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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.02.2025

Regt die Fantasie an

Papas Tattoos
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Das Buch ist supersüß. Die Zeichnungen sind einfach, bunt aber ruhig und regen die Fantasie an. Dazu gibt es nur wenig Text, sodass man wirklich eingeladen wird über die Bilder und ihre Bedeutung zu reden. ...

Das Buch ist supersüß. Die Zeichnungen sind einfach, bunt aber ruhig und regen die Fantasie an. Dazu gibt es nur wenig Text, sodass man wirklich eingeladen wird über die Bilder und ihre Bedeutung zu reden. Daher finde ich es toll, dass jedes Tattoo eine Bedeutung hat für die Personen im Buch. Aber auch schön ist es zu sehen, dass in keinster Weise mit Klischees gearbeitet wird, sodass Kinder hier zusätzlich lernen, dass nicht jede tättowierte Person ein böser Punker ist, sondern auch mal ein alleinerziehender Vater sein kann, der im Garten arbeitet und ein gemütliches Zuhause hat. Persönlich finde ich das Buch auch einfach toll, wenn man selbst tättowiert ist und so die Fantasie des Kindes anregt, aber dem Kind auch zeigt, dass es schöner ist, wenn die Tattoos eine Bedeutung haben. Also ein sehr schönes Buch. Das einzige was nur noch schöner gewesen wäre, wäre eine längere Geschichte. Da diese doch sehr kurz ist.

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Veröffentlicht am 25.02.2025

Geschmackssache

Der Rausch des Blutes
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Ich hatte so einige Schwierigkeiten mich mit dem Schreibstil anzufreunden. Er klingt einfach abwechselnd abgehackt oder hat einfach viel zu lange Sätze und die Dialoge wirken steif. Die Charaktere waren ...

Ich hatte so einige Schwierigkeiten mich mit dem Schreibstil anzufreunden. Er klingt einfach abwechselnd abgehackt oder hat einfach viel zu lange Sätze und die Dialoge wirken steif. Die Charaktere waren mir auch nur minimal sympathischer. Besonders am Anfang haben mich die Personen ein bisschen genervt, weil sie einfach so klischeehaft wirkten und einfach nur alberne Dialoge geführt haben. Daher war ich froh als die Handlung endlich eine Wende genommen hat, aber dennoch blieb es schon eher klischeehaft, besonders was den mächtigen, gutaussehenden Vampiren angeht. Und wen wundert es, dass die Hauptperson dafür bestimmt ist mit dem tollen Vampir zusammen zu sein. Ich muss zugeben, dass ich das Buch irgendwann einfach nur überflogen habe und dann auch abgebrochen habe. Meins war es leider nicht.

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Veröffentlicht am 22.02.2025

Eine Diebin bei Nacht

Queen of Thieves and Shadows
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Der Schreibstil ist sehr angenehm und man kommt gut in die Geschichte rein. Die Autorin schafft es ziemlich gut ein Bild von der Welt zu vermitteln, wobei ich das Worldbuilding einfach aber gut finde. ...

Der Schreibstil ist sehr angenehm und man kommt gut in die Geschichte rein. Die Autorin schafft es ziemlich gut ein Bild von der Welt zu vermitteln, wobei ich das Worldbuilding einfach aber gut finde. Es ist eine interessante Welt, die gut durchdacht ist. Auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben mehr Tiefe als ich am Anfang erwartet habe. Besonders die wachsenden Freundschaften und die langsamen Entwicklungen machen deshalb das Buch so spannend. Alleine die Liebesgeschichte fand ich etwas zu viel und für meinen Geschmack hätte man sie weglassen können. Trotzdem konnten mich die Wendungen richtig begeistern. Gegen Ende überschlägt die Handlung sich zwar etwas, weil teilweise zu viel passiert, aber dennoch konnte die Geschichte mich mitreißen. Es war durchgehend interessant und ich wollte wissen wie es weitergeht. Auch das magische Setting mit den Mythenwesen wurde toll beschrieben und hat zur Geschichte gepasst. Also insgesamt hat das Buch meine Erwartungen übertroffen.

