Cover-Bild Friesenteetage
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13,00
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  • Verlag: Forever
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 264
  • Ersterscheinung: 25.10.2019
  • ISBN: 9783958185005
Sabine Rädisch

Friesenteetage

Roman | Ein Föhr-Roman: Neuanfang mit Herzklopfen auf der Nordsee-Insel – das perfekte Strand-Buch

Ein Neuanfang auf Föhr

Kerrin ist entnervt: Die Auftragslage der selbstständigen Bauingenieurin könnte besser sein, ihr Liebesleben ebenso und nach einer Lungenentzündung kommt sie nur schwer wieder auf den Damm. Kurz entschlossen fährt sie zu ihrer Mutter auf die Nordseeinsel Föhr, um sich von der Meeresbrise durchpusten zu lassen und sich bei Friesentee und langen Strandspaziergängen endlich auszukurieren. Auf Föhr angekommen, ist von Erholung kaum die Rede: Kerrins Mutter droht das Haus zu verlieren, in dem sie seit Jahrzehnten wohnt, und Kerrin selbst schubst einen vermeintlichen Einbrecher die Treppe runter - den attraktiven und charmanten Lian, der ausgerechnet der Sohn des Vermieters ist. Trotzdem funkt es zwischen den beiden, und Kerrin überlegt ihr Leben umzukrempeln. Doch Lian hat einen eigenen Lebenstraum, in dem für Kerrin kein Platz zu sein scheint…

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.02.2020

Gibt es ein Happy- End für Kerrin und Lian?

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Friesenteetage von Sabine Rädisch
Kerrin ist entnervt: Die Auftragslage der selbstständigen Bauingenieurin könnte besser sein, ihr Liebesleben ebenso und nach einer Lungenentzündung kommt sie nur schwer ...

Friesenteetage von Sabine Rädisch
Kerrin ist entnervt: Die Auftragslage der selbstständigen Bauingenieurin könnte besser sein, ihr Liebesleben ebenso und nach einer Lungenentzündung kommt sie nur schwer wieder auf den Damm. Kurz entschlossen fährt sie zu ihrer Mutter auf die Nordseeinsel Föhr, um sich von der Meeresbrise durchpusten zu lassen und sich bei Friesentee und langen Strandspaziergängen endlich auszukurieren. Auf Föhr angekommen, ist von Erholung kaum die Rede: Kerrins Mutter droht das Haus zu verlieren, in dem sie seit Jahrzehnten wohnt, und Kerrin selbst schubst einen vermeintlichen Einbrecher die Treppe runter - den attraktiven und charmanten Lian, der ausgerechnet der Sohn des Vermieters ist. Trotzdem funkt es zwischen den beiden, und Kerrin überlegt ihr Leben umzukrempeln. Doch Lian hat einen eigenen Lebenstraum, in dem für Kerrin kein Platz zu sein scheint…
Mein Fazit:
Den Leser erwartet ein locker, leicht und flüssig geschriebener Liebesroman, der turbulent, emotionsvoll und sehr unterhaltsam ist. Humorvoll werden die Protagonisten Kerrin und Lian in Szene gesetzt. Sie sind sympathisch, authentisch und bildhaft beschrieben. Schnell war ich in Gedanken mitten in der Geschichte rund um die Insel Föhr. Durch Kerrins Urlaub bei ihrer Mutter, kommen sich die beiden auch näher und Kerrin erfährt endlich wer ihr Vater war. Auf humorvolle Weise werden einzelne Begebenheiten aufgezeigt, die so mitten aus dem Leben sind mit Höhen und Tiefen und einem Happy End.

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Veröffentlicht am 21.01.2020

Winterromanze auf Föhr

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Inselromanze

Kerrin ist selbständige Bauingenieurin und hat eine Lungenentzündung hinter sich, von der sie sich immer noch nicht richtig erholt hat.
Sie beschließt, auf die Insel Föhr zu fahren, auf der ...

