Mich konnte der Roman leider nicht überzeugen
When the Moon touches my SoulSkylar hat es nach dem tödlichen Flugzeugabsturz ihrer Eltern nach Los Angeles verschlagen. Sie ist eine Werwölfin, die sich jederzeit wandeln kann. Sie gehört zwar dem dortigen Clan an, arbeitet auch ...
Skylar hat es nach dem tödlichen Flugzeugabsturz ihrer Eltern nach Los Angeles verschlagen. Sie ist eine Werwölfin, die sich jederzeit wandeln kann. Sie gehört zwar dem dortigen Clan an, arbeitet auch mit der Chefin zusammen, ist ansonsten aber eher eine Einzelgängerin. Um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren arbeitet sie auch als Securitychefin in dem Nachtclub.
Eines Nachts, während sie als Wolf durch die Stadt streift findet sie eine entstellte Leiche. Das wird leider nicht die letzte bleiben. Als wäre das nicht zusätzliche Arbeit für sie bekommt sie auch ein neues Teammitglied für ihr Team im Nachtclub. Ryan ist frisch nach Los Angelas gekommen und verfolgt seine eigenen, dunklen Ziele.
Bald schon können die beiden die Anziehung zueinander nicht mehr ignorieren. Viele dunkle Geheimnisse gilt es zu überwinden und dann ist auch noch die Existenz der Nachtwesen bedroht.
Mich konnte der Roman leider gar nicht abholen.
Irgendwie hat mir von Anfang an irgendetwas gefehlt. Die Handlung und auch die Charaktere sind mir zu flach gehalten. Ich konnte mich in die beiden Hauptpersonen nicht hineinversetzen.
Die Geschichte wird aus Sicht von Skylare und Ryan erzählt.
Die Idee zu Skylar fand ich toll. So jung eine Securitychefin, da sie wohl so gut ist fand ich spannend. Leider war mir dann zu oft nicht ganz klar, warum sie in Auseinandersetzungen selbst mit Menschen unterlegen war. Ich dachte als Werwolf müsste sie da stärker sein.
Ryan fand ich sehr verschlossen, was zwar durch seinen Verlust zu verstehen ist, dann ging mir aber zu schnell wie sich alles zwischen den beiden entwickelt hat.
Das zwischen den beiden konnte mich nicht wirklich überzeugen.
Das Skylar als Wölfin in der Lage ist mit Menschen zu reden war interessant.
Etwas irritiert hat mich aber, als sie als Wölfin gekämpft hat. Hände wurde erwähnt und das sie damit versucht ein Messer abzuwehren. Irgendwie stelle ich mir bei einem Kampf in Wolfgestalt da wohl eher was anderes vor, vor allem wenn sie gegen einen menschlichen Angreifer kämpft. Daher wurde ich mit den Stellen irgendwie nicht so warm.
Leider konnte mich dieser Roman bzw. diese Romanreihe der Autorin nicht überzeugen. Da ich so begeistert von der Reihe Eiskalter Verrat - Skara & Logan Band 1: Black Unit war, habe ich wohl ein ähnliches tolles Leseerlebnis erhofft, das sich hier aber leider nicht einstellen wollte.