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Marie10_06

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Veröffentlicht am 26.05.2025

›Wenn alle Tage gleich wären, hätten wir nichts, was in unserer Erinnerung hervorsticht.‹«

Sommer ohne Plan
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Zum Cover:
Schaut richtig, schön und Cozy aus. Macht direkt Lust, es zu lesen.

Zum Inhalt:
In dem Buch „Sommer ohne Plan“ geht es um Cassi, die Hauptprotagonistin, die in Schweden ein Restaurant führt. ...

Zum Cover:
Schaut richtig, schön und Cozy aus. Macht direkt Lust, es zu lesen.

Zum Inhalt:
In dem Buch „Sommer ohne Plan“ geht es um Cassi, die Hauptprotagonistin, die in Schweden ein Restaurant führt. Allerdings ist für sie plötzlich Schluss, da sie ein Burnout hat und auch selbst erkennt, dass es so nicht weitergehen kann. Durch einen spontanen Entschluss kauft sie sich eine Waldhütte in einem Dorf. Schon bald geht in ihrer neuen Heimat das Gerücht herum, dass sie ein sehr erfahrener Selbsthilfe-Guru wäre. Bald stehen auch schon die ersten Nachbarn und Mitbürger vor ihrer Tür und hoffen auf Hilfe von ihr. Cassi beschließt, das Missverständnis nicht aufzuklären, sondern es einfach weiterlaufen zu lassen, was sehr viele witzige Ereignisse hervorbringt. 

Meine Meinung:
Joa. Mir hat das Buch ganz gut gefallen, ich hatte allerdings etwas mehr erwartet. 
Also der Schreibstil war für mich eher etwas schwerer. Bin sehr lange nicht richtig in das Buch gekommen und auch dann nur sehr schleppend. 
Anfangs konnte mich Cassie tatsächlich noch ganz gut abholen und ich fand sie auch sehr authentisch und echt. Allerdings hat sich das dann ab etwa der Hälfte geändert, ab dort fand ich sie eher nervig und ich habe dann auch viele Dinge, die sie macht, nicht mehr verstanden.
Die Charaktere fand ich insgesamt aber alle sehr gut und sie konnten mich auch gut abholen und durch die Geschichte begleiten.
Maine war ja einfach nur süß und auch die Dinge, die die beiden zusammen erleben, habe ich sehr gerne gelesen.

Insgesamt hat mich das Buch nicht zu hundert Prozent überzeugen können, aber es war trotzdem ein super schönes Buch, das mich an vielen Stellen gut unterhalten konnte.

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Veröffentlicht am 15.05.2025

Joa, weiß ich jetzt nicht

The Half King
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Zum Cover:
Es gefällt mir persönlich echt gut. Die Farben und die goldenen Muster passen echt super.

Zum Inhalt:
In dem Buch „The half King“ geht es um Cerise Solon, eine Zweitgeborene, die, wie alle ...

Zum Cover:
Es gefällt mir persönlich echt gut. Die Farben und die goldenen Muster passen echt super.

Zum Inhalt:
In dem Buch „The half King“ geht es um Cerise Solon, eine Zweitgeborene, die, wie alle anderen Zweitgeborenen in ihrem Reich, in einem Tempel lebt und als Orakel in den Diensten der Göttin lebt. Über das Verlassen des Tempels hat sie sich noch nie Gedanken gemacht. Allerdings wird sie schließlich von der obersten Seherin beauftragt, dem Halbkönig zu dienen, obwohl sie noch nie eine Tragödie hervorgesagt hat. 
Der Halbkönig ist ein junger Herrscher, welcher tagsüber regiert, aber bei Sonnenuntergang wird er zu Schatten. 
Da er der erstgeborene Sohn der Familie ist, trägt er den Fluch seiner Blutlinie und ist dazu bestimmt, dass er an seinem einundzwanzigsten Geburtstag vollends verschwindet. Cerise und er kommen sich bei der Suche nach dem Weg, den Fluch zu brechen, immer näher, aber auch den Geheimnissen, die um sie gesponnen werden. Cerise stößt auf eine sehr verblüffende Offenbarung über sich selbst, welche eine ganze Reihe mächtiger Gaben freisetzt. Dadurch wird sehr schnell klar, dass die Wahrheit ihren Preis hat.

