre "Beziehung" das Mittel zum Zweck oder leben sie glücklich und zufrieden bis dass der Tod sie scheidet? Diese Fragen stellen sich berechtigterweise der Leserschaft.

Die Geschichte ist sachlich erzählt, teilweise in protokolarischer Form, verständlich und unaufgeregt, wobei dies nicht gleichbedeutend mit langweilig ist - ganz im Gegenteil! Das Buch liest sich sehr gut, ist an jeder Stelle verständlich und es entsteht stets das Gefühl, mehr erfahren zu wollen, denn oftmals sind die Dinge nicht, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Obwohl Achim W. ein Verurteilter Verbrecher ist, erzählt Roman Just die Geschichte unter Einbindung der Vergangenheit und Gegenwart. Dabei lässt er an den passenden Stellen Raum für Spekulationen über die Zukunft. So geschieht es auch, dass der Ex-Häftling insgesamt zum Sympathieträger der Geschichte wird und die Leserschaft mitfiebern lässt, dass er die richtigen Menschen findet, die ihn unterstützen, den Überfall und die daraus gewonnennen Erkenntnisse richtig einzuordnen.

In einem Wettlauf mit der Zeit wird am Ende keine Frage offen gelassen.

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Veröffentlicht am 10.05.2025

Geld + Macht + Korruption = Mord

Kriminalfälle von Jussi Linnrös / Mittsommernachtsmord
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Der 10. Krimi der Reihe um die Kriminalfälle von Jussi Linnrös - "Mittsommernachtsmord" von Timo Nieminen brinnt die Spannung bis zum Siedepunkt. Die Brüder Ismo und Osmo Tähtinen haben sich ein Immobilienimperium ...

Der 10. Krimi der Reihe um die Kriminalfälle von Jussi Linnrös - "Mittsommernachtsmord" von Timo Nieminen brinnt die Spannung bis zum Siedepunkt. Die Brüder Ismo und Osmo Tähtinen haben sich ein Immobilienimperium aufgebaut, welches in Finnland einmalig ist. Osmo steht auf der Sonnenseite des Lebens, er hat alles, was Ismo sich wünscht. Hinzu kommt, dass Ismo blind und einsam lebt. Nur sein Blindenhund Pluto so wie die Musik sorgen dafür, dass Ismo ein wenig Glück in seiner düsteren Welt empfindet.

Es kommt zu einem Mord, der so raffiniert und ausgeklügelt zu sein scheint, dass er annähernd perfekt ist. Timo Nieminen hat einen sehr modernen Krimi geschrieben, welcher die technischen Möglichkeiten einbezieht, die in der Jetzt-Zeit aktuell sind. Besonders Finnland ist ein Land, welches viel Wert auf die Inklusion legt. U.a. beschreibt der Autor, was derzeit in Finnland möglich ist.

Wie auch in seinen vorherigen Romanen ist spürbar, dass Timo Nieminen das Land, in welchem seine Wurzeln liegen, liebt und der Leserschaft einiges über das Land, die Menschen sowie die kulturellen Besonderheiten vermitteln möchten, in dem er diese geschickt in seine Geschichten einfügt. In zahlreichen Wendungen, und einem raffinierten stets ansteigenden Spannungsbogen gelingt es ihm, seine Leser glauben zu machen, dass alles geklärt ist - bis eine weitere Überraschung auf die Leserschaft wartet.

Insgesamt ist sein Krimi "Mittsommernachtsmord" ein sehr gelungenes Werk, welches auch für den Kriminalkommissar Jussi Linnrös eine amouröse Überraschung bereithält und von mir eine absolute Leseempfehlung erhält!

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Veröffentlicht am 02.03.2026

Zwischen weißem Schutzpanzer und dunklem Kakao

Schwedenträume und Schokoladenzauber
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In ihrem Roman „Schwedenträume und Schokoladenzauber“ gelingt Hanna Blixt ein bemerkenswerter Spagat: Sie nutzt die winterliche Kulisse Dalarnas für einen Wohlfühlroman, der das Label „Feel-Good“ durch ...

