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Alex1309

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.07.2017

Der neue Grisham

Bestechung
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Wie bei allen Büchern von John Grisham liest sich auch dieses flüssig, aber man muss sich schon konzentrieren beim Lesen, dass man alles versteht und mit den Personen vertraut wird. Wenn man sich darauf ...

Wie bei allen Büchern von John Grisham liest sich auch dieses flüssig, aber man muss sich schon konzentrieren beim Lesen, dass man alles versteht und mit den Personen vertraut wird. Wenn man sich darauf einlässt, hat man ein tolles Buch und sehr unterhaltsame Stunden. Die Spannung baut sich nach und nach auf und auch Überraschungen kommen im Buch nicht zu kurz.

Alles in Allem ein unterhaltsamer Roman über Bestechung, Korruption, Mord und das im großen Stil. Ein absolut lesenswertes Buch von John Grisham.

Veröffentlicht am 02.07.2017

Thriller mit Liebesgeschichte

Liebe ihn und leide
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Der Schreibstil von Harald Schmidt hat mich wieder von Anfang an überzeugt. Das Buch ist flüssig zu lesen, aber die Spannung kommt erst nach ein paar Kapiteln so richtig auf. Die ersten Kapitel handeln ...

Der Schreibstil von Harald Schmidt hat mich wieder von Anfang an überzeugt. Das Buch ist flüssig zu lesen, aber die Spannung kommt erst nach ein paar Kapiteln so richtig auf. Die ersten Kapitel handeln hauptsächlich von der Beziehung zwischen Sandra und Jan. Als dann die Spannung mit dazu kam, die es für einen Thriller braucht, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Lediglich am Schluss hätte ich mir ein bisschen mehr Aufklärung für die Hintergründe gewünscht, aber insgesamt wieder ein sehr gutes Buch und ein spannender Thriller.
Die zwei kleinen Punkte, die mich etwas gestört haben, rechtfertigen keinen Punktabzug, so dass ich für diesen Thriller gerne die volle Punktzahl vergebe.

Veröffentlicht am 02.07.2017

Küsten-Krimi

Denn wer da hat, dem wird gegeben
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Ich lese immer wieder gerne Debütromane von Autoren und hier wurden meine Erwartungen voll erfüllt. Die Geschichte ist spannend und der Schreibstil flüssig, so dass ich an jeder Stelle des Buches wissen ...

Ich lese immer wieder gerne Debütromane von Autoren und hier wurden meine Erwartungen voll erfüllt. Die Geschichte ist spannend und der Schreibstil flüssig, so dass ich an jeder Stelle des Buches wissen wollte, wie es weitergeht. Die Hauptperson, Polizeiseelsorger Tom Schroeder, ist detailliert beschrieben und ich konnte mir ihn und die anderen handelnden Personen sehr gut vorstellen. Auch die Handlungsorte an denen der Krimi spielt hatte ich bildlich vor Augen.
Für mich ein gelungenes Debüt um den Polizeiseelsorger Tom Schroeder und ich hoffe bald mehr von Volker Pesch zu lesen.

Veröffentlicht am 02.07.2017

Teil 2 um Toni Stieglitz

Tiefe Schuld
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Die Verletzungen, die eine halb entkleidete Frauenleiche aufweist, deuten auf jahrelange Misshandlungen hin. Die Kommissarin Toni Stieglitz nimmt in ihrem zweiten Fall die Ermittlungen auf, nicht ohne ...

Die Verletzungen, die eine halb entkleidete Frauenleiche aufweist, deuten auf jahrelange Misshandlungen hin. Die Kommissarin Toni Stieglitz nimmt in ihrem zweiten Fall die Ermittlungen auf, nicht ohne persönlichen Bezug zu solchen Verletzungen, denn ihr Exfreund, war ebenfalls gewalttätig. Dies ruft böse Erinnerungen in ihr wach und so verdächtigt sie direkt den Ehemann der Toten. Nun stellt sich die Frage, ob die Lösung des Falles so einfach ist, oder ob die Wahrheit viel komplizierter ist.

Nachdem ich Band 1 „Verletzung“ gelesen habe, wartete ich gespannt auf die Fortsetzung um Kommissarin Toni Stieglitz. Auch in diesem Band ermittelt sie wieder, wenn auch nicht ganz auf dem Niveau wie in „Verletzung“. Mir ist Toni Stieglitz sehr sympathisch, aber ich fand, dass ihr Privatleben in diesem Teil eine zu große Rolle gespielt hat. Der Schreibstil und der Spannungsbogen waren wieder toll, aber für einen nächsten Band würde ich mir wünschen, dass die Ermittlungsarbeiten wieder eine größere Rolle spielen.
Von mir aber dennoch eine Leseempfehlung, allerdings würde ich empfehlen, vorher Band 1 zu lesen, dann kann man die Charaktere hier besser verstehen.

Veröffentlicht am 02.07.2017

Spannender Wien-Krimi

Die verlorenen Kinder
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Der Schreibstil von Michael Seitz hat mich von Anfang an überzeugt. Er hat es geschafft, einen sehr spannenden Einstieg in die Geschichte und das Buch zu finden und diese Spannung hat sich durch das gesamte ...

Der Schreibstil von Michael Seitz hat mich von Anfang an überzeugt. Er hat es geschafft, einen sehr spannenden Einstieg in die Geschichte und das Buch zu finden und diese Spannung hat sich durch das gesamte Buch gehalten. Ich war einige Male auf der falschen Fährte und war vom Schluss und der Auflösung überrascht. Die Hauptakteure sind gut beschrieben und ich konnte sie mir, und auch die Handlungsorte, gut vorstellen. Falco Brunner war mir am Anfang nicht wirklich sympathisch, aber zum Ende hin hatte er dann doch einige Sympathiepunkte.

Für mich ein sehr gelungener Krimi über ein brisantes Thema und eine klare Leseempfehlung!