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Anne_061986

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.02.2026

Das macht so viel Spaß

Dieses Buch ist gefährlich
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Die Kinder lieben es. Nicht nur die eigenen, sondern auch die Kids im Kindergarten.
Es ist super spannend und witzig zugleich. Mitmachbücher machen meistens Spaß. Dieses hier ist eines der besten ...

Die Kinder lieben es. Nicht nur die eigenen, sondern auch die Kids im Kindergarten.
Es ist super spannend und witzig zugleich. Mitmachbücher machen meistens Spaß. Dieses hier ist eines der besten dass ich bis jetzt mit den Kindern gelesen habe.
Die kleine Qualle ist im Meer unterwegs und es wird mit Schildern und Co bereits vor Gefahren gewarnt. Bei den Seeschlange heißt es ganz leise zu bleiben. Bei einer versunkenen Kanone bloß nicht antippen. Im Magen des Hai bloß nicht das Buch schütteln, damit die scharfe Soße nicht umfällt und vieles mehr.
Toll auch das die Qualle einmal vor Wut statt blau in rot dargestellt wird. Zum Schluss wird die Qualle sogar noch richtig mutig und wird dafür mit einem tollen Ende belohnt.
Der Text spricht direkt mit den Kindern und das Buch wird auch genau als solches benannt. So bittet die Qualle zuletzt, nicht nochmal von vorn zu beginnen.
Absolute Empfehlung

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Veröffentlicht am 02.02.2026

Traum geplatzt

Vom kleinen Spatz, der eine große Amsel werden wollte
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Die ersten paar Seiten mache erstmal eine tolle Eindruck. Der kleine Spatz der davon träumt einmal eine große Amsel zu werden. Der Vater meint dass aus ihm nur ein großer Spatz werden kann. Du ...

Die ersten paar Seiten mache erstmal eine tolle Eindruck. Der kleine Spatz der davon träumt einmal eine große Amsel zu werden. Der Vater meint dass aus ihm nur ein großer Spatz werden kann. Du hast ja keine Ahnung meint der kleine Spatz.
Die Amsel träumt davon dass die mal eine große Taube wird. Aber auch hier meint die Mutter dass sie einzig eine große Amsel werden wird.
Der Text ist auf jeder Seite fast gleich. Und am Anfang gefällt es mir noch, da auch Kinder Wiederholungen lieben. Am Ende sind es aber doch ganze zehn gleiche Texte. Zehn verschieden Vogelkinder die mal etwas anderes werden möchten. Dabei noch Schwan, Raben oder leider auch ein Flugzeug.
Dafür dass die Kinder sich von Ihren Eltern nicht erschüttern lassen ist das Ende einfach viel zu nüchtern. Denn nur der Traum vom Flugzeug wird wahr. Die Träume der Vogelkinder bleiben unberührt und nicht weiter erwähnt. Außer dass sie mit zum Mond fliegen.

Leider hat es mir und auch meine Kindern garnicht gefallen. Die Grundidee fing sehr schön an, aber dabei ist es auch geblieben.

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Veröffentlicht am 31.01.2026

Sehr schön

Der kleine rote Panda und die Achtsamkeit
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Dieses Buch hat etwas sehr ruhiges und besinnliches. Denn es besinnt sich auf die eigenen Sinne und Empfindungen. Auf die Umgebung und einen selbst.
Der kleine rote Panda Ming macht sich nach ...

Dieses Buch hat etwas sehr ruhiges und besinnliches. Denn es besinnt sich auf die eigenen Sinne und Empfindungen. Auf die Umgebung und einen selbst.
Der kleine rote Panda Ming macht sich nach dem aufwachen auf den Weg in den Wald. Dabei trifft er einige Tiere in einer wunderschönen Umgebung. Die Tiere wie auch Ihre Namen und der ein oder andere Baum haben sich an den asiatischen Raum orientiert was mir persönlich sehr gut gefällt.
Die Tiere inspirieren Ming dazu genauer hinzusehen, hinzuhören oder auch in sich selbst zu hören. Die eigene Stille und Ruhe wahrzunehmen. Beim lesen selbst kommt man dieser Ruhe selbst etwas näher. Der Leser wird auch regelmäßig gefragt was er sonst noch so hören, lauschen oder schmecken kann.
Am Ende dieses tollen Tages kehrt Ming zu seinem Papa in die Höhle zurück und kuschelt sich glücklich und zufrieden ein.
Eine sehr schöne Geschichte, besonders in den heuten eher gehetzen Zeiten.

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Veröffentlicht am 24.01.2026

Zu oberflächlich

Imperia - you let the fire in
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Wirklich Schade. Die gesamte Idee des Buches hat mir sehr gut gefallen. Und das erste Drittel hat mich auch noch gepackt. Imperia, wie es aufgebaut ist und jeder in seiner Aufgabe eingeteilt ...