In ihrem Roman „Schwedenträume und Schokoladenzauber“ gelingt Hanna Blixt ein bemerkenswerter Spagat: Sie nutzt die winterliche Kulisse Dalarnas für einen Wohlfühlroman, der das Label „Feel-Good“ durch eine unerwartete psychologische Tiefe weit überschreitet. Die Geschichte folgt der Protagonistin Hilma, die mit Anfang dreißig in der oberflächlichen Stockholmer PR-Welt kurz vor einem Burn-out steht. Der plötzliche Tod einer Kollegin wird für sie zum schmerzhaften Weckruf, woraufhin sie alles hinter sich lässt, um im idyllischen Leksand neu anzufangen. Blixt schildert diese existentielle Erschöpfung so authentisch, dass man als Leser sofort eine tiefe Empathie für Hilmas Weg entwickelt.
Besonders reizvoll ist die erzählerische Struktur des Buches. Die Autorin verwebt geschickt Hilmas Gegenwart im charmanten Café „Lusthaus“ mit einer geheimnisvollen Rückblende in das Jahr 1960. Dieser zweite Handlungsstrang um einen kleinen Jungen und ein belauschtes Geheimnis verleiht der Geschichte eine feine melancholische Note und sorgt für eine spannende Mysteriums-Komponente, da der Leser schnell spürt, dass Hilmas Ankunft in der Provinz kein Zufall ist.
Ein zentrales und faszinierendes Motiv des Romans ist Hilmas Vorliebe für weiße Kleidung. Was zunächst wie eine bloße Marotte wirkt, entpuppt sich als tief verwurzelter Schutzmechanismus. Für Hilma ist Weiß ein Symbol für Kontrolle im Chaos, ein „unbeschriebenes Blatt“ für ihren Neuanfang und zugleich eine emotionale Schutzmauer gegen die lautstarken, schmerzhaften Erinnerungen ihrer Kindheit. Es ist ihre visuelle Strategie zur Selbstheilung, die sie eng mit der Geborgenheit ihrer verstorbenen Großmutter verbindet.
Trotz der atmosphärischen Dichte und der wunderbaren „Hygge“-Momente – wie dem Duft von Kakao und dem beigefügten Zuckerkuchenrezept – gibt es einen kleinen Wermutstropfen: Der Lesefluss wird leider gelegentlich durch einige Rechtschreibfehler gestört. Wer jedoch über diese handwerklichen Unebenheiten hinwegsehen kann, findet in diesem Werk eine herzerwärmende Erzählung über den Mut zur Verletzlichkeit und die Kraft der Vergebung.
Fazit: Hanna Blixt ist ein feinfühliger Roman über zweite Chancen gelungen, der wie eine Tasse heiße Schokolade die Seele wärmt und zeigt, dass man manchmal alte Scherben aufkehren muss, um Platz für neues Glück zu schaffen.

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Veröffentlicht am 14.01.2026

Wahre Stärke wächst aus Gemeinschaft

Flockenwirbel in den Highlands
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In der Geschichte „Flockenwirbel in den Highlands: Ein Wohlfühlroman voller Liebe, Hoffnung und schottischem Charme (Highland Hearts - Eine Liebe in Schottland)“ schreibt Skye MacDonald einen wundervoll ...

In der Geschichte „Flockenwirbel in den Highlands: Ein Wohlfühlroman voller Liebe, Hoffnung und schottischem Charme (Highland Hearts - Eine Liebe in Schottland)“ schreibt Skye MacDonald einen wundervoll emotionalen Wohlfühlroman voller Romantik und mit viel Highland-Magie. Es ist der bereits fünfte Roman der "Highland Hearts"-Serie, nachdem zuvor „Winterzauber in den Highlands“, „Herzenswärme in den Highlands“, "Schneegestöber in den Highlands" und „Liebessturm in den Highlands" veröffentlicht wurden. Dieser Roman wird am 31.12.2025 käuflich zu erwerben sein. Besonders schön an ihrem aktuellen Roman ist, dass auch mehrere Protagonisten der vorherigen Romane mit in die Geschichte einbezogen werden.

