Cover-Bild Mein Kriegstagebuch
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15,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft - Biografien und Sachliteratur
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 100
  • Ersterscheinung: 26.01.2026
  • ISBN: 9783695743520
Hans Peter Koehler

Mein Kriegstagebuch

Mit der Nachrichtentruppe nach Russland
Daniel Koehler (Herausgeber)

Dieses Buch ist ein authentisches Kriegstagebuch aus den Jahren 1941 bis 1945 und gewährt tiefe Einblicke in das wahre Soldatenleben hinter der Front.
Hans Peter Koehler war kein Offizier, kein Held aus den Geschichtsbüchern - sondern ein einfacher Soldat in einer Spezialeinheit der Nachrichtentruppe. Er diente in einem sogenannten Trägerfrequenztrupp - einer kleinen, selbständig operierenden Einheit, deren Auftrag es war, unter schwierigsten Bedingungen für sichere Kommunikation hinter der Front zu sorgen.

Sein Tagebuch zeigt den Alltag eines Landsers - ungeschönt, unmittelbar und bewegend. Zwischen eisiger Kälte, technischer Präzision und der ständigen Bedrohung durch den Krieg entsteht ein ehrliches Bild vom Leben abseits der großen Schlachten.
Ein authentisches Zeitdokument - spannend, roh und zutiefst menschlich. Für alle, die begreifen wollen, wie Krieg wirklich war.

Beschreibung
Im Alter von 19 Jahren wurde Hans Peter Koehler im Jahr 1941 zur Wehrmacht eingezogen. Er diente in der Nachrichtenabteilung 660, 4. Trägerfrequenzzug, Trupp 11.
Abgesetzt und auf sich allein gestellt im russischen Ödland meisterte er gemeinsam mit seinen Kameraden den Alltag in einer kleinen Baracke nahe dem Dorf Krasnoje bei Smolensk. Dort errichteten sie die Verstärkerstelle 29, um Sprechverbindungen von der Front in das Reich sicherzustellen. Peter überlebte den erbarmungslosen Winter 1941/42 an der Ostfront.
Mit dem Vormarsch der Roten Armee begann 1943 der Rückzug. Peter entkam nur knapp dem Tod und flüchtete unter Lebensgefahr nach Deutschland.
Er geriet in britische Kriegsgefangenschaft und kehrte nach langer Zeit des Wartens und Hungerns im Sommer 1945 in die Heimat zurück.

Dieses Buch beinhaltet:
- Tiefe Einblicke in das einfache und echte Soldatenleben im Zweiten Weltkrieg
- 31 originale Fotos aus der Dienstzeit
- Originale Urkunden und handgefertigte Zeichnungen von Hans Peter Koehler

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.04.2026

Echt ehrliches Ding vom Opa

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Dieses Buch mit 100 Seiten stellt ein bemerkenswertes Zeugnis dar, da es die Erlebnisse eines Soldaten der Wehrmacht ohne nachträgliche Verzerrungen wiedergibt. Es ist faszinierend zu lesen, wie unmittelbar ...

Dieses Buch mit 100 Seiten stellt ein bemerkenswertes Zeugnis dar, da es die Erlebnisse eines Soldaten der Wehrmacht ohne nachträgliche Verzerrungen wiedergibt. Es ist faszinierend zu lesen, wie unmittelbar und ehrlich die Geschehnisse aus erster Hand dokumentiert wurden, was dem Leser einen sehr authentischen Zugang zur Realität des Krieges ermöglicht. Man spürt in jeder Zeile, dass hier kein Historiker schreibt, sondern jemand, der die Strapazen im Osten am eigenen Leib erfahren hat.

Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen Fotografien, die den Alltag der Nachrichtentruppe visuell untermauern und das Geschriebene noch greifbarer machen. Diese Aufnahmen verleihen den Schilderungen eine zusätzliche Tiefe und zeigen ungeschönt, unter welchen Bedingungen die Männer damals agieren mussten. Es ist ein wirklich aufrichtiger Bericht, der durch seine Schlichtheit und Faktentreue überzeugt. Für geschichtlich Interessierte ist dieses Buch aufgrund seiner Dokumentationskraft eine absolut lohnenswerte Anschaffung.

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Ein Kabelleger im eiskalten Russland

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Wenn man dieses Buch aufschlägt, landet man direkt im staubigen Alltag eines Soldaten, der statt mit dem Gewehr eher mit Kabeltrommeln und Feldtelefonen hantiert. Die Aufzeichnungen aus dem Russlandfeldzug ...

Wenn man dieses Buch aufschlägt, landet man direkt im staubigen Alltag eines Soldaten, der statt mit dem Gewehr eher mit Kabeltrommeln und Feldtelefonen hantiert. Die Aufzeichnungen aus dem Russlandfeldzug sind angenehm bodenständig geschrieben und verzichten auf das typische Säbelrasseln vieler anderer Memoiren. Es ist faszinierend zu lesen, wie die Nachrichtentruppe unter widrigsten Wetterbedingungen versuchte, die Verbindung zur Außenwelt irgendwie aufrechtzuerhalten.

Der Autor schildert die Strapazen so unmittelbar, dass man beim Lesen fast selbst den Frost an den Fingern spürt. Für Technikfans ist es ein echtes Highlight, mal so tiefe Einblicke in die damalige Kommunikationstechnik zu bekommen, die sonst oft zu kurz kommt. Insgesamt ist es ein ehrliches, ungeschöntes Zeitzeugnis, das ohne große Umwege zeigt, wie der Krieg für den Einzelnen wirklich ablief.

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Gute Lektüre für zwischendurch

1

Hab mir das Teil neulich mal vorgenommen, weil mich die Thematik mit der Nachrichtentruppe im Osten schon länger interessiert hat. Muss sagen das Buch ist echt ordentlich gemacht und man merkt direkt, ...

Hab mir das Teil neulich mal vorgenommen, weil mich die Thematik mit der Nachrichtentruppe im Osten schon länger interessiert hat. Muss sagen das Buch ist echt ordentlich gemacht und man merkt direkt, dass das alles so passiert ist wie es da steht. Es liest sich flüssig weg und ist nicht so kompliziert geschrieben wie manch andere Fachbücher über den Krieg. Besonders die persönlichen Einblicke von dem Soldaten fand ich gut, weil man mal ne andere Sichtweise bekommt als immer nur die großen Schlachten.

Die Qualität von dem Buch ist auch absolut okay für den Preis, kann man sich gut ins Regal stellen. Hab das an zwei Abenden durchgelesen weil es mich doch ziemlich gepackt hat wie die Jungs sich da durchschlagen mussten. Wer sich für echte Erlebnisse von damals interessiert macht hier eigentlich nichts falsch. Kann man auf jeden fall weiter empfehlen wenn man mal was authentisches lesen will ohne viel drumherum.

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