Challenges

Sammle Bonuspunkte in unseren Challenges und gewinne tolle Preise!

Monatlich findet hier eine neue Challenge zu einer Neuerscheinung aus dem LYX Verlag statt, bei der du nicht nur Bonuspunkte für dein Konto sammeln kannst, sondern auch die Chance auf den Gewinn des Buches hast!
Die Bonuspunkte kannst du für limitierte Preise exklusiv für unsere LYX Lounge Mitglieder oder für Bücher aus unserem Prämienshop einlösen.

Kennst du auch schon unsere LYXperten? Sie bekommen für 6 Monate die Gewinne unserer Challenges zugeschickt, weil sie dafür im Gegenzug für uns die Challenges auf ihren Social Media Kanälen promoten. Schau dir an, wer unsere aktuellen LYXperten sind und erfahre, wie du selbst LYXperte werden kannst!

Neugierig geworden? Dann werde jetzt Mitglied!

Ein einfacher Button-Klick reicht, und schon bist du dabei!

Anmelden

Nach deiner Anmeldung bekommst du eine Bestätigung per E-Mail zugesandt und kannst dann sofort bei unseren Challenges und Gewinnspielen mitmachen. Außerdem bekommst du zum Start 300 Punkte gutgeschrieben, die du dann gegen tolle Preise und Prämien eintauschen kannst!

Du hast noch Fragen? Dann schau doch mal in unseren FAQ vorbei.

"Love Letter From the Girls Who Feel Everything - Gedichte & Gedanken" von Brittainy C. Cherry

Die Gewinner der Challenge wurden ermittelt! Folgende 10 Gewinner dürfen sich über das Buch "Love Letter From the Girls Who Feel Everything - Gedichte & Gedanken" sowie ein Goodie und 250 Bonuspunkte freuen:

  1. annasbookplanet
  2. book_freak_13
  3. lisamirror
  4. NessisBuecher
  5. Lieblingsbaksi
  6. CharliyOpl
  7. KataleyaDiamond
  8. Lesebaer
  9. seitenrascheln
  10. SingingBird

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit eurem Gewinn!

Die neue Challenge startet am 1. April!

Gewinnerbeiträge

Foto-Beiträge

Text-Beiträge der Gewinner

Beitrag von Charliyopl

Ich habe dieses Gedicht für meine Mutter geschrieben, als ihre beste Freundin im Oktober verstorben ist völlig unerwartet. Die beiden waren verabredet zum Brunchen am 31.10. 19, was allerdings nicht mehr stattgefunden hat, weil die beste Freundin in der Nacht verstorben ist. Der Tod nimmt meine Mutter noch mehr mit, und ich habe versucht mit dem Gedicht die Emotionen meiner Mutter nachzufühlen, aber auch meinen eigenen Unglauben über den Tod versucht niederzuschreiben. Das Gedicht heißt Martina und ist gewidmet an meine Mutter und die Familie von Martina.

Martina

Just one more day,
But even that would be too little
Six months gone in May
Time heals wounds, it'll.

But what, if it is no wound
But a deep hole?
In tears, they drowned.
And where is your soul?

Two young leaves left behind,
They will grow into trees
And you will be the wind
And you will be the bees

You are there but gone
Carried in loving hearts
while life goes on,
and in every parts

of the loving lives
they stand still
and wished you survived
and since that day they feel ill.

Nothing is as it was before
And nothing will go back to its normal place
we wish for time, more and more
and there is sadness in every face.

Now it is before and after,
Now it is with you and without you,
Now it is a person and a photo,
Now it is a voice and a recording.

There was the wish to grow old together,
There was the wish to seem them grow old,
There was the wish to spend time together,
There was the that the conversation never ends.

There was hope to turn back time,
There was hope to say good bye,
There was hope to see you once more,
There was hope to have you longer.

Now you are every tear and every laughter,
Now you are the rain and the sun,
Now you are here but there,
Now you are present but gone.

You are loved,
You are remembered,
You are missed,
You are a beautiful memory,
Thank you!