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Veröffentlicht am 19.02.2025

Konnte mich nicht ganz überzeugen

The Courting of Bristol Keats
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Durch den Schreibstil kommt man schnell in die Geschichte rein und dadurch, dass die Kapitel relativ kurz sind, fliegt man nur so durch das Buch. Die Charaktere wirken ziemlich interessant, wobei ich mir ...

Durch den Schreibstil kommt man schnell in die Geschichte rein und dadurch, dass die Kapitel relativ kurz sind, fliegt man nur so durch das Buch. Die Charaktere wirken ziemlich interessant, wobei ich mir irgendwie mehr elfenhafte Wesen und allgemein auch mehr von dem Mythos der Feen gewünscht hätte. Die Hauptperson fand ich echt schwierig. Sie hat oft unbedacht, arrogant und wie ein bockiges Kind gehandelt, was am Ende echt nervig wird, weil sie dann plötzlich eine sehr große Klappe hat ohne alle Infos zu haben. Allgemein fand ich auch die Aufdeckung der Intrigen und Geheimnisse in den Buch sehr seltsam, da man als Leser eigentlich fast immer alles weiß, weshalb es nur wenige Überraschungen gibt und die Spannung etwas untergeht. Auch bei den Intrigen, die so groß im Klappentext beworben werden, kommt kaum etwas vor. Es gibt gefühlt nur zwei bis drei Seiten und die sind gegeneinander. Am Hof sind alle Freunde und halten zusammen, das würde ich eher weniger als Intrigen bezeichnen. Auch die Geheimnisse und deren Offenbarung hätte man ganz anders beschreiben können, da ist so viel Potential für eine wirklich spannende Geschichte verloren gegangen. Die Liebesgeschichte fand ich dann aber wieder wirklich gut. Sie hat sich langsam und natürlich aufgebaut und hier konnte ich dann auch mitfiebern und mit den Personen mitfiebern. An und für sich ist das Buch auch super geschrieben und ich muss wirklich zugeben, dass ich am Anfang überlegt hatte das Buch abzubrechen, weil schon am Anfang klar war wie die Handlung sich entwickelt und das Buch 700 Seiten hat. Aber ich hatte trotzdem Spaß weiterzulesen, einfach weil der Schreibstil gut zu lesen ist und die kurzen Kapitel sich einfach anbieten immer mal wieder weiterzulesen. Ob ich den zweiten Teil noch lesen möchte, weiß ich allerdings noch nicht.

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Veröffentlicht am 06.02.2025

Ich bin ein bisschen geteilter Meinung

Sisters in Blood - Der Schwur
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Ich muss tatsächlich zugeben, dass es mir am Anfang schwergefallen ist, in das Buch reinzufinden. Aber ich hatte auch irgendwie das Gefühl, der Stil des Buches würde sich im Laufe der Geschichte ändern. ...

Ich muss tatsächlich zugeben, dass es mir am Anfang schwergefallen ist, in das Buch reinzufinden. Aber ich hatte auch irgendwie das Gefühl, der Stil des Buches würde sich im Laufe der Geschichte ändern. Am Anfang wirkt es noch sehr oberflächig und die Erzählung ungehobelt, als ob die Autorin erst noch selbst in das Buch finden müsste. Danach wird es besser und zwischendurch auch detaillierter, auch wenn einige Stellen fast schon zu detailliert sind, weshalb es Teile gibt, die sich einfach ziehen. Ich habe auch ein paar Mal überlegt das Buch abzubrechen, weil ich den roten Faden aus den Augen verloren habe und auch nicht mit den Charakteren mitfühlen konnte. Sie sind zwar sympathisch beschrieben, konnten mich aber überhaupt nicht berühren. Letztendlich habe ich bis zum Ende gelesen und bin immer noch nicht ganz sicher wie ich das Buch finde. Das Buch ist eigentlich überhaupt nicht schlecht. Der altangehauchte Schreibstil passt perfekt und man merkt auch wie gut die Autorin alles zu dieser Zeit recherchiert hat und auch die Charaktere und die Handlung wird zum Ende hin immer besser, aber es gab dann doch einige Stellen, bei denen ich mich durchquälen musste und letztendlich konnte mich das Buch nicht so richtig packen, auch wenn es oft genug spannend war.

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