Cover-Bild Disney Villains 3: Die Einsame im Meer
Band 3 der Reihe "Disney Villains"
(37)
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 208
  • Ersterscheinung: 30.08.2019
  • ISBN: 9783551280343
Walt Disney, Serena Valentino

Disney Villains 3: Die Einsame im Meer

Das Märchen von der Meerjungfrau Arielle
Ellen Kurtz (Übersetzer)

Die Geschichte der Meereskönigstochter Arielle ist ein großes Märchen der Weltliteratur. Es geht darin um das Verlieren, Wiederfinden und Aufbegehren. Immer will Arielle mehr, als ihre Welt ihr bieten kann, und ihr Vater verlangt, dass sie innerhalb der Grenzen seiner Welt bleibt. Ihre Rebellion kostet die kleine Meerjungfrau ihre Stimme und fast ihre Seele. Aber die Kraft des Guten überwiegt, und Ariel taucht stolz und unverändert auf. In diesem Buch wird das Märchen erstmals als spannender, psychologisch einfühlsamer Fantasy-Roman erzählt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.10.2019

Nicht schlecht, aber detaillos

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Die Einsame im Meer - Ursula war mir schon immer eher eine kalte, rachsüchtige und machthungrige Hexe bzw. Meeresfigur.
Nichtsdestotrotz fand ich es interessant ein wenig mehr über Ursula's Bestreben und ...

Die Einsame im Meer - Ursula war mir schon immer eher eine kalte, rachsüchtige und machthungrige Hexe bzw. Meeresfigur.
Nichtsdestotrotz fand ich es interessant ein wenig mehr über Ursula's Bestreben und ihrer Vergangenheit zu erfahren, dennoch fand ich es schade, nicht mehr über den Zwiespalt von Triton und ihr sowie ihrer Eltern zu erfahren.
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Was ich hier sehr stark gefühlt habe, waren Hass, Trauer und dir Verletzbarkeit des Wesens Ursula.
Wie wären die Dinge gekommen, wenn Triton und sie eine gute Geschwisterverbindung gehabt hätten?
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Auch die Verbindung mit anderen Hexen sowie Märchenfiguren gibt eine gewisse Perspektive dem Leser und ich muss mir definitiv noch die anderen beiden Bücher zu Maleficent und dem Biest holen.

Veröffentlicht am 15.07.2020

Band 3 schwächelt => Empfehlung alle Bände der Reihenfolge nach zu lesen

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Die Idee, die Geschichten hinter den Disney Bösewichten zu schreiben und zu beschreiben wie es soweit kommen konnte, hat mich begeistert. Enttäuscht war ich dann allerdings, dass es sich hierbei um Kinderbücher ...

Die Idee, die Geschichten hinter den Disney Bösewichten zu schreiben und zu beschreiben wie es soweit kommen konnte, hat mich begeistert. Enttäuscht war ich dann allerdings, dass es sich hierbei um Kinderbücher handelt - ich hatte die Werke online gesehen und bestellt, ansonsten hätte ich beim Aufblättern direkt gesehen, dass es sich bei solch einer großen Schrift und den dafür entsprechend wenig Seiten definitiv um solche handeln würde. Aber naja, jetzt hab ich mir die Bände gekauft, jetzt lese ich sie natürlich auch

In Bd. 3 geht es um die mehr Hexe Ursula und der Leser erfährt, wie diese so bösartig hatte werden können und was die Ursache für ihren Hass auf König Triton und seine Tochter Arielle sind. Dieses Hintergrundwissen ist jedoch weniger tiefgreifend als es in Bd. 1 bei der bösen Königin der Fall war. Aus diesem Grund und da es sich bei Bd. 3 vor allem um einen Zwischenroman handelt, der direkt an Bd. 2 anknüpft und die drei verwirrten Schwestern thematisiert und nicht abgeschlossen ist, sondern stattdessen an T-Shirt was in Bd. 4 passiert, vergebe ich nur zweieinhalb Sterne.