Beitrag von KataleyaDiamond

Ich habe im letzten Jahr ein Gedicht geschrieben …

Gezeigt habe ich es bis jetzt noch niemandem, einfach weil ich ein bisschen Angst habe, dass es niemandem gefällt :)
Also trau ich mich dann wohl jetzt mal ...

Es heißt:
Frühlingserwachen

Dort, in einer Wiege aus weichem Moos,
reckt es scheu sein weißes Köpflein empor.
Ein kleiner, sanfter Sprössling der Natur,
schaut voller Freude hinter einem Grashalm hervor.
Er reckt sich zur Sonne,
wiegt sich im Wind,
denn er will blühen,
ganz geschwind.
Das Jahr nimmt nun seine Fahrt wieder auf.
Jetzt wird es Frühling;
Ich freu mich drauf!

Beitrag von Lesebaer

Dieses Gedicht hat mir meine Tochter vor Jahren zum Geburtstag geschenkt. Es hängt noch immer in einem Rahmen an der Wand.

Glück

Glück ist gar nicht mal so selten,
Glück wird überall beschert,
Vieles kann als Glück uns gelten,
Was das Leben uns so lehrt.

Glück ist jeder neue Morgen,
Glück ist bunte Blumenpracht,
Glück sind Tage ohne Sorgen,
Glück ist wenn man fröhlich lacht.

Glück ist Regen, wenn es heiß ist,
Glück ist Sonne nach dem Guss,
Glück ist, wenn ein Kind ein Eis isst.
Glück ist auch ein lieber Gruß.

Glück ist Wärme, wenn es kalt ist,
Glück ist weißer Meeresstrand.
Glück ist Ruhe, die im Wald ist,
Glück ist eines Freundes Hand.

Glück ist eine stille Stunde,
Glück ist auch ein gutes Buch,
Glück ist Spaß in froher Runde,
Glück ist ein freundlicher Besuch.

Glück ist niemals ortsgebunden,
Glück kennt keine Jahreszeit,
Glück hat immer der gefunden,
Der sich seines Lebens freut.

Beitrag von seitenrascheln

Ich kann gar nicht so genau benennen, wann ich meine Liebe für Gedichte entdeckt habe.
Während der Schulzeit waren sie als Teil des Deutschunterrichts ein notwendiges Übel. Auswendiglernen von Worten, die mir nichts bedeuten, fand ich immer ziemlich schrecklich. Am schlimmsten war es aber das Ganze vor der Klasse vortragen zu müssen und als Krönung des Ganzen auch noch dafür benotet zu werden.
In Gedichtinterpretationen bin ich seit jeher völlig unbegabt laut meinen Deutschlehrern. Es ärgert mich, dass immer nur genau eine Art der Interpretation richtig war. Woher wollen die Lehrer das denn überhaupt so genau wissen? Geschrieben haben sie die Gedichte ja zumindest nicht selbst.

Irgendwann habe ich dann ,,Weil ich Laken liebe" von Colleen Hoover gelesen. Die Texte der Poetry Slams haben mich tief berührt. Ich habe es geliebt, dass es beim Verfassen eigener Poetry Slams keine festen Regeln gibt. Man darf einfach zu Papier bringen, was einen bewegt. Ganz egal, wie. In der Oberstufe haben wir uns kurz mit einem Poetry Slam von Julia Engelmann beschäftigt. Und bald habe ich bemerkt, wie vielfältig all diese Texte sind. Und wie schön.

Der Text ,,Mutter werden" von Julia Weber hat schließlich unwiderbringlich mein Herz gestohlen.
Ein Leben ohne Poetry Slams ist für mich schlichtweg nicht mehr vorstellbar. Sie helfen mir manchmal meine Gedanken zu ordnen - und ganz besonders gefällt mir dabei, dass es kein ,,richtig" und kein ,,falsch" gibt. Keine Konventionen, die uns einschränken, unser Innerstes in Worte zu fassen.

Mein jüngster eigener Text namens ,,Fernweh im Herzen" geht so:

Ich stell' mich ans Fenster,
lehn' meine warme Stirn
an die kühle Scheibe
und sehe nach draußen.

