Cover-Bild Feeling Nothing
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 27.03.2025
  • ISBN: 9783522508810
Ann-Kathrin Karschnick

Feeling Nothing

Warmherzige Football-Romance mit He falls first-Trope. Perfekt für Sports-Romance-Fans.

Gefühlvolle Football-Romance mit Charactercard exklusiv in der 1. Auflage

Ein Jahr lang soll Robin die  Michigan Wolverines , das Footballteam des Colleges, das ihr Dad trainiert, als Physiotherapeutin betreuen. Dabei wollte sie mit Football nichts mehr zu tun haben. Als sie ausgerechnet den ehrgeizigen Runningback Tyler aus einer misslichen Lage rettet, gehen sie spontan miteinander essen. Tyler ist fasziniert von der schlagfertigen Robin, doch Beziehungen zwischen Staff und Spielern sind absolut tabu. Auch Robin fühlt sich zu ihm hingezogen, kann ihre Gefühle nur nicht in Worte fassen. Haben Tyler und Robin eine Chance, obwohl er seine Karriere riskiert und sie ihre Gefühle nicht versteht?

Intensiv und zum Mitfiebern. New Adult Sports Romance mit He-Falls-First-Trope und einer Prise Spice.

"Feeling Nothing" von Ann-Kathrin Karschnick ist ein in sich abgeschlossener Romance-Einzelband. Perfekt für Fans von Elle Kennedy und Bal Khabra.


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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.06.2025

Entscheidung : Football oder Liebe ?

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Das Cover ist super gestaltet. Der Focus auf dem Football und die Hervorhebungen auf dem Cover gefallen mir richtig gut. Die lieblichen Farben geben dem Cover den letzten Schliff.

Der Schreibstil hat ...

Das Cover ist super gestaltet. Der Focus auf dem Football und die Hervorhebungen auf dem Cover gefallen mir richtig gut. Die lieblichen Farben geben dem Cover den letzten Schliff.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ich war direkt in der Geschichte gefangen.

Es geht um Robin die Alexithymie hat und daher Gefühle von sich oder anderen nicht wirklich einordnen kann und deshalb oft aneckt. Als sie ihren Job verliert, bietet ihr Vater ihr einen Job in ihrer alten Heimat an. Da sie im Moment keine andere Lösung hat nimmt sie diese Möglichkeit wahr. Schon früh trifft sie auf Tyler der ganz anders zu sein scheint und sie interessant, nicht lästig findet. Tyler ist vom ersten Aufeinandertreffen an in sie vernarrt. Doch als die beiden sich auf dem Footballfeld treffen gibt es ein Problem. Coach Landry ist der Vater von Robin und es gibt eine Regel, dass die Spieler nichts mit dem Personal anfangen dürfen, sonst fliegen sie aus dem Team. Tylers großer Traum ist aber die NFL, doch Robin geht ihm nicht mehr aus dem Kopf.

Zu Anfang haben mir beide Charaktere sehr gut gefallen, Robin hat hier eher die Zügel in die Hand genommen und war sehr selbstsicher. Sie macht eine gute Entwicklung durch, indem sie versucht ihre und andere Gefühle zu verstehen. Leider hat das für mich im letzten Drittel nachgelassen. Sie hat seinen Traum überhaupt nicht verstanden und respektiert. Daher war seine Reaktion darauf sehr nachvollziehbar. Tyler fand ich als Charakter auch sehr gut, bei ihm hat aber schnell etwas nicht zusammengepasst. Sein größter Traum die NFL und doch geht er so schnell und so einfach das Risiko ein aus dem Team zu fliegen? Das war für mich nicht logisch, dafür war er zuvor zu ehrgeizig und zielstrebig beschrieben. Etwas mehr Zurückhaltung und dieser Kampf etwas Verbotenes zu tun hat hier gefehlt. Er hat zwar versucht die Reißleine zu ziehen, allerdings hielt dies nicht lange an.

Ich fand gut, dass diese Erkrankung beschrieben wurde und auch wie damit umgegangen wurde. Ich muss sagen ich kannte es vorher noch nicht, daher fand ich es sehr interessant darüber zu lesen. Die Szenen miteinander fand ich sehr schön und authentisch beschrieben. Mir haben gerade zu Anfang die Szenen sehr gut gefallen, als die beiden sich näherkamen, sie es aber nicht einsortieren konnte.