Wirklich Schade. Die gesamte Idee des Buches hat mir sehr gut gefallen. Und das erste Drittel hat mich auch noch gepackt. Imperia, wie es aufgebaut ist und jeder in seiner Aufgabe eingeteilt ist. Dass die Frauen von klein an streng zu Kämpferinnen ausgebildet werden und strengen Gehorsam leisten müssen. Die extreme blauäugige Art von Jara hat mich etwas gestört. Da war mir Ihre Freundin, die auch mal hinterfragt hat deutlich lieber. Aber später erfährt ma dass Jara und die anderen nicht unbedingt etwas dafür können.
Nachdem die Freundin in der Randbezirk verbannt wird, lehnt sich Jara doch noch gegen das System auf, indem
Sie versucht Ihre Freundin zu retten. Und am Ende nicht nur Sie.
Außerhalb der Mauern erfährt Jara die Wahrheit über Imperia und auch über alles was man dort all die Jahre verheimlicht hat. Und Sie muss lernen was es bedeutet Gefühle zu haben, welche Jahrelang unterdrückt wurden.
Leider wurde es für mich im Anschluss ziemlich langweilig. Dafür dass sie eine der besten Kriegerinnen in Imperia war fehlt es mir bei den Trainingseinheiten an Tiefe. Jaras Stärke wird immer nur kurz und recht oberflächlich beschrieben. Auch bei den Kämpfen fehlt es mir hier an Tiefe. Ähnlich verhält es sich bei den anderen Charakteren. Jeder hatte etwas besonderes aber selbst bei der besten Freundin bleibt es doch recht oberflächlich.
Es fehlte leider für mich auch an Spannung. Nach dem
Auftakt im Buch gibt es nach dem ersten Drittel nicht mehr viel, was es für einen Spannend macht. Und ja, für mich war es auch nicht spannend, dass es, nachdem es viel zu schnell mit einem gewissen Typ ging, dass die Hauptfrage im Buch wohl war, wann er auch die letzte Intimität endlich zulässt.

Zum Schluss frage ich mich ob man das Cover nicht hätte anders gestalten sollen. Ja, es is sehr schön und gefällt mir auch. Aber bis auf drei winzige Fireflys sehe nicht unbedingt den Bezug zum Inhalt.

Fazit. Wirklich Schade. Die Kombination aus Dystopie, einem Widerstand, Lovestory und Magie gehört eigentlich genau zu meinem Genre. Aber es fehlte mir hier leider an Details, Spannung und Tiefe.

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Veröffentlicht am 08.01.2026

Spannende Prüfungen

The Ordeals
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Dieses Buch hat mir super gefallen. Nachdem das Cover mic schon angesprochen hat, gefiel mir auch den Klappentext richtig gut. Magie, eine Academy und tödliche Prüfungen. Alles vielleicht nicht ...

Dieses Buch hat mir super gefallen. Nachdem das Cover mic schon angesprochen hat, gefiel mir auch den Klappentext richtig gut. Magie, eine Academy und tödliche Prüfungen. Alles vielleicht nicht unbedingt neu. Trotzdem hat die Geschichte mich gepackt und bis zum Schluss mit Spannung am lesen gehalten.
Es ist eine perfekte Mischung. Nicht zu viel Magie, nicht zu viele Monster und auch die Lovestory hat absolut Spaß gemacht.

Sophie de Winter ist seit Kindesalter mit einem mit Blut besiegelten Vertrag an den Sammler gebunden. Für ihn muss sie seither Aufträge ausführen. Bis sie von einer Academy hört, die vielleicht ihr Ausweg bedeuten kann. Allerdings führt diese Academy Prüfungen durch, um am Ende nur die stärksten zur eigentlichen Ausbildung anzunehmen.
Man entdeckt gemeinsam mit Sophie die Welt der Magie und Ihre Monster. So ist man gleich zu Beginn recht schnell im Geschehen und kann allem aber auch sehr gut folgen. Sophie selbst gefällt mir super. Sie ist schlagfertig und sehr Ideenreich. In der Kombi mit Alden, den man auch erst nach und nach mit seine Geheimnissen kennenlernt, ist es eine super Kombi. Auf andere Rivalen nehmen eine größere Rolle ein und haben mein Herz erobert. Die Prüfungen sind Mega spannend und alle sehr unterschiedlich. Hinzu kommt es ich das ein oder andere nicht so erwartet habe wie es am Ende kam.
Einzig hier und da ein paar Wortfehler haben mich gesrört.
Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band und bin gespannt wie es weitergeht.

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