Veröffentlicht am 08.10.2019

Die Einsame im Meer

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Die Villains Reihe von Disney ist eine echt tolle Idee. Leider muss ich gestehen, dass die Umsetzung für mich persönlich doch etwas zu wünschen übrig lässt. Das Biest in ihm fand ich nicht so wirklich ...

Die Villains Reihe von Disney ist eine echt tolle Idee. Leider muss ich gestehen, dass die Umsetzung für mich persönlich doch etwas zu wünschen übrig lässt. Das Biest in ihm fand ich nicht so wirklich gut, dafür konnte mich aber die Geschichte um Schneewittchens Stiefmutter begeistern. Deswegen war ich jetzt sehr gespannt auf Ursula’s Geschichte. Und leider bin ich wieder eher enttäuscht.

Denn Ursula’s Geschichte wird in meinen Augen nur angerissen und ich hatte mir hier viel mehr Hintergrundwissen erhofft. So läuft das alles irgendwie nur ins Leere. Und die Story um diese unbekannte Prinzessin fand ich total banal und überflüssig. Manchmal sogar langweilig. Zum Ende klärt sich dann zwar einiges auf, aber dennoch konnte es mich insgesamt einfach nicht begeistern. Auch der Schreibstil war für mich nicht wirklich schön.


Leider hat mich “Die Einsame im Meer” eher enttäuscht. Es hatte zwar seine lichten Momente, aber im Großen und Ganzen konnte mich die Geschichte nicht überzeugen.

2 von 5 Punkten

Veröffentlicht am 19.09.2019

leider hatte ich andere Erwartungen

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Inhalt:
Die Geschichte der Meereskönigstochter Arielle ist ein großes Märchen der Weltliteratur. Es geht darin um das Verlieren, Wiederfinden und Aufbegehren. Immer will Arielle mehr, als ihre Welt ihr ...

Inhalt:
Die Geschichte der Meereskönigstochter Arielle ist ein großes Märchen der Weltliteratur. Es geht darin um das Verlieren, Wiederfinden und Aufbegehren. Immer will Arielle mehr, als ihre Welt ihr bieten kann, und ihr Vater verlangt, dass sie innerhalb der Grenzen seiner Welt bleibt. Ihre Rebellion kostet die kleine Meerjungfrau ihre Stimme und fast ihre Seele. Aber die Kraft des Guten überwiegt, und Ariel taucht stolz und unverändert auf. In diesem Buch wird das Märchen erstmals als spannender, psychologisch einfühlsamer Fantasy-Roman erzählt.

Meinung:
Ich werde die Reihe nicht mehr weiter verfolgen. Hintergrund ist einfach, dass ich andere Erwartungen hatte, die aber leider in keinem Teil wirklich erfüllt wurden. An sich sind es schöne Geschichte, aber für jeden der die ursprünglichen kennt gleichen sie schon fast einer Wiederholung. Hier und da wird etwas das "Böse" hinterleuchtet, aber das geschieht für mich leider zu sehr am Rande. Ich hatte mir mit diesen Büchern eine neue Story erhofft, eine Geschichte warum sie so wurden und was die bösen Charaktere zu dem gemacht hat, was sie in der Welt darstellen. Es kam schon anfangs auch in diesem Teil zu sprechen, aber das war mir zu kurz. Ich wollte nicht erneut die STory von Arielle lesen, sondern die von Ursula und ich weiß meine Kritik ist gerade sehr negativ, aber vielleicht ergeht es dem einen oder anderen hier genauso.

Mein Problem war, dass ich voreingenommen war und meine Erwartungen hatte, wenn man diese nicht hat oder vllt. auch die ursprünglichen Geschichten nicht kennt, könnte ich mir vorstellen, dass diese Reihe das Herz erobern kann.