Mir fällt die Bewertung dieses Buches schwer, da es viele gute Aspekte gab. Leider kann ich die Charakterentwicklungen, die für mich nicht ganz stimmig waren, nicht ausblenden. Dennoch ein Buch, das sich zu lesen lohnt.

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Ganz nett

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Robin ist Physiotherapeutin und hat gerade ihren Job verloren. Als einzigen Ausweg kehrt sie nach Hause zurück um dort das Footballteam die Michigan Wolverines zu betreuen. Eigentlich will sie vom Football ...

Robin ist Physiotherapeutin und hat gerade ihren Job verloren. Als einzigen Ausweg kehrt sie nach Hause zurück um dort das Footballteam die Michigan Wolverines zu betreuen. Eigentlich will sie vom Football absolut nichts mehr wissen, doch als sie dem sympathischen und attraktiven Runningback Tyler über dem Weg läuft, sprühen emotionale Funken. Allerdings sind Beziehungen zwischen Staff und Spielern absolut tabu und Tyler riskiert seine Karriere.

Feeling nothing ist eine Sportsromance mit einem interessanten Hintergrundthema. Robin leidet unter Alexithymie, das bedeutet sie ist gefühlsblind, kann also ihre eigenen Gefühle und die von anderen nicht verstehen und benennen. Dieses Handicap kannte ich bisher noch nicht und war deshalb gespannt, wie Ann-Kathrin Karschnick dieses in ihrer Geschichte verarbeitet hat.

Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht und ihr ist es ganz gut gelungen, die Emotionen zwischen Robin und Tyler zu Papier zu bringen. Anfangs hat mich die Story auch gefesselt, aber im weiteren Verlauf wurde ich mit den Charakteren einfach nicht warm und die Handlungen wiesen einige Schwächen auf. Ein paar interessante Szenen verliefen im Sande oder endeten abrupt.

Eine nette, kurzweilige Geschichte, der leider der Tiefgang fehlte.

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Veröffentlicht am 25.05.2025

Verbotene Gefühle

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Ann-Kathrin Karschnick nimmt uns in ihrem Buch Feeling Nothing mit zur Physiotherapeutin Robin, die mit Alexithymie einer eher seltenen thematisierenden Geführsblindheit lebt, welche für ein Jahr bei den ...

Ann-Kathrin Karschnick nimmt uns in ihrem Buch Feeling Nothing mit zur Physiotherapeutin Robin, die mit Alexithymie einer eher seltenen thematisierenden Geführsblindheit lebt, welche für ein Jahr bei den Michigan Wolverines arbeiten wird.

Ich fand es erfrischend, das Robin so offen und selbstbewusst ist. Ihre direkte Art mit anderen Menschen umzugehen, ist wie ich finde eher selten und unüblich für Romance.

Von Alexithymie beieinflusst kann sie ihre Gefühle oder die von anderen nicht richtig wahrnehmen oder einordnen. Dadurch entstehen spannende Dynamiken, besonders was Romantik betrifft.

Auch Tyler bringt seine eigenen Geschichte mit und ist von Anfang an sympatisch.

Ich fand besonders gelungen die vielen Situationen, der beiden in dennen sie versuchen sich zu verstehen, trotz ihrer unterschiedlichen Perspektiven.

Ein Zusammenspiel von aufrichtigem Interesse, emotionaler unsicherheit und Rücksichtnahme, brachte einiges an tiefe in die Geschichte.

An manchen Stellen kam mir das Gefühl, dass Verhaltensweisen und Konflikte sehr plötzlich kamen aber auch nicht nachvollziehbar waren, ja sogar regelrecht erzwungen wirkten.

In diesem Buch ist der American Football Apekt sehr deutlich präsent, so das man es auch ohne vorwissen über diesen Sport lesen kannn.

Insgesamt ist Feeling Nothing eine abwechslungsreiche aber auch berührende Sport Romance, welche ein eher seltenes Thema in den Mittelpunkt bringt.

Trotz seiner schwächen bei der Handlung bietet esein interessantes Leseerlebnis.

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Veröffentlicht am 23.05.2025

Interessantes Thema, hätte aber mehr erwartet

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Robin ist Physiotherapeutin und will mit Football eigentlich nichts mehr zu tun haben. Dann verliert sie ihren Job und nimmt das Angebot ihres Vaters an, Physiotherapeutin seines Football-Teams zu werden. ...

Robin ist Physiotherapeutin und will mit Football eigentlich nichts mehr zu tun haben. Dann verliert sie ihren Job und nimmt das Angebot ihres Vaters an, Physiotherapeutin seines Football-Teams zu werden. Was bleibt ihr in Anbetracht der Tatsachen anderes übrig?

