Emotionale Botschaft
Sugar CrushMeine Meinung
“Aber es geht nicht darum, wie viele Menschen dich mögen. Sondern wie gut dich die kennen, die es tun. Es wird immer Menschen geben, die dummes Zeug reden. Das Leben wird leichter, wenn ...
Meine Meinung
“Aber es geht nicht darum, wie viele Menschen dich mögen. Sondern wie gut dich die kennen, die es tun. Es wird immer Menschen geben, die dummes Zeug reden. Das Leben wird leichter, wenn du lernst, die Idioten auszuhalten.” (Sugar Crush, S.68)
Das Cover ist sehr niedlich in seiner Schlichtheit und passt auch sehr gut zur Geschichte.
Der Schreibstil des Autors ist leicht, flüssig und sehr unterhaltsam. Der Humor ist sehr typisch für den Comedian Chris Tall. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Mateo erzählt.
Mateo ist das Paradebeispiel eines Teenagers mit eingebautem Fettnäpfchen-Radar. Unsicher? Check. Unzufrieden? Doppel-Check. Coolness-Faktor? Eher im Minusbereich. Während andere in der Pause Selfies machen oder TikToks tanzen, sitzt Mateo lieber allein auf der Toilette. Zum Glück gibt’s BeYou – die App, auf der Fotos tabu sind und Anonymität König ist. Genau Mateos Ding! Dort trifft er auf PumpkinSpice, mit der er über alles reden kann: große Gefühle und Unsicherheiten. Und das Beste? PumpkinSpice versteht ihn wie kein anderer Mensch. Wir begleiten Mateo auf seiner chaotisch-charmanten Reise zur Selbstfindung, erleben seine erste Liebe und jede Menge Herz, Humor und herrlich menschliche Missgeschicke.
Mein Fazit
Chris Tall liefert mit Sugar Crush eine herrlich schräge, aber herzerwärmende Story voller Wortwitz, Chaos und ganz viel Gefühl.
Wenn du dachtest, dein Teenagerleben war peinlich – warte, bis du Mateo kennenlernst.
Mit einem Selbstbewusstsein auf Standby und einem Fettnäpfchen-Radar, das selbst Google Maps neidisch machen würde, stolpert er durch die Höhen und Tiefen der Pubertät.