Auf dem Cover sehen wir ein Haus und einige wenige Schneeflocken und dementsprechend ist der aktuelle Roman der Autorin kein ausgesprochener Winterroman, wie die vier Bände zuvor, sondern die Handlung spielt größtenteils im März, in einer Zeit, in der es auch schon mal regnet, stürmisch ist und dieses Mal spielen große Wassermassen eine Rolle. An der Stelle nimmt die Geschichte ihre Wendung und zeigt dem Kriegs-Veteranen Neil, welche Kräfte trotz seiner Kriegsverletzung noch in ihm stecken. Neil Morrison, ein ehemaliger Militärangehöriger, der nach traumatischen Erlebnissen im Einsatz – er hat seine Kameraden, seinen Glauben an sich selbst und ein Bein verloren, lebt zurückgezogen in einem abgelegenen Cottage in den schottischen Highlands. Er meidet andere Menschen, denn er möchte auf keinen Fall Mitleid erfahren und auch keine positiven Erwartungen an sein Leben haben. Als Rhona Macleod, eine Spezialistin für barrierefreie Architektur, in sein Leben tritt, ist er zunächst sehr abweisend. Der Text etabliert zunächst einen professionellen, aber angespannten Ton zwischen den Figuren. Rhona erscheint kompetent und bestimmt, während Neil zurückgelassen und irritiert wirkt.

Die Geschichte ist tiefgründig und Atmosphäre und Charakterisierung werden sehr schnell aufgebaut. Bei Neil werden seine tiefgreifenden persönlichen Herausforderungen deutlich, insbesondere die Überbrückung der Kluft zwischen einem früheren Leben (symbolisiert durch die Zeit in Afghanistan) und der aktuellen Realität der körperlichen Einschränkungen. Der Text, wie zum Beispiel "Brücken bauen zwischen Leben und Lebendigkeit" dient als zentrale Metapher, die sofort die Thematik des Textes etabliert, nämlich, den Kampf um die Rückkehr ins Leben nach diesem traumatisierenden Ereignis. Auch werden die Gefühle, wie Isolation, Schuld und Frustration über die eigenen physischen Grenzen sehr klar. Auch die inneren Konflikte des traumatisierten Neils werden von der Autorin berührend dargestellt. Die Sprache ist sehr emotional und bildhaft, was dazu beiträgt, den Kontrast zwischen der militärischen Vergangenheit und der hilflosen Gegenwart noch einmal sehr deutlich zu machen, was wiederum eine starke Spannung erzeugt.

In der Geschichte werden unterschiedliche Themen aufgegriffen, wie zum Beispiel: Identität, Zugehörigkeit und Selbstakzeptanz, welche Neil im Laufe der Geschichte mit der warmherzigen Rhona besprechen kann. Sie möchte ihm zeigen, dass er mehr ist als seine Narben. Als eine plötzliche Flut das Tal bedroht, müssen sie zusammenarbeiten, wodurch sie entdecken, dass Liebe die stabilste Brücke sein kann, selbst wenn alles andere ins Wanken gerät.

Fazit: Eine tiefgründige und vielschichtige Geschichte, welche die Vergangenheit der Protagonisten aufgreift und aufzeigt, dass manchmal die besten Dinge, direkt aus den schlimmsten erwachsen. Wer die Bücher von Skye MacDonald liebt, darf sich freuen, denn die Serie geht weiter und so dürfen wir alle uns schon auf den Roman "Frostblumen in den Highlands" freuen, welcher am 15.01.2026 veröffentlicht wird!

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Veröffentlicht am 20.11.2025

Große Liebe und Selbstfindung in den Highlands

Herzenswärme in den Highlands
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Der Wohlfühlroman "Herzenswärme in den Highlands: Ein winterlicher Wohlfühlroman voller Liebe, Hoffnung und schottischem Charme" von Skye MacDonald hat seinen Schauplatz in den wundervoll verschneiten ...