Inselromanze

Kerrin ist selbständige Bauingenieurin und hat eine Lungenentzündung hinter sich, von der sie sich immer noch nicht richtig erholt hat.
Sie beschließt, auf die Insel Föhr zu fahren, auf der auch ihre Mutter wohnt.
Allerdings kommen mit der Ankunft auf der Insel einige Probleme auf Kerrin zu.
Ihre Mutter droht die Wohnung zu verlieren und Kerrin stößt einen vermeintlichen Einbrecher die Treppe hinunter. Es ist ausgerechnet der Sohn des Vermieters und Kerrins Herz klopft schneller, als sie Lian in die Augen blickt.

Der Roman handelt hauptsächlich im Winter. Ich liebe die Nordsee und kenne auch die Insel Föhr und konnte mich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen.
Kerrin hat gerade eine Beziehung beendet und möchte nicht gleich wieder in ein Verhältnis hineinschlittern.
Auch Lian hat erst einen Verlust erlitten, lässt sich aber auch nicht in sein Leben hineinreden.
Er macht sein Ding und stellt Kerrin vor vollendete Tatsachen, indem er die Insel verlässt.

Friesenteetage ist natürlich ein Liebesroman, aber sehr gut und interessant geschrieben. Es kommt hier alles vor: Liebe und Verrat, Eifersucht, Geborgenheit und Mißgunst.
Am Ende kommt aber alles ins Lot, soviel kann ich dazu sagen.

Mir hat die Geschichte und der Schreibstil sehr gut gefallen.

Es war der erste Roman, den ich von dieser Autorin gelesen habe. Ich kann eine klare Leseempfehlung geben und freue mich auf weitere Bücher von dieser Autorin.

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Veröffentlicht am 03.01.2020

Kurzweilig

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Kerrin hat es im Augenblick nicht einfach in ihrem Leben. Besonders beruflich verlangt die Selbstständigkeit von ihr einiges ab. Liam scheint deshalb nur ein Flirt zu sein, aber dann entwickelt sich daraus ...

Kerrin hat es im Augenblick nicht einfach in ihrem Leben. Besonders beruflich verlangt die Selbstständigkeit von ihr einiges ab. Liam scheint deshalb nur ein Flirt zu sein, aber dann entwickelt sich daraus immer mehr. Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen. Es hat eine schöne Grundstimmung verbreitet, von der man sich gerne anstecken lässt. Die Figur der Kerrin ist stark und authentisch, aber auch Liam ist sehr interessant. Viele Nebenakteure spielen eine Rolle, die dem Buch Abwechslung und Pfiff geben. Dazu kommt der schöne Schreibstil und ein tolles Cover. Ich habe mich seht gut unterhalten gefühlt und kann das Buch nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 31.12.2019

Ein Buch über den Mut, Chancen zu ergreifen und die Fähigkeit ehrlich zu sein

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Kerrin ist selbständige Bauingenieurin. Eine Lungenentzündung hat ihr finanzielles Polster empfindlich geschmälert. Und auch in der Liebe läuft es gerade nicht rund. Zu ihrer Mutter, die in Föhr lebt und ...

