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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.05.2025

Cosy Crime mit Urlaubs-Vibes

Was am Ufer lauert
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Die junge Journalistin Gianna Pitti soll auf Wunsch ihres Vaters einen Informanten am Ostufer treffen. Doch keiner kommt. Allerdings findet sie eine Frauenleiche im Wasser. Zeitgleich entfernt sich ein ...

Die junge Journalistin Gianna Pitti soll auf Wunsch ihres Vaters einen Informanten am Ostufer treffen. Doch keiner kommt. Allerdings findet sie eine Frauenleiche im Wasser. Zeitgleich entfernt sich ein Auto – war das der Mörder?

Da ich die Kulisse des Lago di Garda sehr liebe, habe ich mich total auf diesen Krimi gefreut.

Den Start ins Buch empfand ich als sehr zäh, da für mein Empfinden viel zu viel drumherum erzählt wird. Als ich mich dann auf den Schreibstil eingelassen habe, wurde ich mit einem ganz guten Cosy-Crime mit Urlaubsfeeling belohnt.

Die Charaktere empfand ich als sehr authentisch und teilweise ganz witzig dargestellt.

Besonders schön fand ich die Aufmachung des Buches und die tollen Zitate, die man immer wieder mal findet.

Der Erste Teil hat mich dennoch besser gefallen und ich würde empfehlen, diesen auch zuerst zu lesen.

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Veröffentlicht am 29.04.2025

anstrengend

Ein Mord im November - Ein Fall für DI Wilkins
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In einem Oxforder College wird eine Leiche gefunden. DI Ryan Wilkins kennt diese Uni nur aus der Ferne, da er in einem Trailerpark aufgewachsen ist, und damit in einer völlig anderen Welt als die College ...


In einem Oxforder College wird eine Leiche gefunden. DI Ryan Wilkins kennt diese Uni nur aus der Ferne, da er in einem Trailerpark aufgewachsen ist, und damit in einer völlig anderen Welt als die College -Studenten.

Ryan Wilkins trifft am Tatort auf seinen Fast-Namensvetter Ray Wilkins, auch DI, allerdings kennt dieser das College nur zu gut. Schließlich kommt er aus einer wohlhabenden Familie und war Oxford-Absolvent.

Nun muss das ungleiche Paar herausfinden, was dem Opfer passiert ist und wieso. Vor allem – wer ist der Mörder??

Die Story hörte sich für mich super spannend an und mit Vorfreude habe ich das Buch begonnen. Leider konnte es mich nicht wirklich fesseln. Die Charaktere gefielen mir nicht so gut und an einigen Stellen war ich doch sehr genervt von den beiden Ermittlern.


Zu Beginn fand ich die Idee mit der Namensgleichheit noch ganz witzig, doch schon schnell ging es mir auf den Keks.
Generell war mit in der Story viel zu ausschweifend und damit für mich sehr anstrengend zum Lesen.

Darum gibt es von mir leider auch nur 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 28.02.2025

neuer Papa gesucht

Luzie in den Wolken
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Gabriel Bach ist Autor mit einer Schreibblockade. Als er eines Tages an der Elbe sitzt, fliegt ein roter Ballon mit Karte dran vorbei. Darauf steht folgender Satz: „Liber Got, mein Papa ist bei dir im ...

Gabriel Bach ist Autor mit einer Schreibblockade. Als er eines Tages an der Elbe sitzt, fliegt ein roter Ballon mit Karte dran vorbei. Darauf steht folgender Satz: „Liber Got, mein Papa ist bei dir im Himell – kannst du mir bite nicht einen neuen schikken?“

Beim Lesen der Karte hat Gabriel sofort eine neue Idee für ein Buch. Doch diese Idee hat nicht nur für ihn, sondern auch für Miriam und Luzie enorme Auswirkungen.

Die Geschichte wird aus Sicht von Gabriel und Miriam erzählt. Beim Lesen des Klappentextes war ich sofort ergriffen von der Story, da ich auch sehr jung meinen Papa verloren habe und ich mir immer einen Opa für meine Kinder gewünscht habe.

Leider war mir die ganze Story etwas zu turbulent und zu wirr. Auch mit den Charakteren tu ich mich etwas schwer – Luzie wird in meinen Augen sehr verwöhnt und damit hatte ich beim Lesen so meine Probleme.

Mich konnte das Buch leider nicht ganz erreichen

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Veröffentlicht am 20.01.2025

nette Weihnachts-Liebesgeschichte

Eine McElroy zu viel
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Fiona wird von ihrem Besten Freund Michael gebeten, sie an Weihnachten zu seiner Familie zu begleiten. Er hat es satt, das er immer wieder nach einer Freundin gefragt wird. Fiona stimmt zu, denn wie schlimm ...

Fiona wird von ihrem Besten Freund Michael gebeten, sie an Weihnachten zu seiner Familie zu begleiten. Er hat es satt, das er immer wieder nach einer Freundin gefragt wird. Fiona stimmt zu, denn wie schlimm kann denn eine Scheinbeziehung mit Michael schon sein. Und überhaupt ist es ja nur für ein Wochenende. Doch da hat sie den Plan noch nicht mit Michaels Familienclan gemacht, einen Haufen rothaariger Menschen, darunter auch Michaels jüngere Schwester Lizzie. Je länger sie Lizzie um sich hat, desto schwerer fällt es ihr, so zu tun, als sei sie in Michael verliebt.
Da ich normalerweise nicht im Liebesgeschichten Genre unterwegs bin, war ich aber total auf die Story gespannt. Durch den lässigen Schreibstil ist man auch sofort in der Story drin. Ich fand es eine lustige angenehme Geschichte, doch leider hatte es für mich ein paar Längen und es plätscherte so vor sich hin. Gut zu lesen, aber doch nicht ganz erfüllend für mich persönlich. Auch die Charaktere waren mir etwas zu aufgedreht und haben mich an der ein oder anderen Stelle schon genervt.
Eine ganz außergewöhnliche Geschichte, die mich leider nicht ganz überzeugen konnte

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Veröffentlicht am 14.11.2024

konnte mich leider nicht ganz überzeugen

Das Buch der neuen Anfänge
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Als Jo den Schreibwarenladen ihres Onkels in London übernimmt, hatte sie eigentlich gedacht, dass sie in diesem Alter schon verheiratet wäre. Doch dann hat sie ihr Freund verlassen und sie ist nach London ...

Als Jo den Schreibwarenladen ihres Onkels in London übernimmt, hatte sie eigentlich gedacht, dass sie in diesem Alter schon verheiratet wäre. Doch dann hat sie ihr Freund verlassen und sie ist nach London geflüchtet. In dem Schreibwarenladen ist alles wie aus alten Zeiten – es gibt Briefpapier, Tinte und Füller und das Geschäft läuft auch mehr schlecht als recht. Doch die verschiedensten und außergewöhnlichen Menschen, die den Laden betreten, machen die schlechten Geschäfte wieder wett.
Als sie Malcom und Ruth kennenlernt, entsteht zwischen den drei eine tolle Freundschaft.
Mich hat das Buchcover von Anfang an angesprochen. Ich mag den englisch angehauchten Stil sehr gerne. Die Geschichte konnte mich leider nicht zu 100 Prozent überzeugen, aber trotzdem wurde ich gut unterhalten. An manchen Stellen fand ich die Story etwas zu melancholisch und war dadurch für mich etwas zäh zum Lesen.
Die Charaktere hätten meines Erachtens auch noch etwas „Lebendiger“ dargestellt werden dürfen.
Trotz allem ein schönes Buch!

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