Too serious ...
Die Bibliothek von EdinburghIch hatte gerade den letzten Teil der "The Stranger Times" gehört und bekam dieses Buch vorgeschlagen.
Das klingt interessant, dachte ich und begann es zu hören.
Der Einstieg war langatmig, die "technischen" ...
Ich hatte gerade den letzten Teil der "The Stranger Times" gehört und bekam dieses Buch vorgeschlagen.
Das klingt interessant, dachte ich und begann es zu hören.
Der Einstieg war langatmig, die "technischen" Erklärungen zur Magie waren "aufgesetzt" - bin leider Physiker und daher zieht es mich zusammen wenn "Entropie" mal eben schnell als Name-dropping verwendet wird.
Aber so ungefähr in der Hälfte des Buchs wurde mir bewusst was mich am meisten stört. Bei "The Stranger Times" hat mich dieser "britische Humor" fasziniert dieses geniale "Not taking oneself too seriously", bei diesem Buch hatte ich das Gefühl das es genau das Gegenteil tut.
Vielleicht liegt es am großen Unterschied zwischen den Erzählstil der beiden Autoren, aber weiter in die Edinburgh Reihe einzusteigen ist nicht meines.
Wer eine Urban-Fiction, mit starken weiblichen Hauptcharakter und dystopischen Flair mag ist. aber hier sehr gut bedient.