Muss daran denken,
was ich jetzt alles tun könnte,
sollte,
müsste.
Doch eigentlich möchte ich jetzt,
gerade in diesem Moment,
wirklich überall lieber sein,
als hier,
sage ich mir.

Ich will hier raus, doch das
geht freilich nicht und so
versuch' ich
an etwas Schönes zu denken
und ich schließe die Augen,
meine Stirn wird langsam kühl.

Ich muss an etwas denken,
das ich 'mal
im Vorübergehen gelesen hab'.
Was über Fernweh
und Heimweh,
über menschliche Sehnsüchte.

Und ich frag mich,
ob Fernweh und Heimweh denn wirklich im wörtlichen Gegensatz
zueinander stehen.
Ist Fernweh nicht vielmehr
die Sehnsucht im Herzen
nach einem neuen,
aufregenderen Zuhause?

Ich stütz' mich mit beiden Händen
an der Scheibe der Balkontür ab
und ich meine im Garten
ein Eichhörnchen
vorüberhuschen gesehen zu haben.
Ob es sich wohl auch gerade wünscht,
woanders zu sein?
In einem unbekannten Wald,
mit mächtigen Bäumen,
kühlem Duft
und massenhaft Bucheckern?
Fernab,
von dem,
was so vertraut scheint.

Ich muss an einen kleinen Vogel denken,
der endlich
seine Flügel ausbreiten möchte,
um selbst die Welt erkunden zu können,
fernab
vom elterlichen Nest, das zwar
unglaublich gemütlich und warm
und sicher ist, aber
manchmal ist das eben schlichtweg
nicht genug.
Dann will der Vogel
- will ich -
einfach meine Schwingen ausbreiten,
ganz weit,
und einfach mal 'was Neues seh'n,
ins Ungewisse springen,
all den Gefahren entgegen:
Den Autos
mit röhrenden Motoren,
den Greifvögeln und Katzen,
denen ich dann
schutzlos
ausgeliefert wär'.
Ich will
- nein, das will ich nicht!

Allein die Vorstellung lässt Furcht
meine zarten Glieder erzittern
- doch,
wer nicht wagt, der nicht gewinnt?

Vielleicht kann ich
ja erstmal einen winz'gen Schritt machen
und zumindest
mit meinem kleinen Köpfchen
einen Blick hinauswagen.
Ja,
das ist eine gute Entscheidung.

Doch nach diesem kleinen ersten Schritt
da sehe ich noch kaum etwas.
Ich kann noch nicht genug sehen,
sage ich mir
und so
mache ich noch einen Schritt.
Und noch einen.
Und noch einen.
Die großen Augen
immerzu nach vorn gerichtet,
ganz groß,
und aufmerksam
nehm' ich alles
in mich auf.
Ich lechze nach mehr!

Und dann,
plötzlich,
fliege ich.

Hab' gar nicht gemerkt,
wie ich mich immer weiter
von zuhause entfernt.
Merke,
dass es mich zumindest noch nicht
wieder zurückzieht.

Jetzt hab' ich keine Angst mehr.
Hab' auch kein Heimweh.

Jetzt weiß ich,
wer wagt,
der gewinnt,
tatsächlich.

Beitrag von SingingBird

Der Duft von Orangen
Der Raum erfüllt mit neuer Frische
Belebend führt er mich durch das Leben
Allein, doch gewillt,
den Weg zu Suchen.

Eine Brise Pfefferminz,
ein Hauch Zimt,
doch nichts hält mich ab, dem Weg entlang
den Orangen zu folgen,
entgegen dem Sonnenuntergang.

Von weit her, kommt ein Wunsch
nach Wärme und Heim
und ein neuer Duft zieht in mein Leben ein.
Freundlich, dunkel, stark und lebendig
hält er mich in seinem Bann.
Erfreut durch die neuen Gerüche
finde ich mich zurück in der Küche.

Und vor mir steht er,
verbreitet den köstlichen Duft
nach Wärme, Zuhause
ich muss nicht mehr suchen,
vor mir steht er, der Schokoladenkuchen.