Meine Meinung:
Mich konnte das Buch leider nicht ganz überzeugen. 
Die ersten 50 % des Buchs waren total zäh, und ich bin gar nicht weitergekommen. Nach der ersten Hälfte, als dann auch mehr passiert ist, wurde es für mich tatsächlich immer besser. 
Den Plottwist habe ich gar nicht kommen sehen, so wirklich null, was nochmal einiges für das Buch herausgerissen hat. Vater Pardon war mir ja direkt von dem Moment, in dem er das erste Mal erwähnt wurde, unsympathisch und er hat es tatsächlich einfach geschafft, dass es schlimmer wurde und der Plottwist, ich muss es nochmal sagen, ahhh, dachte ja schon, dass er irgendwas aufhackt, aber das …...
Die beiden Hauptprotagonisten fand ich ganz gut, aber mehr halt, leider auch nicht. Sie waren mir einfach nicht tiefgründig genug und ich konnte mich nicht richtig in sie versetzen.
Hab insgesamt mehr erwartet, aber es hatte einige gute Stellen, an denen man unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.
Insgesamt für mich schwierig zu bewerten, die Idee ist gut, für mich hat aber an der ein oder anderen Stelle etwas gefehlt, vor allem am Anfang. 
Einfach mal selber reinlesen und schauen, wie man es findet.

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Veröffentlicht am 08.05.2025

Magie x Romantasy x Lovestory

A Fragile Enchantment
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Zum Cover:
Das Cover ist ganz schön und passt auch gut zur Geschichte, durch die Rosen und auch den Faden, der über das Cover geht.

Zum Inhalt:
In dem Buch „A fragile Enchantment“ geht es um Niamh Ó Conchobhair, ...

Zum Cover:
Das Cover ist ganz schön und passt auch gut zur Geschichte, durch die Rosen und auch den Faden, der über das Cover geht.

Zum Inhalt:
In dem Buch „A fragile Enchantment“ geht es um Niamh Ó Conchobhair, die Hauptprotagonistin, die eine magische Gabe besitzt. Sie kann Emotionen und Erinnerungen in Stoffe weben und kreiert so Kleidung, die auch in Avaland, dem Nachbarkönigreich, Aufmerksamkeit weckt. 
Durch ihre besondere Gabe wird sie eingeladen, die gesamte Kleidung für die königliche Hochzeit zu nähen. Dieser Einladung folgt Niamh sofort, da ihre Fähigkeit anfängt, an ihr zu zerren, und dadurch ist ihre Zeit begrenzt. 
Dem Bräutigam, Kit Carmine, nähert sich Niamh nach ihrer Ankunft am Hof, woraufhin zwischen den beiden eine spezielle Verbindung entsteht.
Leider erfährt auch sehr schnell die Klatschpresse von der Verbindung der beiden, und Niamh muss feststellen, dass in der Adelwelt nicht alles so schön und märchenhaft ist, wie es scheint. 

Meine Meinung: 
Ich bin leider echt schwer in das Buch gestartet und bin nur sehr schleppend durchgekommen. Ab ca. der Hälfte fiel es mir aber deutlich einfacher und ich konnte auch schneller weiterlesen. 

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Veröffentlicht am 29.04.2025

Gut für zwischendurch

How To End A Love Story
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Zum Cover:
Ich finde das Cover ganz schön, aber auch eher schlicht gehalten.

Zum Inhalt: 
In dem Buch „How to end a Lovestory“ geht es um Helen Zhang, der Hauptprotagonistin/Bestsellerautorin, und um ...

Zum Cover:
Ich finde das Cover ganz schön, aber auch eher schlicht gehalten.