Kerrin ist selbständige Bauingenieurin. Eine Lungenentzündung hat ihr finanzielles Polster empfindlich geschmälert. Und auch in der Liebe läuft es gerade nicht rund. Zu ihrer Mutter, die in Föhr lebt und arbeitet, hat sie nie ein besonders gutes Verhältnis gehabt, unter anderem weil sie ihr zeitlebens ihren Vater verschwiegen und damit vorenthalten hat. Dennoch lässt sich Kerrin von ihren Freunden überreden, eine Auszeit auf der Insel zu nehmen. Dort trifft sie auf Lian, den Sohn des kürzlich verstorbenen Vermieters ihrer Mutter und freundet sich mit ihm an.
„Friesenteetage“ ist kein seichter Liebesroman. Er hat richtig Tiefgang. Die Protagonistin hat die Fähigkeit, sich selbst zu reflektieren und Situationen/Gefühle zu analysieren. Sowas imponiert mir immer. Zwar gelingt ihr kein entspanntes Verhältnis zu ihrer Mutter, aber das macht sie umso menschlicher. Meinungsverschiedenheiten mit ihr endeten und enden in gegenseitigem Rückzug. Sicherheit, Geborgenheit und Liebe fehlen. Eine zurückliegende Lungenentzündung zeigt ihr, wie fragil ihre Existenz ist. Das alles hat die Autorin sehr gut transportiert.
Bei der Lektüre habe ich schöne Gesten und romantische Momente erlebt. Allerdings bin ich der Meinung, daß man die noch hätte ausbauen können. Stellenweise kamen mir manche Szenen zu kurz und einiges war mir zu traurig. Die Liebesbeziehung zwischen Kerrin und Lian hätte noch mehr Raum vertragen können. Gerne hätte ich auch mehr über Lians Gefühlsleben erfahren.
Da ich noch nie an der Nordsee war, habe ich mich über die landschaftlichen Beschreibungen gefreut. Dadurch hat die Autorin mir die Insel näher gebracht. Ich bin für einige Tage mit Kerrin nach Föhr verreist. Und obwohl dort das Klima im Winter ziemlich rau ist, hat sich in mir bei der Lektüre von „Friesenteetage“ ein wohlig-warmes Gefühl wie beim Genuss einer Tasse Apfel-Zimt-Tee breit gemacht.
„Friesenteetage“ ist ein Roman über Liebe, Eifersucht und Verrat, über Zugehörigkeit und Geborgenheit, über Freundschaft und Feindschaft, sowie den Mut, Chancen zu ergreifen und den Mut ehrlich zu sein.
Ich vergebe dafür die volle Punktzahl und eine unbedingte Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 27.12.2019

Familienchaos, Liebesglück, Nordseecharme

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Die selbständige Kerrin hat Stress im Job, ihre Auftraggeber springen ab, lassen sich Zeit mit den Auftragszusagen oder können sie nicht mehr bezahlen. Es ist immer wieder ein Hin und Her zwischen dem ...

Die selbständige Kerrin hat Stress im Job, ihre Auftraggeber springen ab, lassen sich Zeit mit den Auftragszusagen oder können sie nicht mehr bezahlen. Es ist immer wieder ein Hin und Her zwischen dem Bemühen ihre Selbständigkeit aufrecht zu erhalten oder doch in eine Festanstellung zu gehen. Zudem hat sie kein Glück in der Liebe - oder doch?

Lian ist zunächst ein Flirt (?), entpuppt sich später als mehr oder weniger Halbbruder und kann evtl Kerrins Herz erobern?

Zudem gibt es noch die Familienmitglieder (beide Mütter, 2 Schwestern von Liam), Freunde und Bürokollegen von Kerrin sowie deren Nachbar und Freund der Familie Anton, die immer wieder in der Geschichte involviert sind, kleine große Geheimnisse ans Tageslicht bringen und am Ende vielleicht ein Happy End hervorzaubern.

Die Story liest sich sehr gut und einfach. Der Sprachstil ist leicht zu verstehen. Durch die kurzen Kapitel und Abschnitte fällt es mir als Leser leicht, immer wieder in die Geschichte einzutauchen. Die Autorin versteht es, uns als Leser in die winterliche Umgebung auf einer Nordseeinsel eintauchen zu lassen - hat man dies selbst schon erlebt, fühlt man sich direkt dorthin gebeamt (ich zumindest war in Gedanken oft auf "meiner" Nordseeinsel, auch wenn diese mit den genannten Orten nichts zu tun hat). Die Protagonisten werden durch Charakterbeschreibungen direkt lebendig und sympatisch.

Insgesamt ist dies Buch für mich eine schöne Winterlektüre gewesen, sie lud zum Verweilen, Träumen und - wie ein Spaziergang an der rauen kalten See - zum Entspannen ein. Durch den angenehmen Schreibstil bin ich auf eine Autorin aufmerksam geworden, deren Bücher ich gern weiterhin lesen werde.

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