Cover-Bild Mit Opa am Canal Grande
8,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Familienleben
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 14.09.2012
  • ISBN: 9783548611099
Susanne Fülscher

Mit Opa am Canal Grande

Roman
Damit hat bei den Conradys keiner gerechnet: Plötzlich steht die junge Italienerin Emiliavor der Tür und behauptet, Opa Johann sei ihr Großvater. Das Entsetzen bei Mutter Astridist groß, aber Opa erinnert sich tatsächlich an ein amouröses Abenteuer vor über fünfzigJahren! Also reist man sofort nach Venedig, um die neue Familie kennenzulernen. Franka, dieItalienischkurse gibt, will allerdings von ihrem unbekannten Erzeuger nichts wissen. Deshalbschreibt sich Opa Johann erst mal inkognito bei ihr im Kurs ein – und die ganze Familie mussmit! Amore mio oder Himmel hilf, denn jetzt geht der deutsch- italienische Familientrubel erst richtig los.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.05.2020

Mit Opa am Canal Grande

0

Auch ein Opa war mal jung und hat das Leben voll ausgekostet. Nur hat es hier unerwartete Folgen. Opa Johann hatte vor ca. 50 Jahren eine Affäre mit einer Italianerin, daraus entstand eine Tochter. Von ...

Auch ein Opa war mal jung und hat das Leben voll ausgekostet. Nur hat es hier unerwartete Folgen. Opa Johann hatte vor ca. 50 Jahren eine Affäre mit einer Italianerin, daraus entstand eine Tochter. Von dieser Tochter erfährt er aber erst, als seine Enkelin eines Tages vor der Türe seiner Familie steht. Die ganze Familie ist geschockt, aber schnell sind sie einig ihre neue Verwandschft kennenzulernen und fahren kurz entschlossen alle zusammen nach Venedig. Man ist einfach zu neugierig auf die neue Verwandtschaft. Doch das geht nicht ganz ohne Probleme, da Opas Tochter Franca erst nichts von ihm wissen will. Jetzt beginnen die Probleme der Familienzusammenführung.
Ein köstlicher Roman, der großen Spaß gemacht hat zu lesen.
Das schöne Coverbild, ja das ist Venedig, und paßt hervorragend zum Buchtitel.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Sehr lustig! Empfehlenswert.

0

Opa Johann Conrady, 83, ist mittlerweile auch bei Facebook unterwegs. Eines Tages schreibt Emilia aus Italien ihm eine Nachricht. Nachdem sie sich einige Tage nette Nachrichten geschickt haben klingelt ...

Opa Johann Conrady, 83, ist mittlerweile auch bei Facebook unterwegs. Eines Tages schreibt Emilia aus Italien ihm eine Nachricht. Nachdem sie sich einige Tage nette Nachrichten geschickt haben klingelt es plötzlich an der Tür und Emilia steht davor. Sie behauptet doch tatsächlich Johanns Enkeltochter zu sein. Johann denkt sofort an seine Jugendliebe Guiseppina aus Amalfi. Doch bei ihr war er ja vor drei Jahren, als er mitsamt Familie nach Italien gereist ist. Giuseppa war zwar bereits verstorben, aber er erhielt die Bestätigung, dass es nie ein Kind von ihm gab. Emilia klärt die Conradys auf, dass ihre Großmutter Agostina heißt. Zunächst kann sich Johann nicht an eine Agostina erinnern, doch dann kommen die Erinnerungen zurück. 1955, Johann fuhr mit einem Freund nach Italien in den Urlaub auf der Hinreise machten sie in Bozen einen Stopp. Nach ausgiebigem Wein war es dann wohl zu einem Techtelmechtel mit Agostina gekommen. Wieder einmal heißt es nun für die Conradys: Auf nach Bella Italia!

Ein Lächeln. Das ist was man während dem Lesen auf den Lippen hat! „Mit Opa am Canal Grande“ ist ein sehr lustiges, witziges und unterhaltendes Buch. Es eignet sich hervorragend als Strand-/Urlaubslektüre. Ich kann diesen Roman nur empfehlen! Es handelt sich dabei zwar um den Folgeroman zu „Mit Opa auf der Strada del Sole“, dennoch kann man getrost auch nur dieses Buch lesen. Allerdings lohnt es sich auch den ersten Teil zu lesen. Dieser ist nämlich auch sehr lustig.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Mit Opa am Canal de Grande

0

Zum Buch:
Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Man ist so in der Geschichte drin dass man es nur schwer aus der Hand legen kann. Die Autorin hat eine schöne Art zu schreiben und den Leser zu ...

Zum Buch:
Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Man ist so in der Geschichte drin dass man es nur schwer aus der Hand legen kann. Die Autorin hat eine schöne Art zu schreiben und den Leser zu fesseln. Obwohl es schon ein Vorgänger Buch gibt muss man dieses überhaupt nicht gelesen haben. Es wird zwar im Buch darauf Bezug genommen, aber nur minimal und so das man trotzdem die Zusammenhänge versteht. Zudem hat die Autorin darauf geachtet das es keine Reihe ist sondern wirklich zwei eigenständige Bücher.

Zum Inhalt:
In dem Buch geht es um Opa Johann der in Berlin wohnt und obwohl er schon über 80 ist, ist er noch sehr fit und agil. Zudem ist er ein Frauenschwarm in seinem Viertel. Doch das reicht dem Rentner nicht und lässt sich von seiner Enkelin Lucie in die Welt des Internets und Facebook führen. Eines Tages lernt er so eine Frau kennen die Emilia heißt und sich als seine Enkelin aus Italien vorstellt. Opa Johann kann es gar nicht fassen da er sich an die Großmutter von Emilia nicht erinnern kann. Doch er fackelt nicht lange und tritt eine Reise nach Venedig an um seine bis dato völlig unbekannte Tochter Franca kennen zu lernen. Nur gibt es ein kleines Problem man kann Opa Johann nicht allein lassen und Franca will von ihrem Erzeuger nichts wissen. Also was tun? Erst mal macht sie ein Teil der Familie Conrady auf den Weg nach Bella Italia. Mit dieser Reise fängt der Familientrubel erst richtig an und Johann muss sich einige tricks ausdenken um an seine Tochter ran zu kommen.

Mein Fazit:
Ein tolles Buch für zwischendurch, was viel Charme und Witz hat. Zudem wird einem die wunderschöne Seite von Venedig vor Augen geführt.