›Wenn alle Tage gleich wären, hätten wir nichts, was in unserer Erinnerung hervorsticht.‹«
Sommer ohne PlanZum Cover:
Schaut richtig, schön und Cozy aus. Macht direkt Lust, es zu lesen.
Zum Inhalt:
In dem Buch „Sommer ohne Plan“ geht es um Cassi, die Hauptprotagonistin, die in Schweden ein Restaurant führt. ...
Zum Cover:
Schaut richtig, schön und Cozy aus. Macht direkt Lust, es zu lesen.
Zum Inhalt:
In dem Buch „Sommer ohne Plan“ geht es um Cassi, die Hauptprotagonistin, die in Schweden ein Restaurant führt. Allerdings ist für sie plötzlich Schluss, da sie ein Burnout hat und auch selbst erkennt, dass es so nicht weitergehen kann. Durch einen spontanen Entschluss kauft sie sich eine Waldhütte in einem Dorf. Schon bald geht in ihrer neuen Heimat das Gerücht herum, dass sie ein sehr erfahrener Selbsthilfe-Guru wäre. Bald stehen auch schon die ersten Nachbarn und Mitbürger vor ihrer Tür und hoffen auf Hilfe von ihr. Cassi beschließt, das Missverständnis nicht aufzuklären, sondern es einfach weiterlaufen zu lassen, was sehr viele witzige Ereignisse hervorbringt.
Meine Meinung:
Joa. Mir hat das Buch ganz gut gefallen, ich hatte allerdings etwas mehr erwartet.
Also der Schreibstil war für mich eher etwas schwerer. Bin sehr lange nicht richtig in das Buch gekommen und auch dann nur sehr schleppend.
Anfangs konnte mich Cassie tatsächlich noch ganz gut abholen und ich fand sie auch sehr authentisch und echt. Allerdings hat sich das dann ab etwa der Hälfte geändert, ab dort fand ich sie eher nervig und ich habe dann auch viele Dinge, die sie macht, nicht mehr verstanden.
Die Charaktere fand ich insgesamt aber alle sehr gut und sie konnten mich auch gut abholen und durch die Geschichte begleiten.
Maine war ja einfach nur süß und auch die Dinge, die die beiden zusammen erleben, habe ich sehr gerne gelesen.
Insgesamt hat mich das Buch nicht zu hundert Prozent überzeugen können, aber es war trotzdem ein super schönes Buch, das mich an vielen Stellen gut unterhalten konnte.