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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.03.2026

interessanter Krimi für Zwischendurch

Zweimal tot ist einmal zu viel
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Toller Titel für einen Krimi. Das war mein erstes Buch von Martina Kurfürst. Ich habe ihren leichten, gut lesbaren Schreibstil als sehr angenehm empfunden. Mit seinen 224 Seiten war es für mich ein interessanter ...

Toller Titel für einen Krimi. Das war mein erstes Buch von Martina Kurfürst. Ich habe ihren leichten, gut lesbaren Schreibstil als sehr angenehm empfunden. Mit seinen 224 Seiten war es für mich ein interessanter Krimi für Zwischendurch. Es gab traurige, humorvolle sowie auch spannende Passagen. Ich könnte mir eine Fortsetzung vorstellen.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Dieses Buch beende ich nachdenklich und tief berührt.

Die Wut, die bleibt
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Einige der angeführten Probleme sind mir gar nicht so bewusst gewesen. In mir brodelt es und in meinem Kopf kreisen viele Gedanken. Insgesamt ein beeindruckendes Buch und in jedem Fall ein Augenöffner.

Auch ...

Einige der angeführten Probleme sind mir gar nicht so bewusst gewesen. In mir brodelt es und in meinem Kopf kreisen viele Gedanken. Insgesamt ein beeindruckendes Buch und in jedem Fall ein Augenöffner.

Auch wenn der Leser eine Vermutung hat, warum die Mutter ihre Kinder zurück lässt, wüsste ich gern was die wirklichen Gründe sind und ob es tatsächlich keine Möglichkeit gab, daran etwas zu ändern. Warum hat Helene nur den Tod als Lösung gesehen und ist bereit ihre Kinder zurück zu lassen? Das beschäftigt mich sehr.

Große Empfehlung von mir!

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Eine Zeitreise mit emotionaler Tiefe, spannenden Wendungen und inspirierender Botschaft

Die Kryptografin
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Der Titel allein ist schon wunderbar: „Die Kryptografin – Für Träume braucht man Mut“ von Hanna Aden. Das Buch hat mich in eine Zeit geworfen, die ich selbst nicht kennenlernen konnte. Das Buch fasziniert ...

Der Titel allein ist schon wunderbar: „Die Kryptografin – Für Träume braucht man Mut“ von Hanna Aden. Das Buch hat mich in eine Zeit geworfen, die ich selbst nicht kennenlernen konnte. Das Buch fasziniert mich, weil wir das Frauenbild der 50er Jahre in verschiedenen Facetten kennenlernen.

Der Roman ist mit einer emotionalen Tiefe geschrieben, hat spannende Wendungen und eine inspirierende Botschaft: Träume sind es wert, verfolgt zu werden – auch wenn der Weg dorthin steinig ist. Damals wie auch heute aktuell.

Ich habe so sehr mit den Figuren Margot und Sue mitgefiebert. Sie sind einfach unglaublich authentisch dargestellt und die Geschichte regt zum Nachdenken an – über Mut, über Vertrauen und darüber, was im Leben wirklich zählt.

Für mich ist es ein eindrucksvoller historischer Roman. Eine klare Empfehlung für alle, die starke Frauenfiguren und historische Stoffe mögen.

Es ist ein wunderbares Buch, das noch ein wenig nachklingt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Solider Thriller mit Potential

Love, Mom
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Ein leicht zu lesender, bildlicher Thriller, der sich flüssig, schnell und leicht wegliest und bis zum Ende interessant bleibt! Als Thriller und True-Crime-Leserin ist es eher ein Thriller für den Einstieg ...

Ein leicht zu lesender, bildlicher Thriller, der sich flüssig, schnell und leicht wegliest und bis zum Ende interessant bleibt! Als Thriller und True-Crime-Leserin ist es eher ein Thriller für den Einstieg in dieses Genre. Ich fühlte mich gut unterhalten, leider ohne extravagante Spannungsmomente, es fehlen typische Cliffhanger. Das Buch liest sich so weg, ist für mich solide und man möchte gern wissen, wie es weiter geht und endet, mehr aber auch nicht. Sehr Schade!

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Interessant und gut recherchiert

Adlon
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Ich selbst durfte vor vielen Jahren einmal das Adlon für einen Termin dort besuchen. Ich fand es damals schon sehr beeindruckend und das war letztlich auch der Grund, warum ich dieses Buch gelesen habe. ...

Ich selbst durfte vor vielen Jahren einmal das Adlon für einen Termin dort besuchen. Ich fand es damals schon sehr beeindruckend und das war letztlich auch der Grund, warum ich dieses Buch gelesen habe. Das Buch ist voll mit Fakten und Personen. Es ist nicht leicht zu lesen, so manchesmal fehlte der Lesefluss. Wunderbar fand ich die Einblicke und Beschreibungen aus der Kaiserzeit. Ich konnte mich hier gut hineinversetzen und mitfühlen. Zeitweise war es aber auch voll mit Personen, die für mich schwer auseinander zu halten waren. Die Zeit des Nationalsozialismus war dann schon leichter nachvollziehbar und verständlicher. Einen negativen Eindruck hatte das Buch für mich dann leider auch: Das Leid von 1945 mit Depressionen in der Corona-Zeit zu vergleichen, empfand ich als pietätlos und unangebracht. Zwei derart vollkommen unterschiedliche Zeitgeschehen miteinander zu vergleichen geht für mich gar nicht. Schade, das bekommt einen negativen Beigeschmack, auf den ich gerne verzichtet hätte.

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