Zum Inhalt: 
In dem Buch „How to end a Lovestory“ geht es um Helen Zhang, der Hauptprotagonistin/Bestsellerautorin, und um Grant Shepard, die sich 13 Jahre nach dem tragischen Unfall in der Highschool, der ihr Leben für immer verändert hat, wieder (unverhofft) begegnen.
Grant arbeitet im Writers' Room, welcher an der TV-Adaption von Helens Jugendroman arbeitet.  Auch Helen darf im Writers' Room mit an der Seriengestaltung arbeiten, wobei ihre Zusammenarbeit sehr kompliziert, aber auch elektrisierend ist. 
Beide kämpfen gegen ihre eigenen Dinge, die ihnen das Leben schwer machen. Während es bei Helen ihr Impostersyndrom und ihre Schreibblockade sind, sind es bei Grant Panikattacken und seine Vergangenheit. …..

Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht vollends überzeugen. Angefangen beim Schreibstil, der in der dritten Person geschrieben ist und mir das Lesen eher schwer gemacht hat. Aber auch die fliegenden Wechsel der Sichtweisen, die nicht immer richtig zu erkennen waren, konnten mich nicht überzeugen, da ich so sehr schlecht mit den Protagonisten mitfühlen/ mich in die Protagonisten hinein versetzen konnte.
Auch die Figuren selber, vor allem Helen, konnten mich nicht abholen. Sie hat, mit 30, „zwar“ eine schwere Kindheit und schwierige Eltern hinter sich, es aber bedauerlicherweise einfach nicht geschafft, etwas zu reflektieren. (Hat mich an einigen Stellen eher genervt.)

Von der Geschichte hatte ich mir einfach mehr erhofft, es ist aber trotzdem ein gutes Buch für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 24.04.2025

Der rote Falter

Heartless Hunter. Der rote Nachtfalter, Band 1
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Zum Cover:
Das Cover gefällt mir total gut. Der rote Falter, um den es in der Geschichte ja auch geht, schaut richtig schön aus und auch der Farbkontrast zwischen dem Rot des Falters und dem Türkis/ Aquamarin ...

Zum Cover:
Das Cover gefällt mir total gut. Der rote Falter, um den es in der Geschichte ja auch geht, schaut richtig schön aus und auch der Farbkontrast zwischen dem Rot des Falters und dem Türkis/ Aquamarin des Hintergrunds ist super gelungen gewählt.


Zum Inhalt: 
In dem Buch „Heartless Hunter“ geht es Rune, der Hauptprotagonistin, die ein geheimes und gefährliches Doppelleben führt. Da sie eine Hexe ist und Hexen von der Blutwache gejagt werden, muss sie jeden Tag versuchen, nicht als Hexe enttarnt zu werden. Dies alles ist aber sehr schwer, da sie nachts als „Roter Nachtfalter“, versucht Hexen zu retten und in Sicherheit zu bringen. 
Um an mehr Informationen heranzukommen, versucht sie Gideon Shape, einen Hexenjäger, um den Finger zu wickeln. Allerdings ahnt Rune noch nicht, dass Gideon längst hinter Runes Geheimnisse gekommen ist. 

Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht wirklich abholen, da es mir an vielen Stellen zu wirr und auch zu wenig Hintergrund Informationen zu vielen Dingen gab. Ich hätte total interessant gefunden, wo genau Rune in der Gesellschaft steht, was auch ihre Eltern gemacht haben/ wie hoch angesehen oder auch nicht sie waren, allgemein mehr Hintergrund zu der Welt, in der die Geschichte spielt,… .
An vielen Stellen waren Dinge auch total an den Haaren herbeigezogen und gar nicht zu 100 % zu Ende überlegt. Für mich enthält die Geschichte auch einfach zu viele Zufälle für ein gutes Fantasybuch.

Alles in allem ein Buch, von dem ich mir deutlich mehr erwartet und erhofft hatte. Ich bin mir noch nicht wirklich sicher, ob ich die Reihe weiterlesen werde.

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