Fazit:
Ich bin ein großer Disney-Fan und mir fallen negative Rezensionen ziemlich schwer, aber diese Reihe lässt mich innerlich weinen. Es hätte so viel dargestellt werden könne, so viele Sichtweisen und vor allem hätten die "Bösen" mehr Tiefe bekommen, aber so sind sie für mich fast so ein Rätsel, wie einst. 2 von 5 Sternen ♥

Veröffentlicht am 16.09.2019

Unter dem Meer

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„Die armen Seelen in Not. Ganz krank, wie wahr. Alle kommen voller Hoffnung, dass mein Zauber ihnen hilft und ich helfe - ist doch klar.“

Achtung! Diese Rezension enthält (kleinere) Spoiler!
Nachdem ich ...

„Die armen Seelen in Not. Ganz krank, wie wahr. Alle kommen voller Hoffnung, dass mein Zauber ihnen hilft und ich helfe - ist doch klar.“

Achtung! Diese Rezension enthält (kleinere) Spoiler!
Nachdem ich dieses Jahr schon „Das Biest in ihm“ gelesen habe, musste auch der nächste Teil der Disney-Villains- Reihe her. In „Die Einsame im Meer“ wird die Geschichte der Seehexe Ursula erzählt. Dabei verspricht das Buch Hintergründe zum Film, speziell zu der Frage: Warum ist Ursula eigentlich so böse?

Wer Disney-Filme liebt kann an den Büchern gar nicht vorbeilaufen. Die Cover sind wirklich schön und echte Eyecatcher. Der Inhalt dagegen konnte mich weniger überzeugen.
Wie schon in „Das Biest in ihm“ (und wahrscheinlich auch „Die Schönste im ganzen Land“, welches ich aber nicht gelesen habe) spielen die drei Hexen wieder eine enorm große Rolle und sind irgendwie in alles, ja wirklich ALLES, verwickelt. Was ich am Anfang noch amüsant fand, wurde mir aber schnell zu viel und auch Ursula rückte mir zu sehr in den Hintergrund. Dabei sollte es in dem Buch doch um sie gehen?
Am Anfang hatte ich auch den ein oder anderen AHA-Moment und ich habe mich über Erklärungen, Easter Eggs und Verbindungen gefreut, aber irgendwann hatte ich das Gefühl, alles soll zwanghaft mit einander zusammenhängen und ein großes Ganzes ergeben. Ich hätte mir fünf Bücher gewünscht, die man unabhängig voneinander lesen kann und bei denen vielleicht kleinere Zusammenhänge bestehen, die dafür nicht gezwungen wirken. Ich bin zum Beispiel kein großer Fan von Schneewittchen oder Dornrösschen und würde gern nur die Bücher lesen, bei denen ich die Filme auch liebe. Aber dann beschleicht mich das Gefühl, dass ich bei der Geschichte etwas verpasse oder sogar nicht verstehe, weil mir das Vorwissen fehlt.
Was ich auch sehr schade finde, ist, dass erneut die englischen Namen verwendet werden. Gut, bei Flotsam und Jetsam fällt das natürlich nicht auf, aber für die ganze Reihe gilt: Ich bin nun mal mit Tassilo, von Unruh und Malefiz groß geworden, nicht mit Chip, Cogsworth und Maleficent. Außerdem wurde der zweite Teil von Arielle nicht berücksichtigt, in dem ja auch Morgana auftaucht. Natürlich könnte man jetzt argumentieren, dass das eben „nur“ der zweite Teil ist. Aber meiner Meinung nach sollte man alle Hauptfilme berücksichtigen, denn für mich sollen die Bücher eher ergänzen und nicht neu erzählen.

Fazit


Ich habe mich wirklich auf diese Reihe gefreut und dank dem tollen, märchenhaften Schreibstil und den wenigen Seiten hätte es eine tolle Lektüre für zwischendurch werden können. Doch leider driftet mir die Geschichte zu sehr ins selbstständige ab, lässt die eigentlichen Hauptfiguren zu weit im Hintergrund und hinterlässt einen etwas faden Nachgeschmack.