Tyler, Footballer mit Leib und Seele. Tyler ist fasziniert von Robin, aber Beziehungen zwischen Spieler und Staff sind tabu. Da ist Chaos vorprogrammiert.

Robin ist sehr selbstbewusst und schlagfertig. Auch bedingt durch ihre Alexithymie, Gefühlsblindheit. Sie beginnt immer mehr, ihre Gefühle zu erforschen und Tyler ist ihr dabei eine große Hilfe.

Das Thema Football wurde gut erklärt, auch für jemanden, der damit bisher keine Berührungspunkte hatte und sich nicht damit auskennt.

Ein spannendes Thema, aber leider nicht ganz ausgereift. Vieles kommt zu plötzlich und ist dann schnell wieder abgehakt. Wie ein Punkt auf einer Liste, den man abarbeitet.

Insgesamt war das Buch angenehm zu lesen und für zwischendurch war es ganz okay. Aber es hat mich nicht 100% überzeugen können. Auch weil am Ende zu viele Fragen offen geblieben sind.

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Veröffentlicht am 21.05.2025

Besonders anders - aber nicht ganz stimmig

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Feeling Nothing ist eine gefühlvolle Sports-Romance, die mit einer ungewöhnlichen Protagonistin und einem authentischen Setting überzeugt. Robin ist Physiotherapeutin bei den Michigan Wolverines und lebt ...

Feeling Nothing ist eine gefühlvolle Sports-Romance, die mit einer ungewöhnlichen Protagonistin und einem authentischen Setting überzeugt. Robin ist Physiotherapeutin bei den Michigan Wolverines und lebt mit Alexithymie, einer selten thematisierten Gefühlsblindheit. Dieser Aspekt verleiht dem Buch eine besondere Tiefe und hebt es deutlich von vielen anderen Romance-Titeln ab.

Bereits zu Beginn des Buches fand ich es erfrischend, wie offen und selbstbewusst Robin ist. Sie hat eine sehr direkte Art im Umgang mit anderen Menschen, die wie ich finde eher selten bei Protagonistinnen in den üblichen Romance Büchern zu finden ist.
Ihre Alexithymie beeinflusst, wie sie Gefühle wahrnimmt und einordnet, sowohl ihre eigenen als auch die anderer. Gerade dadurch ergeben sich spannende Dynamiken, insbesondere in romantischer Hinsicht. Für mich war es das erste Buch, das sich mit dieser Thematik beschäftigt hat und ich fand die Darstellung und ihren Umgang damit authentisch ausgearbeitet. Da ich mit der Thematik noch keine Berührungspunkte hatte, gab es für mich hier die Möglichkeit mich damit auseinanderzusetzen.

Tyler war mir von Anfang an sympathisch. Auch er bringt seine eigene Geschichte mit, die ihn als Figur greifbarer macht. Besonders gelungen fand ich die vielen Situationen, in denen beide Charaktere versuchen, sich gegenseitig zu verstehen, trotz oder gerade wegen ihrer unterschiedlichen Perspektiven. Das Zusammenspiel aus emotionaler Unsicherheit, Rücksichtnahme und aufrichtigem Interesse hat für mich insgesamt viel zur Tiefe der Geschichte beigetragen.
An einigen Stellen hatte ich jedoch das Gefühl, dass Konflikte oder Verhaltensweisen zu plötzlich kamen oder nicht ganz nachvollziehbar waren oder vielleicht sogar etwas erzwungen wirkten, um einen Konflikt in die Geschichte reinzubringen.  Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und es gab Momente, in denen ich emotional nicht ganz mitgehen konnte, weil ich das Denken der Charaktere nicht verstanden habe.

Der Football-Aspekt ist in diesem Buch deutlich präsent, aber gut zugänglich, auch ohne großes Vorwissen. Beide Protagonisten sind im Sport eingebunden, wodurch er auf natürliche Weise in der Handlung vertreten ist. Fans von Sports-Romance kommen hier deshalb definitiv auf ihre Kosten.

Insgesamt ist Feeling Nothing eine berührende und abwechslungsreiche Sports-Romance mit einem selten behandelten Thema im Mittelpunkt. Trotz Schwächen bei der Handlung bietet das Buch ein interessantes Leseerlebnis, vor allem für Leser*innen, die auf der Suche nach einer Romance sind, die sich auch mit neurodiversen Perspektiven auseinandersetzt.

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