Cover-Bild Die Flugspäher der Pharaonen
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15,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Geschichte und Archäologie
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 72
  • Ersterscheinung: 25.10.2024
  • ISBN: 9783759713193
Aaron Aal

Die Flugspäher der Pharaonen

Theorie zur Nutzung der Cheops-Pyramide als Aufwind-Aggregator für Hängegleiter
Wurde die Große Pyramide von Gizeh u. a. gebaut, um als Startrampe für antike Drachenflieger zu dienen, die dem Pharao als Flugspäher und Boten gedient haben? In diesem Buch listet der Autor zahlreiche Indizien hierfür auf: Wieso hatte die Pyramide eine 3 x 3 Meter-Plattform an der Spitze und welchen Sinn könnte die 8-Seitigkeit der Pyramide gehabt haben - waren es Windkanäle? Er geht den Fragen nach, ob die Abbildungen von geflügelten Figuren reale Vorbilder hatten und warum die thermischen Vorteile Nordafrikas einen leichteren Zugang zum Hängegleiten geboten haben könnten. Wenn diese Annahmen stimmen, könnte dies unser Bild der Vergangenheit stark verändern: Z. B. hätten Engel und Gott einen eindeutig erklärbaren historischen Hintergrund im alten Ägypten.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.10.2024

Interessante Ideen!!!

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Die Theorien in diesem Buch betrachten die Welt des alten Ägyptens auf völlig neue und unkonventionelle Weise. Es geht um den Zeitpunkt kurz bevor die uns vermittelte Mythologie entstanden ist (0. Dynastie ...

Die Theorien in diesem Buch betrachten die Welt des alten Ägyptens auf völlig neue und unkonventionelle Weise. Es geht um den Zeitpunkt kurz bevor die uns vermittelte Mythologie entstanden ist (0. Dynastie vor 5000 Jahren). Der Autor geht der Vermutung nach, ob vielleicht reale Archetypen von Flugspähern (Luftaufklärung) und Infanteristen (Wüstenfüchse) idealisiert und anschließend vergöttert wurden. Weil die Cheops-Pyramide die älteste und größte auf dem Gizeh-Plateau ist, betrachtet er sie als besondere Innovation, die neben der Bestimmung als Mausoleum auch eine praktische Funktion als Aufwind-Erzeuger und Startrampe für Hanggleiter und Deltasegler gehabt haben könnte. Die Indizien listet er am Ende des Buches noch einmal übersichtlich auf, z. B. die Plattform auf der Pyramide (Quelle: Diodor), die Ikarus-Legende, Darstellungen von Isis, Iris, Hermes, Horus usw. Insgesamt ist es eine faszinierende Vision von einer Hochkultur, die sich hier dem Leser darbietet. Ein Echo aus dem Nebel der Vergangenheit...

Die Illustrationen sind sehr stimmungsvoll und zahlreich, die Fotografien lassen den Leser selbst zum Krypto-Archäologen werden, der dieser höchst relevanten Frage nachgeht: sind diese Abbildungen Vorbilder für die "Engel" unserer christlichen Kultur? Ist das Dreieck mit dem Horusauge vielleicht ein beobachtender Deltasegler (Flugspäher) des Horus? Ist das Ankh-Symbol das Gestänge eines Hanggleiters?

Insgesamt hat man das Gefühl, dass der Autor den Staub der Vergangenheit mit einer Geste zur Seite wischt, und ein Buch voller lebendiger Bilder einer Hochkultur für den Leser öffnet.

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