Der Wohlfühlroman "Herzenswärme in den Highlands: Ein winterlicher Wohlfühlroman voller Liebe, Hoffnung und schottischem Charme" von Skye MacDonald hat seinen Schauplatz in den wundervoll verschneiten schottischen Highlands. Das Ambiente bei Grace ist eindrucksvoll, es riecht nach Vanillekerzen, die sie überall hinstellt und damit dem Raum Wärme und Intimität verleiht. Dazu spielt leise Blues-Musik, welche sich mit dem Kerzenlicht verbindet.
Die Hauptprotagonisten sind die Journalistin Grace Mitchell und der Schreiner Hamish MacTavish. Beide wirken nach außen unterschiedlicher, wie man nicht sein kann. Während Grace laut, chaotisch, ehrlich und unbeirrbar wirkt, ist Hamish still, vorsichtig, zurückhaltend und zuverlässig. Was seine Arbeit betrifft, so ist er jedoch ganz anders, nämlich selbstsicher, sanft und stark. Im Laufe der Geschichte wird seine Güte spürbar, seine Brillanz mit Worten umzugehen und seine Bescheidenheit, die dazu führt, dass er Schwierigkeiten hat, Anerkennung anzunehmen. Was Grace kaputt macht, baut er wieder auf, denn Grace ist auch brillant, scharfsinnig und kompromisslos. Sie ist eine Mischung aus Geheimnissen und Versprechen, und genau das ist es, wonach Hamish sich sehnt und gleichzeitig fürchtet er sich davor.
Es stellt sich heraus, dass Hamish ein verzerrtes Selbstbild hat. Er gibt wunderschöne Ratschläge, die er selbst jedoch nicht befolgt, er fertigt traumhaft schöne Dinge aus Holz und hält sich trotzdem für langweilig. Bei genauerem Hinsehen jedoch ist Hamish ein authentischer Highlander, der kultiviert, traditionell männlich und emotional intelligent ist. Aber ist er auch der mysteriöse Mountain Man, der Menschen auf intuitive Weise versteht? Denn der Mountain Man schreibt anonym für eine Zeitung, gibt Ratschläge und spendet sein Honorar der örtlichen Tafel. Die Suche nach dem Mountain Man ist das, was Grace Mitchell sich zur Aufgabe macht, nachdem sie ein Karrieredesaster erlebt, London verlassen und in den schottischen Highlands einen Neustart gewagt hat.
Aber die Suche ist so viel mehr für sie: In tiefgründigen Gesprächen erkennt sie, dass sie in diesen kleinen Ort gekommen ist, um die Kompliziertheit des Lebens, schlechten Entscheidungen und professionellem Desaster hinter sich zu lassen und um das einfache Leben zu finden. Sie möchte die Wahrheit finden, und zwar über Dinge und Menschen und daraus Geschichten schreiben, die wichtig sind. Denn Journalismus bedeutet, Wahrheiten aufzudecken, auch unbequeme. Dabei scheint sie genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, denn es geht um so viel mehr, als Geschichten über wichtige Dinge zu schreiben.
Die Geschichte, die sich fast ausschließlich mit den beiden Charakteren Grace und Hamish befasst, ist ein Liebesroman, in welchem sich nicht nur die Beziehung langsam entwickelt, sondern auch die Erkenntnisse. Frauen wollen nichts Perfektes, sie wollen von dem Mann, den sie lieben, gesehen werden. Es geht nicht um große Geschenke, sondern um kleine Gesten. So entwickelt sich im Laufe der Geschichte ein Lernprozess, wobei es hier so ist, dass die Gegensätze sich anziehen, denn jeder lernt vom anderen. Hamish bringt sie zum Lachen, teilt seine Kochkünste mit ihr, hilft ihr dabei, dass sie ihre eigene Absicht, den Grund, weshalb sie in die Highlands gekommen ist, nämlich um sich zu verstecken überdenkt. Er erwähnt immer wieder, was wichtig ist im Leben, es ist die Ehrlichkeit, gute Handwerkskunst und sich um die Menschen zu kümmern, die wichtig sind. Und Grace ist wichtig für ihn. Eine Verbindung wird geschaffen und die Reibung zwischen den unterschiedlichen Charakteren ist das, was in dieser Geschichte die Funken, die Leidenschaft und das Wachstum erzeugt. In beeindruckender sprachlicher Akrobatik gelingt es der Autorin, auf warmherzige Art und Weise, mit viel Geduld und Gespür für den richtigen Augenblick diese Geschichte in ihrer gesamten Entwicklung dazustellen und damit ein gelungenes Spannungsniveau aufrechtzuerhalten.
Fazit: Wichtig ist nicht, warum jemand auf eine gewisse Art und Weise handelt und was sein eigentliches Ziel ist. Denn auf dem Weg zum Ziel können sich auf Umwegen Alternativen entwickeln, so dass das, was am Ende steht, das wesentliche ist. Nicht jede Geschichte ist es wert, öffentlich gemacht zu werden, es gibt Dinge, die es wert sind, privat zu bleiben. Es geht um das Suchen und das Finden und darum, wie persönliche Entwicklung sich in Gang setzt und neue Erkenntnisse generiert werden. Die Vergangenheit ist geschehen und niemand sollte sich von vergangenen Fehlern das eigene zukünftige Glück nehmen lassen.

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